Ein Mann und eine Frau ziehen eine zahme Äffin auf, die sie unbeaufsichtigt zu Hause lassen. In Abwesenheit der Menschen streift die Äffin ihr Fell ab, schmückt sich und kocht sich Kassawa. Die Hausbewohner wundern sich über das verschwundene Essen, ahnen aber nichts. Ein junger Mann bleibt beim nächsten Mal zurück, beobachtet die verwandelte Äffin und verlangt, dass sie seine Frau wird. Nach einem Streit willigt die Äffin ein, nachdem der Mann verspricht, sie gut zu behandeln und ihr Affenfell verbrennt. Sie leben zusammen und bekommen einen Sohn, doch der Mann wird ihrer überdrüssig, schlägt sie und nennt sie „Affe“. Die Affenfrau hält das nicht aus, verlässt ihn und kehrt in den Wald zurück. Ihr Sohn ahmt sie nach, und gemeinsam schwingen sie sich von Baum zu Baum, während der Vater sie vergeblich zurückruft. Am Fluss helfen Verwandte der Affenfrau, das Ufer zu wechseln; der Sohn verabschiedet sich vom Vater. Der Mann kehrt wütend heim und zerstört alles, was der Frau gehörte.
Ein alter Affe lebte an einem fruchtbaren Ort, wo Bäume und Früchte, Wasser und Weiden im Überfluss vorhanden waren. Da er nur immer im Wohlleben war, so bekam er in seinem Alter die Raute und war damit sehr geplagt, wurde mager und kraftlos, so dass er seine Speise nicht mehr erlangen konnte.
Es war einmal in einem kleinen Dorf am Rande eines dichten Waldes, wo die Menschen in Frieden und Harmonie lebten. In diesem Dorf wuchs eine geheimnisvolle Pfingstrose in einem Garten, der von einer alten Kräuterfrau namens Althea gepflegt wurde. Diese Pfingstrose war keine gewöhnliche Blume; sie blühte in den schönsten Farben, die man sich vorstellen konnte, und hatte einen süßen, betörenden Duft, der die Herzen aller Menschen erweichte, die ihn einatmeten.
Der Osterhase des Berges Es war einmal in einem malerischen Dorf, umgeben von sanften Hügeln und […]
Es war einmal vor langer Zeit in einem kleinen Dorf namens Fruchtland. In diesem Dorf lebten drei enge Freunde: Emil, Clara und Peter. Sie waren seit ihrer Kindheit unzertrennlich und teilten alles miteinander. Die Bewohner von Fruchtland waren hart arbeitende Bauern, die das ganze Jahr über auf ihren Feldern arbeiteten, um eine reiche Ernte zu erzielen. Und wenn der Herbst kam, war es Zeit für das alljährliche Erntedankfest, bei dem die Menschen ihre Dankbarkeit für die gesegneten Früchte der Erde zum Ausdruck brachten.
Vor langer Zeit, in einem abgelegenen Dorf, lebte ein einfacher Müller namens Jakob. Jakob hatte drei Söhne, aber sein Herz gehörte seinem jüngsten Sohn, einem freundlichen und klugen Jungen namens Leon. Eines Tages, als Jakob im Wald Holz hackte, traf er auf eine alte Frau, die am Rand des Waldes saß. Sie war in Lumpen gehüllt und zitterte vor Kälte. Jakob war ein gutherziger Mann und bot der alten Frau seine Hilfe an.
Es war einmal ein kleines Dorf, das von einem dichten Wald umgeben war. In diesem Dorf lebte ein junger und mutiger Holzfäller namens Max. Max war bekannt für seine Tapferkeit und seinen freundlichen Charakter. Eines Tages, als Max seinen üblichen Weg durch den Wald nahm, hörte er ein leises Wimmern. Er folgte dem Klang und entdeckte ein verängstigtes kleines Mädchen, das von einer Hexe gefangen gehalten wurde.
Märchen aus Italien – Clemens von Brentano Es war einmal ein König von Rundumherum, der hatte […]
Heinrich Seidel Im Norden von Deutschland gibt es zwar keine eigentlichen Gebirge, wohl aber stattliche Hügelzüge, […]
Gebr. Grimm In der Schweiz lebte einmal ein alter Graf, und hatte nur einen einzigen Sohn, […]
Gebr. Grimm In einem Dorfe wohnte eine arme alte Frau, die hatte ein Gericht Bohnen zusammen […]
In Schnepfenburg lebten einmal ein Bruder und eine Schwester, die hatten sich sehr lieb, und eines […]
Brüder Grimm Et was emol ne arme Frau, de hadde enen Suhn, de wull so gerne […]
In einem kleinen Haus, das wohl eine Viertelstunde abseits von dem übrigen Dorf auf der halben […]
Eine Frau ging mit ihrer Tochter und Stieftochter über Feld, Futter zu schneiden. Da kam der […]

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