Vietnamesisches Märchen
Ein Bauer, der nahe an der Stadt wohnte, wo er häufig Besorgungen machte, begegnete dort einmal einem Matrosen, der alles andere als fröhlich aussah. Der Bauer nahm sich die Freiheit, ihn nach seinem Kummer zu fragen, und der Matrose antwortete: »Ich habe da eine unangenehme Sache, denn ich habe Streit mit einem Wirt. Ich bin dem Mann einen Kwartje schuldig, er aber fordert von mir hundert Gulden.
Eines Tages begegnete der Bär dem Fuchs, der mit einer Menge Fische dahergeschlendert kam, die er eben gestohlen hatte.
Einst lebte ein Bergmann an der Ruhr mit Namen Gottlieb Bäumer. Gottlieb war ein fleißiger Mann, der eifrig seine Stollen trieb und Tag für Tag viele Säcke mit Kohle ans Tageslicht brachte. Er war mit seinem Leben zufrieden und sooft er in die Kirche ging, betete er zu seinem Herrgott, den er liebte und von dem er wusste, dass er ihm sein Wohlergehen verdankte. Dies alles sah der Teufel mit schrägem Blick. Gar zu gerne hätte er Gottlieb Bäumers Seele gehabt, doch es wollte ihm nicht glücken. Voll Missmut und Ärger trabte der Teufel durchs Ruhrland.

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