Es war einmal (t = t0) ein huebsches kleines Maedchen mit dem Namen Polly Nom. Das streunte ueber ein Vektorfeld, bis es an den unteren Rand einer riesigen singulaeren Matrix kam. Polly aber war konvergent, und ihre Mutter hatte ihr streng verboten, solche Matritzen ohne ihre Klammern zu betreten.
„Alice im Wunderland“ erzählt die Geschichte des neugierigen Mädchens Alice, das einem weißen Kaninchen folgt und in eine bizarre Parallelwelt stürzt, in der Logik außer Kraft gesetzt ist. Dort begegnet sie exzentrischen Figuren wie dem verrückten Hutmacher, der Grinsekatze und der launischen Herzkönigin, die alle ihre eigenen Regeln durchsetzen. Größe, Identität und Vernunft sind ständig im Wandel, was Alice zwingt, sich immer wieder neu zu orientieren. Im Kern ist das Werk ein spielerischer, zugleich scharfsinniger Kommentar über Erwachsenwerden, Autorität und die Fragilität dessen, was wir „Normalität“ nennen.
Ein schönes, aber faules Mädchen weigert sich, Hausarbeiten und insbesondere das Spinnen zu erledigen, sehr zum Ärger ihrer Mutter. Die Mutter wird wütend und schlägt das Mädchen, was die Aufmerksamkeit der vorbeifahrenden Königin erregt. Um sich zu rechtfertigen, behauptet die Mutter, das Mädchen spinne unaufhörlich, was die Königin beeindruckt. Die Königin nimmt das Mädchen mit ins Schloss, wo es große Mengen Flachs verspinnen soll. Als Belohnung winkt die Heirat mit dem Prinzen. Das Mädchen ist überfordert und verzweifelt, da sie die Arbeit niemals allein schaffen kann. Drei hässliche, alte Frauen bieten ihre Hilfe an, unter der Bedingung, dass das Mädchen sie später als ihre Basen ausgibt und zur Hochzeit einlädt.
Ein Kaiser ist extrem eitel und gibt sein gesamtes Geld für neue Kleidung aus, während er andere Pflichten vernachlässigt. Zwei Betrüger geben sich als Weber aus und behaupten, einen Stoff herstellen zu können, der für jeden unsichtbar ist, der dumm ist oder für sein Amt nicht taugt. Der Kaiser ist begeistert von der Idee, mit solchen Kleidern die Klugen von den Dummen unterscheiden zu können, und beauftragt die Betrüger. Die Betrüger tun so, als würden sie weben, verlangen aber wertvolle Materialien, die sie für sich behalten, und arbeiten an leeren Webstühlen. Aus Angst, als dumm oder unfähig zu gelten, geben sowohl der Minister als auch ein weiterer Staatsmann vor, den Stoff zu sehen, obwohl sie nichts erkennen können. Der Kaiser besucht schließlich selbst die Weber und tut ebenfalls so, als könne er den Stoff sehen, um nicht als unfähig zu erscheinen. Sein Gefolge verhält sich genauso. Die Betrüger „vollenden“ die Kleider und kleiden den Kaiser scheinbar damit ein, obwohl er in Wirklichkeit nackt ist. Während einer Parade bewundert das Volk die „Kleider“, bis ein Kind laut ausspricht, dass der Kaiser gar nichts anhat. Schließlich stimmt das ganze Volk zu. Der Kaiser erkennt die Wahrheit, hält aber an seinem Verhalten fest, und sein Gefolge tut weiterhin so, als ob alles in Ordnung wäre.
Drüben in der Straße stand ein altes, altes Haus, das war fast dreihundert Jahr alt, so konnte man an einem Balken lesen, an dem die Jahreszahl zugleich mit Tulpen und Hopfenranken eingekerbt war. Da standen ganze Verse in der Schreibweise alter Tage, und über jedem Fenster war ein fratzenhaftes Gesicht in den Balken eingeschnitten. Das obere Stockwerk hing weit über das untere, und unter dem Dache war eine Bleirinne mit Drachenköpfen. Das Regenwasser sollte aus dem Rachen herauslaufen, aber es lief aus dem Bauche, denn es war ein Loch in der Rinne.
Märchen aus Russland
Märchen aus der Türkei
Es ist schon sehr lange her, da lebte an den Ufern des Huron-Sees ein alter Mann mit seiner Frau. Die beiden hatten einen Sohn, den sie O-na-wut-a-qut-o nannten, was so viel bedeutet wie Der-die-Wolken-fängt, denn er war ein aufgeweckter Junge, der es schon einmal zu etwas bringen würde.
Mancher Bergmann erinnert sich, dass schon sein Vater oder gar sein Großvater vom alten Mann aus dem Berge sprachen, den sie manchmal auch den Grubenalten oder den Bergalten genannt hatten.

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