4. Dezember – Barbaratag Brauchtum – Legende Vor vielen Hundert Jahren lebten in der Türkei, in […]
Die falschen Weihnachtsbäume Charlotte Niese Auf unsrer Insel gab es wenig Bäume. So wenig, dass das […]
Anruf vom Nordpol Gelangweilt schaut Anna auf die große Uhr im Wohnzimmer. Doch die Zeit will […]
Alexander und der Weihnachtsmann Alexander kommt mit hängendem Kopf aus der Schule. Schon wieder hat er […]
Es war einmal in einem kleinen Dorf am Rande eines dichten Waldes, wo die Menschen in Frieden und Harmonie lebten. In diesem Dorf wuchs eine geheimnisvolle Pfingstrose in einem Garten, der von einer alten Kräuterfrau namens Althea gepflegt wurde. Diese Pfingstrose war keine gewöhnliche Blume; sie blühte in den schönsten Farben, die man sich vorstellen konnte, und hatte einen süßen, betörenden Duft, der die Herzen aller Menschen erweichte, die ihn einatmeten.
Der Osterhase des Berges Es war einmal in einem malerischen Dorf, umgeben von sanften Hügeln und […]
Kirschblüten am Barbaratag Es war der 4. Dezember, der Barbaratag, ein Tag, der in vielen Regionen […]
Weihnachtszauber durch den Nikolaus Es war einmal in einer verschneiten Stadt, in der die Straßen mit […]
Es war einmal vor langer Zeit in einem kleinen Dorf namens Fruchtland. In diesem Dorf lebten drei enge Freunde: Emil, Clara und Peter. Sie waren seit ihrer Kindheit unzertrennlich und teilten alles miteinander. Die Bewohner von Fruchtland waren hart arbeitende Bauern, die das ganze Jahr über auf ihren Feldern arbeiteten, um eine reiche Ernte zu erzielen. Und wenn der Herbst kam, war es Zeit für das alljährliche Erntedankfest, bei dem die Menschen ihre Dankbarkeit für die gesegneten Früchte der Erde zum Ausdruck brachten.
Vor langer Zeit, in einem abgelegenen Dorf, lebte ein einfacher Müller namens Jakob. Jakob hatte drei Söhne, aber sein Herz gehörte seinem jüngsten Sohn, einem freundlichen und klugen Jungen namens Leon. Eines Tages, als Jakob im Wald Holz hackte, traf er auf eine alte Frau, die am Rand des Waldes saß. Sie war in Lumpen gehüllt und zitterte vor Kälte. Jakob war ein gutherziger Mann und bot der alten Frau seine Hilfe an.
Es war einmal ein kleines Dorf, das von einem dichten Wald umgeben war. In diesem Dorf lebte ein junger und mutiger Holzfäller namens Max. Max war bekannt für seine Tapferkeit und seinen freundlichen Charakter. Eines Tages, als Max seinen üblichen Weg durch den Wald nahm, hörte er ein leises Wimmern. Er folgte dem Klang und entdeckte ein verängstigtes kleines Mädchen, das von einer Hexe gefangen gehalten wurde.
Die Nibelungensage Wie Siegfried zu Mime kam und den Drachen erschlug Auf seiner Burg zu Xanten […]
Vater unser Vater unser im HimmelGeheiligt werde Dein NameDein Reich kommeDein Wille geschehewie im Himmel so […]
Laßt uns froh und munter sein Und uns recht von Herzen freu’n! Lustig, lustig, traleralera, Bald ist Niklausabend da! Bald […]
Die drei armen Mädchen Als Nikolaus noch sehr jung war, lebte er in einem schönen Haus […]

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