Die Sterntaler Gebr. Grimm Es war einmal ein kleines Mädchen, dem war Vater und Mutter gestorben, […]
Wie die schöne Scheherezade den wilden Sultan zähmte aus 1001 Nacht Wie kam es zu diesen […]
Gebr. Grimm Es war einmal eine kleine, süße Dirne, die hatte jedermann lieb, der sie nur […]
Märchen aus Luxemburg In alten Zeiten kamen die Hexen jede Nacht auf der Köricher Heide zusammen, […]
Wo der Wald licht wird und im Frühling die wilden Rosen blühen, steht ein kleines Haus. Auf dem Dache wächst Moos, durch die Fenster scheint die Sonne hinein, und drinnen wohnte Großmütterchen mit Blondhärchen.
Josef Haltrich Es gingen einmal der Verstand und das Glück auf Reisen, um sich die Welt […]
Märchen aus Italien
Angiolino ist ein fauler Sohn, der nur schläft und von seiner Familie schließlich verheiratet und aus dem Haus geschickt wird.
Nach dem Verlust ihres Besitzes fängt Angiolino einen außergewöhnlichen Fisch und bringt ihn dem König als Geschenk.
Drei Wachen verlangen jeweils einen Anteil an der Belohnung, die Angiolino vom König erwartet.
Angiolino bittet als Belohnung um Peitschenhiebe statt Geld und sorgt dafür, dass die Wachen ihren Anteil der Schläge erhalten.
Die letzten Hiebe verkauft er an einen Wucherer, der sie tatsächlich bekommt.
Am Ende erhält Angiolino eine Rente und lebt glücklich mit seiner Familie weiter.