Es war einmal ein Prinz, der sagte eines Tages zu seinem Vater, der der König war, er wolle in die Welt ziehen und sein Glück suchen. Und der hieß ihn, sich im Stall das beste Pferd auszusuchen oder genauer, das Pferd, das dem Prinzen am besten gefiel.
Auf der Welt muss gestorben sein, sonst hätten ja die jungen keinen Platz mehr. Was Wunder, wenn dann auch einmal ein Schneiderlein stirbt.
Vor vielen, vielen Jahren, als der Wolkenkönig noch jung war, lebte er mit dem Sonnenkönig in guter Freundschaft. Das waren glückliche Zeiten damals. Wenn der Sonnenkönig müde von seiner langen Fahrt heimkehrte, so kam der Wolkenkönig herbei und befahl seinem Diener, dem Regen, die Erde zu bewässern. So geschah es niemals, dass die Sonne schien, wenn die Leute um Regen beteten, oder dass es regnete, wenn sie um Sonnenschein baten.
Es war einmal eine Frau, die bekam keine Kinder und war darüber sehr betrübt. Da sprach sie eines Tages zu dem Sonnenball: »lieber Sonnenball, schenke mir ein Mädchen, und wenn es zwölf Jahre alt ist, magst du es zurücknehmen.«
Lange bevor in unseren Gärten die goldenen Sonnenblumen zu leuchten begannen, herrschte im Grünen Kaiserreich der Grüne Kaiser, der hatte eine einzige Tochter, schön wie eine Frühlingsblüte.
Sonne, Mond und Morgenstern Es waren einmal ein alter Mann und eine alte Frau, und die […]
Ein Graf war im Maurenkrieg in Gefangenschaft geraten. Man brachte ihn zum König, damit dieser mit ihm tat, was ihm beliebte. Der König hatte drei Töchter, die alle sehr schön waren, und die baten den Vater, er möge den Gefangenen im Schloss lassen, bis man ihn freikaufen würde.
Da Seppl mit di goldenen Hoar ’s woar amal an oarma Baua und a Beirin, dö […]
Es war einmal ein König. Der war Witwer und hatte drei Söhne. Und in einem andern Reich lebte eine Königin, die war Witwe und hatte eine sehr schöne Tochter.
Wie aus einem Schweinehirten ein König ward Volksmärchen aus Pommern und Rügen Es war einmal ein […]
Es war einmal eine alte Schweinemutter, die hatte drei kleine Schweinchen, die aßen und aßen, soviel sie nur konnten. Und als sie so groß waren, dass sie in dem Haus, in dem sie wohnten, keinen Platz mehr finden konnten, sagte die Mutter zu ihnen: "Ihr könnt jetzt nicht mehr bei mir bleiben, jedes muss ein Haus für sich selber haben." Und sie schickte sie in die weite Welt hinaus.
Schweigen ist Gold Bergbau-Märchen Ein altes Sprichwort sagt: „Schweigen hat selten geschadet, Schwätzen aber übel geratet. […]
Die schwarze Katze Märchen aus Hannover Es war einmal ein Müller, der hatte das sonderbare Schicksal, […]
Wie die Verpflegung, so die Bewegung Es war einmal ein Bauer, der war überaus geizig, und […]
Das vergessene Dorf Es war einmal in einem engen Tal ein Dorf. Die Sonne schaute Tag […]

Accessibility Toolbar