Zur Sommerszeit gingen einmal der Bär und der Wolf im Wald spazieren; da hörte der Bär so schönen Gesang von einem Vogel und sprach: "Bruder Wolf, was ist das für ein Vogel, der so schön singt?" - "Das ist der König der Vögel," sagte der Wolf, "dem müssen wir uns Verneigen"; es war aber der Zaunkönig.
Das Zauberpferdchen In einer Stadt wohnte ein reicher Kaufmann, der hatte hinter seinem Haus einen großen, […]
Es war einmal ein armer Maurer, der hatte eine Frau und eine Menge Kinder, und konnte doch nicht genug verdienen, um sie zu ernähren
Ein junger Bauer, mit dem es in der Wirtschaft nicht recht vorwärtsgehen wollte, saß auf seinem Pflug, ruhte einen Augenblick aus und wischte sich den Schweiß vom Gesicht. Da kam eine alte Hexe vorbeigeschlichen und rief ihm zu:
Es war einmal ein reicher König, der hatte die seltsamsten Wünsche. Eines Morgens befahl er: "Man baue mir ein Schiff, mit dem ich zu Wasser und zu Lande fahren kann!"
Es war einmal ein Mann, der hieß We Be Yang. Er ging mit drei Jüngern in den Wald und kochte dort das Lebenselixier. Da er aber wusste, dass nicht alle seine Jünger von ganzem Herzen seinen Lehren glaubten, beschloss er sie zu prüfen.
Die Stiefmutter und der Prinz Es waren einmal ein König und eine Königin, die hatten einen […]
Was in den Sternen geschrieben steht, ist unauslöschlich Hast du gehört, Großmütterchen? Marie Konstantios heiratet Manuel […]
Der Stein der Zwerge Martin rennt, er rennt die Wiese hinauf und schaut sich nicht mehr […]
Michaels Großmutter wohnte in einer kleinen Stadt im Spessart. Dort besaß sie ein kleines Häuschen am Rand des großen Stadtparks. In den Pfingstferien durfte der Junge mit seinen Eltern die Oma besuchen.
Es war ein Mädchen faul und wollte nicht spinnen, und die Mutter mochte sagen, was sie wollte, sie konnte es nicht dazu bringen.
Es war einmal ein Prinz, der sagte eines Tages zu seinem Vater, der der König war, er wolle in die Welt ziehen und sein Glück suchen. Und der hieß ihn, sich im Stall das beste Pferd auszusuchen oder genauer, das Pferd, das dem Prinzen am besten gefiel.
Auf der Welt muss gestorben sein, sonst hätten ja die jungen keinen Platz mehr. Was Wunder, wenn dann auch einmal ein Schneiderlein stirbt.
Vor vielen, vielen Jahren, als der Wolkenkönig noch jung war, lebte er mit dem Sonnenkönig in guter Freundschaft. Das waren glückliche Zeiten damals. Wenn der Sonnenkönig müde von seiner langen Fahrt heimkehrte, so kam der Wolkenkönig herbei und befahl seinem Diener, dem Regen, die Erde zu bewässern. So geschah es niemals, dass die Sonne schien, wenn die Leute um Regen beteten, oder dass es regnete, wenn sie um Sonnenschein baten.
Es war einmal eine Frau, die bekam keine Kinder und war darüber sehr betrübt. Da sprach sie eines Tages zu dem Sonnenball: »lieber Sonnenball, schenke mir ein Mädchen, und wenn es zwölf Jahre alt ist, magst du es zurücknehmen.«

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