Von den vier Tagedieben Märchen aus Hannover – Carl und Theodor Colshorn Ein reicher Kaufmann ritt […]
Es gab eine Zeit da glaubten die Menschen die Erde sei eine runde Scheibe, unter der die Sonne an einem Ende abends verschwindet und des Morgens am gegenüberliegenden Ende wieder auftaucht.
»Das war gestern ein ausgezeichnetes Mittagessen! « sagte eine alte Mäusefrau zu einer, die nicht bei dem Schmaus gewesen war. »Ich saß einundzwanzig Plätze von dem alten Mäusekönig entfernt; das ist doch gar nicht schlecht!
Das stumme Buch Hans Christian Andersen An der Landstraße im Walde lag ein einsamer Bauernhof. Man […]
Nach drei Jahren eifriger Studien an der Universität eines fremden Landes kam ein junger Student in seine Heimat zurück. Bald hatten seine reichen Eltern für ihn auch eine Braut von großer Schönheit und ebenso großem Reichtum gefunden.
Es war einmal ein altes Mütterchen, die fand einen hölzernen Kreuzer, wusste nicht, was sie dafür kaufen sollte. Endlich ging sie nach dem Markt und kaufte ein Schwein dafür, aber das Schwein wollte nicht nach Hause,
Als nun der Fuchs kam und ihn nach seinem Begehren fragte, sprach er: »Du sollst mir eine Höhle graben, die von hier in das königliche Schloss bis unter den Sitz führt, auf den sich die Prinzessin setzt, wenn sie in den Spiegel sieht.« Da rief der Fuchs alle Füchse zusammen, und diese gruben eine Höhle, wie sie der Jäger verlangt hatte.
Die Jagd des Lebens Ludwig Bechstein Es war einmal ein Jäger, der ging zu Wald in […]
Die Irrlichter sind in der Stadt, sagte die Moorfrau Hans Christian Andersen Es war einmal ein […]
Das irdische Paradies Vor langer Zeit lebten einmal drei Gesellen: der lange Veit, das Dickerle und […]
Die Insel der Toten Nordamerikanisches Indianer Märchen Vor langer Zeit starb eine Frau. Ihr Mann begrub […]
In der Hölle Es war einst ein mächtiger König, der hatte eine wunderschöne Tochter. Eines Tages […]
Vor etwa zweihundert Jahren saß in einer Gastwirtschaft an der Lübecker Bucht in Boltenen einmal ein Bauer mit seinem Gesinde bei der abendlichen Mahlzeit, als plötzlich eine alte hässliche Frau in altmodischen Kleidern in die Stube trat. Sie erzählte, ihr sei ein Rad an ihrem Wagen zerbrochen, und bat den Bauern, es auszubessern. Aber den packte das Grauen, je mehr er die unheimliche Gestalt ansah. Auch sonst wollte sich niemand finden, der den Mut aufbrachte, mit nach draußen zu gehen. Schließlich trat der arme Hütejunge vor und erbot sich, der Frau zu helfen. Da verspotteten die anderen den Knaben und schickten ihn mit der Alten. Anschließend konnte man hören, wie der Bauer und sein Gesinde lachten und die alte Frau und den Hütejungen zum Teufel wünschten.
Wie der Hund dem Wolf Schuhe besorgte Märchen aus Frankreich Es waren einmal ein Wolf und […]
Der Hühnerdieb aber brachte die Kinder zum Lachen. Da stand er, dieser sonderbare Kauz und bemühte sich vergeblich, sein Huhn zu verstecken.