Die Stiefel von Büffelleder Gebr. Grimm Ein Soldat, der sich vor nichts fürchtet, kümmert sich auch […]
Was in den Sternen geschrieben steht, ist unauslöschlich Hast du gehört, Großmütterchen? Marie Konstantios heiratet Manuel […]
Der Stein der Zwerge Martin rennt, er rennt die Wiese hinauf und schaut sich nicht mehr […]
Es war einmal ein Mann und eine Frau, die hatten nur ein einziges Kind und lebten in einem abseits gelegenen Tale ganz allein. Es trug sich zu, dass die Mutter einmal ins Holz ging, Tannenreiser zu lesen, und den kleinen Hans, der erst zwei Jahre alt war, mitnahm.
Vor einem Wirtshaus im Walde hielt ein junger stattlicher Reitersmann, da trat eine feine Maid aus der Türe, grüßte ihn züchtig und fragte, was er begehre.
Michaels Großmutter wohnte in einer kleinen Stadt im Spessart. Dort besaß sie ein kleines Häuschen am Rand des großen Stadtparks. In den Pfingstferien durfte der Junge mit seinen Eltern die Oma besuchen.
Es war ein Mädchen faul und wollte nicht spinnen, und die Mutter mochte sagen, was sie wollte, sie konnte es nicht dazu bringen.
Es war einmal ein Mädchen, dem starben Vater und Mutter, als es noch ein kleines Kind war. Am Ende des Dorfes wohnte in einem Häuschen ganz allein seine Patin, die sich von Spinnen, Weben und Nähen ernährte.
Es war einmal ein Prinz, der sagte eines Tages zu seinem Vater, der der König war, er wolle in die Welt ziehen und sein Glück suchen. Und der hieß ihn, sich im Stall das beste Pferd auszusuchen oder genauer, das Pferd, das dem Prinzen am besten gefiel.
Auf der Welt muss gestorben sein, sonst hätten ja die jungen keinen Platz mehr. Was Wunder, wenn dann auch einmal ein Schneiderlein stirbt.
"Jetzt werde ich erzählen!" sagte der Wind. "Nein, erlauben Sie, "sagte das Regenwetter, "jetzt ist die Reihe an mir! Sie haben lange genug an der Straßenecke gestanden und haben geheult, was Sie heulen konnten!" "Ist das der Dank", sagte der Wind, "weil ich Ihnen zur Ehre manchen Regenschirm umgekippt, ja zerknickt habe, wenn die Leute nichts von Ihnen wissen wollten!" "Ich erzähle!" sagte der Sonnenschein. "Still!"
Vor vielen, vielen Jahren, als der Wolkenkönig noch jung war, lebte er mit dem Sonnenkönig in guter Freundschaft. Das waren glückliche Zeiten damals. Wenn der Sonnenkönig müde von seiner langen Fahrt heimkehrte, so kam der Wolkenkönig herbei und befahl seinem Diener, dem Regen, die Erde zu bewässern. So geschah es niemals, dass die Sonne schien, wenn die Leute um Regen beteten, oder dass es regnete, wenn sie um Sonnenschein baten.
Es war einmal eine Frau, die bekam keine Kinder und war darüber sehr betrübt. Da sprach sie eines Tages zu dem Sonnenball: »lieber Sonnenball, schenke mir ein Mädchen, und wenn es zwölf Jahre alt ist, magst du es zurücknehmen.«
Lange bevor in unseren Gärten die goldenen Sonnenblumen zu leuchten begannen, herrschte im Grünen Kaiserreich der Grüne Kaiser, der hatte eine einzige Tochter, schön wie eine Frühlingsblüte.
Sonne, Mond und Morgenstern Es waren einmal ein alter Mann und eine alte Frau, und die […]

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