Der Teufel auf dem Heuwagen Heinrich Pröhle Es war ein Mann, der hatte so viele Kinder, […]
Wie der Teufel auf der Flöte blies Johann Wilhelm Wolf Dem Teufel fiel einmal in der […]
Es war einmal eine stolze Teekanne, stolz auf ihr Porzellan, stolz auf ihre lange Tülle, stolz auf ihren breiten Henkel; sie hatte etwas vorne an und hinten an, den Henkel hinten, die Tülle vorn, und davon sprach sie; aber sie sprach nicht von ihrem Deckel, der war zerbrochen, der war gekittet, der hatte einen Fehler, und von seinen Fehlern spricht man nicht gerne, das tun die andern genug. Tassen, Sahnekännchen und Zuckerdose, das ganze Teegeschirr würden wohl mehr an die Gebrechlichkeit des Deckels denken und von der sprechen als von dem guten Henkel und der ausgezeichneten Tülle, das wusste die Teekanne.
Die beiden Taschendiebe Es war einmal ein Taschendieb, der war in Englang sehr erfolgreich gewesen, und […]
Tantchen Hans Christian Andersen Du hättest Tantchen kennen sollen! Sie war reizend! Ja, das heißt, sie […]
Tante Zahnweh Hans Christian Andersen Woher haben wir die Geschichte? Willst du es wissen? Wir haben […]
Von den vier Tagedieben Märchen aus Hannover – Carl und Theodor Colshorn Ein reicher Kaufmann ritt […]
Es gab eine Zeit da glaubten die Menschen die Erde sei eine runde Scheibe, unter der die Sonne an einem Ende abends verschwindet und des Morgens am gegenüberliegenden Ende wieder auftaucht.
»Das war gestern ein ausgezeichnetes Mittagessen! « sagte eine alte Mäusefrau zu einer, die nicht bei dem Schmaus gewesen war. »Ich saß einundzwanzig Plätze von dem alten Mäusekönig entfernt; das ist doch gar nicht schlecht!
Das stumme Buch Hans Christian Andersen An der Landstraße im Walde lag ein einsamer Bauernhof. Man […]
Nach drei Jahren eifriger Studien an der Universität eines fremden Landes kam ein junger Student in seine Heimat zurück. Bald hatten seine reichen Eltern für ihn auch eine Braut von großer Schönheit und ebenso großem Reichtum gefunden.
Es war einmal ein altes Mütterchen, die fand einen hölzernen Kreuzer, wusste nicht, was sie dafür kaufen sollte. Endlich ging sie nach dem Markt und kaufte ein Schwein dafür, aber das Schwein wollte nicht nach Hause,
Als nun der Fuchs kam und ihn nach seinem Begehren fragte, sprach er: »Du sollst mir eine Höhle graben, die von hier in das königliche Schloss bis unter den Sitz führt, auf den sich die Prinzessin setzt, wenn sie in den Spiegel sieht.« Da rief der Fuchs alle Füchse zusammen, und diese gruben eine Höhle, wie sie der Jäger verlangt hatte.
Die Jagd des Lebens Ludwig Bechstein Es war einmal ein Jäger, der ging zu Wald in […]
Die Irrlichter sind in der Stadt, sagte die Moorfrau Hans Christian Andersen Es war einmal ein […]