Der Hunger nagte bald wieder in den Eingeweiden des Wolfes, die Wurzeln verfluchte er, denn die hatten ihm nur allen Geschmack am Guten und Schönen verdorben, und er hatte einen Eid getan, keine in seinem Leben mehr zu berühren und sollte er des entsetzlichsten Hungertodes sterben.
Strohhalm, Kohle und Bohne Gebr. Grimm In einem Dorfe wohnte eine arme alte Frau, die hatte […]
Hast du die Geschichte von der alten Straßenlaterne gehört? Sie ist gar nicht sehr belustigend, doch einmal kann man sie wohl hören.
Es war einmal ein Mann, der hieß We Be Yang. Er ging mit drei Jüngern in den Wald und kochte dort das Lebenselixier. Da er aber wusste, dass nicht alle seine Jünger von ganzem Herzen seinen Lehren glaubten, beschloss er sie zu prüfen.
Die Stopfnadel Hans Christian Andersen Es war einmal eine Stopfnadel, die sich so fein dünkte, dass […]
Die Stiefmutter und der Prinz Es waren einmal ein König und eine Königin, die hatten einen […]
Die Stiefel von Büffelleder Gebr. Grimm Ein Soldat, der sich vor nichts fürchtet, kümmert sich auch […]
Was in den Sternen geschrieben steht, ist unauslöschlich Hast du gehört, Großmütterchen? Marie Konstantios heiratet Manuel […]
Der Stein der Zwerge Martin rennt, er rennt die Wiese hinauf und schaut sich nicht mehr […]
Es war einmal ein Mann und eine Frau, die hatten nur ein einziges Kind und lebten in einem abseits gelegenen Tale ganz allein. Es trug sich zu, dass die Mutter einmal ins Holz ging, Tannenreiser zu lesen, und den kleinen Hans, der erst zwei Jahre alt war, mitnahm.
Vor einem Wirtshaus im Walde hielt ein junger stattlicher Reitersmann, da trat eine feine Maid aus der Türe, grüßte ihn züchtig und fragte, was er begehre.
Michaels Großmutter wohnte in einer kleinen Stadt im Spessart. Dort besaß sie ein kleines Häuschen am Rand des großen Stadtparks. In den Pfingstferien durfte der Junge mit seinen Eltern die Oma besuchen.
Es war ein Mädchen faul und wollte nicht spinnen, und die Mutter mochte sagen, was sie wollte, sie konnte es nicht dazu bringen.
Es war einmal ein Mädchen, dem starben Vater und Mutter, als es noch ein kleines Kind war. Am Ende des Dorfes wohnte in einem Häuschen ganz allein seine Patin, die sich von Spinnen, Weben und Nähen ernährte.
Es war einmal ein Prinz, der sagte eines Tages zu seinem Vater, der der König war, er wolle in die Welt ziehen und sein Glück suchen. Und der hieß ihn, sich im Stall das beste Pferd auszusuchen oder genauer, das Pferd, das dem Prinzen am besten gefiel.