Die beiden Taschendiebe Es war einmal ein Taschendieb, der war in Englang sehr erfolgreich gewesen, und […]
Es gab eine Zeit da glaubten die Menschen die Erde sei eine runde Scheibe, unter der die Sonne an einem Ende abends verschwindet und des Morgens am gegenüberliegenden Ende wieder auftaucht.
Vor langer Zeit, in einem abgelegenen Dorf, lebte ein einfacher Müller namens Jakob. Jakob hatte drei Söhne, aber sein Herz gehörte seinem jüngsten Sohn, einem freundlichen und klugen Jungen namens Leon.
Eines Tages, als Jakob im Wald Holz hackte, traf er auf eine alte Frau, die am Rand des Waldes saß. Sie war in Lumpen gehüllt und zitterte vor Kälte. Jakob war ein gutherziger Mann und bot der alten Frau seine Hilfe an.
Es war einmal ein kleines Dorf, das von einem dichten Wald umgeben war. In diesem Dorf lebte ein junger und mutiger Holzfäller namens Max. Max war bekannt für seine Tapferkeit und seinen freundlichen Charakter.
Eines Tages, als Max seinen üblichen Weg durch den Wald nahm, hörte er ein leises Wimmern. Er folgte dem Klang und entdeckte ein verängstigtes kleines Mädchen, das von einer Hexe gefangen gehalten wurde.
Mit der Geburt der Gottesgebärerin und immerwährenden Jungfrau Maria verhält es sich so: