Die verwünschte Stadt Ludwig Bechstein Auf hohem Alpengebirge lag eine große blühende Stadt, umgeben von hochragenden […]
Vom Büblein, das sich nicht waschen wollte Ludwig Bechstein Es ist einmal ein Büblein gewesen, das […]
Das winzige, winzige Männlein Ludwig Bechstein Es waren einmal drei lustige Gesellen, ein Schmied, ein Schneider […]
Der Zauber-Wettkampf Ludwig Bechstein Einstmals ging ein junger Buchbindergeselle in die Fremde und wanderte, bis kein […]
Vor einem Wirtshaus im Walde hielt ein junger stattlicher Reitersmann, da trat eine feine Maid aus der Türe, grüßte ihn züchtig und fragte, was er begehre.
Es waren einmal in einem Dorfe ein paar arme Leute, die hatten ein kleines Häuschen und nur eine einzige Tochter, die war wunderschön und gut über alle Maßen. Sie arbeitete, fegte, wusch, spann und nähte für sieben und war so schön wie sieben zusammen, darum ward sie Siebenschön geheißen.
Undank ist der Welt Lohn Ludwig Bechstein Es war einmal ein armer Bäckergeselle, der kam mit […]
Das Tränenkrüglein Ludwig Bechstein Es waren einmal eine Mutter und ein Kind, und die Mutter hatte […]
Die Jagd des Lebens Ludwig Bechstein Es war einmal ein Jäger, der ging zu Wald in […]
Des Hundes Not Ludwig Bechstein Es war ein Hund, der lag hungrig und kummervoll auf dem […]
Ein alter Affe lebte an einem fruchtbaren Ort, wo Bäume und Früchte, Wasser und Weiden im Überfluss vorhanden waren. Da er nur immer im Wohlleben war, so bekam er in seinem Alter die Raute und war damit sehr geplagt, wurde mager und kraftlos, so dass er seine Speise nicht mehr erlangen konnte.
Ludwig Bechstein »Es war einmal ein frommer Mann, der diente der Gottheit betend und büßend in […]