Der verzauberte Kaiser Märchen aus Thüringen – Gebr. Grimm Eine der bekanntesten Bergsagen ist die Kyffhäusersage, […]
Die vier kunstreichen Brüder Gebr. Grimm Es war ein armer Mann, der hatte vier Söhne. Als […]
Ein armer Holzhauer lebte mit seiner Frau und drei Töchtern in einer kleinen Hütte an dem Rande eines einsamen Waldes. Eines Morgens, als er wieder an seine Arbeit wollte, sagte er zu seiner Frau: "Lass' mir mein Mittagbrot von dem ältesten Mädchen hinaus in den Wald bringen, ich werde sonst nicht fertig.
Von Johannes-Wassersprung und Caspar-Wassersprung Gebr. Grimm Ein König bestand darauf, seine Tochter sollte nicht heiraten, und […]
Es war einmal ein König, der war krank, und niemand glaubte, dass er mit dem Leben davonkäme. Er hatte aber drei Sühne, die waren darüber betrübt, gingen hinunter in den Schlossgarten und weinten. Da begegnete ihnen ein alter Mann, der fragte sie nach ihrem Kummer. Sie sagten ihm, ihr Vater wäre so krank, dass er wohl sterben würde, denn es wollte ihm nichts helfen. Da sprach der Alte: "Ich weiß noch ein Mittel, das ist das Wasser des Lebens; wenn er davon trinkt, so wird er wieder gesund
Strohhalm, Kohle und Bohne Gebr. Grimm In einem Dorfe wohnte eine arme alte Frau, die hatte […]
Die Stiefel von Büffelleder Gebr. Grimm Ein Soldat, der sich vor nichts fürchtet, kümmert sich auch […]
Es war einmal ein Mann und eine Frau, die hatten nur ein einziges Kind und lebten in einem abseits gelegenen Tale ganz allein. Es trug sich zu, dass die Mutter einmal ins Holz ging, Tannenreiser zu lesen, und den kleinen Hans, der erst zwei Jahre alt war, mitnahm.
Es war einmal ein Mädchen, dem starben Vater und Mutter, als es noch ein kleines Kind war. Am Ende des Dorfes wohnte in einem Häuschen ganz allein seine Patin, die sich von Spinnen, Weben und Nähen ernährte.
Es war einmal in einem Lande große Klage über ein Wildschwein, das den Bauern die Äcker umwühlte, das Vieh tötete und den Menschen mit seinen Hauern den Leib aufriss. Der König versprach einem jeden, der das Land von dieser Plage befreien würde, eine große Belohnung: aber das Tier war so groß und stark, dass sich niemand in die Nähe des Waldes wagte, worin es hauste.
Es waren zwei Brüder, einer war reich, der andere arm. Der Reiche aber gab dem Armen nichts, und er musste sich vom Kornhandel kümmerlich ernähren; da ging es ihm oft so schlecht, dass er für seine Frau und Kinder kein Brot hatte.
Es war einmal ein Mann, der verstand allerlei Künste: er diente im Krieg und hielt sich […]
Die sechs Diener Gebrüder Grimm Vorzeiten lebte eine alte Königin, die war eine Zauberin, und ihre […]
Märchen von der Unke Brüder Grimm I. Es war einmal ein kleines Kind, dem gab seine […]
Die ungleichen Kinder Evas Gebrüder Grimm Als Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben waren, so […]