Es gibt in manchen Häusern Glasschränke, die mit wertvollen, oft sonderbaren Dingen angefüllt sind. Man darf […]
Erste Legende Auf den oft besungenen Sudeten haust in friedlicher Eintracht der berufene Berggeist, Rübezahl genannt, […]
Ruhig, als sei es etwas ganz Alltägliches, legte Robin den Pfeil ein, schätzte mit dem Auge die Entfernung und zielte sorgfältig. Dann ließ er den Pfeil schwirren.
Märchen – Geschichte – Sage aus Herzogenrath
Einst lebte ein Bergmann an der Ruhr mit Namen Gottlieb Bäumer. Gottlieb war ein fleißiger Mann, der eifrig seine Stollen trieb und Tag für Tag viele Säcke mit Kohle ans Tageslicht brachte. Er war mit seinem Leben zufrieden und sooft er in die Kirche ging, betete er zu seinem Herrgott, den er liebte und von dem er wusste, dass er ihm sein Wohlergehen verdankte. Dies alles sah der Teufel mit schrägem Blick. Gar zu gerne hätte er Gottlieb Bäumers Seele gehabt, doch es wollte ihm nicht glücken. Voll Missmut und Ärger trabte der Teufel durchs Ruhrland.
In alten Zeiten, vor vielen hundert Jahren herrschte einmal ein maurischer Fürst mit Namen Aben Habuz über das Königreich Granada. Er war ein Eroberer, der sich, nach einem Leben voll Kampf und durch Raubzüge reich geworden, nun im Alter nach Ruhe sehnte.

Accessibility Toolbar