Es war einmal ein Fischer. Jeden Morgen wunderte er sich aufs neue darüber, dass sein Boot nass geworden war, geradeso, als habe sich jemand seiner während der Nacht bedient. Um zu erfahren, was es damit auf sich habe, versteckte er sich eines Nachts hinter einer Düne, unweit der Stelle, an der sein Boot lag. Als es Mitternacht schlug, hörte er auf einmal Stimmen und Gelächter. Er riss seine Augen weit auf und gewahrte einer Schar von Frauen. Sie trugen lange Kleider, und jede hatte ein kleines Licht bei sich. Sie stiegen in sein Boot, und er hörte, wie eine sagte: "Einer für die eins, einer für die zwei, einer für die drei, einer für die vier, einer für die fünf, einer für die sechs, einer für die sieben." Beim letzten Wort war das Boot verschwunden, wie Rauch im Wind.
Auf dem letzten Hause in einem kleinen Dorfe stand ein Storchnest. Die Storchmutter saß im Neste bei ihren vier kleinen Jungen, welche den Kopf mit dem kleinen, schwarzen Schnabel, denn der war noch nicht rot geworden, hervorstreckten.
Es war einmal (t = t0) ein huebsches kleines Maedchen mit dem Namen Polly Nom. Das streunte ueber ein Vektorfeld, bis es an den unteren Rand einer riesigen singulaeren Matrix kam. Polly aber war konvergent, und ihre Mutter hatte ihr streng verboten, solche Matritzen ohne ihre Klammern zu betreten.
„Alice im Wunderland“ erzählt die Geschichte des neugierigen Mädchens Alice, das einem weißen Kaninchen folgt und in eine bizarre Parallelwelt stürzt, in der Logik außer Kraft gesetzt ist. Dort begegnet sie exzentrischen Figuren wie dem verrückten Hutmacher, der Grinsekatze und der launischen Herzkönigin, die alle ihre eigenen Regeln durchsetzen. Größe, Identität und Vernunft sind ständig im Wandel, was Alice zwingt, sich immer wieder neu zu orientieren. Im Kern ist das Werk ein spielerischer, zugleich scharfsinniger Kommentar über Erwachsenwerden, Autorität und die Fragilität dessen, was wir „Normalität“ nennen.
Ein schönes, aber faules Mädchen weigert sich, Hausarbeiten und insbesondere das Spinnen zu erledigen, sehr zum Ärger ihrer Mutter.
Die Mutter wird wütend und schlägt das Mädchen, was die Aufmerksamkeit der vorbeifahrenden Königin erregt.
Um sich zu rechtfertigen, behauptet die Mutter, das Mädchen spinne unaufhörlich, was die Königin beeindruckt.
Die Königin nimmt das Mädchen mit ins Schloss, wo es große Mengen Flachs verspinnen soll. Als Belohnung winkt die Heirat mit dem Prinzen.
Das Mädchen ist überfordert und verzweifelt, da sie die Arbeit niemals allein schaffen kann.
Drei hässliche, alte Frauen bieten ihre Hilfe an, unter der Bedingung, dass das Mädchen sie später als ihre Basen ausgibt und zur Hochzeit einlädt.
Ein Kaiser ist extrem eitel und gibt sein gesamtes Geld für neue Kleidung aus, während er andere Pflichten vernachlässigt.
Zwei Betrüger geben sich als Weber aus und behaupten, einen Stoff herstellen zu können, der für jeden unsichtbar ist, der dumm ist oder für sein Amt nicht taugt. Der Kaiser ist begeistert von der Idee, mit solchen Kleidern die Klugen von den Dummen unterscheiden zu können, und beauftragt die Betrüger. Die Betrüger tun so, als würden sie weben, verlangen aber wertvolle Materialien, die sie für sich behalten, und arbeiten an leeren Webstühlen. Aus Angst, als dumm oder unfähig zu gelten, geben sowohl der Minister als auch ein weiterer Staatsmann vor, den Stoff zu sehen, obwohl sie nichts erkennen können. Der Kaiser besucht schließlich selbst die Weber und tut ebenfalls so, als könne er den Stoff sehen, um nicht als unfähig zu erscheinen. Sein Gefolge verhält sich genauso. Die Betrüger „vollenden“ die Kleider und kleiden den Kaiser scheinbar damit ein, obwohl er in Wirklichkeit nackt ist. Während einer Parade bewundert das Volk die „Kleider“, bis ein Kind laut ausspricht, dass der Kaiser gar nichts anhat. Schließlich stimmt das ganze Volk zu. Der Kaiser erkennt die Wahrheit, hält aber an seinem Verhalten fest, und sein Gefolge tut weiterhin so, als ob alles in Ordnung wäre.