Das Hirsekorn Märchen aus Sachsen – Josef Haltrich Es war einmal ein armer, armer Junge, der […]
Die himmlische Musik Richard von Volkmann-Leander Als noch das goldene Zeitalter war, wo die Engel mit […]
Die himmlische Hochzeit Gebr. Grimm Es hörte einmal ein armer Bauernjunge in der Kirche, wie der […]
Der Himmelsreisende Ernst Meier Da war einmal ein lustiger Wandersmann, der ging in ein Wirtshaus, um […]
Hilf Dir selbst – sonst hilft Dir keiner! Marion Wolf Vor den Toren einer Stadt lebten […]
Der alte Hildebrand Gebrüder Grimm Es war amahl a Baur und a Bäurin, und dö Bäurin, […]
Der Hexenzügel Märchen aus den USA Der alte Braham wohnte in einem Blockhaus nahe des Cheat […]
Das Hexenweib Märchen aus Mexico Sie sagen, im Bezirk von San Cristobal Las Casas, in der […]
Der Hexenspiegel Märchen aus dem Elsaß Vor langer Zeit hatten die Hexen allerlei Handwerkszeug, das ihnen […]
Der Hexenmeister und sein Lehrling Ein armes Weib ging einst durch einen dunklen Wald und führte […]
Die bestrafte Hexe Wilhelm Busch Es ist einmal eine rechte alte Hexe gewesen, die hatte zwei […]
Es war einmal ein Bauer, der ackerte, und bei dem kam eine Bärin und ein Hase vorbei. Und der Hase küsste die Bärin; dann aber schämte sich die Bärin und sprach: »Wie konnte mich so ein Hase küssen, den ich ja sonst nicht ansehe? « und bat den Bauer: »Sage ja Niemandem, dass mich der Hase geküsst hat, ich gebe dir auch einen Korb voll Honig. Sagst du aber etwas, dann freß' ich dich.«
Ein Mann und eine Frau ziehen eine zahme Äffin auf, die sie unbeaufsichtigt zu Hause lassen. In Abwesenheit der Menschen streift die Äffin ihr Fell ab, schmückt sich und kocht sich Kassawa. Die Hausbewohner wundern sich über das verschwundene Essen, ahnen aber nichts. Ein junger Mann bleibt beim nächsten Mal zurück, beobachtet die verwandelte Äffin und verlangt, dass sie seine Frau wird. Nach einem Streit willigt die Äffin ein, nachdem der Mann verspricht, sie gut zu behandeln und ihr Affenfell verbrennt. Sie leben zusammen und bekommen einen Sohn, doch der Mann wird ihrer überdrüssig, schlägt sie und nennt sie „Affe“. Die Affenfrau hält das nicht aus, verlässt ihn und kehrt in den Wald zurück. Ihr Sohn ahmt sie nach, und gemeinsam schwingen sie sich von Baum zu Baum, während der Vater sie vergeblich zurückruft. Am Fluss helfen Verwandte der Affenfrau, das Ufer zu wechseln; der Sohn verabschiedet sich vom Vater. Der Mann kehrt wütend heim und zerstört alles, was der Frau gehörte.
Ein alter Affe lebte an einem fruchtbaren Ort, wo Bäume und Früchte, Wasser und Weiden im Überfluss vorhanden waren. Da er nur immer im Wohlleben war, so bekam er in seinem Alter die Raute und war damit sehr geplagt, wurde mager und kraftlos, so dass er seine Speise nicht mehr erlangen konnte.
Es gibt in manchen Häusern Glasschränke, die mit wertvollen, oft sonderbaren Dingen angefüllt sind. Man darf […]

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