Es war einmal ein altes Mütterchen, die fand einen hölzernen Kreuzer, wusste nicht, was sie dafür kaufen sollte. Endlich ging sie nach dem Markt und kaufte ein Schwein dafür, aber das Schwein wollte nicht nach Hause,
Als nun der Fuchs kam und ihn nach seinem Begehren fragte, sprach er: »Du sollst mir eine Höhle graben, die von hier in das königliche Schloss bis unter den Sitz führt, auf den sich die Prinzessin setzt, wenn sie in den Spiegel sieht.« Da rief der Fuchs alle Füchse zusammen, und diese gruben eine Höhle, wie sie der Jäger verlangt hatte.
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Vor etwa zweihundert Jahren saß in einer Gastwirtschaft an der Lübecker Bucht in Boltenen einmal ein Bauer mit seinem Gesinde bei der abendlichen Mahlzeit, als plötzlich eine alte hässliche Frau in altmodischen Kleidern in die Stube trat. Sie erzählte, ihr sei ein Rad an ihrem Wagen zerbrochen, und bat den Bauern, es auszubessern. Aber den packte das Grauen, je mehr er die unheimliche Gestalt ansah. Auch sonst wollte sich niemand finden, der den Mut aufbrachte, mit nach draußen zu gehen. Schließlich trat der arme Hütejunge vor und erbot sich, der Frau zu helfen. Da verspotteten die anderen den Knaben und schickten ihn mit der Alten. Anschließend konnte man hören, wie der Bauer und sein Gesinde lachten und die alte Frau und den Hütejungen zum Teufel wünschten.

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