„Alice im Wunderland“ erzählt die Geschichte des neugierigen Mädchens Alice, das einem weißen Kaninchen folgt und in eine bizarre Parallelwelt stürzt, in der Logik außer Kraft gesetzt ist. Dort begegnet sie exzentrischen Figuren wie dem verrückten Hutmacher, der Grinsekatze und der launischen Herzkönigin, die alle ihre eigenen Regeln durchsetzen. Größe, Identität und Vernunft sind ständig im Wandel, was Alice zwingt, sich immer wieder neu zu orientieren. Im Kern ist das Werk ein spielerischer, zugleich scharfsinniger Kommentar über Erwachsenwerden, Autorität und die Fragilität dessen, was wir „Normalität“ nennen.

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