{"id":995,"date":"2018-05-04T14:21:29","date_gmt":"2018-05-04T12:21:29","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=995"},"modified":"2026-01-17T03:23:42","modified_gmt":"2026-01-17T02:23:42","slug":"das-maerchen-vom-schlaf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/das-maerchen-vom-schlaf\/","title":{"rendered":"Das M\u00e4rchen vom Schlaf"},"content":{"rendered":"\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Das M\u00e4rchen vom Schlaf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4rchen aus Italien<\/p>\n\n\n\n<p>In der Provinz Genua lebte eine Witwe, die drei S\u00f6hne hatte, Francesco, Tonino und Angiolino. Angiolino wollte immer schlafen, nicht nur nachts, sondern auch den ganzen Tag. So verschlief er seine Kindheit und das J\u00fcnglingsalter, und w\u00e4hrend Francesco und Tonino arbeiteten und den Lebensunterhalt f\u00fcr die Familie verdienten, lag Angiolino daheim und schlief. Die beiden wurden immer \u00e4rgerlicher \u00fcber ihren faulen Bruder, tadelten ihre Mutter oft, die ihren J\u00fcngsten stets entschuldigte und in Schutz nahm, und schlie\u00dflich sagten sie: &#8222;Mutter, es kann nicht so weitergehen mit unserem Bruder. Also \u00fcberlegt, was man tun kann, denn wir sind sehr erz\u00fcrnt gegen ihn.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mutter aber antwortete: &#8222;Liebe Kinder, ich kann ihn nicht versto\u00dfen, da er mein Sohn ist so gut wie ihr. Versuchen wir, ihn zu verheiraten, dann wird er aufwachen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Br\u00fcder waren einverstanden. Sie suchten eine Frau f\u00fcr Angiolino, und er heiratete sie. Am Morgen nach der Hochzeit wollte die Frau aufstehen, er aber sagte: &#8222;Was tust du?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Und Carolina sagte: &#8222;Ich will aufstehen, damit deine Br\u00fcder nicht schelten k\u00f6nnen. &#8222;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Nein, solange ich nicht aufstehe, hast du dich nicht von hier zu r\u00fchren.&#8220; Und erst zur Essensstunde standen sie auf. Und so ging es weiter Tag f\u00fcr Tag. Angiolino schlief, und seine Frau musste mit ihm schlafen. Da wurden die Br\u00fcder zornig und sagten zur Mutter: &#8222;Fr\u00fcher war er allein, jetzt sind sie zu zweien. Wir wollen nun unser Erbe teilen, ihm das seine geben, und dann soll er mit seiner Frau fort aus dem Hause.&#8220; Und so geschah es.<\/p>\n\n\n\n<p>Angiolino und Carolina nahmen ihre Habe und zogen fort nach der Hauptstadt des Landes. In kurzer Zeit hatten sie alles, was sie besa\u00dfen, aufgezehrt und waren gen\u00f6tigt, sich in ein kleines Dorf zur\u00fcckzuziehen, das an einem Fl\u00fcsschen lag.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages, als sie nichts zu essen hatten, sagte Angiolino zu Carolina: &#8222;Der Hunger hat mir den Schlaf vertrieben, und ich habe nachgesonnen. Da unten im Fluss gibt es Fische. Ich will angeln gehen. Vielleicht habe ich Gl\u00fcck und fange etwas.&#8220; Und er nahm ein Netz und ging. Als er am Fluss war, warf er das Netz aus und zog. ,,O Gott!&#8220; rief er, &#8222;was ist das f\u00fcr ein riesiger Fisch!&#8220; Er kehrte geschwind nach Hause zur\u00fcck und rief: &#8222;Sieh nur, Carolina, was f\u00fcr einen riesigen Fisch ich gefangen habe!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Voller Freude erwiderte Carolina: &#8222;Wir wollen ihn gleich verkaufen; dann k\u00f6nnen wir Essen f\u00fcr eine ganze Weile kaufen, denn er ist ein solches Wundertier, dass kein Mensch je einen \u00e4hnlichen gesehen haben kann.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Nein&#8220;, antwortete Angiolino der Frau, &#8222;ich will gehen und ihn dem K\u00f6nig zum Geschenk machen.&#8220; Und so gingen sie beide hin zur Stadt. Als sie am Tor angelangt waren, riet die Frau noch einmal, ihn doch lieber zu verkaufen. Sie sagte: &#8222;Wer wei\u00df, ob der K\u00f6nig dich mit Geld belohnt. Vielleicht bekommst du blo\u00df einen Orden, und daf\u00fcr k\u00f6nnen wir uns nichts kaufen. &#8222;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Aber ich habe nun einmal beschlossen, ihm den Fisch zu bringen, und will ihn nicht verkaufen.&#8220; Und die liebe Gattin musste mit trockenem Mund vor dem Tor bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Angiolino beim ersten Eingang des Palastes anlangte, fragte ihn die Schildwache, die dort stand: &#8222;Wohin willst du, und was ist dein Begehr?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich will zum K\u00f6nig und ihm dieses Geschenk bringen. Darf ich das nicht?&#8220; Die Schildwache antwortete: &#8222;Wenn du mir die H\u00e4lfte der Belohnung geben willst, will ich dich einlassen. Wo nicht, kannst du dahin zur\u00fcckkehren, woher du gekommen bist.&#8220; Angiolino, der schon wieder m\u00fcde war, da er nachts zuvor nicht genug geschlafen hatte, dachte bei sich, dass die H\u00e4lfte immer noch besser sei als gar nichts, bewilligte die Forderung und ging weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Als er dann auf die H\u00f6he der gewundenen Treppe gekommen war, traf er eine andere Wache. Auch diese fragte ihn, was P&#8220; beim K\u00f6nig wolle, und er antwortete wieder: &#8222;Ich will ihm ein Geschenk machen. Sieh hier, ich habe einen Fisch gefangen, dessen nur er w\u00fcrdig ist.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wie? Eine solche Seltenheit ist er?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ja, das siehst du wohl?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Aber wenn du mir nicht die H\u00e4lfte der Belohnung, die er dir geben wird, abtrittst, lass ich dich nicht weiter vordringen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Angiolino sagte, dass das nur noch die H\u00e4lfte von der H\u00e4lfte sein werde, denn die H\u00e4lfte von der ganzen Belohnung habe er schon der ersten Wache bewilligt. Der Soldat war einverstanden, und Angiolino ging weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Als er dann in den Vorsaal gekommen war, fragte ihn dort gleich die dritte Schildwache, was er wolle. Er antwortete: &#8222;Ich will mit dem K\u00f6nig sprechen.&#8220; Der Soldat aber, dem schon die erste Schildwache einen Wink gegeben hatte, begann gleich von dem Anteil an der Belohnung zu sprechen, die der K\u00f6nig ihm gewiss geben werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen hatte sich Angiolino schon \u00fcberlegt, was er tun wollte, bewilligte alles und lie\u00df sich beim K\u00f6nig melden. Sofort wurde er eingelassen. Als er dann vor seiner Majest\u00e4t stand, \u00fcberreichte er ihm das Wundertier, und der K\u00f6nig rief beim Anblick des Fisches: &#8222;Wo in aller Welt hast du denn den gefangen?&#8220; Darauf wurde die K\u00f6nigin gerufen, damit auch sie ihn sehen solle, und der K\u00f6nig fragte sie: &#8222;Sage mir, was soll ich ihm zur Belohnung geben f\u00fcr ein so gro\u00dfes Geschenk?&#8220; &#8211; &#8222;Man kann ihm jetzt hundert Gulden geben und sp\u00e4ter f\u00fcr ihn sorgen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Angiolino \u00fcberlegte bei sich und antwortete dann: &#8222;Dieses Geschenk nehme ich nicht an.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Oho! Was willst du also?&#8220; &#8211; &#8222;Ich will hundert Hiebe mit einer Lederpeitsche.&#8220; &#8211; &#8222;Wie? Bist du verr\u00fcckt oder stellst du dich nur so?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Da sagte die K\u00f6nigin: &#8222;Gib ihm hundert Gulden und schicke den Dummkopf weg!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220; Ich habe schon gesagt, dass ich hundert Peitschenhiebe will&#8220;, sagte Angiolino, &#8222;und ich bitte, mir diese Belohnung zu gew\u00e4hren.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Nun&#8220;, sagte der K\u00f6nig, &#8222;wenn du sie durchaus willst, sollst du sie bekommen.&#8220; Er lie\u00df seinen Hofstaat rufen, vier Soldaten kommen und befahl ihnen, alles N\u00f6tige vorzubereiten, um Angiolino die Schl\u00e4ge im Saal zu verabfolgen, damit alle mitansehen k\u00f6nnten, wie dieser t\u00f6richte Mensch seine unsinnige Belohnung erhielt.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem Augenblick war alles herbeigebracht, und alle riefen: &#8222;Dieser Mensch ist nicht bei Sinnen!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6nig aber sagte: &#8222;Nehmt ihn und gebt ihm hundert Hiebe!&#8220; &#8222;Ja, das ist recht&#8220;, sagte Angiolino, &#8222;ich bitte noch um eine Gnade.&#8220; &#8222;Was f\u00fcr eine Gnade willst du?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ihr sollt die erste Schildwache rufen lassen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Sogleich wurde sie geholt, und Angiolino gefragt, was er von ihr wolle. &#8222;Ich will&#8220;, antwortete er, &#8222;dass dieser Schurke die H\u00e4lfte von der Belohnung erh\u00e4lt, die Eure Majest\u00e4t mir geben wollen. Ich habe sie ihm versprechen m\u00fcssen, und es ist gerecht, dass er sie auch bekommt.&#8220; Und er erz\u00e4hlte, welch unversch\u00e4mte Forderung die erste Schildwache an ihn gestellt habe. Alle Zuschauer erkannten nun, dass er vollkommen vern\u00fcnftig und richtig gehandelt hatte, und die Schildwache wurde hingelegt und erhielt zu ihrer Schande f\u00fcnfzig Hiebe, und f\u00fcr jeden Schlag bedankte sich Angiolino.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die erste Wache bedient war, lie\u00df Angiolino die zweite kommen und sagte: &#8222;Auch dieser Schuft wollte mich zur\u00fcckschicken, wenn ich ihm nicht ein Viertel der Belohnung versprach. Er soll f\u00fcnfundzwanzig bekommen.&#8220; Und so geschah&#8217;s.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Auch der aus dem Vorsaal muss belohnt werden!&#8220; Der zitterte wie ein Rohr, als er gerufen wurde, denn er hatte geh\u00f6rt, was vorgegangen war. Und er empfing seine Belohnung wie die anderen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann sagte der K\u00f6nig: &#8222;Nun bleiben noch zw\u00f6lf f\u00fcr dich.&#8220; &#8211; &#8222;Ja, es ist gerecht,&#8220; antwortete Angiolino. &#8222;Aber ich will sehen, ob ich einen finde, der sie mir abkauft.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Damit ging er weg und suchte einen alten geizigen Wucherer auf, der ein paar Stra\u00dfen weiter seinen Laden hatte, wo er den Leuten schlechte Ware f\u00fcr einen viel zu hohen Preis verkaufte. Angiolino fragte ihn, ob er lederne Peitschen zu verkaufen habe, und was sie kosteten. &#8222;Eine kostet zehn Gulden&#8220;, antwortete der Wucherer.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich habe zw\u00f6lf als Belohnung vom K\u00f6nig zu bekommen,&#8220; sagte Angiolino. &#8222;Ich lasse sie Euch f\u00fcr drei Gulden das St\u00fcck.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich nehme sie.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Aber Ihr m\u00fcsst mit mir kommen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Als sie in den Saal gekommen waren, sagte Angiolino: &#8222;Das ist der Mann, der die zw\u00f6lf gekauft hat, die ich von Euch zu bekommen habe.&#8220; Der K\u00f6nig l\u00e4chelte und sagte:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Du bist also der, der sie gekauft hat?&#8220; &#8222;Ja, Euer Majest\u00e4t.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Und f\u00fcr wie viel ?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das St\u00fcck f\u00fcr drei Gulden.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Da sagte der K\u00f6nig, sie sollten ihm die zw\u00f6lf geben. Die vier Soldaten ergriffen ihn und begannen, ihm die Hiebe aufzuz\u00e4hlen. Er schrie, er habe Peitschen gekauft und keine Schl\u00e4ge, aber der K\u00f6nig entgegnete: &#8222;Du hast selbst gesagt, dass du die zw\u00f6lf gekauft hast, die ich Angiolino versprochen habe. Jetzt bekommst du sie.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Und es half nichts, er musste sie empfangen und bezahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Zuschauer stimmten darin \u00fcberein, dem Angiolino und seiner Frau sollten zur Belohnung t\u00e4glich f\u00fcnf Lire gezahlt werden, und damit sollten sie frohgemut nach Hause gehen. Das geschah denn auch, und sie luden die Mutter und die Br\u00fcder ein und genossen alle ein friedliches Leben, und Angiolino konnte so viel schlafen, wie er Lust hatte.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00e4rchen aus Italien<br \/>\nAngiolino ist ein fauler Sohn, der nur schl\u00e4ft und von seiner Familie schlie\u00dflich verheiratet und aus dem Haus geschickt wird.<br \/>\nNach dem Verlust ihres Besitzes f\u00e4ngt Angiolino einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Fisch und bringt ihn dem K\u00f6nig als Geschenk.<br \/>\nDrei Wachen verlangen jeweils einen Anteil an der Belohnung, die Angiolino vom K\u00f6nig erwartet.<br \/>\nAngiolino bittet als Belohnung um Peitschenhiebe statt Geld und sorgt daf\u00fcr, dass die Wachen ihren Anteil der Schl\u00e4ge erhalten.<br \/>\nDie letzten Hiebe verkauft er an einen Wucherer, der sie tats\u00e4chlich bekommt.<br \/>\nAm Ende erh\u00e4lt Angiolino eine Rente und lebt gl\u00fccklich mit seiner Familie weiter.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3653,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[85,139,133],"tags":[],"class_list":["post-995","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-maerchen","category-italien","category-maerchen-weltweit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/995","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=995"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/995\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3819,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/995\/revisions\/3819"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3653"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=995"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=995"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=995"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}