{"id":87,"date":"2015-10-06T01:30:23","date_gmt":"2015-10-05T23:30:23","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=87"},"modified":"2026-01-16T02:03:12","modified_gmt":"2026-01-16T01:03:12","slug":"allerleirauh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/allerleirauh\/","title":{"rendered":"Allerleirauh"},"content":{"rendered":"\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Allerleirauh<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gebr. Grimm<\/p>\n\n\n\n<p>Es war einmal ein K\u00f6nig, der hatte eine Frau mit goldenen Haaren, und sie war so sch\u00f6n, dass sich ihresgleichen nicht mehr auf Erden fand. Es geschah, dass sie krank lag, und als sie f\u00fchlte, dass sie bald sterben w\u00fcrde, rief sie den K\u00f6nig und sprach: \u201eWenn du nach meinem Tode dich wieder verm\u00e4hlen willst, so nimm keine, die nicht ebenso sch\u00f6n ist, als ich bin, und die nicht solche goldenen Haare hat, wie ich habe; das musst du mir versprechen.\u201c Nachdem es ihr der K\u00f6nig versprochen hatte, tat sie die Augen zu und starb.<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6nig war lange Zeit nicht zu tr\u00f6sten und dachte nicht daran, eine zweite Frau zu nehmen. Endlich sprachen seine R\u00e4te: \u201eEs geht nicht anders, der K\u00f6nig muss sich wieder verm\u00e4hlen, damit wir eine K\u00f6nigin haben.\u201c Nun wurden Boten weit und breit umhergeschickt, eine Braut zu suchen, die an Sch\u00f6nheit der verstorbenen K\u00f6nigin ganz gleichk\u00e4me. Es war aber keine in der ganzen Welt zu finden, und die Boten kamen unverrichteter Dinge wieder heim.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Die sch\u00f6nsten M\u00e4rchen der Br\u00fcder Grimm zum Tr\u00e4umen (von A bis Z | Teil 1 | H\u00f6rbuch zum Einschlafen)\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/9PVjpTR1Ukg?start=20&#038;feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Nun hatte der K\u00f6nig eine Tochter, die war geradeso sch\u00f6n wie ihre verstorbene Mutter und hatte auch solche goldenen Haare. Als sie herangewachsen war, sah sie der K\u00f6nig einmal an und sah, dass sie in allem seiner verstorbenen Gemahlin \u00e4hnlich war. Da sprach er zu seinen R\u00e4ten: \u201eIch will meine Tochter heiraten, denn sie ist das Ebenbild meiner verstorbenen Frau, und sonst kann ich doch keine Braut finden, die ihr gleicht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als die R\u00e4te das h\u00f6rten, erschraken sie und sprachen: \u201eGott hat verboten, dass der Vater seine Tochter heirate, aus der S\u00fcnde kann nichts Gutes entspringen, und das Reich wird mit ins Verderben gezogen.\u201c Die Tochter erschrak noch mehr, als sie den Entschluss ihres Vaters vernahm.<\/p>\n\n\n\n<p>Da sagte sie zu ihm: \u201eEh ich Euren Wunsch erf\u00fclle, muss ich erst drei Kleider haben, eins so golden wie die Sonne, eins so silbern wie der Mond und eins so gl\u00e4nzend wie die Sterne; ferner verlange ich einen Mantel von tausenderlei Pelz und Rauhwerk zusammengesetzt, und ein jedes Tier in Eurem Reich muss ein St\u00fcck von seiner Haut dazugeben.\u201c Sie dachte aber: Das anzuschaffen ist ganz unm\u00f6glich. Der K\u00f6nig lie\u00df aber nicht ab, und die geschicktesten Jungfrauen in seinem Reiche mussten die drei Kleider weben, eins so golden wie die Sonne, eins so silbern wie der Mond und eins so gl\u00e4nzend wie die Sterne; und seine J\u00e4ger mussten alle Tiere im ganzen Reiche auffangen und ihnen ein St\u00fcck von ihrer Haut abziehen; daraus ward ein Mantel von tausenderlei Rauhwerk gemacht. Endlich, als alles fertig war, lie\u00df der K\u00f6nig den Mantel holen, breitete ihn vor ihr aus und sprach: \u201eMorgen soll die Hochzeit sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als nun die K\u00f6nigstochter sah, dass keine Hoffnung mehr war, ihres Vaters Herz umzuwenden, so fasste sie den Entschluss zu entfliehen. In der Nacht, w\u00e4hrend alles schlief, stand sie auf und nahm von ihren Kostbarkeiten dreierlei, einen goldenen Ring, ein goldenes Spinnr\u00e4dchen und ein goldenes Haspelchen; die drei Kleider von Sonne, Mond und Sterne tat sie in eine Nussschale, zog den Mantel von allerlei Rauhwerk an und machte sich Gesicht und H\u00e4nde mit Ru\u00df schwarz. Dann befahl sie sich Gott und ging fort und ging die ganze Nacht, bis sie in einen gro\u00dfen Wald kam. Und weil sie m\u00fcde war, setzte sie sich in einen hohlen Baum und schlief ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie schlief noch, da war es schon hoher Tag. Da trug es sich zu, dass der K\u00f6nig, dem dieser Wald geh\u00f6rte, darin jagte. Als seine Hunde zu dem Baum kamen, schnupperten sie, liefen ringsherum und bellten. Sprach der K\u00f6nig zu den J\u00e4gern: \u201eSeht doch, was dort f\u00fcr ein Wild sich versteckt hat.\u201c Die J\u00e4ger folgten dem Befehl und als sie wiederkamen, sprachen sie: \u201eIn dem hohlen Baum liegt ein wunderliches Tier, wie wir noch niemals ein gesehen haben \u2013 an seiner Haut ist tausenderlei Pelz; es liegt aber und schl\u00e4ft:\u201c Sprach der K\u00f6nig: \u201eSeht zu, ob ihr&#8217;s lebendig fangen k\u00f6nnt.\u201c Als die J\u00e4ger das M\u00e4dchen anfassten, erwachte es voll Schrecken und rief: \u201eIch bin ein armes Kind, von Vater und Mutter verlassen, erbarmt euch mein und nehmt mich mit.\u201c Da sprachen sie: \u201eAllerleirauh, du bist gut f\u00fcr die K\u00fcche, komm nur mit.\u201c Also setzten sie es auf den Wagen und fuhren heim in das k\u00f6nigliche Schloss. Dort wiesen sie ihm ein St\u00e4llchen an unter der Treppe, wo kein Tageslicht hinkam, und sagten: \u201eRauhtierchen, da kannst du wohnen und schlafen.\u201c Dann ward es in die K\u00fcche geschickt, da trug es Holz und Wasser, sch\u00fcrte das Feuer, rupfte das Federvieh, belas das Gem\u00fcse, kehrte die Asche und tat alle schlechte Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Da lebte Allerleirauh lange Zeit recht armselig. Es geschah aber einmal, dass ein Fest im Schloss gefeiert ward, da sprach sie zum Koch: \u201eDarf ich ein wenig hinaufgehen und zusehen? Ich will mich au\u00dfen vor die T\u00fcr stellen.\u201c Antwortete der Koch: \u201eJa, geh nur hin, aber in einer halben Stunde musst du wieder hier sein und die Asche zusammentragen.\u201c Da nahm sie ihr \u00d6ll\u00e4mpchen, ging in ihr St\u00e4llchen, zog den Pelzrock aus und wusch sich den Ru\u00df von dem Gesicht und den H\u00e4nden ab, so dass ihre volle Sch\u00f6nheit wieder an den Tag kam. Dann machte sie die Nuss auf und holte ihr Kleid hervor, dass wie die Sonne gl\u00e4nzte. Und wie das geschehen war, ging sie hinauf zum Fest, und alle traten ihr aus dem Weg, denn niemand kannte sie, und meinten nicht anders, als dass es eine K\u00f6nigstochter w\u00e4re. Der K\u00f6nig kam ihr entgegen, reichte ihr die Hand und tanzte mir ihr und dachte in seinem Herzen: So sch\u00f6n haben meine Augen noch keine gesehen. Als der Tanz zu Ende war, verneigte sie sich, und wie sich der K\u00f6nig umsah, war sie verschwunden, und niemand wusste wohin.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie war aber in ihr St\u00e4llchen gelaufen, hatte geschwind ihr Kleid ausgezogen, Gesicht und H\u00e4nde schwarz gemacht und den Pelzmantel umgetan und war wieder Allerleirauh. Als sie nun in die K\u00fcche kam und an ihre Arbeit gehen wollte, sprach der Koch: \u201eLass das gut sein bis morgen und koche mir da die Suppe f\u00fcr den K\u00f6nig, ich will auch einmal ein bisschen oben zugucken \u2013 aber lass mir kein Haar hineinfallen, sonst kriegst du in Zukunft nichts mehr zu essen.\u201c Da ging der Koch fort und Allerleirauh kochte die Suppe f\u00fcr den K\u00f6nig, und wie sie fertig war, warf es seinen goldenen Ring in die Sch\u00fcssel. Als der Tanz zu Ende war, lie\u00df sich der K\u00f6nig die Suppe bringen und a\u00df sie, und sie schmeckte ihm so gut, dass er meinte, niemals eine bessere Suppe gegessen zu haben. Wie er aber auf den Grund kam, sah er da einen goldenen Ring liegen und konnte nicht begreifen, wie er dahingeraten war. Da befahl er, der Koch sollte vor ihn kommen. Der Koch erschrak, wie er den Befehl h\u00f6rte, und sprach zu Allerleirauh: \u201eGewiss hast du ein Haar in die Suppe fallen lassen; wenn&#8217;s wahr ist, kriegst du Schl\u00e4ge.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als er vor den K\u00f6nig trat, fragte dieser, wer die Suppe gekocht h\u00e4tte. Antwortete der Koch: \u201eIch habe sie gekocht.\u201c Der K\u00f6nig aber sprach: \u201eDas ist nicht wahr, denn sie war auf andere Art und viel besser gekocht als sonst.\u201c Antwortete er: \u201eIch muss es gestehen, dass ich sie nicht gekocht habe, sondern das Rauhtierchen.\u201c Sprach der K\u00f6nig: \u201eGeh und lass es heraufkommen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als Allerleirauh kam, fragte der K\u00f6nig: \u201eWer bist du?\u201c \u2013 \u201eIch bin ein armes Kind, das nicht Vater und Mutter mehr hat.\u201c Fragt er weiter: \u201eWo hast du den Ring her, der in der Suppe war?\u201c Antwortete es: \u201eVon dem Ring wei\u00df ich nichts.\u201c Also konnte der K\u00f6nig nichts erfahren und musste es wieder fortschicken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber eine Zeit war wieder ein Fest, da bat Allerleirauh den Koch wie voriges mal um Erlaubnis, zusehen zu d\u00fcrfen. Diesmal nahm es aus der Nuss das Kleid, das so silbern war wie der Mond. Der K\u00f6nig freute sich, dass er sie wiedersah, und sie tanzten zusammen. Als der Tanz zu Ende war, verschwand sie wieder so schnell, dass der K\u00f6nig nicht bemerken konnte, wo sie hinging. Sie machte sich wieder zum Rauhtierchen und ging in die K\u00fcche, die Suppe zu kochen. Als der Koch oben war, tat sie das goldene Spinnrad in die Sch\u00fcssel. Danach ward sie dem K\u00f6nig gebracht. Zum zweiten Mal wurde Allerleirauh zum K\u00f6nig gerufen, aber sie antwortete, dass sie von dem goldenen Spinnr\u00e4dchen nichts w\u00fcsste.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der K\u00f6nig zum dritten Mal ein Fest anstellte, da ging es nicht anders als die vorigen Male. Nun zog sie das Kleid an, das wie die Sterne gl\u00e4nzte, und trat damit in den Saal. Der K\u00f6nig tanzte wieder mit ihr und meinte, dass sie noch niemals so sch\u00f6n gewesen w\u00e4re. Und w\u00e4hrend er tanzte steckte er ihr, ohne dass sie es merkte, einen goldenen Ring an den Finger.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber diesmal hatte der Tanz l\u00e4nger gedauert und als sie in ihr St\u00e4llchen lief, konnte sie das sch\u00f6ne Kleid nicht ausziehen, sondern warf nur den Mantel von Pelz dar\u00fcber. Sie lief in die K\u00fcche, kochte die Suppe und legte, als der Koch fort war, den goldenen Haspel hinein. Der K\u00f6nig, als er den Haspel auf dem Grunde fand, lie\u00df Allerleirauh rufen \u2013 da erblickte er den Ring an ihrem Finger. Er ergriff sie an der Hand und hielt sie fest, und als sie sich los machen und fortspringen wollte, tat sich der Pelzmantel ein wenig auf, und das Sternenkleid schimmerte hervor. Der K\u00f6nig fasste den Mantel und riss ihn ab. Da kamen die goldenen Haare hervor, und sie stand da in voller Pracht und konnte sich nicht l\u00e4nger verbergen. Und als sie Ru\u00df und Asche aus ihrem Gesicht gewischt hatte, da war sie sch\u00f6ner als man noch jemand auf Erden gesehen hat. Der K\u00f6nig aber sprach: \u201eDu bist meine liebe Braut und wir scheiden nimmermehr voneinander.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Darauf ward die Hochzeit gefeiert und sie lebten vergn\u00fcgt bis an ihren Tod.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Dieses M\u00e4rchen wurde mir von Sabine (<a href=\"mailto:tigerente36@hotmail.com\">tigerente36@hotmail.com<\/a>) zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein K\u00f6nig verliert seine wundersch\u00f6ne Frau, die ihm verspricht, nur wieder zu heiraten, wenn die neue Frau ebenso sch\u00f6n ist und goldenes Haar hat wie sie.<br \/>\nNach langer Trauer findet der K\u00f6nig keine passende Braut \u2013 au\u00dfer seiner eigenen Tochter, die ihrer Mutter sehr \u00e4hnelt.<br \/>\nDie Tochter ist entsetzt \u00fcber den Heiratswunsch des Vaters. Sie stellt scheinbar unerf\u00fcllbare Bedingungen: drei Kleider (golden wie die Sonne, silbern wie der Mond, gl\u00e4nzend wie die Sterne) und einen Mantel aus tausenderlei Pelz.<br \/>\nDer K\u00f6nig l\u00e4sst alles anfertigen und setzt die Hochzeit fest. Die Tochter flieht in der Nacht mit ihren Kostbarkeiten, verkleidet sich mit dem Pelzmantel und schw\u00e4rzt Gesicht und H\u00e4nde.<br \/>\nSie versteckt sich in einem hohlen Baum im Wald, wird von J\u00e4gern eines anderen K\u00f6nigs gefunden und als K\u00fcchenmagd \u201eAllerleirauh\u201c ins Schloss gebracht.<br \/>\nAllerleirauh lebt dort bescheiden und darf bei Festen heimlich zuschauen. Sie erscheint dreimal in ihren pr\u00e4chtigen Kleidern auf dem Fest und tanzt mit dem K\u00f6nig, der sie nicht erkennt.<br \/>\nJedes Mal hinterl\u00e4sst sie dem K\u00f6nig ein goldenes Geschenk in der Suppe (Ring, Spinnrad, Haspel), das sie f\u00fcr ihn kocht. Der K\u00f6nig wird neugierig auf ihre Identit\u00e4t.<br \/>\nBeim dritten Fest erkennt der K\u00f6nig sie schlie\u00dflich an einem Ring und ihrem hervorschimmernden Kleid. Ihre wahre Identit\u00e4t wird enth\u00fcllt.<br \/>\nDer K\u00f6nig nimmt Allerleirauh zur Frau, und sie leben gl\u00fccklich bis an ihr Lebensende.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3653,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[87,85],"tags":[],"class_list":["post-87","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gebr-grimm","category-maerchen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=87"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3655,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87\/revisions\/3655"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3653"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=87"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=87"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=87"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}