{"id":866,"date":"2016-10-21T17:05:07","date_gmt":"2016-10-21T15:05:07","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=866"},"modified":"2026-01-29T00:35:24","modified_gmt":"2026-01-28T23:35:24","slug":"die-stoerche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/die-stoerche\/","title":{"rendered":"Die St\u00f6rche"},"content":{"rendered":"\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Die St\u00f6rche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hans-Christian Andersen<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Auf dem letzten Hause in einem kleinen Dorfe stand ein Storchnest. Die Storchmutter sa\u00df im Neste bei ihren vier kleinen Jungen, welche den Kopf mit dem kleinen, schwarzen Schnabel, denn der war noch nicht rot geworden, hervorstreckten. Ein kleines St\u00fcck davon entfernt stand auf dem Dachr\u00fccken ganz stramm und steif der Storchvater; er hatte das eine Bein unter sich aufgezogen, um doch einige M\u00fche zu haben, w\u00e4hrend er Schildwache stand. Fast h\u00e4tte man glauben m\u00f6gen, dass er aus Holz geschnitzt sei, so still stand er. \u00bbEs sieht gewiss recht vornehm aus, dass meine Frau eine Schildwache beim Neste hat!\u00ab dachte er. \u00bbSie k\u00f6nnen ja nicht wissen, dass ich ihr Mann bin, sie glauben sicher, dass mir befohlen worden ist, hier zu stehen. Das sieht recht vornehm aus!\u00ab Und er fuhr fort, auf Einem Beine zu stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unten auf der Stra\u00dfe spielte eine Schar Kinder, und da sie die St\u00f6rche gewahr wurden, sang einer der mutigsten Knaben und sp\u00e4ter alle zusammen den alten Vers von den St\u00f6rchen:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbStorch, Storch, fliege heim,<br>\nStehe nicht auf Einem Bein,<br>\nDeine Frau im Neste liegt,<br>\nWo sie ihre Jungen wiegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das eine wird geh\u00e4ngt,<br>\nDas andre wird versengt,<br>\nDas dritte man erschie\u00dft,<br>\nWenn man das vierte spie\u00dft!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbH\u00f6re nur, was die Kinder singen!\u00ab sagten die kleinen Storchkinder. \u00bbSie singen, wir sollen geh\u00e4ngt und versengt werden!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDarum sollt Ihr Euch nicht k\u00fcmmern!\u00ab sagte die Storchmutter. \u00bbH\u00f6rt nur nicht darauf, so schadet es gar nichts!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Aber die Knaben fuhren fort zu singen, und sie zischten den Storch mit den Fingern aus; nur Ein Knabe, welcher Peter hie\u00df, sagte, dass es Unrecht sei, die Tiere zum Besten zu haben, und wollte auch gar nicht mit dabei sein. Die Storchmutter tr\u00f6stete ihre Jungen. \u00bbK\u00fcmmert Euch nicht darum\u00ab, sagte sie; \u00bbseht nur, wie ruhig Euer Vater steht, und zwar auf Einem Beine!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbWir f\u00fcrchten uns sehr!\u00ab sagten die Jungen und zogen die K\u00f6pfe tief in das Nest zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tage, als die Kinder wieder zum Spielen zusammenkamen und die St\u00f6rche erblickten, sangen sie ihr Lied:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDas eine wird geh\u00e4ngt,<br>\nDas andere wird gesengt\u00ab \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbWerden wir wohl geh\u00e4ngt und versengt werden?\u00ab fragten die jungen St\u00f6rche.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbNein, sicher nicht!\u00ab sagte die Mutter. \u00bbIhr sollt fliegen lernen, ich werde Euch schon ein\u00fcben; dann fliegen wir hinaus auf die Wiese und statten den Fr\u00f6schen Besuch ab; die verneigen sich vor uns im Wasser, singen: \u203aKoax, koax\u2039; und dann essen wir sie auf. Das wird ein rechtes Vergn\u00fcgen geben!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbUnd was dann?\u00ab fragten die Storchjungen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDann versammeln sich alle St\u00f6rche, die hier im ganzen Lande sind, und die Herbst\u00fcbung beginnt. Da muss man gut fliegen, das ist von gro\u00dfer Wichtigkeit; denn wer dann nicht ordentlich fliegen kann, wird vom Obersten mit dem Schnabel todgestochen; deshalb gebt wohl Acht, etwas zu lernen, wenn das \u00dcben anf\u00e4ngt!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbSo werden wir ja doch gespie\u00dft, wie die Knaben sagten, und h\u00f6rt nur, jetzt singen sie es wieder!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbH\u00f6rt auf mich und nicht auf sie\u00ab, sagte die Storchmutter. \u00bbNach der gro\u00dfen Herbst\u00fcbung fliegen wir in die warmen L\u00e4nder, weit, weit von hier, \u00fcber Berge und W\u00e4lder. Nach \u00c4gypten fliegen wir, wo es dreieckige Steinh\u00e4user gibt, die in eine Spitze auslaufen, und bis \u00fcber die Wolken ragen, sie werden Pyramiden genannt, und sind \u00e4lter, als ein Storch sich denken kann. Da ist auch ein Fluss, welcher aus seinem Bette tritt, dann wird das ganze Land zu Schlamm. Man geht im Schlamm und isst Fr\u00f6sche.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbO!\u00ab sagten alle Jungen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbJa, da ist es herrlich! Man tut den ganzen Tag nichts Anderes, als essen, und w\u00e4hrend wir es so gut haben, ist in diesem Lande nicht ein gr\u00fcnes Blatt auf den B\u00e4umen; hier ist es so kalt, dass die Wolken in St\u00fccke frieren und in kleinen wei\u00dfen Lappen herunterfallen!\u00ab Das war Schnee, den sie meinte, aber sie konnte es nicht deutlicher erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbFrieren denn auch die unartigen Knaben in St\u00fccke?\u00ab fragten die jungen St\u00f6rche.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbNein, in St\u00fccke frieren sie nicht, aber sie sind nahe daran, und m\u00fcssen in der dunkeln Stube sitzen und duckm\u00e4usern; Ihr hingegen k\u00f6nnt in fremden L\u00e4ndern umherfliegen, wo es Blumen und warmen Sonnenschein gibt!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Nun war schon einige Zeit verstrichen und die Jungen waren so gro\u00df geworden, dass sie im Neste aufrecht stehen und weit umhersehen konnten, und der Storchvater kam jeden Tag mit sch\u00f6nen Fr\u00f6schen, kleinen Schlangen und all&#8216; den Storchleckereien, die er finden konnte, geflogen. O, das sah lustig aus, wie er ihnen Kunstst\u00fccke vormachte! Den Kopf legte er gerade herum auf den Schwanz, mit dem Schnabel klapperte er, als w\u00e4re er eine kleine Knarre, und dann erz\u00e4hlte er ihnen Geschichten, alle zusammen vom Sumpfe.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbH\u00f6rt, nun m\u00fcsst Ihr fliegen lernen!\u00ab sagte eines Tages die Storchmutter, und nun mussten alle vier Jungen hinaus auf den Dachr\u00fccken. O, wie sie schwankten, wie sie mit den Fl\u00fcgeln sich im Gleichgewicht hielten, und doch nahe daran waren, hinunter zu fallen!<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbSeht nun auf mich!\u00ab sagte die Mutter. \u00bbSo m\u00fcsst Ihr den Kopf halten, so m\u00fcsst Ihr die F\u00fc\u00dfe stellen! Eins, zwei! Eins, zwei! Das ist es, was Euch in der Welt forthelfen soll!\u00ab Dann flog sie ein kleines St\u00fcck, und die Jungen machten einen kleinen, unbeholfenen Sprung. Bums! da lagen sie, denn ihr K\u00f6rper war zu schwerf\u00e4llig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbIch will nicht fliegen!\u00ab sagte das eine Junge und kroch wieder in das Nest hinauf. \u00bbMir ist nichts daran gelegen, nach den warmen L\u00e4ndern zu kommen!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbWillst Du denn hier erfrieren, wenn es Winter wird? Sollen die Knaben kommen, Dich zu h\u00e4ngen, zu sengen und zu braten! Nun, ich werde sie rufen!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbO nein!\u00ab sagte der junge Storch und h\u00fcpfte wieder auf das Dach wie die andern. Den dritten Tag konnten sie schon ordentlich ein bisschen fliegen, und da glaubten sie, dass sie auch schweben und auf der Luft ruhen k\u00f6nnten; das wollten sie, aber bums! da purzelten sie, darum mussten sie schnell die Fl\u00fcgel wieder r\u00fchren. Nun kamen die Knaben unten auf der Stra\u00dfe und sangen ihr Lied:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbStorch, Storch, fliege heim!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbWollen wir nicht hinunterfliegen und ihnen die Augen aushacken?\u00ab sagten die Jungen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbNein, lasst das!\u00ab sagte die Mutter. \u00bbH\u00f6rt nur auf mich, das ist weit wichtiger! Eins, zwei, drei! Nun fliegen wir rechts herum. Eins, zwei, drei! Nun links um den Schornstein! Seht, das war sehr gut; der letzte Schlag mit den Fl\u00fcgeln war so niedlich und richtig, dass Ihr die Erlaubnis erhalten sollt, morgen mit mir in den Sumpf zu fliegen. Da werden mehrere h\u00fcbsche Storchfamilien mit ihren Kindern sein; zeigt mir nun, dass die meinen die niedlichsten sind, und dass ihr recht einherstolziert; das sieht gut aus und verschafft Ansehen!<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbAber sollen wir denn uns nicht an den unartigen Buben r\u00e4chen?\u00ab fragten die jungen St\u00f6rche.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbLasst sie schreien, so viel sie wollen! Ihr fliegt doch zu den Wolken auf und kommt nach dem Lande der Pyramiden, wenn sie frieren m\u00fcssen und kein gr\u00fcnes Blatt und keinen s\u00fc\u00dfen Apfel haben!\u00ab , \u00bbJa, Rache wollen wir nehmen!\u00ab zischelten sie einander zu, und dann wurde wieder ge\u00fcbt.<\/p>\n\n\n\n<p>Von allen Knaben auf der Stra\u00dfe war keiner \u00e4rger, das Spottlied zu singen, als gerade der, welcher damit angefangen hatte, und das war ein ganz kleiner, er war wohl nicht mehr als sechs Jahre alt. Die jungen St\u00f6rche glaubten freilich, dass er hundert Jahre z\u00e4hle, denn er war ja viel gr\u00f6\u00dfer als ihre Mutter und ihr Vater, und was wussten sie davon, wie alt Kinder und gro\u00dfe Menschen sein k\u00f6nnen! Ihre ganze Rache sollte diesen Knaben treffen, er hatte ja zuerst begonnnen, und er blieb auch immer dabei; die jungen St\u00f6rche waren sehr aufgebracht, und wie sie gr\u00f6\u00dfer wurden, wollten sie es noch weniger dulden; die Mutter musste ihnen zuletzt versprechen, dass sie schon ger\u00e4cht werden sollten, aber nicht eher, als am letzten Tage, wo sie dort im Lande seien.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbWir m\u00fcssen ja erst sehen, wie Ihr Euch bei der gro\u00dfen \u00dcbung benehmen werdet; besteht Ihr schlecht, so dass der Oberst Euch den Schnabel durch die Brust rennt, dann haben ja die Knaben Recht, wenigstens in Einer Hinsicht. Nun lasst uns sehen!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbJa, das sollst Du!\u00ab sagten die Jungen, und so gaben sie sich alle M\u00fche; sie \u00fcbten sich jeden Tag und flogen so niedlich und leicht, dass es eine Lust war, zuzusehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun kam der Herbst; alle St\u00f6rche begannen sich zu sammeln, um fort nach den warmen L\u00e4ndern zu ziehen, w\u00e4hrend wir Winter haben. Das war ein Leben! \u00dcber W\u00e4lder und D\u00f6rfer mussten sie, nur um zu sehen, wie sie fliegen k\u00f6nnten, denn es war ja eine gro\u00dfe Reise, die ihnen bevorstand. Die jungen St\u00f6rche machten ihre Sache so brav, dass sie \u00bbAusgezeichnet gut mit Frosch und Schlange\u00ab erhielten. Das war das allerbeste Zeugnis und den Frosch und die Schlange konnten sie essen; das taten sie auch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbNun wollen wir Rache nehmen!\u00ab sagten sie.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbJa gewiss!\u00ab sagte die Storchmutter. \u00bbWas ich mir ausgedacht, ist gerade das Richtige! Ich wei\u00df, wo der Teich ist, in welchem alle die kleinen Menschenkinder liegen, bis der Storch kommt und sie den Eltern bringt. Die niedlichsten kleinen Kinder schlafen und tr\u00e4umen so lieblich, wie sie sp\u00e4ter nie mehr tr\u00e4umen. Alle Eltern wollen gern solch ein kleines Kind haben, und alle Kinder wollen eine Schwester oder einen Bruder haben. Nun wollen wir nach dem Teiche hinfliegen, eins f\u00fcr jedes der Kinder zu holen, welche nicht das b\u00f6se Lied gesungen und die St\u00f6rche zum Besten gehabt!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbAber der, welcher zu singen angefangen, der schlimme, h\u00e4ssliche Knabe\u00ab, schrieen die jungen St\u00f6rche, \u00bbwas machen wir mit ihm?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDa liegt im Teiche ein kleines, totes Kind, das hat sich tot getr\u00e4umt; das wollen wir f\u00fcr ihn nehmen, dann muss er weinen, weil wir ihm einen toten, kleinen Bruder gebracht haben; aber dem guten Knaben \u2013 ihn habt Ihr doch nicht vergessen, ihn, der da sagte, es sei S\u00fcnde, die Tiere zum Besten zu haben? \u2013 ihm wollen wir sowohl einen Bruder, als eine Schwester bringen, und da der Knabe Peter hie\u00df, so sollt Ihr allesamt Peter hei\u00dfen!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Und es geschah, wie sie sagte, und so hie\u00dfen alle St\u00f6rche Peter, und so werden sie noch genannt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem letzten Hause in einem kleinen Dorfe stand ein Storchnest. Die Storchmutter sa\u00df im Neste bei ihren vier kleinen Jungen, welche den Kopf mit dem kleinen, schwarzen Schnabel, denn der war noch nicht rot geworden, hervorstreckten.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5189,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[88,85],"tags":[],"class_list":["post-866","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-hans-chr-andersen","category-maerchen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/866","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=866"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/866\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5190,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/866\/revisions\/5190"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5189"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=866"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=866"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=866"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}