{"id":825,"date":"2016-05-17T14:45:47","date_gmt":"2016-05-17T12:45:47","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=825"},"modified":"2026-01-13T18:53:38","modified_gmt":"2026-01-13T17:53:38","slug":"des-kaisers-neue-kleider","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/des-kaisers-neue-kleider\/","title":{"rendered":"Des Kaisers neue Kleider"},"content":{"rendered":"\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Des Kaisers neue Kleider<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Hans-Christian Andersen<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Vor vielen Jahren lebte ein Kaiser, der so ungeheuer viel auf neue Kleider hielt, dass er all sein Geld daf\u00fcr ausgab, um recht geputzt zu sein. Er k\u00fcmmerte sich nicht um seine Soldaten, k\u00fcmmerte sich nicht um Theater und liebte es nicht, in den Wald zu fahren, au\u00dfer um seine neuen Kleider zu zeigen. Er hatte einen Rock f\u00fcr jede Stunde des Tages, und ebenso wie man von einem K\u00f6nig sagte, er ist im Rat, so sagte man hier immer: &#8222;Der Kaiser ist in der Garderobe!&#8220; <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">In der gro\u00dfen Stadt, in der er wohnte, ging es sehr munter her. An jedem Tag kamen viele Fremde an, und eines Tages kamen auch zwei Betr\u00fcger, die gaben sich f\u00fcr Weber aus und sagten, dass sie das sch\u00f6nste Zeug, was man sich denken k\u00f6nne, zu weben verstanden. Die Farben und das Muster seien nicht allein ungew\u00f6hnlich sch\u00f6n, sondern die Kleider, die von dem Zeuge gen\u00e4ht w\u00fcrden, sollten die wunderbare Eigenschaft besitzen, dass sie f\u00fcr jeden Menschen unsichtbar seien, der nicht f\u00fcr sein Amt tauge oder der unverzeihlich dumm sei. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">,Das w\u00e4ren ja pr\u00e4chtige Kleider&#8216;, dachte der Kaiser; wenn ich solche h\u00e4tte, k\u00f6nnte ich ja dahinterkommen, welche M\u00e4nner in meinem Reiche zu dem Amte, das sie haben, nicht taugen, ich k\u00f6nnte die Klugen von den Dummen unterscheiden! Ja, das Zeug muss sogleich f\u00fcr mich gewebt werden!&#8216; Er gab den beiden Betr\u00fcgern viel Handgeld, damit sie ihre Arbeit beginnen sollten. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Sie stellten auch zwei Webst\u00fchle auf, taten, als ob sie arbeiteten, aber sie hatten nicht das geringste auf dem Stuhle. Trotzdem verlangten sie die feinste Seide und das pr\u00e4chtigste Gold, das steckten sie aber in ihre eigene Tasche und arbeiteten an den leeren St\u00fchlen bis sp\u00e4t in die Nacht hinein. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">,Nun m\u00f6chte ich doch wissen, wie weit sie mit dem Zeuge sind!&#8216; dachte der Kaiser, aber es war ihm beklommen zumute, wenn er daran dachte, dass keiner, der dumm sei oder schlecht zu seinem Amte tauge, es sehen k\u00f6nne. Er glaubte zwar, dass er f\u00fcr sich selbst nichts zu f\u00fcrchten brauche, aber er wollte doch erst einen andern senden, um zu sehen, wie es damit stehe. Alle Menschen in der ganzen Stadt wussten, welche besondere Kraft das Zeug habe, und alle waren begierig zu sehen, wie schlecht oder dumm ihr Nachbar sei. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">,Ich will meinen alten, ehrlichen Minister zu den Webern senden&#8216;, dachte der Kaiser, er kann am besten beurteilen, wie der Stoff sich ausnimmt, denn er hat Verstand, und keiner versieht sein Amt besser als er! <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Nun ging der alte, gute Minister in den Saal hinein, wo die zwei Betr\u00fcger sa\u00dfen und an den leeren Webst\u00fchlen arbeiteten. ,Gott beh\u00fcte uns!&#8216; dachte der alte Minister und riss die Augen auf. ,Ich kann ja nichts erblicken!&#8216; Aber das sagte er nicht. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Beide Betr\u00fcger baten ihn n\u00e4her zu treten und fragten, ob es nicht ein h\u00fcbsches Muster und sch\u00f6ne Farben seien. Dann zeigten sie auf den leeren Stuhl, und der arme, alte Minister fuhr fort, die Augen aufzurei\u00dfen, aber er konnte nichts sehen, denn es war nichts da. ,Herr Gott&#8216;, dachte er, sollte ich dumm sein? Das habe ich nie geglaubt, und das darf kein Mensch wissen! Sollte ich nicht zu meinem Amte taugen? Nein, es geht nicht an, dass ich erz\u00e4hle, ich k\u00f6nne das Zeug nicht sehen! <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Nun, Sie sagen nichts dazu?&#8220; fragte der eine von den Webern. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Oh, es ist niedlich, ganz allerliebst!&#8220; antwortete der alte Minister und sah durch seine Brille. &#8222;Dieses Muster und diese Farben! &#8211; Ja, ich werde dem Kaiser sagen, dass es mir sehr gef\u00e4llt!&#8220; <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Nun, das freut uns!&#8220; sagten beide Weber, und darauf benannten sie die Farben mit Namen und erkl\u00e4rten das seltsame Muster. Der alte Minister merkte gut auf, damit er dasselbe sagen k\u00f6nne, wenn er zum Kaiser zur\u00fcckkomme, und das tat er auch. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Nun verlangten die Betr\u00fcger mehr Geld, mehr Seide und mehr Gold zum Weben. Sie steckten alles in ihre eigenen Taschen, auf den Webstuhl kam kein Faden, aber sie fuhren fort, wie bisher an den leeren St\u00fchlen zu arbeiten. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Der Kaiser sandte bald wieder einen anderen t\u00fcchtigen Staatsmann hin, um zu sehen, wie es mit dem Weben stehe und ob das Zeug bald fertig sei; es ging ihm aber gerade wie dem ersten, er guckte und guckte; weil aber au\u00dfer dem Webstuhl nichts da war, so konnte er nichts sehen. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Ist das nicht ein ganz besonders pr\u00e4chtiges und h\u00fcbsches St\u00fcck Zeug?&#8220; fragten die beiden Betr\u00fcger und zeigten und erkl\u00e4rten das pr\u00e4chtige Muster, das gar nicht da war. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">,Dumm bin ich nicht&#8216;, dachte der Mann; es ist also mein gutes Amt, zu dem ich nicht tauge! Das w\u00e4re seltsam genug, aber das muss man sich nicht merken lassen!&#8216; Daher lobte er das Zeug, das er nicht sah, und versicherte ihnen seine Freude \u00fcber die sch\u00f6nen Farben und das herrliche Muster. &#8222;Ja, es ist ganz allerliebst!&#8220; sagte er zum Kaiser. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Alle Menschen in der Stadt sprachen von dem pr\u00e4chtigen Zeuge. Nun wollte der Kaiser es selbst sehen, w\u00e4hrend es noch auf dem Webstuhl sei. Mit einer ganzen Schar auserw\u00e4hlter M\u00e4nner, unter denen auch die beiden ehrlichen Staatsm\u00e4nner waren, die schon fr\u00fcher dagewesen, ging er zu den beiden listigen Betr\u00fcgern hin, die nun aus allen Kr\u00e4ften webten, aber ohne Faser oder Faden. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Ja, ist das nicht pr\u00e4chtig?&#8220; sagten die beiden ehrlichen Staatsm\u00e4nner. &#8222;Wollen Eure Majest\u00e4t sehen, welches Muster, welche Farben?&#8220; und dann zeigten sie auf den leeren Webstuhl, denn sie glaubten, dass die andern das Zeug wohl sehen k\u00f6nnten. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">,Was!&#8216; dachte der Kaiser; ich sehe gar nichts! Das ist ja erschrecklich! Bin ich dumm? Tauge ich nicht dazu, Kaiser zu sein? Das w\u00e4re das Schrecklichste, was mir begegnen k\u00f6nnte.&#8216; &#8222;Oh, es ist sehr h\u00fcbsch&#8220;, sagte er; &#8222;es hat meinen allerh\u00f6chsten Beifall!&#8220; und er nickte zufrieden und betrachtete den leeren Webstuhl; er wollte nicht sagen, dass er nichts sehen k\u00f6nne. Das ganze Gefolge, was er mit sich hatte, sah und sah, aber es bekam nicht mehr heraus als alle die andern, aber sie sagten gleich wie der Kaiser: &#8222;Oh, das ist h\u00fcbsch!&#8216; und sie rieten ihm, diese neuen pr\u00e4chtigen Kleider das erste Mal bei dem gro\u00dfen Feste, das bevorstand, zu tragen. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Es ist herrlich, niedlich, ausgezeichnet!&#8220; ging es von Mund zu Mund, und man schien allerseits innig erfreut dar\u00fcber. Der Kaiser verlieh jedem der Betr\u00fcger ein Ritterkreuz, um es in das Knopfloch zu h\u00e4ngen, und den Titel Hofweber. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Die ganze Nacht vor dem Morgen, an dem das Fest stattfinden sollte, waren die Betr\u00fcger auf und hatten sechzehn Lichte angez\u00fcndet, damit man sie auch recht gut bei ihrer Arbeit beobachten konnte. Die Leute konnten sehen, dass sie stark besch\u00e4ftigt waren, des Kaisers neue Kleider fertigzumachen. Sie taten, als ob sie das Zeug aus dem Webstuhl n\u00e4hmen, sie schnitten in die Luft mit gro\u00dfen Scheren, sie n\u00e4hten mit N\u00e4hnadeln ohne Faden und sagten zuletzt: &#8222;Sieh, nun sind die Kleider fertig!&#8220; <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Der Kaiser mit seinen vornehmsten Beamten kam selbst, und beide Betr\u00fcger hoben den einen Arm in die H\u00f6he, gerade, als ob sie etwas hielten, und sagten: &#8222;Seht, hier sind die Beinkleider, hier ist das Kleid, hier ist der Mantel!&#8220; und so weiter. &#8222;Es ist so leicht wie Spinnwebe; man sollte glauben, man habe nichts auf dem K\u00f6rper, aber das ist gerade die Sch\u00f6nheit dabei!&#8220; <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Ja!&#8220; sagten alle Beamten, aber sie konnten nichts sehen, denn es war nichts da. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Belieben Eure Kaiserliche Majest\u00e4t Ihre Kleider abzulegen&#8220;, sagten die Betr\u00fcger, &#8222;so wollen wir Ihnen die neuen hier vor dem gro\u00dfen Spiegel anziehen!&#8220; <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Der Kaiser legte seine Kleider ab, und die Betr\u00fcger stellten sich, als ob sie ihm ein jedes St\u00fcck der neuen Kleider anzogen, die fertig gen\u00e4ht sein sollten, und der Kaiser wendete und drehte sich vor dem Spiegel. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Ei, wie gut sie kleiden, wie herrlich sie sitzen!&#8220; sagten alle. &#8222;Welches Muster, welche Farben! Das ist ein kostbarer Anzug!&#8220; <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Drau\u00dfen stehen sie mit dem Thronhimmel, der \u00fcber Eurer Majest\u00e4t getragen werden soll!&#8220; meldete der Oberzeremonienmeister. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Seht, ich bin ja fertig!&#8220; sagte der Kaiser. &#8222;Sitzt es nicht gut?&#8220; und dann wendete er sich nochmals zu dem Spiegel; denn es sollte scheinen, als ob er seine Kleider recht betrachte. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Die Kammerherren, die das Recht hatten, die Schleppe zu tragen, griffen mit den H\u00e4nden gegen den Fu\u00dfboden, als ob sie die Schleppe aufh\u00f6ben, sie gingen und taten, als hielten sie etwas in der Luft; sie wagten es nicht, es sich merken zu lassen, dass sie nichts sehen konnten. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">So ging der Kaiser unter dem pr\u00e4chtigen Thronhimmel, und alle Menschen auf der Stra\u00dfe und in den Fenstern sprachen: &#8222;Wie sind des Kaisers neue Kleider unvergleichlich! Welche Schleppe er am Kleide hat! Wie sch\u00f6n sie sitzt!&#8220; Keiner wollte es sich merken lassen, dass er nichts sah; denn dann h\u00e4tte er ja nicht zu seinem Amte getaugt oder w\u00e4re sehr dumm gewesen. Keine Kleider des Kaisers hatten solches Gl\u00fcck gemacht wie diese. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Aber er hat ja gar nichts an!&#8220; sagte endlich ein kleines Kind. &#8222;H\u00f6rt die Stimme der Unschuld!&#8220; sagte der Vater; und der eine zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Aber er hat ja gar nichts an!&#8220; rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn das Volk schien ihm recht zu haben, aber er dachte bei sich: ,Nun muss ich aushalten.&#8216; Und die Kammerherren gingen und trugen die Schleppe, die gar nicht da war. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Kaiser ist extrem eitel und gibt sein gesamtes Geld f\u00fcr neue Kleidung aus, w\u00e4hrend er andere Pflichten vernachl\u00e4ssigt.<br \/>\nZwei Betr\u00fcger geben sich als Weber aus und behaupten, einen Stoff herstellen zu k\u00f6nnen, der f\u00fcr jeden unsichtbar ist, der dumm ist oder f\u00fcr sein Amt nicht taugt. Der Kaiser ist begeistert von der Idee, mit solchen Kleidern die Klugen von den Dummen unterscheiden zu k\u00f6nnen, und beauftragt die Betr\u00fcger. Die Betr\u00fcger tun so, als w\u00fcrden sie weben, verlangen aber wertvolle Materialien, die sie f\u00fcr sich behalten, und arbeiten an leeren Webst\u00fchlen. Aus Angst, als dumm oder unf\u00e4hig zu gelten, geben sowohl der Minister als auch ein weiterer Staatsmann vor, den Stoff zu sehen, obwohl sie nichts erkennen k\u00f6nnen. Der Kaiser besucht schlie\u00dflich selbst die Weber und tut ebenfalls so, als k\u00f6nne er den Stoff sehen, um nicht als unf\u00e4hig zu erscheinen. Sein Gefolge verh\u00e4lt sich genauso. Die Betr\u00fcger \u201evollenden\u201c die Kleider und kleiden den Kaiser scheinbar damit ein, obwohl er in Wirklichkeit nackt ist. W\u00e4hrend einer Parade bewundert das Volk die \u201eKleider\u201c, bis ein Kind laut ausspricht, dass der Kaiser gar nichts anhat. Schlie\u00dflich stimmt das ganze Volk zu. Der Kaiser erkennt die Wahrheit, h\u00e4lt aber an seinem Verhalten fest, und sein Gefolge tut weiterhin so, als ob alles in Ordnung w\u00e4re.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3611,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[88,85],"tags":[],"class_list":["post-825","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-hans-chr-andersen","category-maerchen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/825","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=825"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/825\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3637,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/825\/revisions\/3637"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3611"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=825"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=825"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=825"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}