{"id":655,"date":"2015-11-11T01:27:52","date_gmt":"2015-11-11T00:27:52","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=655"},"modified":"2025-12-28T21:32:55","modified_gmt":"2025-12-28T20:32:55","slug":"der-schneemann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/der-schneemann\/","title":{"rendered":"Der Schneemann"},"content":{"rendered":"<p>Hans Christian Andersen<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Eine so wunderbare K\u00e4lte ist es, das mir der ganze K\u00f6rper knackt!&#8220; sagte der Schneemann. &#8222;Der Wind kann einem wirklich Leben einbei\u00dfen. Und wie die Gl\u00fchende dort glotzt!&#8220; Er meinte die Sonne, die gerade im Untergehen begriffen war. &#8222;Mich soll sie nicht zum Blinzeln bringen, ich werden schon die St\u00fcckchen festhalten.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Er hatte n\u00e4mlich statt der Augen zwei gro\u00dfe, dreieckige St\u00fcckchen von einem Dachziegel im Kopf; sein Mund bestand aus einem alten Rechen, folglich hatte sein Mund auch Z\u00e4hne.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Geboren war er unter dem Jubelruf der Knaben, begr\u00fc\u00dft vom Schellengel\u00e4ut und Peitschenknall der Schlitten.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Die Sonne ging unter, der Vollmond ging auf, rund, gro\u00df, klar und sch\u00f6n in der blauen Luft.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Da ist sie wieder von einer anderen Seite!&#8220; sagte der Schneemann. Damit wollte er sagen: die Sonne zeigt sich wieder. &#8222;Ich habe ihr doch das Glotzen abgew\u00f6hnt! Mag sie jetzt dort h\u00e4ngen und leuchten, damit ich mich selber sehen kann. W\u00fcsste ich nur, wie man es macht, um von der Stelle zu kommen! Ich m\u00f6chte mich gar zu gern bewegen! Wenn ich es k\u00f6nnte, w\u00fcrde ich jetzt dort unten auf dem Eis hingleiten, wie ich die Knaben gleiten gesehen habe; allein ich verstehe mich nicht darauf, wei\u00df nicht, wie man l\u00e4uft.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Weg! weg!&#8220; bellte der alte Kettenhund; er war etwas heiser und konnte nicht mehr das echte &#8222;Wau! wau!&#8220; aussprechen; die Heiserkeit hatte er sich geholt, als er noch Stubenhund war und unter dem Ofen lag. &#8222;Die Sonne wird dich schon laufen lehren! Das habe ich vorigen Winter an deinem Vorg\u00e4nger und noch fr\u00fcher an dessen Vorg\u00e4nger gesehen. Weg! weg! Und weg sind sie alle!&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ich verstehen dich nicht, Kamerad&#8220;, sagte der Schneemann. &#8222;Die dort oben soll mich laufen lehren?&#8220; Er meinte den Mond; &#8222;ja, laufen tat sie freilich vorhin, als ich sie fest ansah, jetzt schleicht sie heran von einer anderen Seite.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Du wei\u00dft gar nichts!&#8220; entgegnete der Kettenhund, &#8222;du bist aber auch eben erst aufgekleckst worden. Der, den du da siehst, das ist der Mond; die, welche vorhin davongegangen ist, das war die Sonne; die kommt morgen wieder, die wird dich schon lehren, in den Wallgraben hinabzulaufen. Wir kriegen bald anderes Wetter, ich f\u00fchle es schon in meinem linken Hinterbein, es sticht und schmerzt; das Wetter wird sich \u00e4ndern!&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ich verstehe ihn nicht&#8220;, sagte der Schneemann, &#8222;aber ich habe es im Gef\u00fchl, dass es etwas Unangenehmes ist, was er spricht. Sie, die so glotzte und sich alsdann davonmachte, die Sonne, wie er sie nennt, ist auch nicht meine Freundin, das habe ich im Gef\u00fchl!&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Weg! weg!&#8220; bellte der Kettenhund, ging dreimal um sich selbst herum und kroch dann in seine H\u00fctte um zu schlafen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Das Wetter \u00e4nderte sich wirklich. Gegen Morgen lag ein dicker, feuchter Nebel \u00fcber der ganzen Gegend; sp\u00e4ter kam der Wind, ein eisiger Wind; das Frostwetter packte einen ordentlich, aber als die Sonne aufging, welche Pracht! B\u00e4ume und B\u00fcsche waren mit Reif \u00fcberzogen, sie glichen einem ganzen Wald von Korallen, alle Zweige schienen mit strahlend wei\u00dfem Bl\u00fcten \u00fcber und \u00fcber bes\u00e4t. Die vielen und feinen Ver\u00e4stelungen, die der Bl\u00e4tterreichtum w\u00e4hrend der Sommerzeit verbirgt, kamen jetzt alle zum Vorschein. Es war wie ein Spitzengewebe, gl\u00e4nzend wei\u00df, aus jedem Zweig str\u00f6mte ein wei\u00dfer Glanz. Die H\u00e4ngebirke bewegte sich im Wind, sie hatte Leben wie alle B\u00e4ume im Sommer; es war wunderbar und sch\u00f6n! Und als die Sonne schien, nein, wie flimmerte und funkelte das Ganze, als l\u00e4ge Diamantenstaub auf allem und als flimmerten auf dem Schneeteppich des Erdbodens die gro\u00dfen Diamanten, oder man konnte sich auch vorstellen, dass unz\u00e4hlige kleine Lichter leuchteten, wei\u00dfer selbst als der wei\u00dfe Schnee.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Das ist wunderbar sch\u00f6n!&#8220; sagte ein junges M\u00e4dchen, das mit einem jungen Mann in den Garten trat. Beide blieben in der N\u00e4he des Schneemanns stehen und betrachteten von hier aus die flimmernden B\u00e4ume. &#8222;Einen sch\u00f6neren Anblick gew\u00e4hrt der Sommer sicht!&#8220; sprach sie, und ihre Augen strahlten.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Und so einen Kerl wie diesen hier hat man im Sommer erst recht nicht&#8220;, erwiderte der junge Mann und zeigte auf den Schneemann. &#8222;Er ist h\u00fcbsch&#8220;.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Das junge M\u00e4dchen lachte, nickte dem Schneemann zu und tanzte darauf mit ihrem Freund \u00fcber den Schnee dahin, der unter ihren Schritten knarrte und pfiff, als gingen sie auf St\u00e4rkemehl.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Wer waren die beiden?&#8220; fragte der Schneemann.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Liebesleute!&#8220; Gab der Kettenhund zur Antwort. &#8222;Sie werden in eine H\u00fctte ziehen und zusammen am Knochen nagen. Weg! weg!&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Sind denn die beiden auch solche Wesen wie du und ich?&#8220; fragte der Schneemann.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Die geh\u00f6ren ja zur Herrschaft!&#8220; versetzte der Kettenhund, &#8222;freilich wei\u00df man sehr wenig, wenn man den Tag zuvor erst zur Welt gekommen ist. Ich merke es dir an! Ich habe das Alter, auch die Kenntnisse; ich kenne alle hier im Haus, und auch eine Zeit habe ich gekannt, da lag ich nicht hier in der K\u00e4lte und an der Kette. Weg! weg!&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Die K\u00e4lte ist herrlich!&#8220; sprach der Schneemann. &#8222;Erz\u00e4hle, erz\u00e4hle! Aber du darfst nicht mit den Ketten rasseln; es knackt in mir, wenn du das tust.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Weg! weg!&#8220; bellte der Kettenhund. &#8222;Ein kleiner Junge bin ich gewesen, klein und niedlich, sagte man; damals lag ich auf einem mit Sammet \u00fcberzogenen Stuhl dort oben im Herrenhaus, im Scho\u00df der obersten Herrschaft; mir wurde die Schnauze gek\u00fcsst, und die Pfoten wurden mir mit einem gestickten Taschentuch abgewischt, ich hie\u00df Ami! lieber Ami! s\u00fc\u00dfer Ami! Aber sp\u00e4ter wurde ich ihnen dort oben zu gro\u00df, und sie schenkten mich der Haush\u00e4lterin. Ich kam in die Kellerwohnung! Du kannst dorthin hinunterschauen, wo ich Herrschaft gewesen bin, denn das war ich bei der Haush\u00e4lterin. Es war zwar ein geringerer Ort als oben, aber er war gem\u00fctlicher, ich wurde nicht in einem fort von Kindern angefasst und gezerrt wie oben. Ich bekam ebenso gutes Futter wie fr\u00fcher, ja besseres noch! Ich hatte mein eigenes Kissen, und ein Ofen war da, der ist um diese Zeit das Sch\u00f6nste von der Welt! Ich ging unter den Ofen, konnte mich darunter ganz verkriechen. Ach, von ihm tr\u00e4ume ich noch. Weg! weg!&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Sieht denn ein Ofen so sch\u00f6n aus?&#8220; fragte der Schneemann. &#8222;Hat er \u00c4hnlichkeit mit mir?&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Der ist gerade das Gegenteil von dir! Rabenschwarz ist er, hat einen langen Hals mit Messingtrommel. Er frisst Brennholz, dass ihm das Feuer auf dem Munde spr\u00fcht. Man muss sich an der Seite von ihm halten, dicht daneben, ganz unter ihm, da ist es sehr angenehm. Durch das Fenster wirst du ihn sehen k\u00f6nne, von dort aus, wo du stehst.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Und der Schneemann schaute danach und gewahrte einen blank polierten Gegenstand mit messingner Trommel; das Feuer leuchtete von unten heraus. Dem Schneemann wurde ganz wunderlich zumute, es \u00fcberkam ihn ein Gef\u00fchl, er wusste selber nicht welches, er konnte sich keine Rechenschaft dar\u00fcber ablegen; aber alle Menschen, wenn sie nicht Schneem\u00e4nner sind, kennen es.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Und warum verlie\u00dfest du sie?&#8220; fragte der Schneemann. Er hatte es im Gef\u00fchl, dass es ein weibliches Wesen sein musste. &#8222;Wie konntest du nur einen solchen Ort verlassen?&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ich musste wohl!&#8220; sagte der Kettenhund. &#8222;Man warf mich zur T\u00fcr hinaus und legte mich hier an die Kette. Ich hatte den j\u00fcngsten Junker ins Bein gebissen, weil er mir den Knochen wegstie\u00df, an dem ich nagte: Knochen um Knochen, so denke ich! Das nahm man mir aber sehr \u00fcbel, und von dieser Zeit an bin ich an die Kette gelegt worden und habe meine Stimme verloren, h\u00f6rst du nicht, dass ich hei\u00dfer bin? Ich kann nicht mehr so sprechen wie die anderen Hunde: weg! weg! Das war das Ende vom Lied!&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der Schneemann h\u00f6rte ihm aber nicht mehr zu, er schaute immerfort in die Kellerwohnung der Haush\u00e4lterin, in ihre Stube hinein, wo der Ofen auf seinen vier eisernen Beinen stand und sich in derselben Gr\u00f6\u00dfe zeigte wie der Schneemann.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Wie das sonderbar in mir knackt!&#8220; sagte er. &#8222;Werde ich nie dort hineinkommen? Es ist doch ein unschuldiger Wunsch, und unsere unschuldigen W\u00fcnsche werden gewiss in Erf\u00fcllung gehen. Ich muss dort hinein, ich muss mich an sie anlehnen, und wollte ich auch das Fenster eindr\u00fccken!&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Dort hinein wirst du nie gelangen!&#8220; sagte der Kettenhund, &#8222;und kommst du an den Ofen hin, so bist du weg! weg!&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Ich bin schon so gut wie weg!&#8220; erwiderte der Schneemann, &#8222;ich breche zusammen, glaube ich.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Den ganzen Tag stand der Schneemann und schaute durchs Fenster hinein; in der D\u00e4mmerstunde wurde die Stube noch einladender; vom Ofen her leuchtete es mild, gar nicht wie der Mond, nicht wie die Sonne; nein, wie nur der Ofen leuchten kann, wenn er etwas zu verspeisen hat. Wenn die Stubent\u00fcr aufging, hing ihm die Flamme zum Munde heraus, diese Gewohnheit hatte der Ofen; es flammte deutlich rot auf um das wei\u00dfe Gesicht des Schneemannes, es leuchtete rot seine ganze Brust herauf.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ich halte es nicht mehr aus!&#8220; sagte er. &#8222;Wie sch\u00f6n es ihr steht, die Zunge so herauszustrecken!&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Die Nacht war lang, dem Schneemann ward sie aber nicht lang, er stand in seine eigenen sch\u00f6nen Gedanken vertieft, und die froren, dass es knackte.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Am Morgen waren die Fensterscheiben der Kellerwohnung mit Eis bedeckt; sie trugen die sch\u00f6nsten Eisblumen, die nur ein Schneemann verlangen konnte, allein sie verbargen den Ofen. Die Fensterscheiben wollten nicht auftauen; er konnte den Ofen nicht sehen, den er sich als ein so liebliches weibliches Wesen dachte. Es knackte und knickte in ihm und rings um ihn her; es war gerade so ein Frostwetter, an dem ein Schneemann seine Freude haben musste. Er aber freute sich nicht &#8211; wie h\u00e4tte er sich auch gl\u00fccklich f\u00fchlen k\u00f6nnen, er hatte Ofensehnsucht.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Das ist eine schlimme Krankheit f\u00fcr einen Schneemann&#8220;, sagte der Kettenhund, &#8222;ich habe an der Krankheit gelitten; aber ich habe sie \u00fcberstanden. Weg! weg!&#8220; bellte er. &#8222;Wir werden anderes Wetter bekommen!&#8220; f\u00fcgte er hinzu.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Und das Wetter \u00e4nderte sich; es wurde Tauwetter.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Das Tauwetter nahm zu, der Schneemann nahm ab. Er sagte nichts, er klagte nicht, und das ist das richtige Zeichen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Eines Morgens brach er zusammen. Und sieh, es ragte so etwas wie ein Besenstiel da, wo er gestanden hatte, empor. Um den Stiel herum hatten die Knaben ihn aufgebaut.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ja, jetzt begreife ich es, jetzt verstehe ich es, dass er die gro\u00dfe Sehnsucht hatte!&#8220; sagte der Kettenhund. &#8222;Da ist ja ein Eisen zum Ofenreinigen an dem Stiel, der Schneemann hat einen Ofenkratzer im Leib gehabt! Das ist es, was sich in ihm geregt hat, jetzt ist das \u00fcberstanden; weg! weg!&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Und bald darauf war auch der Winter \u00fcberstanden.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Weg! weg!&#8220; bellte der heisere Kettenhund; aber die M\u00e4dchen aus dem Hause sangen:<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Waldmeister gr\u00fcn! Hervor aus dem Haus,<br \/>\nWeide! Die wollenen Handschuhe aus;<br \/>\nLerche und Kuckuck! Singt fr\u00f6hlich drein,<br \/>\nFr\u00fchling im Februar wird es sein!<br \/>\nIch singe mit: Kuckuck&#8220; Kiwitt&#8220;<br \/>\nKomm, liebe Sonne, komm oft &#8211; kiwitt!<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Und dann denkt niemand an den Schneemann.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hans Christian Andersen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[88,85],"tags":[],"class_list":["post-655","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hans-chr-andersen","category-maerchen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/655","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=655"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/655\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":656,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/655\/revisions\/656"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=655"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=655"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=655"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}