{"id":6035,"date":"2026-04-20T02:12:21","date_gmt":"2026-04-20T00:12:21","guid":{"rendered":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=6035"},"modified":"2026-04-20T02:12:37","modified_gmt":"2026-04-20T00:12:37","slug":"im-reich-der-tiere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/im-reich-der-tiere\/","title":{"rendered":"Im Reich der Tiere"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Im Reich der Tiere<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es war einmal ein Specht, der wohnte sehr idyllisch am Rande einer gro\u00dfen M\u00fcllkippe. Hinter seiner ger\u00e4umigen Wohnung im siebzehnten Stockwerk einer uralten Fichte begann der Wald und unter seinem Balkon, der aus zwei dicken Zweigen bestand, rauschte eine gro\u00dfe Waldstra\u00dfe dahin, auf der zur Rush Hour in der Morgen und Abendd\u00e4mmerung die Rehe, Hasen und Hirsche, die F\u00fcchse, Dachse und Wiesel in den Wald rein und aus ihm herausflitzten, jeder auf seine Art die Br\u00f6tchen zu verdienen. Ihr m\u00fcsst wissen, dass die meisten Tiere im Wald Tagel\u00f6hner und zum Niedriglohntarif angestellt waren. Es gab hin und wieder auch ein paar Wichtigtuer, die es bis zur Ich-AG gebracht hatten und auf den schmalen, verbrauchsoptimierten Waldstra\u00dfen immer die Vorfahrt beanspruchten. Der Specht dachte sich sein Teil und sch\u00fcttelte nur weise den Kopf, wenn sie da unten hetzten und dr\u00e4ngelten. Sein Beruf als Zimmermann erschien ihm so krisenfest und alle waren froh, wenn er nach langem Z\u00f6gern wieder mal eine H\u00f6hle in einen Baum klopfte. Nun, die Auftr\u00e4ge waren schon weniger geworden, daf\u00fcr aber anspruchsvoller. Heute kamen diejenigen, die es sich leisten konnten, eine solide H\u00f6hle zu bauen, nicht mehr mit einem<br>einfachen Loch im Baum aus. Pikus, so hie\u00df unser Waldspecht, war\u2019s recht. Konnte er doch jetzt k\u00fcnstlerisch arbeiten. Nicht, dass er was anderes gemacht h\u00e4tte als seine Vorg\u00e4nger in dem Beruf, aber er tat es anders. Bei ihm war die Erstellung einer Mehrfamiliennisth\u00f6hle ein Projekt und wenn einer der Gro\u00dfen des Waldes, der zwielichtige Uhu etwa, oder der rote Milan, sich in den Kopf gesetzt hatten, eine Prunkwohnung zu brauchen, anstatt sich wie ihre Vorfahren auf einer Felsenspitze oder unter dem dichten Schopf eines alten Baums einzunisten, dann klopfte der Specht rhythmisch vor Freude auf seinen trockensten Ast, damit auch jeder h\u00f6rte, dass er f\u00fcr die gro\u00dfen im Wald arbeitete. Und wenn er dann anfing, machte er keine Baustellener\u00f6ffnung, sondern einen Event, zu dem ein Singvogelorchester und der Eichh\u00f6rnchencateringservice gerufen wurde.<br>Nun, zur Zeit machte er gerade Urlaub und begn\u00fcgte sich damit in der Sonne zu sitzen, im Gasthaus zum toten Baum ein paar Madenshrimps zu naschen, oder einen besonders wirksamen Pilz anzuknabbern, damit es ihm mal wieder ganz rauschig wurde. Wenn er arbeitete, konnte er das nicht tun, weil das H\u00e4mmern in seinem Kopf eine konzentrierte Arbeit unm\u00f6glich machte.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages sa\u00df nun Pikus vor seinem Eigenheim am Rande des Waldes und lie\u00df den Blick \u00fcber die sanften Abh\u00e4nge der M\u00fcllkippe schweifen. In letzter Zeit hatte sich dort viel getan. Viele Jahre lang waren es die M\u00f6wen gewesen, die sie dominierten und einsteckten, was die Kippe an Gewinnen so abwarf. Pikus hatte sich an die vielen Schreih\u00e4lse genauso gew\u00f6hnt, wie an die \u00fcblen D\u00fcfte, die der Wind an manchen Tagen her\u00fcberwehte. Neu war, dass immer mehr Kr\u00e4hen sich dort ansiedelten. Zun\u00e4chst waren nur wenige gekommen, die anscheinend den M\u00f6wen halfen. Allerdings holten die Kr\u00e4hen ihre Familien nach, weil in den D\u00f6rfern wo sie vorher gut gelebt hatten, sich die Hygieneverh\u00e4ltnisse ge\u00e4ndert hatten und der Bedarf f\u00fcr die Stra\u00dfenreinigung nicht mehr von den Kr\u00e4hen ausge\u00fcbt werden konnte. Inzwischen war es dort so weit, dass die Kr\u00e4hen schon in der \u00dcberzahl waren und die M\u00f6wen sich ihre Hilfe immer widerwilliger gefallen lie\u00dfen. Es gab dort \u00f6fter mal Raufereien zwischen den Schwarzen und den Wei\u00dfen, wie sie sich gegenseitig nannten und Pikus beobachtete das und sch\u00fcttelte verwundert den Kopf. Dann wandte er sich immer ab und sah nach, was auf der Stra\u00dfe unter seinem Haus los war. Er bewunderte die neueste Flamme des Rehbocks, der ihm verschw\u00f6rerisch zuzwinkerte und seine Eroberung schnell ins Nobelrestaurant \u201eNachbars Garten\u201c f\u00fchrte, das rund um die Uhr ge\u00f6ffnet hatte und wenn Saison war, die zartesten Tulpenarrangements diesseits des Waldes anbot. Fr\u00fchling war\u2019s, die Tulpensaison hatte begonnen und die des Rehbocks nat\u00fcrlich auch. Die Tiere flanierten im warmen Licht der Abendsonne und Pikus blinzelte schon etwas schl\u00e4frig in den Sonnenuntergang, als nebenan ein lautes Kr\u00e4chzen und das Schreien vieler M\u00f6wen zu h\u00f6ren war. Jedenfalls war es lauter als \u00fcblich, sonst w\u00e4re es niemand aufgefallen. Seine Nachbarin, die Schleiereule kam vorbei und fragte ihn ob er w\u00fcsste, was dort los war, aber Pikus zuckte nur mit den Schultern und knabberte ein paar ger\u00f6stete Madenshrimps. Dann sagte er gute Nacht und verkroch sich in sein sch\u00f6nes Bett. Am n\u00e4chsten Morgen las er in der Wildzeitung davon, dass im benachbarten Industrierevier Unruhen ausgebrochen w\u00e4ren. er \u00fcberlegte gerade, ob er schnell bei Frau Schleiereule vorbeigehen und ihr die Nachricht erz\u00e4hlen sollte, da kam sie schon angekeucht, ganz au\u00dfer Atem und erz\u00e4hlte, dass es Mord und Totschlag gegeben habe auf der M\u00fcllkippe und Krieg zwischen den Kr\u00e4hen und den M\u00f6wen ausgebrochen sei und au\u00dferdem der Waldrat einberufen w\u00fcrde. Nachdem die Eule hastig davon gest\u00fcrzt war um den anderen im Viertel noch bescheid zu geben, kratzte Pikus sich am Kopf. Das hie\u00df, er m\u00fcsste seine Festkleidung anlegen. Er ging zum Schrank und begutachtete die gro\u00dfe schwarz-wei\u00dfe Robe, die er sich nach seiner Meisterpr\u00fcfung zugelegt hatte. Schlie\u00dflich musste man als gro\u00dfer Buntspecht auch entsprechend gekleidet sein. Daneben hing noch die alte Gesellenmontur aus der Zeit als er noch kleiner Buntspecht war und ganz hinten im Schrank schimmerte das seidige F\u00e4hnchen aus seinen Gr\u00fcnspechtzeiten hervor. Nur nichts wegwerfen, hatte er sich immer gesagt, wer wei\u00df wozu es noch gut ist. Da hatte er nat\u00fcrlich leicht reden, schlie\u00dflich lebte er nicht zu f\u00fcnft in einer Dreizimmerwohnung und wenn ihm der Platz zu eng wurde, h\u00e4mmerte er sich einfach noch einen Schrank in die Wand seiner Wohnh\u00f6hle. Also nahm er sein neuestes Prachtgewand heraus, b\u00fcgelte die Federn, \u00f6lte sie und legte es sich zurecht. Dazu w\u00e4hlte er die scharlachrote M\u00fctze, oder war es Zinnoberrot? Egal auf jeden Fall die pr\u00e4chtige, die so gut zum schwarz-wei\u00df seiner Robe passte. Geschafft! Er bestaunte sich noch mal im Spiegel und musste aufpassen, dass er sich nicht vor lauter Respekt vor seiner eigenen Person f\u00fcrchtete. Dann trank er seinen Tee aus, griff sich noch einen Vorrat von seiner Lieblingsspeise, ja, genau, die Madenshrimps und machte sich auf den Weg. Als er so naschend durch den Wald schlenderte, fehlte ihm nur noch der Spazierstock und ein fr\u00f6hlich gepfiffenes Lied auf den Lippen, aber das geht nat\u00fcrlich nicht, schlie\u00dflich haben die Spechte in der Schule nur das Trommeln gelernt und sind gar keine guten Pfeifer und Lippen haben sie auch nicht. Die Tiere hatten als Versammlungsort eine Lichtung, die Pl\u00e4tze waren nummeriert. Das Parkett inklusive Verpflegung beanspruchten nat\u00fcrlich die Platzhirsche und ihr Anhang und auf ein paar Erdhaufen, die sie Loge nannten, sa\u00dfen die Raubtiere. Die K\u00f6nigsloge war nat\u00fcrlich vorhanden, aber nicht besetzt, schlie\u00dflich war man nicht nur demokratisch sondern auch traditionsbewusst. Au\u00dferdem gibt es in unserem Wald gar keine L\u00f6wen, die w\u00fcrden hier Rheuma kriegen. Es war eine pr\u00e4chtige Versammlung und fast alle waren da. Der Biber hatte vorsorglich den J\u00e4gerhochsitz abgeknabbert, damit kein Mensch die Versammlung st\u00f6ren konnte. Die erwiesen sich nur allzu oft als Terroristen und schossen dann wild um sich, obwohl es wichtiges zu besprechen gab, was die Existenz aller bedrohte. Deshalb wurden die Menschen auch nicht eingeladen und waren von jeglichem Amt im Tierreich ausgeschlossen. Wer noch fehlte waren die Kr\u00e4hen und die M\u00f6wen, die hatten im Moment keine Zeit, weil sie planen mussten, wie sie einander die M\u00fcllkippe abjagten. Denn darum drehte sich der Streit. Die M\u00f6wen, die eher da waren, beanspruchten die M\u00fcllkippe f\u00fcr sich und wollten die l\u00e4stigen Helfer von einst wieder loswerden. Allerdings waren die Kr\u00e4hen inzwischen so viele geworden, dass sie selbstbewusst sagten sie seien genauso hier zuhause wie die M\u00f6wen und das stimmte ja auch denn von den ersten kr\u00e4hischen Einwanderern waren die meisten schon gestorben und fast alle Kr\u00e4hen waren im Lande, das hei\u00dft, auf der M\u00fcllkippe aufgewachsen und man konnte sie nur noch an ihrem anderen Federkleid unterscheiden, denn obwohl sie immer etwas heiser schienen, beherrschten sie die Landessprache genauso gut wie die M\u00f6wen, oder irgendwer in der Versammlung. Woher die Versammlung das alles wusste? Ganz einfach, es gab n\u00e4mlich auf dieser M\u00fcllkippe noch mehr Tiere. Doch die waren so scheu und wurden von den Kr\u00e4hen genauso wie von den M\u00f6wen gejagt. Kein Wunder, dass sie nicht erschienen waren denkt ihr? Nein, sie hatten eine Abordnung geschickt. Die sa\u00df auf einem kleinen H\u00fcgel nahe des Podiums, den ihr eine nahe Verwandte aufgesch\u00fcttet hatte. Die Verwandte war eine W\u00fchlmaus und die Abordnung bestand aus einer Maus, einer Ratte und einem Maulwurf, der als juristischer Berater dabei war und mit seiner schwarzen Robe in der Sonne gl\u00e4nzte. \u00c4ngstlich schielten sie auf die gro\u00dfe Tanne am Lichtungsrand, denn dort sa\u00df der Uhu und seine Verwandtschaft und blickte zwar schl\u00e4frig, (der Uhu kam direkt von der Nachtschicht und hatte f\u00fcrchterliche Laune) aber auch hungrig in die Gegend. Au\u00dferdem munkelte man, er w\u00e4re gar nicht so honorabel, wie er immer tat, im Gegenteil, wenn in den dunklen Gassen der M\u00fcllkippe ein paar arme kleine M\u00e4use verschwanden, nach denen in den sch\u00f6nen Wohnungen am Wald kein Hahn kr\u00e4hte, traf das merkw\u00fcrdig oft mit der Nachtschicht des Uhus zusammen und dass er heute so mies drauf war, konnte auch daran liegen, dass er wegen der K\u00e4mpfe auf der M\u00fcllkippe keine M\u00e4use gemacht hatte. Was ihn nat\u00fcrlich \u00e4rgerte, schlie\u00dflich will man sich ja nicht umsonst die Nacht um die Ohren schlagen. Die M\u00e4useabordnung berichtete nun in schrillen T\u00f6nen, dass, nachdem die M\u00f6wen ein paar Kr\u00e4hen \u00fcberfallen hatten, letztere sich zusammenrotteten und die M\u00f6wen mit aller Macht angriffen. Deren letzte Rettung war es, sich in einem alten Auto zu verschanzen und zuzusehen wie die Kr\u00e4hen reihum ihre Nester zerst\u00f6rten und gr\u00f6lend die Eier austranken, die die M\u00f6wen seit Wochen h\u00fcteten. Der Uhu sprang auf und unterbrach die Maus mit lauter Stimme: Was auf der M\u00fcllkippe passiert ist alleine Sache der Kr\u00e4hen und der M\u00f6wen und wir sollten uns dort nicht einmischen, sagte er und \u00fcberhaupt kl\u00e4nge die Geschichte die diese Maus, die hier niemand kennt, erz\u00e4hlt, reichlich \u00fcbertrieben. Solche Gr\u00e4ueltaten seien doch wohl Ammenm\u00e4rchen und niemals w\u00fcrden Mitglieder im stand der V\u00f6gel so etwas fertig bringen. Dazu zitierte er einen Weisen, den keiner der Anwesenden kannte: Schlie\u00dflich hackt doch eine Kr\u00e4he der anderen kein Auge aus. Damit schloss er seine Rede und rollte noch einmal drohend mit den Augen in Richtung der M\u00e4usetrib\u00fcne. Die Maus piepste nur noch, dass sie jetzt fertig sei mit ihrer Rede und nichts mehr zu sagen habe. Daraufhin beantragte eine vom Uhu bezahlte Eule die rasche Abstimmung \u00fcber das weitere Vorgehen der Versammlung und brachte den Vorschlag ein, die Lage an der M\u00fcllkippe zu beobachten und den Uhu, der ja Experte sei, zum Beobachter zu ernennen. Dieser Vorschlag wurde von der gro\u00dfen Mehrheit angenommen und die Versammlung l\u00f6ste sich auf. Der Uhu eilte mit seinen neuen Vollmachten zur M\u00fcllkippe und verhandelte mal mit den M\u00f6wen, mal mit den Kr\u00e4hen und hatte es nach kurzer Zeit geschafft, dass sowohl M\u00f6wen als auch Kr\u00e4hen ihn mit frischen M\u00e4usen versorgten und er w\u00fcrde im Austausch daf\u00fcr in der Versammlung zugunsten ihrer Seite sprechen. Der Krieg ging weiter, der Uhu lie\u00df sich die M\u00e4use ins haus bringen, das Pinkus erweitern musste, weil der fett gewordene Uhu mehr Platz brauchte. Alle waren zufrieden, nur die Maus nicht, die auf der Versammlung gesprochen hatte, die war mausetot. Daf\u00fcr hatte der Uhu gesorgt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Dieses M\u00e4rchen wurde mir von Egon Hauck (&nbsp;<a href=\"mailto:egon.hauck@web.de\">egon.hauck@web.de<\/a>&nbsp;) zur Verf\u00fcgung gestellt.<br>Das Copyright von diesem M\u00e4rchen liegt ausschlie\u00dflich bei Egon Hauck \u00a9 2006<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Reich der Tiere Es war einmal ein Specht, der wohnte sehr idyllisch am Rande einer gro\u00dfen M\u00fcllkippe. Hinter seiner ger\u00e4umigen Wohnung im siebzehnten Stockwerk einer uralten Fichte begann der Wald und unter seinem Balkon, der aus zwei dicken Zweigen bestand, rauschte eine gro\u00dfe Waldstra\u00dfe dahin, auf der zur Rush Hour in der Morgen und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5758,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[85,204],"tags":[],"class_list":["post-6035","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-maerchen","category-unbekannt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6035","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6035"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6035\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6036,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6035\/revisions\/6036"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5758"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6035"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6035"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6035"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}