{"id":5974,"date":"2026-04-19T23:53:08","date_gmt":"2026-04-19T21:53:08","guid":{"rendered":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=5974"},"modified":"2026-04-19T23:53:09","modified_gmt":"2026-04-19T21:53:09","slug":"der-koenig-vom-goldenen-berg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/der-koenig-vom-goldenen-berg\/","title":{"rendered":"Der K\u00f6nig vom goldenen Berg"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Der K\u00f6nig vom goldenen Berg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gebr\u00fcder Grimm<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Ein Kaufmann, der hatte zwei Kinder, einen Buben und ein M\u00e4dchen, die waren beide noch klein und konnten noch nicht laufen. Es gingen aber zwei reichbeladene Schiffe von ihm auf dem Meer, und sein ganzes Verm\u00f6gen war darin, und wie er meinte, dadurch viel Geld zu gewinnen, kam die Nachricht, sie w\u00e4ren versunken. Da war er nun statt eines reichen Mannes ein armer Mann und hatte nichts mehr \u00fcbrig als einen Acker vor der Stadt. Um sich sein Ungl\u00fcck ein wenig aus den Gedanken zu schlagen, ging er hinaus auf den Acker, und wie er da so auf- und abging, stand auf einmal ein kleines schwarzes M\u00e4nnchen neben ihm und fragte, warum er so traurig w\u00e4re, und was er sich so sehr zu Herzen n\u00e4hme. Da sprach der Kaufmann &#8218;wenn du mir helfen k\u00f6nntest, wollt ich dir es wohl sagen.&#8216; &#8218;Wer wei\u00df,&#8216; antwortete das schwarze M\u00e4nnchen &#8218;vielleicht helf ich dir.&#8216; Da erz\u00e4hlte der Kaufmann, dass ihm sein ganzer Reichtum auf dem Meer zugrunde gegangen w\u00e4re, und h\u00e4tte er nichts mehr \u00fcbrig als diesen Acker. &#8218;Bek\u00fcmmere dich nicht,&#8216; sagte das M\u00e4nnchen, &#8218;wenn du mir versprichst, das, was dir zu Haus am ersten widers Bein st\u00f6\u00dft, in zw\u00f6lf Jahren hierher auf den Platz zu bringen, sollst du Geld haben, soviel du willst.&#8216; Der Kaufmann dachte &#8218;was kann das anders sein als mein Hund?&#8216; aber an seinen kleinen Jungen dachte er nicht und sagte ja, gab dem schwarzen Mann Handschrift und Siegel dar\u00fcber und ging nach Haus.<\/p>\n\n\n\n<p>Als er nach Haus kam, da freute sich sein kleiner Junge so sehr dar\u00fcber, dass er sich an den B\u00e4nken hielt, zu ihm herbeiwackelte und ihn an den Beinen fest packte. Da erschrak der Vater, denn es fiel ihm sein Versprechen ein, und er wusste nun, was er verschrieben hatte: weil er aber immer noch kein Geld in seinen Kisten und Kasten fand, dachte er, es w\u00e4re nur ein Spa\u00df von dem M\u00e4nnchen gewesen. Einen Monat nachher ging er auf den Boden und wollte altes Zinn zusammensuchen und verkaufen, da sah er einen gro\u00dfen Haufen Geld liegen. Nun war er wieder guter Dinge, kaufte ein, ward ein gr\u00f6\u00dferer Kaufmann als vorher und lie\u00df Gott einen guten Mann sein. Unterdessen ward der Junge gro\u00df und dabei klug und gescheit. Je n\u00e4her aber die zw\u00f6lf Jahre herbeikamen, je sorgvoller ward der Kaufmann, so dass man ihm die Angst im Gesicht sehen konnte. Da fragte ihn der Sohn einmal, was ihm fehlte: der Vater wollte es nicht sagen, aber jener hielt so lange an, bis er ihm endlich sagte, er h\u00e4tte ihn, ohne zu wissen, was er verspr\u00e4che, einem schwarzen M\u00e4nnchen zugesagt und vieles Geld daf\u00fcr bekommen. Er h\u00e4tte seine Handschrift mit Siegel dar\u00fcber gegeben, und nun m\u00fcsste er ihn, wenn zw\u00f6lf Jahre herum w\u00e4ren, ausliefern. Da sprach der Sohn &#8218;o Vater, lasst Euch nicht bang sein, das soll schon gut werden, der Schwarze hat keine Macht \u00fcber mich.&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sohn lie\u00df sich von dem Geistlichen segnen, und als die Stunde kam, gingen sie zusammen hinaus auf den Acker, und der Sohn machte einen Kreis und stellte sich mit seinem Vater hinein. Da kam das schwarze M\u00e4nnchen und sprach zu dem Alten &#8218;hast du mitgebracht, was du mir versprochen hast?&#8216; Er schwieg still, aber der Sohn fragte &#8218;was willst du hier?&#8216; Da sagte das schwarze M\u00e4nnchen &#8218;ich habe mit deinem Vater zu sprechen und nicht mit dir.&#8216; Der Sohn antwortete &#8218;du hast meinen Vater betrogen und verf\u00fchrt, gib die Handschrift heraus.&#8216; &#8218;Nein,&#8216; sagte das schwarze M\u00e4nnchen, &#8218;mein Recht geb ich nicht auf.&#8216; Da redeten sie noch lange miteinander, endlich wurden sie einig, der Sohn, weil er nicht dem Erbfeind und nicht mehr seinem Vater zugeh\u00f6rte, sollte sich in ein Schiffchen setzen, das auf einem hinabw\u00e4rts flie\u00dfenden Wasser st\u00e4nde, und der Vater sollte es mit seinem eigenen Fu\u00df fortsto\u00dfen, und dann sollte der Sohn dem Wasser \u00fcberlassen bleiben. Da nahm er Abschied von seinem Vater, setzte sich in ein Schiffchen, und der Vater musste es mit seinem eigenen Fu\u00df fortsto\u00dfen. Das Schiffchen schlug um, so dass der unterste Teil oben war, die Decke aber im Wasser; und der Vater glaubte, sein Sohn w\u00e4re verloren, ging heim und trauerte um ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Schiffchen aber versank nicht, sondern floss ruhig fort, und der J\u00fcngling sa\u00df sicher darin, und so floss es lange, bis es endlich an einem unbekannten Ufer festsitzen blieb. Da stieg er ans Land, sah ein sch\u00f6nes Schloss vor sich liegen und ging darauf los. Wie er aber hineintrat, war es verw\u00fcnscht: er ging durch alle Zimmer, aber sie waren leer, bis er in die letzte Kammer kam, da lag eine Schlange darin und ringelte sich. Die Schlange aber war eine verw\u00fcnschte Jungfrau, die freute sich, wie sie ihn sah, und sprach zu ihm &#8218;kommst du, mein Erl\u00f6ser? auf dich habe ich schon zw\u00f6lf Jahre gewartet; dies Reich ist verw\u00fcnscht, und du musstesterl\u00f6sen.&#8216; &#8218;Wie kann ich das?&#8216; fragte er. &#8218;Heute nacht kommen zw\u00f6lf schwarze M\u00e4nner, die mit Ketten behangen sind, die werden dich fragen, was du hier machst, da schweig aber still und gib ihnen keine Antwort, und lass sie mit dir machen, was sie wollen: sie werden dich qu\u00e4len, schlagen und stechen, lass alles geschehen, nur rede nicht; um zw\u00f6lf Uhr m\u00fcssen sie wieder fort. Und in der zweiten Nacht werden wieder zw\u00f6lf andere kommen, in der dritten vierundzwanzig, die werden dir den Kopf abhauen: aber um zw\u00f6lf Uhr ist ihre Macht vorbei, und wenn du dann ausgehalten und kein W\u00f6rtchen gesprochen hast, so bin ich erl\u00f6st. Ich komme zu dir, und habe in einer Flasche das Wasser des Lebens, damit bestreiche ich dich, und dann bist du wieder lebendig und gesund wie zuvor.&#8216; Da sprach er &#8218;gerne will ich dich erl\u00f6sen.&#8216; Es geschah nun alles so, wie sie gesagt hatte: die schwarzen M\u00e4nner konnten ihm kein Wort abzwingen, und in der dritten Nacht ward die Schlange zu einer sch\u00f6nen K\u00f6nigstochter, die kam mit dem Wasser des Lebens und machte ihn wieder lebendig. Und dann fiel sie ihm um den Hals und k\u00fcsste ihn, und war Jubel und Freude im ganzen Schloss. Da wurde ihre Hochzeit gehalten, und er war K\u00f6nig vom goldenen Berge.<\/p>\n\n\n\n<p>Also lebten sie vergn\u00fcgt zusammen, und die K\u00f6nigin gebar einen sch\u00f6nen Knaben. Acht Jahre waren schon herum, da fiel ihm sein Vater ein, und sein Herz ward bewegt, und er w\u00fcnschte, ihn einmal heimzusuchen. Die K\u00f6nigin wollte ihn aber nicht fortlassen und sagte &#8218;ich wei\u00df schon, dass es mein Ungl\u00fcck ist,&#8216; er lie\u00df ihr aber keine Ruhe, bis sie einwilligte. Beim Abschied gab sie ihm noch einen W\u00fcnschring und sprach &#8217;nimm diesen Ring und steck ihn an deinen Finger, so wirst du alsbald dahin versetzt, wo du dich hinw\u00fcnschest, nur musst du mir versprechen, dass du ihn nicht gebrauchst, mich von hier weg zu deinem Vater zu w\u00fcnschen.&#8216; Er versprach ihr das, steckte den Ring an seinen Finger und w\u00fcnschte sich heim vor die Stadt, wo sein Vater lebte. Im Augenblick befand er sich auch dort und wollte in die Stadt: wie er aber vors Tor kam, wollten ihn die Schildwachen nicht einlassen, weil er seltsame und doch so reiche und pr\u00e4chtige Kleider anhatte. Da ging er auf einen Berg, wo ein Sch\u00e4fer h\u00fctete, tauschte mit diesem die Kleider und zog den alten Sch\u00e4ferrock an und ging also ungest\u00f6rt in die Stadt ein. Als er zu seinem Vater kam, gab er sich zu erkennen, der aber glaubte nimmermehr, dass es sein Sohn w\u00e4re, und sagte, er h\u00e4tte zwar einen Sohn gehabt, der w\u00e4re aber l\u00e4ngst tot: doch weil er s\u00e4he, dass er ein armer d\u00fcrftiger Sch\u00e4fer w\u00e4re, so wollte er ihm einen Teller voll zu essen geben. Da sprach der Sch\u00e4fer zu seinen Eltern &#8218;ich bin wahrhaftig euer Sohn, wisst ihr kein Mal an meinem Leibe, woran ihr mich erkennen k\u00f6nnt?&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8218;Ja,&#8216; sagte die Mutter, &#8218;unser Sohn hatte eine Himbeere unter dem rechten Arm.&#8216; Er streifte das Hemd zur\u00fcck, da sahen sie die Himbeere unter seinem rechten Arm und zweifelten nicht mehr, dass es ihr Sohn w\u00e4re. Darauf erz\u00e4hlte er ihnen, er w\u00e4re K\u00f6nig vom goldenen Berge, und eine K\u00f6nigstochter w\u00e4re seine Gemahlin, und sie h\u00e4tten einen sch\u00f6nen Sohn von sieben Jahren. Da sprach der Vater &#8217;nun und nimmermehr ist das wahr: das ist mir ein sch\u00f6ner K\u00f6nig, der in einem zerlumpten Sch\u00e4ferrock hergeht.&#8216; Da ward der Sohn zornig und drehte, ohne an sein Versprechen zu denken, den Ring herum und w\u00fcnschte beide, seine Gemahlin und sein Kind, zu sich. In dem Augenblick waren sie auch da, aber die K\u00f6nigin, die klagte und weinte, und sagte, er h\u00e4tte sein Wort gebrochen und h\u00e4tte sie ungl\u00fccklich gemacht. Er sagte &#8218;ich habe es unachtsam getan und nicht mit b\u00f6sem Willen,&#8216; und redete ihr zu; sie stellte sich auch, als g\u00e4be sie nach, aber sie hatte B\u00f6ses im Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Da f\u00fchrte er sie hinaus vor die Stadt auf den Acker und zeigte ihr das Wasser, wo das Schiffchen war abgesto\u00dfen worden, und sprach dann &#8218;ich bin m\u00fcde, setze dich nieder, ich will ein wenig auf deinem Scho\u00df schlafen.&#8216; Da legte er seinen Kopf auf ihren Scho\u00df und sie lauste ihn ein wenig, bis er einschlief. Als er eingeschlafen war, zog sie erst den Ring von seinem Finger, dann zog sie den Fu\u00df unter ihm weg und lie\u00df nur den Toffel zur\u00fcck: hierauf nahm sie ihr Kind in den Arm und w\u00fcnschte sich wieder in ihr K\u00f6nigreich. Als er erwachte, lag er da ganz verlassen, und seine Gemahlin und das Kind waren fort und der Ring vom Finger auch, nur der Toffel stand noch da zum Wahrzeichen. &#8218;Nach Haus zu deinen Eltern kannst du nicht wieder gehen,&#8216; dachte er, &#8218;die w\u00fcrden sagen, du w\u00e4rst ein Hexenmeister, du willst aufpacken und gehen, bis du in dein K\u00f6nigreich kommst.&#8216; Also ging er fort und kam endlich zu einem Berg, vor dem drei Riesen standen und miteinander stritten, weil sie nicht wussten, wie sie ihres Vaters Erbe teilen sollten. Als sie ihn vorbeigehen sahen, riefen sie ihn an und sagten, kleine Menschen h\u00e4tten klugen Sinn, er sollte ihnen die Erbschaft verteilen. Die Erbschaft aber bestand aus einem Degen, wenn einer den in die Hand nahm und sprach &#8218;K\u00f6pf alle runter, nur meiner nicht,&#8216; so lagen alle K\u00f6pfe auf der Erde; zweitens aus einem Mantel, wer den anzog, war unsichtbar; drittens aus ein Paar Stiefeln, wenn man die angezogen hatte und sich wohin w\u00fcnschte, so war man im Augenblick da. Er sagte &#8218;gebt mir die drei St\u00fccke, damit ich probieren k\u00f6nnte, ob sie noch in gutem Stande sind.&#8216; Da gaben sie ihm den Mantel, und als er ihn umgeh\u00e4ngt hatte, war er unsichtbar und war in eine Fliege verwandelt. Dann nahm er wieder seine Gestalt an und sprach &#8218;der Mantel ist gut, nun gebt mir das Schwert.&#8216; Sie sagten &#8217;nein, das geben wir nicht! wenn du spr\u00e4chst &#8218;K\u00f6pf alle runter, nur meiner nicht!, so w\u00e4ren unsere K\u00f6pfe alle herab und du allein h\u00e4ttest den deinigen noch.&#8216; Doch gaben sie es ihm unter der Bedingung, dass er&#8217;s an einem Baum probieren sollte. Das tat er, und das Schwert zerschnitt den Stamm eines Baumes wie einen Strohhalm. Nun wollt er noch die Stiefeln haben, sie sprachen aber &#8217;nein, die geben wir nicht weg, wenn du sie angezogen h\u00e4ttest und w\u00fcnschtest dich oben auf den Berg, so st\u00fcnden wir da unten und h\u00e4tten nichts.&#8216; &#8218;Nein,&#8216; sprach er, &#8218;das will ich nicht tun.&#8216; Da gaben sie ihm auch die Stiefeln. Wie er nun alle drei St\u00fccke hatte, so dachte er an nichts als an seine Frau und sein Kind und sprach so vor sich hin &#8218;ach w\u00e4re ich auf dem goldenen Berg, &#8218; und alsbald verschwand er vor den Augen der Riesen, und war also ihr Erbe geteilt. Als er nah beim Schloss war, h\u00f6rte er Freudengeschrei, Geigen und Fl\u00f6ten, und die Leute sagten ihm, seine Gemahlin feierte ihre Hochzeit mit einem andern. Da ward er zornig und sprach &#8218;die Falsche, sie hat mich betrogen und mich verlassen, als ich eingeschlafen war.&#8216; Da hing er seinen Mantel um und ging unsichtbar ins Schloss hinein. Als er in den Saal eintrat, war da eine gro\u00dfe Tafel mit k\u00f6stlichen Speisen besetzt, und die G\u00e4ste a\u00dfen und tranken, lachten und scherzten. Sie aber sa\u00df in der Mitte in pr\u00e4chtigen Kleidern auf einem k\u00f6niglichen Sessel und hatte die Krone auf dem Haupt. Er stellte sich hinter sie, und niemand sah ihn. Wenn sie ihr ein St\u00fcck Fleisch auf den Teller legten, nahm er ihn weg und a\u00df es: und wenn sie ihr ein Glas Wein einschenkten, nahm er&#8217;s weg und tranks aus; sie gaben ihr immer, und sie hatte doch immer nichts, denn Teller und Glas verschwanden augenblicklich. Da ward sie best\u00fcrzt und sch\u00e4mte sie sich, stand auf und ging in ihre Kammer und weinte, er aber ging hinter ihr her. Da sprach sie &#8218;ist denn der Teufel \u00fcber mir, oder kam mein Erl\u00f6ser nie?&#8216; Da schlug er ihr ins Angesicht und sagte &#8218;kam dein Erl\u00f6ser nie? er ist \u00fcber dir, du Betr\u00fcgerin. Habe ich das an dir verdient?&#8216; Da machte er sich sichtbar, ging in den Saal und rief &#8218;die Hochzeit ist aus, der wahre K\u00f6nig ist gekommen!&#8216; Die K\u00f6nige, F\u00fcrsten und R\u00e4te, die da versammelt waren, h\u00f6hnten und verlachten ihn: er aber gab kurze Worte und sprach &#8218;wollt ihr hinaus oder nicht?&#8216; Da wollten sie ihn fangen und drangen auf ihn ein, aber er zog sein Schwert und sprach &#8218;K\u00f6pf alle runter, nur meiner nicht.&#8216; Da rollten alle K\u00f6pfe zur Erde, und er war allein der Herr und war wieder K\u00f6nig vom goldenen Berge.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der K\u00f6nig vom goldenen Berg Gebr\u00fcder Grimm Ein Kaufmann, der hatte zwei Kinder, einen Buben und ein M\u00e4dchen, die waren beide noch klein und konnten noch nicht laufen. 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