{"id":5957,"date":"2026-04-19T23:36:04","date_gmt":"2026-04-19T21:36:04","guid":{"rendered":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=5957"},"modified":"2026-04-19T23:36:13","modified_gmt":"2026-04-19T21:36:13","slug":"koenig-lindwurm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/koenig-lindwurm\/","title":{"rendered":"K\u00f6nig Lindwurm"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>K\u00f6nig Lindwurm<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Skandinavisches Volksm\u00e4rchen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Es war einmal ein K\u00f6nig, der hatte eine wundersch\u00f6ne K\u00f6nigin. Als sie Hochzeit gemacht hatten und die erste Nacht zu Bett gegangen waren,&nbsp;war nichts auf ihrem Bett geschrieben. Als sie aber aufstanden, war darauf geschrieben, dass sie keine Kinder haben w\u00fcrden. Dar\u00fcber war der K\u00f6nig sehr betr\u00fcbt, aber die K\u00f6nigin noch mehr. Sie dachte, dass es sehr&nbsp;schwer zu ertragen sein w\u00fcrde, wenn sie keinen Erben f\u00fcr ihr Reich bek\u00e4men.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages ging sie spazieren und war in tiefe Gedanken versunken. Da begegnete ihr eine alte Frau, die gern wissen wollte,&nbsp;warum sie so traurig&nbsp;sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Die K\u00f6nigin blickte auf und sagte: \u00bbAch, es hat gar keinen Zweck,\u00a0wenn ich es dir sage.\u00a0Das ist eine\u00a0\u00a0Geschichte, bei der du mir doch nicht helfen kannst.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbOh, das ist gar nicht so ganz sicher\u00ab, sagte die Alte und bat die K\u00f6nigin, es ihr doch zu sagen. Ja, das k\u00f6nnte sie nat\u00fcrlich tun.&nbsp;Und&nbsp;sie erz\u00e4hlte&nbsp;der Alten, was auf ihrem Bett in der Hochzeitsnacht&nbsp;geschrieben stand,&nbsp;eben dass&nbsp;sie keine Kinder haben sollten. Und deshalb sei sie so traurig.<\/p>\n\n\n\n<p>Da w\u00fcrde sie schon Rat schaffen, meinte die Alte. Am Abend, wenn die Sonne unterging, sollte sie ein Trinkgef\u00e4\u00df nehmen und es in der Nordwestecke des Gartens umst\u00fclpen.&nbsp;Am n\u00e4chsten Morgen, wenn die Sonne aufging, sollte sie es wieder hochnehmen. Dann w\u00fcrden zwei Rosen darunter stehen,&nbsp;eine rote und eine wei\u00dfe.&nbsp;Wenn sie nun die rote nimmt und i\u00dft,&nbsp;sollte es ein Junge werden. Nimmt sie aber die wei\u00dfe, dann w\u00fcrde es ein M\u00e4dchen.&nbsp;Aber sie d\u00fcrfe nicht beide zugleich essen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die K\u00f6nigin ging nach Hause und tat, was ihr die Alte&nbsp;gesagt hatte. Am anderen Morgen, als sich die Sonne erhob, war sie dann auch im Garten und hob das Trinkgef\u00e4\u00df hoch. Da standen dort zwei Rosen, eine rote und eine wei\u00dfe. Nun wusste sie nicht, welche sie nehmen und essen sollte. Nahm sie die rote,&nbsp;und es w\u00fcrde ein Junge, konnte er in den Krieg kommen und fallen, und dann h\u00e4tte sie wieder keine Kinder. Da wollte sie doch lieber die wei\u00dfe nehmen.&nbsp;Dann w\u00fcrde es ein M\u00e4dchen werden, zu Hause bleiben und sich sp\u00e4ter verheiraten und ein anderes K\u00f6nigreich bekommen.&nbsp;Sie nahm also die wei\u00dfe Rose und a\u00df sie. Und sie schmeckte ihr so ausgezeichnet, dass sie auch noch die rote nahm und a\u00df. Sie dachte bei sich, wenn sie nun Zwillinge bek\u00e4me, dann w\u00e4re es auch egal.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun traf es sich so, dass der K\u00f6nig zu jener Zeit im Krieg war. Und als die K\u00f6nigin merkte, dass sie schwanger war, schrieb sie es ihm, und das machte ihn sehr froh. Die Zeit verging,&nbsp;und nun war es soweit. Aber da gebar sie einen Lindwurm. Sobald er geboren war,&nbsp;vergrub er sich unterm Bett und niemand sah, wo er geblieben war. Aber etwas sp\u00e4ter gebar die K\u00f6nigin noch am selben Tag einen Jungen. Und nun wurde nicht mehr \u00fcber den Lindwurm geredet.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der K\u00f6nig in sein Reich zur\u00fcckkam, freute er sich sehr \u00fcber den Prinzen, der ihm geboren worden war. Und das blieb auch so, bis der Prinz gro\u00df war und heiraten sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun wurden sechs Pferde vor die k\u00f6nigliche Kutsche gespannt, und dann fuhr er hinaus, um sich eine Prinzessin zu suchen, die vornehm genug f\u00fcr ihn war.<\/p>\n\n\n\n<p>Als sie aber am ersten Kreuzweg ankamen, konnten sie nicht weiterfahren; denn dort lag ein ungeheurer Lindwurm mitten auf dem Weg und sperrte seinen Rachen auf und rief:&nbsp;\u00bbGib mir eine Braut, bevor du eine bekommst!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Da gab es nun keinen anderen Ausweg, als den Wagen zu wenden und einen anderen Weg zu versuchen. Aber was half das? Auf dem n\u00e4chsten Kreuzweg lag wieder der Lindwurm und rief:&nbsp;\u00bbGib mir eine Braut, bevor du eine bekommst!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Da musste der Prinz zur\u00fcck ins Schloss fahren, ohne zu fremden K\u00f6nigen gekommen zu sein, und seine Mutter, die K\u00f6nigin, musste nun bekennen, dass sie sowohl die wei\u00dfe wie die rote Blume gegessen und darauf einen Lindwurm zur Welt gebracht h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun war also gar nichts anderes zu tun, als dem Lindwurm eine Braut zu verschaffen, bevor sich sein j\u00fcngerer Bruder verheiratete.&nbsp;Der K\u00f6nig schickte also einen Brief in ein fremdes Land und fragte darin, ob dort eine Braut f\u00fcr&nbsp;seinen Sohn zu haben sei. Das war der Fall, aber die Braut bekam ihren k\u00fcnftigen Mann erst in dem Saal zu sehen,&nbsp;in dem&nbsp;sie getraut wurden. Und am Abend wurden die beiden in die Brautkammer gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als&nbsp;man aber am n\u00e4chsten Morgen in die Kammer sah,&nbsp;war es dort ganz blutig, und der Lindwurm lag allein.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem nun einige Zeit&nbsp;vergangen war,&nbsp;wollte der Prinz wieder hinausfahren,&nbsp;um sich eine Prinzessin zu suchen. Und er fuhr mit einer k\u00f6niglichen Kutsche mit sechs&nbsp;Pferden los.&nbsp;Aber auf dem ersten Kreuzweg lag wieder der Lindwurm mit aufgesperrtem Rachen und sagte: \u00bbGib mir eine Braut, bevor du eine bekommst!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Da musste der Wagen umdrehen, und sie waren genauso weit wie zuvor. Nun schrieb der K\u00f6nig an&nbsp;viele K\u00f6nigreiche, ob dort jemand sei, der des&nbsp;K\u00f6nigs&nbsp;Sohn haben wollte. Und da kam wieder eine Prinzessin von noch weiter her. Sie bekam ihren Br\u00e4utigam nicht eher zu sehen, als bis sie in den Saal kam,&nbsp;in dem sie getraut werden&nbsp;sollten.&nbsp;Und da stand dann der Lindwurm an ihrer Seite. Am Abend wurden beide in die Brautkammer gef\u00fchrt.&nbsp;Aber am Morgen war nur der Lindwurm da,&nbsp;und die Kammer war ganz blutig.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Prinz das n\u00e4chste Mal ausreiste,&nbsp;kam er nicht weiter als bis zum ersten Kreuzweg. Dort lag wieder der Lindwurm mit aufgesperrtem Rachen und bat um eine Braut. Da kam der Prinz auf das Schloss zur\u00fcck und sagte,&nbsp;dass der K\u00f6nig f\u00fcr eine Braut f\u00fcr seinen \u00e4lteren Bruder sorgen m\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbNun wei\u00df ich mir kaum einen Rat mehr\u00ab,&nbsp;sagte der K\u00f6nig, \u00bbich habe mich mit zwei m\u00e4chtigen K\u00f6nigen verfeindet, deren T\u00f6chter als Br\u00e4ute hierher kamen, so dass ich jetzt allen Ernstes nicht mehr wei\u00df, woher ich die dritte Braut nehmen soll.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Unten am Wald lag ein winziges H\u00e4uschen. Dort wohnte der Sch\u00e4fer des K\u00f6nigs.&nbsp;Er war ein alter Mann und hatte nur eine Tochter. Zu ihm geht der K\u00f6nig hinaus und sagt:&nbsp;\u00bbH\u00f6r mal zu, guter Mann, willst du mir nicht deine Tochter f\u00fcr meinen Sohn \u00fcberlassen?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbAch nein\u00ab,&nbsp;sagte der Sch\u00e4fer,&nbsp;\u00bbdas kann ich nicht machen; denn erstens habe ich nur das eine Kind, was&nbsp;mich im Alter versorgen kann,&nbsp;und zweitens wird er sie nicht verschonen, wenn er nicht einmal&nbsp;so wundersch\u00f6ne Prinzessinnen verschont hat, und schlie\u00dflich finde&nbsp;ich,&nbsp;dass das S\u00fcnde ist.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Aber der K\u00f6nig wollte das M\u00e4dchen haben, und der Alte musste seine Zustimmung&nbsp;geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der alte Sch\u00e4fer geht also ins Haus und erz\u00e4hlt es der Tochter.&nbsp;Sie wird sehr traurig, weil sie an einen Wurm fort gegeben werden soll und geht in den Wald und jammert und klagt. Da kommt eine alte Frau aus einer gro\u00dfen hohlen Eiche heraus und fragt, warum sie&nbsp;so traurig sei.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbIch habe wohl allen Grund, traurig zu sein\u00ab, sagt sie,&nbsp;\u00bbaber es hat keinen Zweck, euch das zu sagen; denn dabei k\u00f6nnt ihr mir doch nicht helfen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbOh,&nbsp;das stimmt vielleicht nicht ganz\u00ab, meinte die Alte,&nbsp;\u201esag es nur.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbJa, ich soll den Sohn des K\u00f6nigs haben, und das ist ein Lindwurm. Er hat schon zwei Prinzessinnen zerrissen, und nun wei\u00df ich, dass er auch mich zerrei\u00dft.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbOh, da ist wohl Rat zu schaffen, wenn du auf mich h\u00f6ren willst\u00ab, sagte die Alte. Ja, das wollte das M\u00e4dchen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbWenn du mit ihm vorm Pfarrer gestanden bist und wei\u00dft, dass du nun mit ihm in die Kammer musst, dann&nbsp;sollst du zehn Hemden anhaben.&nbsp;Und dann musst du noch einen K\u00fcbel voller Lauge und einen voller Milch verlangen und so viele Ruten, wie&nbsp;sie ein Mann in seinen Armen tragen kann.&nbsp;Und dann muss alles&nbsp;in die Kammer gebracht werden. Sobald er dir befiehlt, dein Hemd auszuziehen,&nbsp;musst du ihm befehlen,&nbsp;seine Haut abzulegen. Und dann musst du ihn mit den Ruten peitschen, die vorher in die Lauge&nbsp;getaucht sein m\u00fcssen. Dann legst du ihn in die Milch, und schlie\u00dflich musst du ihn in deine Arme nehmen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hochzeitstag kam, und sie holten sie in einem k\u00f6niglichen Wagen ab und brachten sie aufs&nbsp;Schloss. Sie bat,&nbsp;man solle ihr zehn wei\u00dfe Hemden besorgen, die noch niemals vorher getragen worden seien, au\u00dferdem verlangte sie einen K\u00fcbel mit Lauge und einen mit Milch und so viele Ruten, wie sie ein Mann in seinen Armen tragen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Leute auf dem Schloss meinten wohl, dass das alles Bauernaberglauben und Einbildung sei. Aber der K\u00f6nig sagte, dass sie alles, was sie verlange, auch bekommen m\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun wird sie wie die herrlichste Braut angekleidet und in den Saal gef\u00fchrt. Der Lindwurm kommt und bleibt neben ihr stehen. Und dann wurden sie getraut. Und die ganze Hochzeit wurde so gefeiert, wie es sich f\u00fcr einen K\u00f6nigssohn geziemt. Am Abend, nachdem man sie in die Brautkammer gebracht und die T\u00fcr geschlossen hatte, sagte er zu ihr:&nbsp;\u00bbSch\u00f6n Jungfrau, zieh ein Hemd aus!\u00ab &#8211;&nbsp;\u00bbK\u00f6nig Lindwurm, leg eine Haut ab, erwidert sie. &#8211; \u00bbDas hat mir noch niemand vorher befohlen\u00ab, sagt er. &#8211;&nbsp;\u00bbAber das befehle ich dir jetzt.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Und nun begann der Lindwurm zu jammern und sich zu beklagen, und er drehte und wendete seinen Wurmk\u00f6rper, bis eine lange Wurmhaut auf dem Fu\u00dfboden lag. Da zog sie ihr oberstes Hemd aus und warf es \u00fcber die Wurmhaut.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbSch\u00f6n Jungfrau, zieh ein Hemd aus\u00ab, meldete er sich wieder. &#8211;&nbsp;\u00bbK\u00f6nig Lindwurm,&nbsp;leg eine Haut ab.\u00ab&nbsp;&#8211;&nbsp;\u00bbDas hat mir noch keiner vorher befohlen.\u00ab&nbsp;&#8211;&nbsp;\u00bbAber das befehle ich dir jetzt!\u00ab&nbsp;Und mit Jammern und Klagen zog er nun seine zweite lange Wurmhaut ab, und die Jungfrau legte ihr zweites Hemd dar- \u00fcber.&nbsp;\u00bbSch\u00f6n&nbsp;Jungfrau, zieh ein Hemd aus\u00ab,&nbsp;sagte er wieder. &#8211;&nbsp;&#8222;K\u00f6nig Lindwurm,&nbsp;leg eine Haut ab!\u00ab&nbsp;&#8211;&nbsp;\u00bbDas hat mir noch keiner vorher befohlen.\u00ab&nbsp;&#8211;&nbsp;\u00bbAber das befehle ich dir jetzt!\u00ab&nbsp;&#8211; Und wieder streifte er seine Wurmhaut ab, und die Jungfrau legte ihr Hemd dar\u00fcber. Und das tat sie immer wieder, bis neun garstige Wurmh\u00e4ute in der Brautkammer lagen, und ein schneewei\u00dfes Hemd auf jeder Haut, und der Lindwurm nichts anderes war, als&nbsp;ein gro\u00dfer Klumpen blutigen Fleisches.<\/p>\n\n\n\n<p>Da griff sie nach den Ruten, tauchte sie in die Lauge und peitschte damit seinen K\u00f6rper, so sehr sie nur konnte. Und als sie ihn gepeitscht hatte,&nbsp;tauchte sie ihn in die Milch. Und zu allerletzt schleppte sie ihn ins Bett und legte ihn in ihre Arme.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen guckten der K\u00f6nig und seine Hofleute&nbsp;in aller Fr\u00fche durch das Schl\u00fcsselloch, um zu sehen, was aus dem M\u00e4dchen geworden war. Sie wagten ja nicht, hineinzugehen. Aber sie konnten keine Blutspuren entdecken. Da machten sie die T\u00fcr ein ganz klein wenig auf und guckten durch den Spalt in die Kammer.<\/p>\n\n\n\n<p>Und da lag das M\u00e4dchen frisch und gesund im Bett und neben ihr der sch\u00f6nste K\u00f6nigssohn.<\/p>\n\n\n\n<p>Und der K\u00f6nig lief zur K\u00f6nigin, um sie zu holen.&nbsp;Und \u00fcber dem Brautbett wurden so viele Gl\u00fcckw\u00fcnsche ausgesprochen wie noch niemals \u00fcber einem Brautbett.&nbsp;Dann mussten sie ja schlie\u00dflich aufstehen und in eine andere Kammer gehen, um angekleidet zu werden; denn die alte Kammer sah ja so h\u00e4sslich aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nun wurde noch einmal Hochzeit gefeiert.&nbsp;Und der K\u00f6nig und die K\u00f6nigin hatten ihre neue Schwiegertochter sehr lieb und wussten ihr nicht genug Gutes zu tun, weil sie ja ihren Sohn erl\u00f6st hatte.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00f6nig Lindwurm Skandinavisches Volksm\u00e4rchen Es war einmal ein K\u00f6nig, der hatte eine wundersch\u00f6ne K\u00f6nigin. 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