{"id":593,"date":"2015-11-03T22:23:45","date_gmt":"2015-11-03T21:23:45","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=593"},"modified":"2026-01-24T22:21:16","modified_gmt":"2026-01-24T21:21:16","slug":"das-wissen-die-goetter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/das-wissen-die-goetter\/","title":{"rendered":"Das wissen die G\u00f6tter!"},"content":{"rendered":"<p>M\u00e4rchen aus China<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Im Tempelhof stand ein kleiner Tempel. Dort lebte ein heiliges Pferd. Es starrte auf ein mageres kleines M\u00e4dchen, das durch die Latten des Tempels hindurchguckte. &#8222;Der W\u00e4rter, dieser Schuft&#8220;, sagte das Pferd w\u00fctend, &#8222;hat mir schon wieder mein Bohnenbrot gestohlen. Ich bin ein heiliges Pferd, ach was muss ich alles noch erleben.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Das kleine M\u00e4dchen schob seine schmutzige Hand zwischen das Gitter. &#8222;Nimm mein Brot, vielleicht hilft es dir.&#8220; Das Pferd betrachtete die ausgestreckte Hand und nahm das Brot. &#8222;Wer bist du?&#8220; fragte es, ohne sich zu bedanken. &#8222;Ich wei\u00df es nicht&#8220;, antwortete die Kleine.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Woher kommst du?&#8220;<br \/>\n&#8222;Ich glaube ich fiel vom Mond.&#8220;<br \/>\nDas Pferd lachte. &#8222;Wer gibt auf dich acht?&#8220;<br \/>\n&#8222;Ich selber.&#8220;<br \/>\n&#8222;Wie alt bist du?&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Neun Jahre&#8220;, sagte das M\u00e4dchen. &#8222;Und wo schl\u00e4fst du?&#8220; fragte das Pferd weiter. &#8222;Ich schlafe \u00fcberall, auf den Feldern, unter den B\u00e4umen oder, wenn es regnet, in einem Tempel. Ich bin oft sehr einsam und w\u00fcnschte, ich w\u00e4re tot.&#8220; Da das heilige Pferd Tr\u00e4nen in ihren Augen sah, sagte es: &#8222;Weine nicht, mir geht es auch nicht gut. Ich wurde f\u00fcr f\u00fcnfzehn Jahre in diesen Tempel eingeschlossen und beneide dich um deine Freiheit. Ich w\u00fcrde viel lieber wie du von Ort zu Ort ziehen und unter B\u00e4umen und auf Feldern schlafen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Das kleine M\u00e4dchen wischte sich die Augen ab und fragte verwundert: &#8222;M\u00f6chtest du das wirklich?&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Nat\u00fcrlich m\u00f6chte ich das. Aber ich bin eingesperrt, ich muss mich den ganzen Tag anstarren lassen und soll glauben, ich sei<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">ein heiliges Pferd.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Bist du das nicht?&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Das Pferd sch\u00fcttelte seinen Kopf. &#8222;Ich bin nicht halb so heilig wie du, die du mir dein Brot gabst.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ich dachte, du seist sehr gl\u00fccklich. Ist es nicht sch\u00f6n, immer bewundert zu werden und Weihrauch geopfert zu bekommen?&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Als ich ein junges Pferd war, liebte ich das alles sehr. Ich war stolz darauf, aber heute ist es mir verleidet.&#8220; Das kleine M\u00e4dchen nickte. &#8222;Du bist also nicht eitel?&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Nein, wahrscheinlich nicht&#8220;, sagte das Pferd und l\u00e4chelte.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ich bin es leid, ein Gefangener zu sein. Ich versuchte zweimal auszurei\u00dfen, aber die W\u00e4rter fingen mich wieder ein. Ich weigerte mich zu essen. Ich wollte sterben, aber der Hunger<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">tat weh, und ich fand es dumm, ja, heute \u00e4rgere ich mich sogar, wenn mir ein W\u00e4rter das Bohnenbrot stiehlt. Es ist so eng hier im Tempel. Ich kann nicht einmal ausschlagen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ach, trotz des gestohlenen Bohnenbrotes hast du noch mehr zu essen als wir armen Leute. Ich w\u00e4re gl\u00fccklich, h\u00e4tte ich in drei Tagen soviel wie du an einem Tag.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;W\u00e4rst du das wirklich?&#8220; fragte das Pferd und dachte dann lange nach. &#8222;Wei\u00dft du, was wir machen k\u00f6nnen? Wir wollen unsere Pl\u00e4tze wechseln!&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Was?&#8220; rief das kleine M\u00e4dchen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Du sollst dich nicht in ein Pferd verwandeln und ich mich nicht in ein kleines M\u00e4dchen. Nein, ich will ein Pferd bleiben, und du sollst du sein; aber du kommst heute Abend zur\u00fcck, wenn alles schl\u00e4ft, l\u00e4sst mich heraus und stellst dich an meinen Platz. Ich werde meine Freiheit genie\u00dfen, und du wirst viele Bewunderer haben.&#8220; Das kleine M\u00e4dchen war sehr erstaunt. &#8222;Werden sie mich denn nicht t\u00f6ten, wenn ich dich herausgelassen habe und behaupte, heilig zu sein?&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Du sollst das gar nicht behaupten. Sie werden an ein Wunder glauben, wenn du an meiner Stelle dastehst.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Wann soll ich kommen?&#8220; fragte das M\u00e4dchen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Um Mitternacht. Dann komme ich unbehelligt durch Lan Tan,<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">wo die Leute wissen, dass ich das heilige Pferd bin. Dann aber<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">will ich auf Abenteuer ausgehen.&#8220; Als der Mond aufgestiegen war und die Mitternacht nahte, eilte das kleine M\u00e4dchen zum Tempel. Das Pferd wartete schon \u00e4ngstlich. &#8222;Ich glaubte bereits, du k\u00e4mst nicht.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ich versprach dir zu kommen. Aber was soll ich sagen, wenn mich die Priester und die Leute fragen?&#8220; Das Pferd sagte: &#8222;Antworte immer nur: &#8218;Das wissen die G\u00f6tter!&#8216; Dann sei still und schau bloss weise um dich. Du kannst sicher sein, sie glauben, ich h\u00e4tte mich in eine G\u00f6ttin verwandelt. Hier ist eine Kiste mit pr\u00e4chtigen Seidengew\u00e4ndern. Das ist mein Festtags-schmuck. Lege diese Gew\u00e4nder um dich, damit sie deine Lumpen nicht sehen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Du bist sehr freundlich&#8220;, sagte das kleine M\u00e4dchen, stie\u00df den Riegel zur\u00fcck und legte die Arme um den Nacken des Pferdes.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Vergiss nicht, dass du einen guten Freund hast, der immer an dich denkt&#8220;, sagte das Pferd und trabte aus dem Tempelhof.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Die Kleine schloss den K\u00e4fig, zog die Seidenkleider \u00fcber und legte sich schlafen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Mitten in der Nacht erwachte sie und h\u00f6rte vor ihrem Tempelgehege zwei Stimmen. &#8222;Was ist eigentlich ein heiliges Pferd?&#8220; fragte eine Stimme. &#8222;Galoppieren k\u00f6nnen doch alle Pferde. Leg den Schatz des Mandarins auf den R\u00fccken des alten Kleppers. Wir wollen rasch aus diesem Tal fliehen, bevor wir erwischt werden.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Aber was wird aus uns, wenn uns das heilige Pferd erwischt?&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Sei doch nicht so feig, das Pferd kann nicht sprechen, und wer wei\u00df es sonst?&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Das wissen die G\u00f6tter!&#8220; sagte das kleine M\u00e4dchen. Entsetzt sahen sich die Diebe um. Sie erblickten die schm\u00e4chtige Gestalt, in pr\u00e4chtige Kleider geh\u00fcllt, ein bleiches Gesicht mit zwei dunklen Augen. Vor Angst schrieen sie auf, warfen den Schatz des Mandarins zu Boden und fl\u00fcchteten in die Nacht hinein.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Das kleine M\u00e4dchen lachte, \u00f6ffnete die Kiste mit dem Schatz des Mandarins und betrachtete den Jadeschmuck, das Gold<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">und die Silberkleider. Sie waren so sch\u00f6n, wie es noch nichts<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">in seinem Leben gesehen hatte. Dann schlief es ein.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Als es erwachte, stand die Sonne schon hoch am Himmel. Der Tempelhof war voll neugieriger Leute. Vor ihr stand der Mandarin. Er schaute erstaunt auf das kleine M\u00e4dchen, das das heilige Pferd sein sollte. Er blickte auf die goldenen Sch\u00e4tze,<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">die daneben lagen, und in ehrfurchtsvollem Ton fragte er:<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Von wo kommst du, mein Kind?&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Das wissen die G\u00f6tter!&#8220; antwortete sie ernst.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Doch wo ist das heilige Pferd?&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Das wissen die G\u00f6tter!&#8220; sagte sie abermals. Der Mandarin erbleichte. Die Leute fielen auf die Knie nieder und murmelten: &#8222;Sie ist eine G\u00f6ttin.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der Mandarin faltete seine H\u00e4nde \u00fcber seinem Schatz: &#8222;Wie kommt das hierher?&#8220; rief er. &#8222;Es wurde letzte Nacht aus meinem Palast gestohlen!&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Das wissen die G\u00f6tter!&#8220; sagte sie nur und schaute ihm ruhig<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">in die Augen. &#8222;Sie ist eine G\u00f6ttin, sie wei\u00df alles&#8220;, rief der Mandarin. &#8222;Es ist ein Wunder geschehen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Und da sanken alle auf die Knie nieder und beteten um Dinge, die ihnen einst gestohlen worden waren, weil sie glaubten, die G\u00f6ttin k\u00f6nne sie wieder herbeibringen. Sie bauten ihr einen gro\u00dfen sch\u00f6nen Tempel und huldigten ihr jeden Tag.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Doch das kleine M\u00e4dchen verga\u00df das heilige Pferd nicht. Sie w\u00fcnschte jeden Tag, es solle zur\u00fcckkommen, um an all den Herrlichkeiten, die man ihr opferte, teilzuhaben.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Zehn Jahre waren vergangen. Aus dem kleinen M\u00e4dchen war eine Frau geworden, und von Tag zu Tag wurde sie trauriger. keiner der vielen Leute, die zu ihr kamen, war ihr Freund. Sie war reich, unermesslich reich, aber sehr einsam, allein und traurig.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Eines Abends, als sie im Mondschein spazieren ging, kam eine Dienerin und sagte zu ihr: &#8220; G\u00f6ttin, es ist eine unglaubliche Geschichte geschehen. Vor einer Stunde rasselte es am Tor, und als der G\u00e4rtner \u00f6ffnen wollte, da fand er ein altes, weisshaariges Pferd, das einzudringen versuchte. Er jagte das Pferd fort, aber es kam immer wieder und versuchte aufs wieder einzudringen. Es will einfach nicht weggehen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Da sagte die junge Frau: &#8222;Lass das Pferd herein. Ich will keinem Tier den Einlass verweigern.&#8220; Als die Dienerin zur\u00fcckkam, f\u00fchrte sie ein Pferd herbei, das lie\u00df den Kopf traurig h\u00e4ngen und trottete m\u00fcde einher. Die junge Frau schickte die Dienerin weg und wandte sich an das Pferd. &#8222;Heiliges Pferd!&#8220; rief sie. &#8222;Du kommst zur\u00fcck. Dir verdanke ich all den Reichtum.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ja, ich komme zur\u00fcck&#8220;, sagte das Pferd mit leiser Stimme. &#8222;Ich komme zur\u00fcck und bitte um eine kleine Stallecke, in der ich sterben kann.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Hast du die Freiheit nicht genossen, die du dir so sehr gew\u00fcnscht hattest?&#8220; Das Pferd sagte: &#8222;Nein, die Freiheit ist nichts ohne Freundschaft. Du allein warst meine Freundin, und nun bin ich zur\u00fcckgekommen, um bei dir zu sterben.\u201c Da schlang sie ihre Arme um den Nacken des Pferdes, streichelte es und weinte mit ihm. &#8222;Bist du vielleicht auch nicht gl\u00fccklich in deinem gro\u00dfen Reichtum?&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Das wissen die G\u00f6tter!&#8220; sagte die junge Frau. &#8222;Auch Reichtum ist nichts ohne Freundschaft!&#8220; Und w\u00e4hrend sich das M\u00e4dchen immer fester an das alte, m\u00fcde Pferd lehnte, verwandelte sich dieses in einen sch\u00f6nen jungen Prinzen. &#8222;Nichts&#8220;, sagte er, &#8222;ist sch\u00f6n ohne Freundschaft und Liebe!&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Das wissen die G\u00f6tter!&#8220; sagte die Frau und sie verlie\u00dfen zusammen den Tempel.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Dieses M\u00e4rchen wurde mir von Hanspeter Thum (<a href=\"mailto:maerlimaa@gmx.ch\">(maerlimaa@gmx.ch<\/a>) zur Verf\u00fcgung gestellt.<br \/>\nDas Copyright hierf\u00fcr liegt ausschlie\u00dflich bei Hanspeter Thum. <\/span> <u> <span style=\"color: #0000ff; font-family: Verdana; font-size: small;\"><a href=\"http:\/\/www.maerlimaa.ch\">www.maerlimaa.ch<\/a> <\/span><\/u><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00e4rchen aus China<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[85,192,133],"tags":[],"class_list":["post-593","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-maerchen","category-maerchen-aus-china","category-maerchen-weltweit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/593","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=593"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/593\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":595,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/593\/revisions\/595"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=593"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=593"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=593"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}