{"id":5908,"date":"2026-04-18T01:30:30","date_gmt":"2026-04-17T23:30:30","guid":{"rendered":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=5908"},"modified":"2026-04-18T01:30:30","modified_gmt":"2026-04-17T23:30:30","slug":"der-kleine-baum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/der-kleine-baum\/","title":{"rendered":"Der kleine Baum"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Der kleine Baum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wolf W\u00f6rz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Es war einmal ein kleiner Baum; der Samen aus dem er erwuchs war wohl durch Zufall an den Waldrand getragen worden. Es war so in etwa der s\u00fcdwestliche Waldrand. Es war eine Tanne oder Fichte oder sonst irgendwie ein Nadelgeh\u00f6lz. Vor ihm war eine wundersch\u00f6ne Wiese, auf der man im Winter die Spuren der Tiere sah, die sie bei der Nahrungssuche hinterlassen hatten. Und immer im Fr\u00fchjahr, wenn noch die letzten Schneeflecken auf der Wiese zu sehen waren und die ersten Schneegl\u00f6ckchen verbl\u00fchte waren, die im Schutze des kleinen Baumes aus dem Winterschlaf erwachten, sprie\u00dfen auf ihr dann immer zuerst die Krokusse und k\u00fcndigten den Fr\u00fchling an. Darauf wurde langsam die Wiese wieder gr\u00fcn und bl\u00fchte in allen Farben des Fr\u00fchlings von gelb bis rot. Wie immer zu dieser Zeit kam, ja man k\u00f6nnte die Jahresuhr danach stellen, kann eine Schafherde vorbei mit einem netten Sch\u00e4ferhundmischling der sich in der Mittagssonne immer im Schatten unseres kleinen Baumes ausruhte und an diesem seine Markierungen hinterlie\u00df und ihn auch immer kr\u00e4ftig d\u00fcngte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab und an knabberte dann auch mal ein Schaf an seiner Rinde herum, aber bis das Jahr vergangen war, war die Stelle wieder verheilt. Einmal scharrte sich an ihm dann ein Wildschwein oder ein andermal ein Reh seine Fl\u00f6he aus dem Fell. Wie die Schafherde wieder fort war, war da auch schon meist der Sommer da, mit seiner wei\u00dfen, gelben, orange bis roten Bl\u00fctenpracht die zum Sp\u00e4tsommer hin ins lila \u00fcberging. Und von dem H\u00fcgel auf dem unser kleiner Baum stand konnte man dann auch in die Ferne sehen. Einen blass schimmernden See, ein kleiner Teich in der N\u00e4he, tiefe, und weite schwarze W\u00e4lder, andere bewaldete H\u00fcgel ein paar Berge und ganz weit entfernt davon, wenn das Wetter besonders sch\u00f6n und der Himmel klar war, noch einige die sogar im Sommer Schneebedeckt waren. Da wo er stand konnte er abends die Sonne untergehen sehn, wie sie den Himmel in allen Farben leuchten lie\u00df und dazu dem pl\u00e4tschern des kleinen Baches lauschen, der an seinem Fu\u00dfe vor\u00fcber floss und dem Rauschen des Waldes zuh\u00f6ren, in dem der Wind Geschichten aus l\u00e4ngst vergangener Zeit erz\u00e4hlte. Wenn dann die Schafherde wieder vor\u00fcberzog, und der Sch\u00e4ferhundmischling wieder Schutz unter ihm suchte, wusste er dass es nun Herbst wurde. Dann f\u00e4rbte sich die Bl\u00fctenpracht der Wiese in blau und lila. Ein Teil der W\u00e4lder die er in der Ferne sah f\u00e4rbten sich rot und braun. Und wenn morgens die Sonne aufging stand der Nebel \u00fcber seiner Wiese. Abends kamen die Tiere wieder aus dem Wald auf der Suche nach der karg gewordenen Nahrung. Ja einmal sogar stie\u00df ein Hirsch sich an ihm sein Geweih ab. Ja und dann fiel der erste Schnee und der Baum wusste, dass es jetzt Winter wird.<\/p>\n\n\n\n<p>So ging es Jahr ein Jahr aus. Mal dauerte der Winter etwas l\u00e4nger, mal war der Sommer etwas k\u00fcrzer. So wuchs der kleine Baum vor sich hin und wurde gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer. Der nette Sch\u00e4ferhundmischling wurde \u00e4lter und eines lauen Fr\u00fchsommerabends schlief er unter dem kleinen Baum wie gewohnt ein um am n\u00e4chsten Tag nicht mehr aufzuwachen. Der Sch\u00e4fer begrub ihn Dann auch an dieser Stelle. Und seine Wurzeln suchten sich den Weg zu dem begrabenen netten Hund, der dem kleinen Baum immer viel Freude bereitet hatte und der Baum sch\u00f6pfte daraus Kraft um gr\u00f6\u00dfer zu werden und weiter zu wachsen. Im n\u00e4chsten Jahr kam dann ein andere Hund mit der Schafherde vorbeigezogen. Es war auch wieder ein Mischling und genau so nett wie der andere. Auch dem gefiel es unter unserem Baum. So wie all den anderen die ihm noch folgen sollten. So verging abermals Jahr um Jahr und der nun nicht mehr so kleine Baum wurde abermals gr\u00f6\u00dfer zwar nicht mehr so schnell, aber er wuchs weiter und wurde voller.<\/p>\n\n\n\n<p>So sah er auch wie der Wald den er von seinem H\u00fcgel aus sehen konnte weniger wurde. Er sah Ansiedlungen, kleine D\u00f6rfer, ja auch eine kleine Fabrik entstehen und wieder verfallen. Mittlerweile war er ein ausgewachsener Baum geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgend wann dann in einem lauen Sommerabend, an dem die Sonne wieder einmal besonders sch\u00f6ne Farbenspiel verf\u00fchrte, als sie mit der Nacht ringte, kam ein junges Paar vorbeigezogen und lie\u00df sich unter dem Baum nieder um dieses Naturschauspiel zu verfolgen. Die Frau sa\u00df vor dem Mann und er hielt sie ganz fest im Arm, wie auf einmal aus heiterem Himmel dunkle Wolken von Norden her \u00fcber dem Wald aufzogen und es so, wie es der Baum noch nie erlebt hatte, regnete. Der Mann nahm die Frau noch fester in den Arm und beide rutschten ganz nah an seinen Stamm, so dass der Baum ihr Herzklopfen, ihren Atem und ihre W\u00e4rme f\u00fchlen konnte . Und es bot sich ein Schauspiel wie es noch einer von den dreien erlebt hatte. Und das Paar konnte im Schutze des Baumes alles Beobachten, wie die Blitze aus den Wolken zuckten, wie der Regen nieder peitschte und der Bach am Fu\u00dfe des Baumes voller und voller wurde. Und genau so pl\u00f6tzlich wie das Unwetter aufgezogen war, so schnell zog es davon. Und in der letzten Helligkeit des Tages konnte man noch leichte Nebelschwaden aufsteigen sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden sa\u00dfen immer noch unter dem Baum und konnten das alles Genie\u00dfen, was sich dem Baum jedes Jahr von neuem bot. inzwischen war es Nacht geworden, die Rehe kamen aus dem Wald um zu \u00e4\u00dfen, ein paar Hasen tollten in dem noch nassen Gras, der Bach schwoll wieder ab und das P\u00e4rchen schlief ein. Nur noch durch das Grunzen einer Horde Wildschweine am anderen Ende der Wiese gest\u00f6rt. Als am n\u00e4chsten Tag die V\u00f6gel den Sonnenaufgang ank\u00fcndigten, und der Wald so langsam wieder erwachte, erwachte auch das P\u00e4rchen wieder. Das letzte Wild das die Nacht auf der Wiese verbracht hatte, entschwand wieder in den Wald und die ersten Sonnenstrahlen, lie\u00dfen das Wasser, welches das Gewitter am Vorabend gebracht hatte wieder in d\u00fcnnen Nebelschleiern aufsteigen. Als die Sonne dann st\u00e4rker wurde und h\u00f6her am Himmel stand erhob sich das kleine P\u00e4rchen, das die Nacht \u00fcber unter dem Baum Schutz gefunden hatte, der junge Mann zog ein Messer aus seiner Hosentasche und schnitzte ein gro\u00dfes Herz in den Baum mit einem Pfeil zwei Namen und einem Datum. So zog das junge P\u00e4rchen h\u00e4ndchenhaltend von dannen. Der Baum sp\u00fcrte, er musste etwas ganz besonderes gewesen sein. Es musste wohl auch ein ganz besonderer Tag und eine ganz besonders sch\u00f6ne Nacht gewesen sein. Nicht nur f\u00fcr ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Er erinnerte sich noch lange daran, auch als es schon wieder Herbst geworden war, die Schafherde, inzwischen mit einem Bobtail, wieder an ihm vorbeigezogen und der Winter Einzug hielt. Irgend wann wurde es dann auch wieder Fr\u00fchling. Die Schafherde zog wieder vor\u00fcber, in diesem Jahr etwas fr\u00fcher als im Vorausgegangenen. Der Baum erwachte aus seiner Winterruhe und schwelgte eines Abends wieder in Erinnerungen an diesen besonderen Tag im Sommer des Vorjahres, da kam das junge P\u00e4rchen wieder des Wegs, schauten das Herz in ihm an, das sie im Vorjahr in ihn geschnitzt hatten, schauten sich an und hielten sich ganz fest im Arm. Sie sprach etwas mit einander. Den Baum durchfuhr ein wohliges Gef\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Tage sp\u00e4ter an einem Vormittag, von ferne konnte man Kirchenglocken h\u00f6ren, kam der junge Mann mit ein paar Brettern, Hammer, N\u00e4geln und baute eine Bank unter dem Baum, und einen kleinen Steg \u00fcber den Bach, von dem aus man, an besonders hei\u00dfen Sommertagen, seine Beine ins Wasser, h\u00e4ngenlassen konnte. Von nun an sa\u00df das junge P\u00e4rchen fast jeden Abend wenn es sch\u00f6n war, Sommers wie Winters, unter dem Baum auf der Bank.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines abends, es war wieder einer von der lauen und besonders sch\u00f6nen, nachdem der junge Mann zu der Frau etwas gesagt hatte, fielen sich die beiden in die Arme, dr\u00fcckten sich ganz fest, sie k\u00fcsste ihn, sie schauten das Herz an, das er vor Jahren in den Baum geschnitzt hatte an, er legte Ihr etwas um den Hals, was es war konnte der Baum nicht erkennen, und z\u00fcckte sein Messer, es war immer noch das selbe, auch wenn es inzwischen schon etwas l\u00e4dieret war, und schnitzte noch etwas in das Herz dazu. Auch wenn es den Baum kurz wie immer etwas schmerzte, so freute er sich und er wusste insgeheim wieder, dass er ein ganz besonderer Baum sein musste.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einigen Jahren, baute der junge Mann nur wenige Meter von dem Baum entfernt ein Haus.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann hatte das P\u00e4rchen dann Kindern, mit denen sie wenn sie die Zeit fanden ,zu dem mittlerweile ausgewachsenen Baum gingen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend er dann mit seiner Frau des abends auf der Bank sa\u00df, tollten seine Kinder auf der Wiese, bauten D\u00e4mme in dem Bach, H\u00fctten in den B\u00e4umen und spielten Verstecke im Wald.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Paar wurde \u00e4lter und die Kinder Gr\u00f6\u00dfer doch wenn das Paar noch Zeit fand gingen sie immer wieder des Abends zu ihrem Baum setzten sich auf ihre Bank genossen den Sonnenuntergang und schauten das Herz an, das er vor Jahren in dem Baum geschnitzt hatte. Und wie immer hielten sich die beiden dann ganz fest im Arm.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages kamen auch die Kinder dieses Paares mit ihrer Freundin oder ihrem Freund und sa\u00dfen genau so, wie ihre Eltern vor Jahren, unter dem Baum, schauten sich Sonnenunterg\u00e4nge an und schnitzten ein Herz in den Baum. Noch sp\u00e4ter kamen dann die Enkel dazu, lachten, spielten, tobten und tollten, wie ihre Eltern, unter dem Baum im Wald, am Bach und auf der Wiese.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines abends schlie\u00dflich kam der Mann, alleine, er war \u00fcber die Jahre alt und grau geworden, mit trauriger Miene, setzte sich auf die Bank, starrte in den Sonnenuntergang, der so sch\u00f6n war wie damals, als er mit seiner Frau zum ersten Mal unter dem Baum gesessen war. Im kullerten einige Tr\u00e4nen \u00fcber die Wangen. Der Baum sp\u00fcrte die Traurigkeit des alten Mannes. Wie damals zog ein Gewitter auf, und er sa\u00df die Ganze Nacht da bis am n\u00e4chsten Morgen die ersten Sonnenstrahlen die letzten Regentropfen in einem leichten Nebelschleier gen Himmel hoben. Es war k\u00fchl, den es war schon Herbst geworden. Und wie damals zog der alte Mann das Messer aus seiner Hosentasche, es war immer noch Dasselbe, und er schnitzte etwas hinter einer der beiden Namen. Dann grub er noch etwas vor dem Baum ein, fast an der selben stelle, wo vor vielen Jahren der Sch\u00e4ferhundmischling begraben wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Von da an kam der Alte Mann jeden Tag zu dem Baum und sa\u00df auf der Bank unter ihm, schaute in den Abendhimmel und schaute den Baum an und all die vielen Herzen die inzwischen in seine Rinde Geschnitzt wurden. W\u00e4hrend dieser Zeit versuchte der Baum noch eine seiner Wurzeln an diesen Gegenstand voranzutreiben. Als er es geschafft hatte, stellte er fest, dass es etwas metallisches war, er wusste aber nichts so richtig damit anzufangen, es glaubte jedoch, dass es sich um das selbe gehandelt haben musste, was der Alte Mann damals als er noch jung gewesen war der jungen Frau in seinem Schutze um den Hals gelegt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Zeit war auch der Baum war alt geworden. Das blieb dem Alten Mann nicht verborgen, so kam der alte Mann eines Fr\u00fchlingsmorgen mit einem kleinen jungen Baum, solch einem wie auch der alte Baum mal gewesen war, und Pflanzte ihn genau dort wo er im Herbst des Vorjahres die Halskette begraben hatte. So dass der kleine Baum in seinem Schutz aufwachsen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich kam der Alte Mann dann nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Einmal sa\u00df dann, an einem Sp\u00e4tsommerabend, wieder ein junges P\u00e4rchen auf der Bank unter dem Baum, schaute in den Abendhimmel und der Baum sp\u00fcrte, dass es sich dabei um jemand handeln musste, der als Kind schon in seinem Schatten gespielt hatte. Sie hielten sich im Arm und unterhielten sich, schauten irgendwann den Baum und die herzen in seiner Rinde an. Er z\u00fcckte ein Messer und schnitze in das erste Herz, das in seine Rinde geschnitzt wurde, noch etwas ein hinter den anderen Namen. Dabei sp\u00fcrte der Baum, dass es noch immer um das selbe Messer handelte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das P\u00e4rchen auf der Bank unter dem Baum sa\u00df noch die ganze Nacht da und hatte sich lieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn der Baum nicht vom Blitz getroffen wurde, kommen immer noch weitere Herzen hinzu, und sollte es den Baum einmal nicht mehr geben, so gibt es Tausend andere B\u00e4ume und einer davon ist der kleine Baum der in seinem Schutz aufwachsen darf. Wenn man nun an einem lauen Sommertag des abends unter dem Baum auf der Bank sitzt, den Sonnenuntergang genie\u00dft und ein leichter Wind geht, kann man den Wald diese Geschichte erz\u00e4hlen h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>\u00a9 Wolf W\u00f6rz- 70563 Stuttgart &#8211; Wolf.Woerz@gmx.net<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der kleine Baum Wolf W\u00f6rz Es war einmal ein kleiner Baum; der Samen aus dem er erwuchs war wohl durch Zufall an den Waldrand getragen worden. Es war so in etwa der s\u00fcdwestliche Waldrand. Es war eine Tanne oder Fichte oder sonst irgendwie ein Nadelgeh\u00f6lz. 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