{"id":5801,"date":"2026-04-09T15:36:54","date_gmt":"2026-04-09T13:36:54","guid":{"rendered":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=5801"},"modified":"2026-04-09T15:36:54","modified_gmt":"2026-04-09T13:36:54","slug":"jungfrau-maleen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/jungfrau-maleen\/","title":{"rendered":"Jungfrau Maleen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Jungfrau Maleen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gebr. Grimm<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Es war einmal ein K\u00f6nig, der hatte einen Sohn, der warb um die Tochter eines m\u00e4chtigen K\u00f6nigs, die hie\u00df Jungfrau Maleen und war wundersch\u00f6n. Weil ihr Vater sie einem andern geben wollte, ward sie ihm versagt. Da sich aber beide von Herzen liebten, wollten sie nicht voneinander lassen, und die Jungfrau Maleen sprach zu ihrem Vater: &#8222;Ich kann und will keinen andern zu meinem Gemahl nehmen.&#8220; Da geriet der Vater in Zorn und lie\u00df einen finsteren Turm bauen, in den kein Strahl von Sonne oder Mond fiel. Als der Turm fertig war, sprach er: &#8222;Darin sollst du sieben Jahre lang sitzen, dann will ich kommen und sehen, ob dein trotziger Sinn gebrochen ist.&#8220; F\u00fcr sieben Jahre ward Speise und Trank in den Turm getragen, dann ward sie und ihre Kammerjungfer hineingef\u00fchrt und eingemauert und also von Himmel und Erde geschieden. Da sa\u00dfen sie in der Finsternis, wussten nicht, wann Tag oder Nacht anbrach. Der K\u00f6nigssohn ging oft um den Turm herum und rief ihren Namen; aber kein Laut drang von au\u00dfen durch die dicken Mauern. Was konnten sie anders tun als jammern und klagen? Indessen ging die Zeit dahin, und an der Abnahme von Speise und Trank merkten sie, dass sich die sieben Jahre ihrem Ende n\u00e4herten. Sie dachten, der Augenblick ihrer Erl\u00f6sung w\u00e4re gekommen, aber kein Hammerschlag lie\u00df sich h\u00f6ren, und kein Stein wollte aus der Mauer fallen; es schien, als ob ihr Vater sie vergessen h\u00e4tte. Als sie nur noch f\u00fcr kurze Zeit Nahrung hatten und einen j\u00e4mmerlichen Tod voraussahen, da sprach die Jungfrau Maleen: &#8222;Wir m\u00fcssen das Letzte versuchen und sehen, ob wir die Mauer durchbrechen.&#8220; Sie nahm das Brotmesser, grub und bohrte an dem M\u00f6rtel eines Steins, und wenn sie m\u00fcde war, l\u00f6ste sie die Kammerjungfer ab. Nach langer Zeit gelang es ihnen, einen Stein herauszunehmen, dann einen zweiten und dritten, und nach drei Tagen fiel der erste Lichtstrahl in ihre Dunkelheit, und endlich war die \u00d6ffnung so gro\u00df, dass sie hinausschauen konnten. Der Himmel war blau, und eine frische Luft wehte ihnen entgegen; aber wie traurig sah ringsumher alles aus! Das Schloss ihres Vaters lag in Tr\u00fcmmern, die Stadt und die D\u00f6rfer waren, so weit man sehen konnte, verbrannt, die Felder weit und breit verheert; keine Menschenseele lie\u00df sich erblicken. Als die \u00d6ffnung in der Mauer so gro\u00df war, dass sie hindurchschl\u00fcpfen konnten, sprang zuerst die Kammerjungfer herab, und dann folgte die Jungfrau Maleen. Aber wo sollten sie sich hinwenden? Die Feinde hatten das ganze Reich verw\u00fcstet, den K\u00f6nig verjagt und alle Einwohner erschlagen. Sie wanderten fort, um ein anderes Land zu suchen; aber sie fanden nirgends ein Obdach oder einen Menschen, der ihnen einen Bissen Brot gab, und ihre Not war so gro\u00df, dass sie ihren Hunger an einem Brennnesselstrauch stillen mussten. Als sie nach langer Wanderung in ein anderes Land kamen, boten sie \u00fcberall ihre Dienste an; aber wo sie anklopften, wurden sie abgewiesen, und niemand wollte sich ihrer erbarmen. Endlich gelangten sie in eine gro\u00dfe Stadt und gingen nach dem k\u00f6niglichen Hof. Aber auch da hie\u00df man sie weitergehen, bis endlich der Koch sagte, sie k\u00f6nnten in der K\u00fcche bleiben und als Aschenputtel dienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sohn des K\u00f6nigs, in dessen Reiche sie sich befanden, war aber gerade der Verlobte der Jungfrau Maleen gewesen. Der Vater hatte ihm eine andere Braut bestimmt, die ebenso h\u00e4sslich von Angesicht als b\u00f6s von Herzen war. Die Hochzeit war festgesetzt und die falsche Braut schon angelangt; bei ihrer gro\u00dfen H\u00e4sslichkeit aber lie\u00df sie sich vor niemand sehen und schloss sich in ihre Kammer ein, und die Jungfrau Maleen musste ihr das Essen aus der K\u00fcche bringen. Als der Tag herankam, wo die Braut mit dem Br\u00e4utigam in die Kirche gehen sollte, sch\u00e4mte sie sich ihrer H\u00e4sslichkeit und f\u00fcrchtete, wenn sie sich auf der Stra\u00dfe zeigte, w\u00fcrde sie von den Leuten verspottet und ausgelacht. Da sprach sie zur Jungfrau Maleen: &#8222;Dir steht ein gro\u00dfes Gl\u00fcck bevor. Ich habe mir den Fu\u00df ver treten und kann nicht gut \u00fcber die Stra\u00dfe gehen, da sollst du meine Brautkleider anziehen und meine Stelle einnehmen; eine gr\u00f6\u00dfere Ehre kann dir nicht zuteil werden.&#8220; Die Jungfrau Maleen aber schlug es aus und sagte: &#8222;Ich verlange keine Ehre, die mir nicht geb\u00fchrt.&#8220; Es war auch vergeblich, dass sie ihr Gold anbot. Endlich sprach sie zornig: &#8222;Wenn du mir nicht gehorchst, so kostet es dich dein Leben; ich brauche nur ein Wort zu sagen, so wird dir der Kopf vor die F\u00fc\u00dfe gelegt.&#8220; Da musste sie gehorchen und die pr\u00e4chtigen Kleider der Braut samt ihrem Schmuck anlegen. Als sie in den k\u00f6niglichen Saal eintrat, erstaunten alle \u00fcber ihre gro\u00dfe Sch\u00f6nheit, und der K\u00f6nig sagte zu seinem Sohne: &#8222;Das ist die Braut, die ich dir ausgew\u00e4hlt habe, und die du zur Kirche f\u00fchren sollst.&#8220; Der Br\u00e4utigam erstaunte und dachte: &#8222;Sie gleicht meiner Jungfrau Maleen, und ich w\u00fcrde glauben, sie w\u00e4re es selbst, aber die sitzt schon lange im Turm gefangen oder ist tot.&#8220; Er nahm sie an der Hand und f\u00fchrte sie zur Kirche. An dem Wege stand ein Brennnesselbusch, da sprach sie:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">&#8222;Brennettelbusch,<br>Brennettelbusch so klene,<br>Wat steist du hier allene?1k hef de Tyt geweten.<br>Da hef ik dy ungesaden<br>Ungebraden eten.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Was sprichst du da?&#8220; fragte der K\u00f6nigssohn. &#8222;Nichts&#8220;, antwortet sie, &#8222;ich dachte nur an die Jungfrau Maleen.&#8220; Er verwunderte sich, dass sie von ihr wusste, schwieg aber still. Als sie an den Steg vor dem Kirchhof kamen, sprach sie:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">&#8222;Karkstegels&#8216; brik nich,<br>B\u00fcn de rechte Brut nich.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Was sprichst du da?&#8220; fragte der K\u00f6nigssohn. &#8222;Nichts&#8220;, antwortete sie, &#8222;ich dachte nur an die Jungfrau Maleen.&#8220; &#8211; &#8222;Kennst du die Jungfrau Maleen?&#8220; &#8211; &#8222;Nein&#8220;, antwortete sie, &#8222;wie sollt&#8216; ich sie kennen? Ich habe nur von ihr geh\u00f6rt.&#8220; Als sie an die Kirchent\u00fcr kamen, sprach sie abermals:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">&#8222;Karkend\u00e4r, brik nich,<br>B\u00fcn de rechte Brut nich.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Was sprichst du da?&#8220; fragte er. &#8222;Ach&#8220;, antwortete sie, &#8222;ich habe nur an die Jungfrau Maleen gedacht.&#8220; Da zog er ein kostbares Geschmeide hervor, legte es ihr um den Hals und hakte die Kettenringe ineinander. Darauf traten sie in die Kirche, und der Priester legte vor dem Altar ihre H\u00e4nde ineinander und verm\u00e4hlte sie. Er f\u00fchrte sie zur\u00fcck, aber sie sprach auf dem ganzen Wege kein Wort. Als sie wieder in dem k\u00f6niglichen Schlosse angelangt waren, eilte sie in die Kammer der Braut, legte die pr\u00e4chtigen Kleider und den Schmuck ab, zog ihren grauen Kittel an und behielt nur das Geschmeide um den Hals, das sie von dem Br\u00e4utigam empfangen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Als die Nacht herankam und die Braut in das Zimmer des K\u00f6nigssohnes gef\u00fchrt werden sollte, lie\u00df sie den Schleier \u00fcber ihr Gesicht fallen, damit er den Betrug nicht merken sollte. Sobald alle Leute fortgegangen waren, sprach er zu ihr: &#8222;Was hast du Joch zu dem Brennnesselbusch gesagt, der an dem Wege stand?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; &#8222;Zu welchem Brennesselbusda?&#8220; fragte sie; &#8222;ich spreche mit keinem Brennnesselbusch.&#8220; &#8211; &#8222;Wenn du es nicht getan hast, so bist du die rechte Braut nicht&#8220;, sagte er. Da half sie sich und sprach:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">&#8222;Mut herut na myne Maegt,<br>De my myn Gedanken draegt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ging hinaus und fuhr die Jungfrau Maleen an: &#8222;Dirne, was hast du zu dem Brennnesselbusch gesagt?&#8220; &#8222;Ich sagte nichts als:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">,Brennettelbusch,<br>Brennettelbusch so klene,<br>Wat steist du hier allene?<br>1k hef de Tyt geweten.<br>Da hef ik dy ungesaden<br>Ungebraden eten&#8216;.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Braut lief in die Kammer zur\u00fcck und sagte: &#8222;Jetzt wei\u00df ich, was ich zu dem Brennnesselbusch gesprochen habe&#8220;, und wiederholte die Worte, die sie eben geh\u00f6rt hatte. &#8222;Aber was sagtest du zu dem Kirchensteg, als wir dar\u00fcber gingen?&#8220; fragte der K\u00f6nigssohn. &#8222;Zu dem Kirchensteg?&#8220; antwortete sie; &#8222;ich spreche mit keinem Kirchensteg.&#8220; &#8211; &#8222;Dann bist du auch die rechte Braut nicht.&#8220; Sie sagte wiederum:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">&#8222;Mut herut na myne Maegt&#8216;<br>De my myn Gedanken draegt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Lief hinaus und fuhr die Jungfrau Maleen an: &#8222;Dirne, was hast du zu dem Kirchensteg gesagt?&#8220; &#8211; &#8222;Ich sagte nichts als:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">,Karkstegels, brik nich,<br>B\u00fcn de rechte Brut nich&#8216;.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das kostet dich dein Leben!&#8220; rief die Braut, eilte aber in die Kammer und sagte: &#8222;Jetzt wei\u00df ich, was ich zu dem Kirchensteg gesprochen habe&#8220;, und wiederholte die Worte. &#8222;Aber was sagtest du zur Kirchent\u00fcr?&#8220; &#8211; &#8222;Zur Kirchent\u00fcr?&#8220; antwortete sie, &#8222;ich spreche mit keiner Kirchent\u00fcr.&#8220; &#8211; &#8222;Dann bist du auch die rechte Braut nicht.&#8220; Sie ging hinaus, fuhr die Jungfrau Maleen an: &#8222;Dirne, was hast du zu der Kirchent\u00fcr gesagt?&#8220; &#8211; &#8222;Ich sagte nichts als.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">,Karkend\u00e4r, brik nich,<br>B\u00fcn de rechte Brut nich&#8216;.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das bricht dir den Hals!&#8220; rief die Braut und geriet in den gr\u00f6\u00dften Zorn, eilte aber zur\u00fcck in die Kammer und sagte: &#8222;Jetzt wei\u00df ich, was ich zu der Kirchent\u00fcr gesprochen habe&#8220;, und wiederholte die Worte. &#8222;Aber wo hast du das Geschmeide, das ich dir an der Kirchent\u00fcr gab?&#8220; &#8211; &#8222;Was f\u00fcr ein Geschmeide?&#8220; antwortete sie: &#8222;du hast mir kein Geschmeide gegeben.&#8220; &#8211; &#8222;Ich habe es dir selbst um den Hals gelegt und selbst eingehakt; wenn du das nicht wei\u00dft, so bist du die rechte Braut nicht.&#8220;&#8220;Er zof ihr den Schleier vom Gesicht, und als er ihre grundlose H\u00e4sslichkeit erblickte, sprang er erschrocken zur\u00fcck und sprach: &#8222;Wie kommst du hierher? Wer bist du?&#8220; &#8211; &#8222;Ich bin deine verlobte Braut, aber weil ich f\u00fcrchtete, die Leute w\u00fcrden mich verspotten, wenn sie mich drau\u00dfen erblickten, habe ich dem Aschenputtel befohlen meine Kleider anzuziehen und statt meiner zur Kirche zu gehen.&#8220; &#8211; &#8222;Wo ist das M\u00e4dchen?&#8220; fragte er, &#8222;ich will es sehen, geh&#8216; und hol&#8216; es hierher.&#8220; Sie ging hinaus und sagte den Dienern, das Aschenputtel sei eine Betr\u00fcgerin, sie sollten es in den Hof hinabf\u00fchren und ihm den Kopf abschlagen. Die Diener packten es und wollten es fortschleppen, aber es schrie so laut um Hilfe, dass der K\u00f6nigssohn seine Stimme vernahm, aus seinem Zimmer herbeieilte und den Befehl gab, das M\u00e4dchen augenblicklich loszulassen. Es wurden Lichter herbeigeholt, und da bemerkte er an ihrem Hals den Goldschmuck, den er ihr vor der Kirchent\u00fcr gegeben hatte. &#8222;Du bist die rechte Braut&#8220;, sagte er, &#8222;die mit mir zur Kirche gegangen iszt; komm&#8216; mit mir in meine Kammer.&#8220; Als sie beide allein waren, sprach er: &#8222;Du hast auf dem Kirchgang die Jungfrau Marleen genannt, die meine verlobte Braut war; wenn ich d\u00e4chte, es w\u00e4re m\u00f6glich. So m\u00fcsste ich glauben, sie st\u00e4nde vor mir: du gleichst ihr in allem.&#8220; Sie antwortete: &#8222;Ich bin die Jungfrau Marleen, die um sieben Jahre in der Finsternis gefangen gesessen, Hunger und Durst gelitten und so lange in Not und Armut gelebt hat; aber heute bescheint mich die Sonne wieder. Ich bin dir in der Kirche angetraut und bin deine rechtm\u00e4\u00dfige Gemahlin.&#8220; Da k\u00fcssten sie einander und waren gl\u00fccklich f\u00fcr ihr Lebtag. Der falschen Braut ward zur Vergeltung der Kopf abgeschlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Turm, worin die Jungfrau Marleen gesessen hatte, stand noch lange Zeit, und wenn die Kinder vor\u00fcbergingen, so sangen sie:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">&#8222;Kling klang gloria<br>Wer sitt in dissen Toria?<br>Dar sitt en K\u00f6nigsdochter in,<br>Die kann ik nich to seen krygn.<br>De Muer de will nich br\u00e4ken,<br>De Stehen de will nich stechen.<br>H\u00e4nschen mit de bunte Jak,<br>Komm nun folg my achterna.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jungfrau Maleen Gebr. Grimm Es war einmal ein K\u00f6nig, der hatte einen Sohn, der warb um die Tochter eines m\u00e4chtigen K\u00f6nigs, die hie\u00df Jungfrau Maleen und war wundersch\u00f6n. Weil ihr Vater sie einem andern geben wollte, ward sie ihm versagt. Da sich aber beide von Herzen liebten, wollten sie nicht voneinander lassen, und die Jungfrau [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5758,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[87,85],"tags":[],"class_list":["post-5801","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gebr-grimm","category-maerchen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5801","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5801"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5801\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5802,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5801\/revisions\/5802"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5758"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5801"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5801"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5801"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}