{"id":577,"date":"2015-11-03T22:10:33","date_gmt":"2015-11-03T21:10:33","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=577"},"modified":"2026-01-24T22:14:37","modified_gmt":"2026-01-24T21:14:37","slug":"goldhaar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/goldhaar\/","title":{"rendered":"Goldhaar"},"content":{"rendered":"\n<!--more-->\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Es war einmal ein armer, armer Mann, der hatte einen Knaben und wusste nicht, wie er ihn l\u00e4nger erhalten sollte; er f\u00fchrte ihn eines Tages in einen dichten Wald, und als er mit dem Jungen das letzte St\u00fcckchen Brot gegessen hatte, schlief dieser ein. Da stand der Vater auf und ging nach Hause, denn er dachte, wenn der Kleine erwacht, wird er sich verirren und nicht nach Hause finden; und so geschah es auch. Als der Knabe die Augen aufschlug und sah, dass sein Vater fort war, machte er sich auf und wollte nach Hause, aber er geriet nur immer tiefer in den Wald, und es wurde schon Abend; er ging und lief voll Angst hin und her; endlich sah er ein kleines H\u00e4uschen; hier wollte er Nachtherberge nehmen. Als er eintrat, sa\u00df an dem Tisch ein alter blinder Mann und a\u00df H\u00fchnersuppe. Der Knabe war so hungrig, dass er zum Tisch ging, einen L\u00f6ffel nahm und mit a\u00df. Der blinde Mann aber merkte es und fragte: &#8222;Wer isst von meiner H\u00fchnersuppe?&#8220; &#8211; &#8222;Ich bin&#8217;s, lieber Gro\u00dfvater&#8220;, rief der Knabe, &#8222;denn ich habe gar gro\u00dfen Hunger!&#8220; Da freute sich der Alte und sprach: &#8222;Ich habe lange auf dich gewartet, du sollst es gut haben bei mir&#8220;<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Nach dem Essen machte er ihm ein weiches Bettchen, und der Knabe schlief so gut, als w\u00e4re er im Himmel. Am folgenden Morgen, als er aufgestanden war, sagte der Alte: &#8222;Nun sollst du meine Gei\u00dfen h\u00fcten!&#8220; Dazu war der Knabe willig und bereit, und als er abends nach Hause kam, a\u00df er mit dem blinden Gro\u00dfvater wieder H\u00fchnersuppe, und die schmeckte sehr gut. Nun h\u00fctete er zw\u00f6lf Jahre lang, einen Tag wie den andern, die Gei\u00dfen], und der Alte war mit dem Jungen wohl zufrieden. Da gab er ihm eines Tages ein Schwert und sprach: &#8222;Damit kannst du alles erhauen!&#8220;<br>\nAls er die Gei\u00dfen] wieder auf die Weide trieb und sehr weit ziehen musste, denn sie hatten ringsherum alles abgefressen, kam er in einen Wald, wo die B\u00e4ume und Bl\u00e4tter von blinkendem Kupfer waren. Indem er dar\u00fcber staunte, fuhr der Kupferdrachen herbei und rief: &#8222;Heda, du Menschenkind, willst du mit deinen Gei\u00dfen] meinen Wald ver\u00e4tzen?&#8220; und wollte ihn gleich verschlingen; aber der Knabe nahm sein Schwert und hieb dem Drachen alle H\u00e4upter herunter. Darauf ging er in das Schloss, und da war alles von Kupfer, aber nichts Lebendes zu sehen und zu h\u00f6ren; an der Wand hing ein kupferner Zaum, den nahm er mit sich. Abends trieb er die Gei\u00dfen] heim, und sie gaben viel mehr Milch als vorher. Er erz\u00e4hlte darauf dem Alten, wie er den Drachen erschlagen und sich einen kupfernen Zaum aus dessen Schlosse gebracht habe. &#8222;Und das ist das Beste aus dem Schlosse&#8220;, sprach der Alte, &#8222;denn wenn du den Zaum sch\u00fcttelst, so erscheint gleich ein Heer Soldaten in kupferner R\u00fcstung, so gro\u00df, als du es w\u00fcnschest!&#8220; Am andern Tag trieb er seine Gei\u00dfen] noch weiter, und er kam in einen Wald, da waren die B\u00e4ume und Bl\u00e4tter aus blankem Silber, und das gl\u00e4nzte und glitzerte sehr. Indem er dastand und sich verwunderte, kam der Silberdrache herbei und rief:<br>\n&#8222;Heda, du Menschenkind, willst du mit deinen Gei\u00dfen] meinen Wald ver\u00e4tzen?&#8220; und wollte ihn sogleich verschlingen; aber der Knabe schwang sein Schwert und hieb ihm alle H\u00e4upter ab. Nun ging er in das Schloss, und darin war alles von blankem Silber; aber keine lebendige Seele war drinnen; an der Wand hing ein silberner Zaum, den nahm er mit. Als er am Abend die Gei\u00dfen] heim trieb, gaben sie dreimal so viel Milch als am vorigen Abend, und er erz\u00e4hlte dem Alten wieder, wie er den Silberdrachen erschlagen und sich den silbernen Zaum mitgebracht habe. &#8222;Und das ist das Beste aus dem Schlosse&#8220;, sprach der Alte, &#8222;denn wenn du den Zaum sch\u00fcttelst, so erscheint gleich ein Heer Soldaten in silberner R\u00fcstung, so gro\u00df als du es w\u00fcnschest.&#8220; Am dritten Tage trieb er die Gei\u00dfen] noch weiter und gelangte in einen Wald, wo die B\u00e4ume und Bl\u00e4tter von purem Gold waren. Das war eine Herrlichkeit! Wie das glitzerte und gl\u00e4nzte! Indem er das alles so ansah, kam nur einmal der Golddrache und rief: &#8222;Heda, du Menschenkind, willst du mit deinen Gei\u00dfen] meinen Wald ver\u00e4tzen?&#8220; und wollte ihn verschlingen; aber der Knabe schwang sein Schwert und schlug dem Drachen auf einmal alle H\u00e4upter ab. Dann ging er in das Schloss, und da war alles von purem Gold und ach so sch\u00f6n, so sch\u00f6n! aber nichts Lebendiges sah und h\u00f6rte man; an der Wand hing ein goldner Zaum, den nahm er mit. Als er die Gei\u00dfen] am Abend heimtrieb und melkte, so gaben sie neunmal so viel Milch als am vorigen Abend. Nun erz\u00e4hlte er dem Alten, wie er den Golddrachen get\u00f6tet und den goldnen Zaum aus dem Schlosse sich mitgebracht habe. &#8222;Und das ist das Beste!&#8220; sprach der Alte, &#8222;denn wenn du den Zaum sch\u00fcttelst, so erscheint gleich ein ganzes Heer Soldaten in goldner R\u00fcstung.&#8220;<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Am folgenden Tage sprach der Alte: &#8222;Gib mir zur\u00fcck das Schwert; es hat jetzt seinen Dienst getan und seine Kraft bew\u00e4hrt; mit den drei Z\u00e4umen kannst du jetzt ausziehen und die j\u00fcngste und sch\u00f6nste von den K\u00f6nigst\u00f6chtern dir erwerben!&#8220; Das war dem Knaben ganz recht, und er schickte sich zur Reise. Bevor er aber abzog, f\u00fchrte ihn der Alte in einen dunklen Felsen; darin sprang ein Brunnen hoch auf: &#8222;Noch muss ich dein Haupt waschen!&#8220; und benetzte seine Haare mit der springenden Flut, und als der Junge hinaus in die Sonne trat, so waren sie lauter Gold und gl\u00e4nzten, dass es eine Freude war. &#8222;Jetzt kannst du ziehen; aber halte dein Haupt immerfort bedeckt, dass niemand deine Haare sieht!&#8220;<br>\nDer Junge gelangte bald in die K\u00f6nigsstadt, versteckte seine drei Z\u00e4ume unter einem Baum und fragte am Hof, ob der K\u00f6nig keinen Diener brauche. Nun fehlte gerade ein K\u00fcchenjunge, und so wurde er als solcher in den Dienst genommen; doch machte er die Bedingung, er solle seine M\u00fctze nie abnehmen d\u00fcrfen, denn er habe einen b\u00f6sen Grind. Er zeigte sich aber so geschickt, dass der Koch ihn sehr lieb gewann und zu allerlei anstellte.<br>\nDer K\u00f6nig hatte drei wundersch\u00f6ne T\u00f6chter; von diesen war aber die j\u00fcngste am allersch\u00f6nsten. Da trug es sich zu, dass diese einmal erkrankte und im Bette lag. W\u00e4hrend der K\u00f6nig und seine \u00e4ltern T\u00f6chter in der Kirche waren, schickte der Koch den Jungen mit Suppe zur kranken K\u00f6nigstochter. Da sah ihn diese genau an, sprach mit ihm, und es wurde ihr auf einmal so wohl, als sei sie gesund. Da nahte die Zeit, wo viele junge Grafen und F\u00fcrsten an den Hof kamen und um die K\u00f6nigst\u00f6chter warben; um die j\u00fcngste aber drehten sich die meisten, sie aber sah keinen mit geneigtem Blicke an. Ihre Schwestern reichten ihre Hand bald zwei F\u00fcrsten, und da dr\u00e4ngte und beschwor sie ihr Vater, sie solle nun auch einen F\u00fcrsten nehmen, und als sie nicht mehr ausweichen konnte, sagte sie;<br>\n&#8222;Den K\u00fcchenjungen will ich nehmen, aber nie und nimmer einen andern!&#8220;<br>\nAls das der K\u00f6nig h\u00f6rte, erschrak er so sehr, dass ihm eine Zeitlang die Sprache verging; dann aber fing er in seinem Zorne so heftig an zu w\u00fcten, dass er seine Tochter in Banden schlagen und in einen Turm sperren lie\u00df. Nicht lange darauf ward der K\u00f6nig in einen Krieg verwickelt; die beiden F\u00fcrsten, seine Eidame, mussten ihm auch helfen und mit in den Kampf ziehen. Der K\u00fcchenjunge bat den Koch, er m\u00f6ge ihm erlauben, in die N\u00e4he zu gehen, dass er sehe, wie es im Kriege sei.<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Der Koch gew\u00e4hrte ihm&#8217;s, denn er hatte ihn sehr lieb. Nun ging der Knabe hin zu der Stelle, wo die Z\u00e4ume waren, nahm den kupfernen hervor und sch\u00fcttelte ihn. Da kamen eine Menge Krieger hervor, so viele als Bl\u00e4tter sind im Wald, und alle gl\u00e4nzten in kupferner R\u00fcstung, und vor dem Jungen stand gleich ein gesatteltes Ro\u00df mit der R\u00fcstung f\u00fcr ihn; die legte er schnell an, und im Hui ging es zur Schlacht. Der K\u00f6nig und seine Schwiegers\u00f6hne waren aber geschlagen worden und wandten sich schon zur Flucht; da stellte der Junge den Kampf wieder her, und bald war der Feind g\u00e4nzlich besiegt. Nun aber eilte der Junge, noch ehe der K\u00f6nig ihm danken konnte, mit seiner Schar von dannen, kam zum Baum geritten, legte den Zaum in seine Stelle, und das ganze Heer war sogleich verschwunden.<br>\nAls der K\u00f6nig und seine Leute heimkehrten, so erz\u00e4hlten sie Wunder von dem Heere, das ihnen in der h\u00f6chsten Not zu Hilfe geeilt, und von dessen F\u00fchrer, und es war ihnen nur leid, dass er dann sogleich verschwunden w\u00e4re. Der K\u00f6nig musste bald wieder in einen Krieg. Da zog der K\u00fcchenjunge abermals hin, nachdem er dem Koch gesagt hatte, er wolle aus der Ferne zusehen. Er ging aber zu der Stelle, wo die Z\u00e4ume lagen und holte jetzt den silbernen hervor und sch\u00fcttelte ihn. Da kamen Soldaten hervor, unz\u00e4hlige, der Erden schwer, und alle gl\u00e4nzten in silberner R\u00fcstung, und vor dem Jungen stand ein gesatteltes Pferd mit der R\u00fcstung f\u00fcr ihn; die legte er schnell an, und im Hui ging es zur Schlacht; der K\u00f6nig war jetzt schon geschlagen und floh; da kehrte der Junge ihn und die Fliehenden um, fing den Kampf von neuem an, und der Feind wurde niedergeschmettert. Der K\u00f6nig wollte schnell zum jungen Heldenanf\u00fchrer hinanreiten, um ihm zu danken; allein der war nach vollbrachter Tat mit seinen Scharen gleich fort; er ritt zu der Stelle, wo die Z\u00e4ume waren, legte den silbernen hin, und sogleich war das Heer verschwunden. Als der K\u00f6nig und seine Leute heimkehrten, erz\u00e4hlten sie abermals Wunder von dem stattlichen Helden und seinen Scharen in silberner R\u00fcstung, und es war ihnen nur leid, dass sie ihm nicht nachgeeilt, um ihm zu danken und ihn kennenzulernen.<br>\nNach einiger Zeit erhob sich abermals ein Feind, und das war der gewaltigste von allen; der K\u00f6nig zog mit allen seinen Scharen ihm entgegen. Der K\u00fcchenjunge bat sich vom Koch wieder aus, hinzugehen, damit er sehe, wie es im Kriege sei; er kam aber zu der Stelle, wo die Z\u00e4ume lagen, nahm jetzt den goldnen hervor, sch\u00fcttelte ihn, und alsbald dr\u00e4ngten sich unz\u00e4hlige Soldaten hervor und wimmelten wie Scharen von Heuschrecken, da wo sie sich niederlassen, und alle ergl\u00e4nzten in der goldnen R\u00fcstung, und vor dem Jungen stand ein gesatteltes Ro\u00df mit der R\u00fcstung f\u00fcr ihn; die legte er an und lie\u00df jetzt auch sein goldnes Haar unter dem Hut herabwallen, und im Hui ging es zur Schlacht. Schon war der K\u00f6nig aufs Haupt geschlagen und sein Heer zersprengt in alle Winde; da r\u00fcckten die Hilfsscharen ein, griffen den Feind an und vernichteten ihn ganz und gar. Der K\u00f6nig wollte seinem Retter danken, aber bis er sich recht umsah, war der auch schon wieder mit all seinen Scharen fort. Daheim nun lie\u00df er ein gro\u00dfes Siegesfest veranstalten, weil nun alle seine Feinde besiegt lagen. Es waren aber so viele G\u00e4ste, dass die Diener nicht hinreichten, ihnen aufzuwarten; da musste der Koch den K\u00fcchenjungen auch anstellen. Der K\u00f6nig dachte eben an seine liebste Tochter im Turm, und sein Herz war in der Freude vers\u00f6hnlich gestimmt; er lie\u00df ihr sagen, wenn sie sich jetzt entschlie\u00dfe, einen F\u00fcrsten oder Grafen zum Gemahl zu nehmen, so wolle er sie wieder als sein liebes Kind aufnehmen; allein wie sehr auch die Arme im Turm Not litt, schon ein Jahr hatte sie so einsam gelebt und nur Wasser und Brot genossen, sie blieb dem treu, den sie in ihrem Herzen trug, und sprach: &#8222;Nie und nimmer einen andern als den K\u00fcchenjungen!&#8220;&nbsp;<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Da fuhr der K\u00f6nig in gro\u00dfem Zorn auf, und gerade jetzt trat der K\u00fcchenjunge mit einer Sch\u00fcssel Wildbret zum K\u00f6nig und hatte die M\u00fctze auf. &#8222;Du Unversch\u00e4mter wagst es und dazu mit unentbl\u00f6\u00dftem Haupte vor meinem Angesicht zu erscheinen!&#8220; Damit erhob er seine Hand und schlug ihm die M\u00fctze vom Haupte, dass sie weithin in eine Ecke flog. Der Junge aber stand auf einmal da in aller Herrlichkeit, und die Goldflocken fielen ihm um das Haupt, und er gl\u00e4nzte wie die Sonne. Da erkannte der K\u00f6nig gleich seinen Retter, fiel vor ihm nieder und sprach: &#8222;Verzeihung!&#8220; Der Junge hob ihn auf, und nun wurde die j\u00fcngste K\u00f6nigstochter mit Jubel aus dem dunkeln Turme in den Festsaal gebracht, und das Siegesfest wurde auch zum Hochzeitsfest, und es war gro\u00dfe Freude.<br>\nNach der Hochzeit zog der Junge mit der sch\u00f6nen K\u00f6nigstochter in den goldnen Wald und nahm Besitz vom goldnen Schloss; den kupfernen und silbernen Wald mit dem kupfernen und silbernen Schlosse schenkte er seinen Schw\u00e4gern. Den alten blinden Mann aber suchte er vergebens, der war samt dem H\u00e4uschen verschwunden, und er konnte sein Lebtag nichts mehr von ihm erfahren. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[85,133],"tags":[],"class_list":["post-577","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-maerchen","category-maerchen-weltweit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/577","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=577"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/577\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2882,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/577\/revisions\/2882"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=577"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=577"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=577"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}