{"id":5701,"date":"2026-04-08T02:20:40","date_gmt":"2026-04-08T00:20:40","guid":{"rendered":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=5701"},"modified":"2026-04-08T02:20:40","modified_gmt":"2026-04-08T00:20:40","slug":"die-maus-die-von-bunten-kleidern-traeumte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/die-maus-die-von-bunten-kleidern-traeumte\/","title":{"rendered":"Die Maus, die von bunten Kleidern tr\u00e4umte."},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Die Maus, die von bunten Kleidern tr\u00e4umte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Es war einmal, eine M\u00e4usefamilie, die lebte in einer gro\u00dfen Stadt. Da waren, Vater Maus mit Namen Wilhelm, ein stattlicher M\u00e4userich, der schon sehr lange hier lebte.<\/p>\n\n\n\n<p>Mutter Maus, mit Namen Josefine und zwanzig kleine M\u00e4usekinder, die sie der Einfachheit halber mit dem ABC getauft hatten, z. B. Anton, Beate, Christel, Detlef, Emil, Gerda und so weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines der Kinder, n\u00e4mlich Lieschen lief immer weg, meistens in ein gro\u00dfes Kaufhaus, wo es viele Leute gab, die sich neue Kleider kauften. Josefine konnte schimpfen soviel sie wollte, Lieschen wollte einfach nicht h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Sieh einmal Kind, in dem K\u00e4segesch\u00e4ft um die Ecke, ist es doch viel sch\u00f6ner und dort kannst du dich satt essen und au\u00dferdem riecht es dort doch auch so gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Mutter, warum haben wir denn keine solchen bunten Kleider, warum m\u00fcssen wir denn in solch h\u00e4sslichen Pelzen rumlaufen? Ich stelle mir in meinen Tr\u00e4umen immer vor, wie es wohl w\u00e4re, Morgen was Gelbes, \u00dcbermorgen was Rotes und Heute etwas Blaues anzuziehen, kannst du das denn nicht verstehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Verstehen kann ich dich sehr wohl, entgegnete Josefine, aber so ist es nun mal, wir haben unsere grauen Pelze, weil sie im Winter ganz toll w\u00e4rmen und im Sommer k\u00fchlen sie, und au\u00dferdem m\u00f6chte ich auch gar nichts Anderes, Punkt um, basta.<\/p>\n\n\n\n<p>Wei\u00dft du Lieschen, ich habe nicht immer in dieser gro\u00dfen Stadt gelebt, sondern in einem Dorf, da wo nur arme Leute wohnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo denn, fragte Lieschen, wenn Josefine mal wieder von fr\u00fcher erz\u00e4hlen wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Also lass dir erz\u00e4hlen, als ich so alt war wie du, lebte ich mit meinen Eltern und Geschwistern in einem Dorf mit Namen Soundso.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun zu Essen hatten wir immer genug, aber man musste sich schon etwas anstrengen, etwas zu finden, denn wir wohnten in einer Schneiderei.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber die Leute kauften nun mal lieber im Gesch\u00e4ft in der Stadt ihre Kleider, denn beim Schneider war es einfach zu teuer sich ein Kleid oder einen Anzug n\u00e4hen zu lassen, und so brachten sie allenfalls mal etwas zum Reparieren oder \u00c4ndern in die Schneiderei. Da gab es nat\u00fcrlich nicht so viel zu verdienen und deshalb gab es auch nicht so viel zu Essen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich auch nicht f\u00fcr uns. Unser Vater hatte irgendwann ein K\u00e4segesch\u00e4ft gefunden wo wir uns einmal gut voll stopfen konnten, dass wir hinterher richtiges Bauchweh hatten. Bei dem K\u00e4seh\u00e4ndler wohnte eine ganz b\u00f6se Katze und die verletzte unseren Vater, der eingeschlafen war, so schwer, dass er alsbald verstarb und wir Kinder wurden zu Halbwaisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun eines Tages stand bei dem Schneider eine gro\u00dfe Kiste und ich wollte mir diese von innen ansehen und bevor ich wieder heraus klettern konnte, wurde sie mit einem Deckel versehen und zugeschraubt. Ich war darin gefangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bald darauf kam ein gro\u00dfes Lastauto und die Kiste wurde aufgeladen. Das alles bekam ich allerdings nicht mit, denn ich war vor Schreck ohnm\u00e4chtig geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich wieder zu mir kam, lag die Kiste in einem dunklen Hinterhof. Ich kletterte vorsichtig nach Drau\u00dfen und erschrak. Ich war wohl sehr weit von zu Hause weg. Was sollte ich nur hier, ohne meine Eltern und Geschwister? Jetzt war ich ganz auf mich allein gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber ich sollte nicht lange allein bleiben. Da kam doch schnurstracks und frohgemut ein stattlicher M\u00e4userich daher: Einen wundersch\u00f6nen Guten Morgen w\u00fcnsche ich, sch\u00f6nes Fr\u00e4ulein, wie ist das werte Befinden?<\/p>\n\n\n\n<p>Meinte der tats\u00e4chlich mich, ich sah mich um, aber au\u00dfer uns Beiden, war niemand zu sehen, also antwortete ich: Mir geht es gut, und selbst, aber etwas zu Essen k\u00f6nnte ich sch\u00f6n vertragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Na wenn&#8217;s weiter nicht ist, sagte darauf Wilhelm, komm einfach mit, ich wei\u00df wo es den besten K\u00e4se in dieser Stadt gibt. Wir liefen so schnell ich konnte dorthin und ich konnte mich mal wieder richtig satt essen. Dann fragte er mich: Ich bin allein, du bist allein, was h\u00e4ltst du davon wenn wir uns zusammentun und eine Familie gr\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das taten wir dann auch, und es wurde eine wundersch\u00f6ne M\u00e4usehochzeit gefeiert, und dann bekamen wir auch recht bald, euch unsere Kinder.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Mutter warum bist du denn nicht wieder mit Papa und uns in dieses Dorf zur\u00fcckgegangen, dann k\u00f6nnte ich von dem Schneider lernen, wie man so ein sch\u00f6nes Kleid n\u00e4ht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, das ist unm\u00f6glich, ich wei\u00df ja gar nicht, wie ich dort hin zur\u00fcckkomme.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wei\u00dft du was, wenn du einmal eine Kiste findest, die verschickt werden soll, dann kannst du es ja mal probieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun war Lieschen sehr m\u00fcde und schlief auch alsbald ein. Sie tr\u00e4umte davon in einer Kiste zu verreisen und bei einem Schneider zu wohnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag, sie waren gerade in dem K\u00e4segesch\u00e4ft und hatten sich so richtig die B\u00e4uche voll geschlagen, h\u00f6rte Lieschen wie der Besitzer telefonierte. Sie schlich n\u00e4her und h\u00f6rte gerade noch wie er einer Frau Meier versprach, ihr eine gro\u00dfe Kiste mit K\u00e4se und sonstigen Leckereien zu schicken.<\/p>\n\n\n\n<p>Na, wenn das keine Gelegenheit ist, dachte Lieschen. Sie lief schnell nach Hause, wo sie ganz au\u00dfer Atem ankam. Mutter, ich kann in einer Kiste verreisen, so wie du, und vielleicht komme ich ja zu einem Schneider, der mir zeigt, wie man sich solch sch\u00f6ne Kleider n\u00e4ht und dann brauche ich nicht immer in diesem h\u00e4sslichen Pelz rumzulaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Kind, du bist doch noch viel zu klein, bleib doch noch hier, bis zur n\u00e4chsten Gelegenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Lieschen lie\u00df sich nicht umstimmen. Sie verabschiedete sich von Ihrer Familie. Josefine packte ihr schweren Herzens ein kleines B\u00fcndel mit dem Notwendigsten. Wilhelm gab ihr noch den Rat, b\u00f6sen Katzen aus dem Weg zu gehen und dann lief sie zur\u00fcck zum K\u00e4seladen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort stand schon die Kiste, die gl\u00fccklicherweise noch nicht geschlossen war.<\/p>\n\n\n\n<p>Lieschen kletterte schnell hinein. Hm, wie es darin duftete, da lies es sich aushalten. Keine Sekunde zu fr\u00fch und schon wurde der Deckel auf die Kiste genagelt. Dann kam ein gro\u00dfes Lastauto und die Kiste wurde aufgeladen und das Auto fuhr davon. Hinter einer Ecke standen die M\u00e4useeltern und Tr\u00e4nen des Abschieds kullerten ihnen die Backen hinunter.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann gingen sie nach Hause. Was Lieschen wohl alles erleben wird und wie es ihr ergeht, wir werden es wohl nie mehr erfahren, meinte Wilhelm.<\/p>\n\n\n\n<p>Lieschen konnte einfach nicht einschlafen, denn das Lastauto rumpelte \u00fcber schlechte Stra\u00dfen und au\u00dferdem war sie auch viel zu aufgeregt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bald kamen sie zum Ziel. Die Kiste wurde abgeladen. Durch eine Ritze sah Lieschen eine rundliche Frau vor einem Haus stehen: Bringen sie die Kiste bitte in die K\u00fcche, ich hab jetzt keine Zeit sie zu \u00f6ffnen, ich muss erst noch zum Einkaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fahrer knurrte irgendwas von wegen, anspruchsvoll, aber wieder mal kein Trinkgeld, tat aber, wie ihm gehei\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Na, wenn die Dame des Hauses etwas Anderes vorhat, k\u00f6nnte ich ja etwas von dem feinen K\u00e4se probieren, dachte Lieschen und setzte ihre Gedanken auch gleich in die Tat um. Bald war sie satt und m\u00fcde. Sie schlief endlich ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie wurde von einem langen und spitzen Schrei geweckt. Der Deckel der Kiste war offen und diese Frau Meier von vorhin stand mit angstgeweiteten Augen auf einem Stuhl und schrie wie am Spie\u00df. Lieschen sprang beherzt aus der Kiste und versteckte sich mal vorsichtshalber unter dem K\u00fcchenschrank. Die T\u00fcr wurde ge\u00f6ffnet und herein kam ein junger Mann: Was schreist du denn so schlimm, Mutter?<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Maus, eine Maus, schrie sie schrill, und das in der K\u00e4sekiste, man sollte den K\u00e4se sofort zur\u00fcckschicken, ich jedenfalls mag ihn nicht mehr essen, nimm ihn mit in die Fabrik, vielleicht wollen ihn die Arbeiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Paul, so hie\u00df der junge Mann nahm die Kiste und ging hinaus zur Fabrik und fragte die Arbeiter ob sie von dem K\u00e4se etwas abhaben wollten, aber jedes mal wenn er von der Maus erz\u00e4hlte, hatten sie pl\u00f6tzlich keinen Appetit mehr. Bald stand die Kiste in einer Ecke.<\/p>\n\n\n\n<p>Lieschen war nat\u00fcrlich mit gelaufen. Was es da alles zu sehen gab. Da standen viele Bottiche mit den sch\u00f6nsten Farben drin und da wurden dann Stoff balle hineingetaucht und als sie wieder herauskamen waren sie wundersch\u00f6n bunt.<\/p>\n\n\n\n<p>Lieschen hatte pl\u00f6tzlich eine Idee, was w\u00e4re wenn sie in solch einen Bottich springen w\u00fcrde?<\/p>\n\n\n\n<p>Aber welche Farbe gefiel ihr am Besten. Denn es gab da wirklich sehr viele Farben und so beschloss sie, es dem Zufall zu \u00fcberlassen. Sie hielt sich an einem St\u00fcck Stoff fest und wurde bald in den Beh\u00e4lter getaucht, leider nur bis zum Bauch, unten war sie jetzt gelb, oben immer noch grau, sie versuchte es ein weiteres Mal. Jetzt war sie unten gr\u00fcn und oben blau, das sah doch schon sehr viel versprechend aus. Jetzt sollte es noch etwas rotes sein, sie steckte die H\u00e4nde hinein.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt war sie nat\u00fcrlich sehr m\u00fcde und sie lief zu der Kiste und kletterte hinein um ein Schl\u00e4fchen zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie erwachte von einem schlimmen Gerumpel, das sie schon einmal geh\u00f6rt hatte. Tats\u00e4chlich, der Deckel war wieder auf der Kiste und die stand wieder auf einem Lastauto. Die kleine, bunte Maus dachte bei sich, wo wird es wohl jetzt hingehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr k\u00f6nnt euch sicher ihre Freude vorstellen, als die Kiste ausgeladen wurde, durch die Ritze sah sie den K\u00e4seladenbesitzer vor seinem Gesch\u00e4ft stehen. Er nahm die Kiste und brachte sie ins Gesch\u00e4ft, wo er sie \u00f6ffnete.<\/p>\n\n\n\n<p>Da klingelte das Telefon und er musste seine Arbeit unterbrechen. Lieschen nahm die Gelegenheit wahr unerkannt zu entkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Freude der Eltern war zuerst riesengro\u00df, als Lieschen den Kopf durch das M\u00e4useloch herein steckte, aber dann wurde Wilhelms Gesicht doch nachdenklich anzusehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist zwar sch\u00f6n dich wieder zu sehen, aber irgendwie passt du jetzt \u00fcberhaupt nicht mehr zu uns, die Leute werden reden und deine Mutter und deine Geschwister werden sich sch\u00e4men wegen dir, am Besten gehst du gleich wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Lieschen war sehr traurig und lief weinend davon. Doch lange war sie nicht traurig, denn sie traf einen stattlichen M\u00e4userich der ein grauwei\u00dfes Fell hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Und der fragte: Wie geht es Dir, du brauchst doch nicht zu weinen, was h\u00e4ltst du denn davon wenn wir uns zusammentun, ich bin alleine wie du und niemand mag mich wegen meinem seltsamen Aussehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und taten sie es auch, es wurde eine wundersch\u00f6ne M\u00e4usehochzeit gefeiert und sie bekamen viele Kinder.<\/p>\n\n\n\n<p>Lieschen\u00b4s farbiger Pelz verblasste mit der Zeit, aber weil sie mit ihrem Albert und den Kindern so gl\u00fccklich war verga\u00df sie ihre Tr\u00e4ume, und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute gl\u00fccklich und zufrieden in der N\u00e4he eines K\u00e4segesch\u00e4ftes.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Dieses M\u00e4rchen wurde mir von Harald Ruffing( <a href=\"mailto:florinho@online.de\">florinho@online.de<\/a> ) zur Verf\u00fcgung gestellt.<br>Das Copyright hierf\u00fcr liegt ausschlie\u00dflich bei Harald Ruffing &#8222;<a href=\"mailto:florinho@online.de\">florinho@online.de<\/a>&#8222;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Maus, die von bunten Kleidern tr\u00e4umte. 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