{"id":5624,"date":"2026-04-07T03:48:10","date_gmt":"2026-04-07T01:48:10","guid":{"rendered":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=5624"},"modified":"2026-04-07T03:50:41","modified_gmt":"2026-04-07T01:50:41","slug":"als-maruli-das-osterfest-rettete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/als-maruli-das-osterfest-rettete\/","title":{"rendered":"Als Maruli das Osterfest rettete"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Als Maruli das Osterfest rettete<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ursus Piscis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vor langer Zeit herrschte einmal knapp vor der Osterzeit noch immer ein gar grimmiger Winter \u00fcber das gesamte Land. Hain und Flur waren tief verschneit, die B\u00e4ume bogen sich unter der Last des Schnees und von den D\u00e4chern hingen dicke Eiszapfen herab. Selbst die Kinder hatten keine rechte Lust mehr, Schneem\u00e4nner zu bauen, zu rodeln oder auf den zugefrorenen Seen und Teichen Schlittschuh zu laufen, sondern sehnten sich schon nach Sonnenschein und fr\u00f6hlichem Spiel auf gr\u00fcnem Gras.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein M\u00e4dchen aber vermisste den Fr\u00fchling ganz besonders. \u201eWie soll denn der Osterhase nur durch diesen tiefen Schnee kommen? Und wenn er nicht kommt, wer wird uns dann die h\u00fcbschen, bunten Eier bringen?\u201c fragte es sich traurig, w\u00e4hrend es in der warmen Stube sa\u00df und durch die mit Eisblumen verzierten Fensterscheiben nach drau\u00dfen starrte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem Maruli \u2013 denn so war der Name des M\u00e4dchens \u2013 eine Weile vor sich hin sinniert hatte, kam ihr pl\u00f6tzlich ein Einfall. \u201eIch will auf die Felder hinaus laufen, nach dem Osterhasen suchen und ihm helfen, seinen Weg durch den tiefen Schnee zu finden\u201c, sprach sie zu sich selbst und schlich leise aus der Stube, um ihre Eltern nicht zu st\u00f6ren. Ihr Vater werkte n\u00e4mlich emsig an einem neuen Zaumzeug f\u00fcr den Ackergaul, w\u00e4hrend ihre Mutter in der K\u00fcche eben das Mittagsmahl vorbereitete.<\/p>\n\n\n\n<p>Rasch zog sie sich ihre fellgef\u00fctterten Stiefel an, setzte eine warme M\u00fctze auf, schl\u00fcpfte in ihre dickste Jacke und streifte F\u00e4ustlinge \u00fcber, um sich gut vor dem Frost, der vor der Haust\u00fcre auf sie wartete, zu sch\u00fctzen. So ausger\u00fcstet, verlie\u00df sie das Haus und stapfte wohlgemut durch den Schnee, der ihr bald bis weit \u00fcber die Knie reichte, auf die weiten Felder zu. Obwohl ein lebhafter Nordwind immer wieder so dicke Flocken vor sich her trieb, sodass sie kaum mehr ihre eigene Hand vor ihren Augen sah, k\u00e4mpfte sie sich unverdrossen voran.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem Maruli bereits ein sch\u00f6nes St\u00fcck gegangen war, musste sie ein wenig verschnaufen. Sie blieb an einer windgesch\u00fctzten Stelle hinter dem dichten Ge\u00e4st einer kahlen Heckenrose stehen, auf welcher sich eine dicke Schneedecke gebildet hatte. \u201eHui, heute meint es der st\u00fcrmische Geselle aber wieder besonders gut\u201c, murmelte sie vor sich hin, w\u00e4hrend sie ihre Wangen betastete, die wegen der K\u00e4lte bereits gl\u00fchten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, man k\u00f6nnte fast meinen, dass V\u00e4terchen Frost seine Geister heuer gar nicht zur\u00fcck rufen mag\u201c, ert\u00f6nte unvermittelt ein zartes Stimmchen knapp neben ihrem Kopf. Als sie sich erstaunt umsah, entdeckte sie zu ihrer Verwunderung ein kleines, b\u00e4rtiges M\u00e4nnlein, das mit herabbaumelnden Beinen auf einem Ast sa\u00df und kunterbunt gekleidet war. Zu einer roten Zipfelm\u00fctze trug es ein gelbes Wams und eine gr\u00fcne Kniebundhose und war trotz der eisigen Witterung seltsamerweise barfu\u00df. Obwohl sie so ein Wesen noch nie zuvor gesehen hatte, gr\u00fc\u00dfte Maruli es freundlich, wie es ihr von ihren Eltern gelehrt worden war. Der Wichtel erwiderte ihren Gru\u00df und stellte sich als Zipfelrot Ohnestrumpf vor, seines Zeichens Meistereiermaler im Dienste des Osterhasen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfreut klatschte das M\u00e4dchen in die H\u00e4nde und rief vergn\u00fcgt: \u201cDas trifft sich aber gut! Ich wollte ohnehin zu deinem Herrn, um ihm bei dem hohen Schnee meine Hilfe anzubieten.\u201c \u201eHm, da wird ein wenig mehr Hilfe n\u00f6tig sein \u2026 aber das soll er dir selbst erz\u00e4hlen. Und weil du dich schon bei so einem garstigen Wetter auf den Weg gemacht hast und schon weit gelaufen bist, werde ich dich nun rasch zu ihm bringen\u201c, meinte Zipfelrot nachdenklich. Mit diesen Worten schwang der Wichtel einen winzigen Zauberstab.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Augenblick sp\u00e4ter fand sich Maruli mit ihrem Begleiter zu ihrer \u00dcberraschung in einer gro\u00dfen Erdh\u00f6hle wieder, in welcher ein gesch\u00e4ftiges Treiben herrschte. Mehrere Dutzend Wichtel waren damit besch\u00e4ftigt, Eier zu bemalen und in unz\u00e4hlige geflochtene Weidenk\u00f6rbe zu verteilen. Inmitten des Trubels aber sa\u00df ein gro\u00dfer, brauner Hase, der in einen Gehrock aus edlem Samt gekleidet war. Traurig lie\u00df er seine L\u00f6ffel h\u00e4ngen und zupfte sich bek\u00fcmmert seine langen Barthaare.<\/p>\n\n\n\n<p>Verunsichert blieb das M\u00e4dchen stehen und sah sich ratlos um. Der Wichtel stie\u00df es leicht in die Seite und raunte ihm zu: \u201eNur Mut, Menschenkind. Vielleicht kannst du ihm ja wieder Hoffnung geben \u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Da fasste sich das M\u00e4dchen ein Herz, schritt auf den Osterhasen zu, machte einen ehrerbietigen Knicks und sagte: \u201eSeid gegr\u00fc\u00dft, ehrw\u00fcrdiger Meister Lampe! Mein Name ist Maruli und ich bin gekommen, um Euch meine Dienste anzubieten! Nun aber sehe ich, dass Euch der Kummer qu\u00e4lt. Was betr\u00fcbt Euer Herz?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Bek\u00fcmmert blickte der Hase das M\u00e4dchen an und erwiderte seufzend: \u201eAch, du bist ein gutes Kind und ich danke f\u00fcr deine lieben Worte. Aber auch du vermagst mir nicht zu helfen. Die holde Fee, die uns mit ihrem Gefolge jedes Jahr den Fr\u00fchling bringt, muss zun\u00e4chst V\u00e4terchen Frost in seinen eisigen Gefilden im hohen Norden aufsuchen und ihn daran erinnern, seine Geister zur\u00fcckzurufen. Doch in diesem Jahr hatte der strenge Winterherrscher kein Einsehen und behielt die Fr\u00fchlingsbringerin in seinem Schloss. Ojemine \u2026 wenn er sie nicht bald freil\u00e4sst, dann wird es heuer keine bl\u00fchenden Blumen, kein gr\u00fcnes Gras und keine Nester voll bunt gef\u00e4rbter Eier zum Osterfest geben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber das kann er doch nicht machen! Wir alle, Mensch und Tier, freuen uns doch schon so auf W\u00e4rme und Sonne!\u201c rief Maruli erbost. Dann dachte sie kurz nach und f\u00fcgte mit entschlossener Stimme hinzu: \u201eNun, wenn das so ist, dann bringt mich zu ihm. Ich will ihm ein wenig ins Gewissen reden, damit er ein Einsehen hat und die Fee freil\u00e4sst.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Verdutzt blickten sich der Osterhase und der Wichtel an, da sie einem kleinen M\u00e4dchen nicht den Mut zugetraut h\u00e4tten, dem grimmigen Winterherrscher die Stirn zu bieten. Schlie\u00dflich zuckte Zipfelrot mit den Schultern und meinte: \u201eEinen Versuch ist es wohl wert. Vielleicht vermag sie es ja tats\u00e4chlich, ihn milde zu stimmen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesen Worten schwang er seinen Zauberstab und lie\u00df Maruli auf Wichtelgr\u00f6\u00dfe schrumpfen, um zusammen mit ihr den R\u00fccken des Hasen zu erklimmen. Als sie sich einen sicheren Halt verschafft hatten, ging es mit ein paar gro\u00dfen S\u00e4tzen aus dem Bau des Osterhasen in den Schnee hinaus. Dank der Zauberkraft des Wichtels trug sie nun jeder Sprung gleich \u00fcber viele Meilen voran, sodass sie nach kurzer Zeit den Palast von V\u00e4terchen Frost erreichten. Das Schloss war zur G\u00e4nze aus blendend wei\u00dfem Schnee errichtet und von seinen Zinnen wehten Banner aus gefrorenem Nebel.<\/p>\n\n\n\n<p>Maruli erschrak ein wenig, als sie von mehreren riesenhaften, zottigen Schraten in Empfang genommen wurden, die sie stumm in einen gro\u00dfen Saal f\u00fchrten, welcher aus spiegelndem Eis bestand. In seiner Mitte aber befand sich ein gewaltiger Thron aus Eiszapfen, auf welchem ein alter Mann sa\u00df. Sein Bart, der sich bis zu seinen F\u00fc\u00dfen hinab rollte, war ebenso wei\u00df wie die Hermelinfelle, in die er geh\u00fcllt war.<\/p>\n\n\n\n<p>V\u00e4terchen Frost erhob sich und rief mit donnernder Stimme: \u201eDich kenne ich wohl, M\u00fcmmelmann, und auch deinen Gefolgsmann aus dem Wichtelvolk. Aber wer ist dieses sterbliche Kind, das ihr in meine Hallen bringt? Und was ist euer Begehr?<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor der Osterhase noch antworten konnte, trat das M\u00e4dchen schon vor und sprach mit fester Stimme: \u201eMein Name ist Maruli und ich bin gekommen, um Euch zu bitten, die Holde Frau wieder ziehen zu lassen, damit sie uns den Fr\u00fchling bringt und der Osterhase die Eier verteilen kann, die die Wichtel in m\u00fchevoller Arbeit gef\u00e4rbt und bemalt haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Winterf\u00fcrst sch\u00fcttelte ablehnend sein Haupt und grollte: \u201eWarum sollte ich das tun? Meine Geister m\u00f6chten noch ein wenig Spa\u00df in euren Landen haben!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Da nahm das tapfere Kind all seinen Mut zusammen, schritt langsam auf ihn zu, legte seine kleine, warme Hand auf den kalten Arm des grimmigen Herrschers und erz\u00e4hlte ihm von der Bedeutung des Fr\u00fchjahrs f\u00fcr Mensch, Natur und Tier. Sie berichtete ihm von ihrer alten Gro\u00dfmutter, die jeden Tag zitternd vor ihrem kleinen Holzofen sa\u00df und bald kein Brennholz zum Einheizen mehr haben w\u00fcrde, und von den g\u00fcldenen Fischen im Wunderteich, die fast keinen Platz mehr unter der Eisdecke fanden, so dick wie sie war.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich teilte sie auch ihre eigenen Gedanken mit ihm, die sich jeden Tag so sehr um Sonne, W\u00e4rme und bl\u00fchende Natur drehten, dass sie es kaum mehr aushalten konnte. So lie\u00df sie ihn selbst am Schicksal und an den Gef\u00fchlen all der Wesen teilhaben, die sich so sehr nach den w\u00e4rmenden Strahlen der Fr\u00fchlingssonne sehnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die r\u00fchrenden Worte des kleinen M\u00e4dchens erweichten schlie\u00dflich das eisige Herz des Winterk\u00f6nigs: Er blickte lange in die blauen Augen Marulis, nickte schlie\u00dflich leicht verst\u00f6rt in Richtung des Osterhasen und des Wichtels, murmelte etwas Unverst\u00e4ndliches vor sich hin und gab seinen Dienern schlie\u00dflich den Befehl, die Fee zu befreien.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleich darauf erf\u00fcllte sich die gro\u00dfe Halle mit Bl\u00fctenduft und Vogelgezwitscher, als eine gefl\u00fcgelte Frau hinein schwebte, die von einem strahlenden Lichtkranz umgeben wurde. W\u00e4hrenddessen aber l\u00f6ste sich V\u00e4terchen Frost mitsamt seinem Palast und seinen Dienern langsam in dichte Nebelschleier auf und verschwand.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verwirrung, welche ihn mit dem Besuch des Menschenkinds ergriffen hatte, sollte ihn nie mehr wieder ganz loslassen. Seit diesem Tag verga\u00df er oft darauf, seine Geister auf den Weg zu schicken, obwohl l\u00e4ngst schon der Winter Einzug halten sollte \u2013 zur Freude der einen, zum Leidwesen der anderen Wesen, die in diesen Landen hausten \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fee aber schuf mit einer einzigen Handbewegung eine Regenbogenbr\u00fccke, auf welcher Maruli, der Osterhase und der Wichtel gemeinsam mit ihr und ihrem jubilierenden Gefolge aus winzigen Blumenjungfern nach S\u00fcden zogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als sie schlie\u00dflich Marulis Heimat erreichten und mit ihnen endlich der lange ersehnte Fr\u00fchling mit Sonnenschein und die W\u00e4rme Einzug hielt, k\u00fcsste die dankbare Fee Maruli zum Abschied auf die Stirn und fl\u00fcsterte: \u201eGehabe dich wohl, mein Kind. Ich werde niemals vergessen, was du getan hast.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6chst zufrieden machte sich das M\u00e4dchen auf den Heimweg, w\u00e4hrend der Osterhase eilends von dannen hoppelte und sich mit seinen Helfern daran machte, doch noch rechtzeitig zum Fest alle K\u00f6rbe an schneefreien Stellen zu verstecken.<\/p>\n\n\n\n<p>So kam es also, dass die Wiederkehr des Fr\u00fchlings der Tapferkeit eines kleinen M\u00e4dchen zu verdanken war, welches zum Lohn durch den Kuss der Fee f\u00fcr den Rest seines Lebens ein rechtes Gl\u00fcckskind wurde, dem seine Arbeit stets leicht von der Hand ging und das wegen seiner Freundlichkeit bei Alt und Jung beliebt war.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Dieses M\u00e4rchen wurde mir von Ursus Piscis [Kontaktadresse:\u00a0<a href=\"mailto:michael.lentz@spree-media.net\">michael.lentz@spree-media.net<\/a>\u00a0] zur Verf\u00fcgung gestellt. Das Copyright f\u00fcr dieses M\u00e4rchen liegt ausschlie\u00dflich bei Ursus Piscis 2015<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor langer Zeit herrschte einmal knapp vor der Osterzeit noch immer ein gar grimmiger Winter \u00fcber das gesamte Land.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5625,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[85,225],"tags":[],"class_list":["post-5624","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-maerchen","category-ursus-piscis"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5624","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5624"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5624\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5626,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5624\/revisions\/5626"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5625"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5624"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5624"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5624"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}