{"id":558,"date":"2015-10-20T13:59:09","date_gmt":"2015-10-20T11:59:09","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=558"},"modified":"2026-01-24T22:06:45","modified_gmt":"2026-01-24T21:06:45","slug":"das-goldene-schloss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/das-goldene-schloss\/","title":{"rendered":"Das goldene Schloss"},"content":{"rendered":"\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Es war einmal ein K\u00f6nig und eine K\u00f6nigin, die wohnten in einem Schloss von purem Gold. <\/span><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/goldschloss.jpg\" rel=\"lightbox[558]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"318\" height=\"311\" src=\"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/goldschloss.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2884\" style=\"aspect-ratio:1.0225534609576696;width:504px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/goldschloss.jpg 318w, https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/goldschloss-300x293.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 318px) 100vw, 318px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Die K\u00f6nigin war eine Zauberin. Sie harte unter vielen anderen Sachen auch einen Spiegel. Wenn der K\u00f6nig ausging, dann schaute sie da hinein, und dann konnte sie alles sehen: wohin er ging, was er tat, gerade als h\u00e4tte er vor ihr gestanden, zugleich hatte sie dann die Macht, ihn \u00fcberall hingehen zu lassen, wohin sie wollte.<\/span><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Das goldene Schloss: M\u00e4rchen H\u00f6rbuch zum Einschlafen (J.W. Wolf)\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/OreledfaFj0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Es geschah nun einmal, als sie den K\u00f6nig auf diese Art spazieren gehen lie\u00df, dass er endlich an den Strand kam. Das erste, was er da fand, war ein toter K\u00f6rper, den die Wellen ans Land geworfen hatten. Als er diesen n\u00e4her besah, erkannte er, dass es ein ertrunkener Matrose war. Die Kleider erschienen ihm so seltsam, dass er sie f\u00fcr sein Leben gern mitgenommen h\u00e4tte. Er zog sie denn auch dem Matrosen aus und sich selber an und ging so seinen Weg weiter.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">W\u00e4hrend er dies tat, war die K\u00f6nigin in einem andern Zimmer; als sie nun zur\u00fcckkam und in ihren Spiegel schaute, sah sie statt ihres Mannes einen Matrosen am Strande. Man kann sich leicht denken, wie sehr sie dar\u00fcber erschrak. Der K\u00f6nig war inzwischen nicht weniger in Unruhe, denn er f\u00fcrchtete, es k\u00f6nnte einer von den Gesellen des Matrosen kommen und ihn als einen M\u00f6rder und Dieb ergreifen. Bek\u00fcmmert und \u00e4ngstlich ging er mal hierhin und mal dorthin, und er wusste nicht, was er machen sollte. Endlich begegnete ihm eine alte Frau, und er fragte sie recht freundlich: &#8222;Sagt einmal, M\u00fctterchen, wo ist eigentlich der Weg nach dem goldenen Schloss?&#8220;<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Nach dem goldenen Schloss?&#8220; fragte die Frau. &#8222;Davon habe ich noch nie geh\u00f6rt, und es kann unm\u00f6glich hier in der Gegend liegen. Man sieht&#8217;s auch wohl an Euren Kleidern, dass Ihr hier nicht zu Hause seid. Kommt aber mit mir zur K\u00f6nigin der kriechenden Tiere, die kann Euch vielleicht Bescheid geben.&#8220;<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Da ging der K\u00f6nig mit der Frau mit, und sie kamen zum Schloss der K\u00f6nigin der kriechenden Tiere. Sie klopften an, Lind eine Kr\u00f6te kam und machte die T\u00fcr auf; und als der K\u00f6nig ihr seine Bitte vorgetragen hatte, f\u00fchrte sie ihn vor die K\u00f6nigin. Diese sa\u00df auf einem pr\u00e4chtigen Thron und umringt von kriechenden Tieren aller Art, Schnecken, Schlangen, Fr\u00f6schen, Eidechsen und anderen mehr. Nachdem der K\u00f6nig sie freundlich gegr\u00fc\u00dft hatte, bat er sie, ihm zu sagen, ob sie nicht wisse, wo das goldene Schloss liegt.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Das goldene Schloss?&#8220; fragte die K\u00f6nigin verwundert; &#8222;das ist mir ganz und gar unbekannt, es muss weit von hier liegen. Vielleicht wei\u00df es einer meiner Untertanen.&#8220; Nun pfiff sie dreimal, und eine zahllose Menge von Schlangen, Schnecken und anderem Gew\u00fcrm kroch von allen Seiten herzu, aber keins von all den Tieren kannte das goldene Schloss.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Es tut mir sehr leid&#8220;, sprach die K\u00f6nigin, &#8222;dass ich euch keinen besseren Bescheid geben kann; das macht aber nichts:<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">ich werde Euch eine F\u00fchrerin geben, die Euch zu der K\u00f6nigin der laufenden Tiere bringen soll. Die steht einen Grad h\u00f6her als ich und kann es Euch eher sagen, wo das goldene Schloss liegt.&#8220; Mit den Worten winkte sie einer Schlange, und das war des K\u00f6nigs Begleiterin. Er bedankte sich herzlich bei der K\u00f6nigin und folgte der Schlange.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Nachdem sie schon sehr, sehr weit gegangen waren, hielt die Schlange an einem Schlosse an, und der K\u00f6nig klopfte. Ein Hund machte dem K\u00f6nig die T\u00fcr auf, der K\u00f6nig dankte der Schlange und wurde in das Schloss gef\u00fchrt und vor einen kostbaren Thron, der mit den sch\u00f6nsten Pelzen bez\u00f6gen war. Darauf sa\u00df die K\u00f6nigin der laufenden Tiere, und um sie herum stand ihr Hofstaat, L\u00f6wen, B\u00e4ren, Tiger, W\u00f6lfe, Mir- sehe und allerhand andere vierf\u00fc\u00dfige Tiere. Er gr\u00fc\u00dfte sie h\u00f6flich und fragte sie, ob sie ihm nicht sagen k\u00f6nne, wo das goldene Schloss liegt.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Davon habe ich nie sprechen h\u00f6ren&#8220;, antwortete die K\u00f6nigin, &#8222;vielleicht kennt es einer meiner Untertanen.&#8220; Darauf pfiff sie dreimal, und da kamen Hunde, Katzen, Hasen, F\u00fcchse, Ratten und M\u00e4uslein und Gott wei\u00df was f\u00fcr Tiere gelaufen, auch B\u00e4ren, L\u00f6wen, Kamele, und die K\u00f6nigin fragte sie, ob sie nicht w\u00fcssten, wo das goldene Schloss liegt.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Alle besannen sich lange, aber sie erkl\u00e4rten endlich doch, sie w\u00fcssten es nicht Dar\u00fcber war der K\u00f6nig sehr betr\u00fcbt, aber die K\u00f6nigin tr\u00f6stete ihn und sagte: &#8222;Alle Hoffnung ist noch nicht verloren; ich will Euch eine Begleiterin geben, die f\u00fchrt Euch zur K\u00f6nigin da fliegenden Tiere, die einen Grad h\u00f6her steht als ich. Wenn die es auch nicht wei\u00df, dann kann Euch niemand auf da ganzen Welt helfen.&#8220; Damit winkte sie einer Katze und gab diese dem K\u00f6nig mit. Er bedankte sich herzlich bei der K\u00f6nigin und folgte dem K\u00e4tzlein. Nachdem sie schon manchen Schritt und Tritt getan hatten, kamen sie endlich zum Schloss der K\u00f6nigin der fliegenden Tiere. Die Katze miaute, und ein sch\u00f6ner wei\u00dfer Schwan kam, \u00f6ffnete das Tor und f\u00fchrte den K\u00f6nig in das Schloss und vor die K\u00f6nigin. Diese sa\u00df auf einem pr\u00e4chtigen Thron, der mit sch\u00f6nen Federn von allen Farben veredelt war, und eine noch sch\u00f6nere Krone prunkte auf Ihrem Haupt. Rund um den Thron herum stand ihr Hofstaat, den V\u00f6gel aus allen Gegenden der Welt Adler, Pfauen, Paradiesv\u00f6gel, Schw\u00e4ne, Tauben und Nachtigallen, die liebliche Weisen sangen. Der K\u00f6nig neigte sich h\u00f6flich vor ihr und sprach: &#8222;Ach, K\u00f6nigin, ich habe mich verirrt und wei\u00df nicht mehr, wie ich zu dem goldenen Schloss kommen soll.&#8220;<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Das goldene Schloss?&#8220;. fragte sie verwundert, &#8222;davon haben meine Tiere mit mir nie gesprochen, und die fliegen doch durch die ganze Welt Aber wartet, ich will sie noch einmal fragen.&#8220; Mit den Worten pfiff sie, und eine Menge V\u00f6gel aller Art f\u00fcllte den Saal. Dann fragte die K\u00f6nigin: &#8222;Wer von euch kennt das goldene Schloss?. Aber keiner von all den V\u00f6geln antwortete.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Nun pfiff sie zum zweiten Mal, und eine noch viel gr\u00f6\u00dfere Zahl von V\u00f6geln kam herbeigeflogen, aber auch von diesen kannte keiner das goldene Schloss. Da pfiff sie zum dritten Mal, und die fremdartigsten V\u00f6gel der Welt versammelten sich um sie. Dreimal fragte sie diese: &#8222;Wer von euch kennt das goldene Schloss?&#8220;, aber alle schwiegen still und sahen einander verwundert an, denn davon hatten sie nie etwas geh\u00f6rt. Der arme K\u00f6nig verzweifelte fast. Da sah einer von den V\u00f6geln ganz, ganz weit in der Ferne ein P\u00fcnktchen, das immer n\u00e4her kam und immer gr\u00f6\u00dfer wurde, und als es endlich ganz nahe war, sah man, dass es ein Storch war. Die K\u00f6nigin wurde b\u00f6se, dass er nicht gleich auf ihren Ruf gekommen war, sie fragte ihn: &#8222;Wo bist du denn so lange geblieben?&#8220; Der Storch antwortete: &#8222;Das m\u00fcsst Ihr mir nicht \u00fcbel nehmen, ich komme von weit her. Ich sa\u00df auf dem goldenen Schloss, als ihr das erste Mal pfifft.&#8220; Da h\u00fcpfte dem K\u00f6nig das Herz im Leibe vor lauter Freuden, und er bedankte sich mit viel sch\u00f6nen Worten bei der K\u00f6nigin. Diese gab ihm den Storch als Begleiter mit, er setzte sich rittlings auf ihn und flog so durch die Luft dahin, so hoch, dass ihm die allergr\u00f6\u00dften St\u00e4dte der Welt nur wie Ameisennester erschienen. Nicht weit von dem goldnen Schloss senkte der Storch sich immer mehr und mehr und lie\u00df sich endlich dort nieder.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Man kann sich leicht denken, wie die K\u00f6nigin sich freute, als sie den K\u00f6nig wiedersah, nachdem sie ihn seit so langer Zeit f\u00fcr tot gehalten hatte, und der K\u00f6nig war nicht weniger froh, endlich wieder zu Hause und bei seiner lieben Frau zu sein. Nachdem sie sich nun recht satt gek\u00fcsst und geweint hatten, sprach der K\u00f6nig zu dem Storch: &#8222;Wir danken dir hunderttausendmal, liebster Storch, dass du mich hierher gebracht hast. Sage uns nun, wie wir dir das vergelten k\u00f6nnen. Alles, was du verlangst, will ich dir geben.&#8220; Der Storch antwortete: &#8222;Ich verlange nichts anderes als deinen erstgeborenen Sohn; den hole ich mir nach Verlauf von sieben Jahren\u00bb; und als er das gesagt hatte, verschwand er. Da stand nun der K\u00f6nig und sah die K\u00f6nigin stumm und steif an; denn obgleich sie noch kein Kind hatten, konnten sie doch binnen sieben Jahren noch eins kriegen.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Und so geschah es auch; es war noch kein Jahr vergangen, als die K\u00f6nigin schon einen Sohn gebar, ein Ober die Ma\u00dfen sch\u00f6nes Kind. Je alter es wurde, um so mehr nahm es an Sch\u00f6nheit und an Klugheit zu, doch hatten der K\u00f6nig und die K\u00f6nigin wenig Freude dar\u00fcber, denn sie dachten immer nur an das siebente Jahr und an den Storch.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Endlich kam das siebente Jahr, und im ganzen Schloss war Trauer; doch lie\u00df der K\u00f6nig alles gut und sch\u00f6n herrichten, um den Storch auf geb\u00fchrende Weise zu empfangen. Kaum hatten sie alles fertig, als der Storch angeflogen kam. Mit Tr\u00e4nen in den Augen f\u00fchrten der K\u00f6nig und die K\u00f6nigin ihr S\u00f6hnlein zu ihm und baten ihn nur, dass er ihn doch nicht t\u00f6ten m\u00f6ge. Als der Storch das h\u00f6rte, schlug er freudig mit den Fl\u00fcgeln und klapperte ihnen zu: &#8222;Behaltet euren Sohn nur, die K\u00f6nigin der fliegenden Tiere ist dadurch zufrieden- gestellt, dass ihr euer Wort so treu gehalten habt. Was da f\u00fcr ein Jubel im Schloss war, du kann man mit keiner Feder beschreiben. Der K\u00f6nig lie\u00df ein gro\u00dfes Mahl anrichten, bei dem der Storch mit am Tisch sa\u00df, und vor ihm stand eine gro\u00dfe Sch\u00fcssel mit den sch\u00f6nsten und fettesten Fr\u00f6schen, die man nur finden konnte. Nach dem Gastmahl tanzte man, und der Storch Wirte zuerst mit der K\u00f6nigin, blieb auch noch verschiedene Tage in dem Schloss. Dann aber nahm er eines Morgens vom K\u00f6nig Abschied und flog weg.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Der K\u00f6nig und die K\u00f6nigin und ihr Sohn lebten von da ab in Gl\u00fcck und Freude, und wenn das goldne Schloss nicht zusammengefallen ist, dann steht es noch.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Wo denn?<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Du musst du den Storch fragen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war einmal ein K\u00f6nig und eine K\u00f6nigin, die wohnten in einem Schloss von purem Gold. Die K\u00f6nigin war eine Zauberin. Sie harte unter vielen anderen Sachen auch einen Spiegel. 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