{"id":546,"date":"2015-10-14T01:47:06","date_gmt":"2015-10-13T23:47:06","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=546"},"modified":"2026-01-24T22:01:16","modified_gmt":"2026-01-24T21:01:16","slug":"die-goldene-muetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/die-goldene-muetze\/","title":{"rendered":"Die goldene M\u00fctze"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br \/>\nEs gibt so viele M\u00e4rchen. Manchmal hat man keinen Mut, neue zu machen. Aber h\u00f6rt zu, heute ist mir etwas eingefallen, das ist sonderbar. Vielleicht lohnt es sich doch, das zu erz\u00e4hlen, Und wenn nicht? &#8211; O, es gibt viele Papierk\u00f6rbe, oder, es gibt viele M\u00e4use, die kriechen in die Schublade hinein und fressen alle M\u00e4rchen auf.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Nun, soweit ist es noch nicht. &#8211; Es war einmal ein K\u00f6nig, dem war seine Krone zu schwer, ja so etwas gibt es. Besonders, wenn er in den Gerichtssaal ging, bekam er Kopfschmerzen. Vielleicht war er auch zu gut, er brachte es nicht fertig, jemanden zu erh\u00e4ngen. Aber der K\u00f6nig hatte eine Frau, und die war klug. Die Frau ging auf den Speicher und durchsuchte alle Kisten und Truhen. &#8222;Lieber Mann&#8220;, sagte sie am Abend, &#8222;ich habe in der himmelblauen Schachtel meiner Urgro\u00dfmutter eine goldene M\u00fctze gefunden. Sie ist so leicht wie eine Feder und ganz aus Brokat, sie ist herrlich anzusehen, und das Futter ist aus roter Seide.&#8220; Der K\u00f6nig freute sich, er probiert die M\u00fctze an, sie sah gro\u00dfartig aus, und der K\u00f6nig gab seiner Frau einen Kuss. &#8222;Ich kann sie zwar nicht immer tragen, aber f\u00fcr den Gerichtssaal ist sie richtig!&#8220; &#8222;Ach, Unsinn&#8220;, meinte die Frau, &#8222;ein K\u00f6nig kann tragen, was er will.&#8220; Und da hatte sie wieder recht. &#8211; Also legte der K\u00f6nig die Krone in die himmelblaue Schachtel und trug die goldene M\u00fctze.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Am n\u00e4chsten Tag fragte die K\u00f6nigin: &#8222;Was sollen wir kochen?&#8220; &#8222;Ach, es ist gleich&#8220;, sagte der K\u00f6nig, &#8222;meinetwegen Kl\u00f6\u00dfe.&#8220; Als die Kl\u00f6\u00dfe auf den Tisch kamen, schrie der K\u00f6nig: &#8222;Was ist das f\u00fcr ein Essen?&#8220; &#8222;Kl\u00f6\u00dfe&#8220;, sagte die K\u00f6nigin. &#8222;Zum Teufel!&#8220; rief der K\u00f6nig, &#8222;das ist kein Essen f\u00fcr ein Schloss!&#8220; und er stand auf und ging. Die K\u00f6nigin weinte und ging in ihre Kammer. Am n\u00e4chsten Tag fragte die K\u00f6nigin: &#8222;Was sollen wir kochen?&#8220; &#8222;Erbsensuppe&#8220;, sagte der K\u00f6nig. Aber als die Erbsensuppe auf den Tisch kam, schrie der K\u00f6nig: &#8222;Ist das eine Speise f\u00fcr uns?&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Warum denn nicht?&#8220; sagte die K\u00f6nigin. Da schlug der K\u00f6nig mit der flachen Hand in den Teller hinein, und die K\u00f6nigin lief hinaus. Aber das war trotz allem nicht das Schlimmste. Im Gerichtssaal ging es pl\u00f6tzlich ganz anders zu. Jeder, der etwas gestohlen hatte, sollte erh\u00e4ngt werden. Jeder, der ein bisschen eigenartig aussah und b\u00f6se Tr\u00e4ume hatte, der sollte verbrannt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Der K\u00f6nig muss eine Krankheit haben&#8220;, sagte der Minister.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Wir k\u00f6nnen diese Befehle nicht ausf\u00fchren.&#8220; Man fertigte also Puppen aus Holz an, die man je nach Gebrauch erh\u00e4ngte oder verbrannte. Das Volk durfte nicht zusehen, und der K\u00f6nig betrachtete alles vom Fenster aus. Nein, niemand bemerkte, was in Wirklichkeit vorging. Niemand? O, das w\u00e4re zuviel gesagt. Die K\u00f6chin hatte einen kleinen Sohn, der hie\u00df Peter. Dieser kam jeden Tag, um die Kessel auszukratzen. Der kleine Peter wurde satt davon, das war nicht zu verwundern. Welche K\u00f6chin l\u00e4sst ihren Sohn verhungern? Der kleine Peter war sehr neugierig, er war einmal hier und einmal dort, ein richtiger Wirbelwind. So stand er dann eines Tages vor der Kammer der K\u00f6nigin. &#8222;Ach&#8216; lieber Mann, was machst du nur?&#8220; rief die Frau, &#8222;heute gab es Sauerbraten, und du warfst das ganze Fleisch dem Diener an den Kopf.&#8220; &#8222;Das ist meine Sache&#8220;, rief der K\u00f6nig, &#8222;wieso ist das ein Essen f\u00fcr uns, das ist ein Essen f\u00fcr arme Leute!&#8220; &#8222;Es ist ein Jammer, wie du dich ver\u00e4nderst&#8220;, sagte die K\u00f6nigin, &#8222;ich wei\u00df mir nicht mehr zu helfen&#8220;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Schweige&#8220;, schrie der K\u00f6nig, &#8222;das ist meine Sache. Bisher war ich ein Trottel und kein K\u00f6nig.&#8220; &#8222;O nein, du warst kein Trottel!&#8220; &#8222;Doch, ich war ein Trottel.&#8220; &#8222;Nein, du warst kein Trottel.&#8220; &#8222;So widersprich mir doch nicht!&#8220; &#8222;Doch,&#8220; rief die K\u00f6nigin, &#8222;ich muss dir widersprechen!&#8220; Da tat der K\u00f6nig etwas Furchtbares, er gab seiner Frau eine Ohrfeige. Das war jedoch der K\u00f6nigin zuviel, und sie gab ebenfalls dem K\u00f6nig eine Ohrfeige. Dabei fiel die M\u00fctze von seinem Kopf. Da erschrak der K\u00f6nig. &#8222;Mein Gott&#8220;, sagte er, &#8222;was machen wir?&#8220; &#8222;Uns schlagen&#8220;, rief die K\u00f6nigin und fing an, j\u00e4mmerlich zu weinen. &#8222;Nein, das tut mir leid&#8220;, fl\u00fcsterte der K\u00f6nig, &#8222;das wollte ich nicht!&#8220; Der kleine Peter sah alles, er sah durch das Schl\u00fcsselloch. &#8222;Mein Gott&#8220;, dachte er, &#8222;wenn diese Bosheit nicht mit der M\u00fctze zusammenh\u00e4ngt?&#8220; Als das K\u00f6nigspaar schlief, schlich der Peter sich in die Kammer und stahl die goldene M\u00fctze. Er trug sie nach Hause, wickelte sie in ein Tuch und vergrub sie im Garten. Nun w\u00e4re alles gut gegangen, wenn der kleine Junge nicht einen schwarzen Hund gehabt h\u00e4tte. Dieser Hund war jung, er scharrte \u00fcberall L\u00f6cher in die Erde und fand so eines Tages die kostbare M\u00fctze. Nun traf es sich, dass der K\u00f6nig seinen Spaziergang machte, er sah, wie der Hund mit der M\u00fctze zwischen den Z\u00e4hnen hin und hersprang. &#8222;Das ist der Hund des kleinen Peter&#8220;, sagte der Diener. &#8222;Welcher Peter?&#8220; fragte der K\u00f6nig. &#8222;Ei, der Sohn der K\u00f6chin.&#8220;<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;So&#8220;, sagte der K\u00f6nig, er lachte und war eigentlich gar nicht b\u00f6se. Als aber der K\u00f6nig die goldene M\u00fctze anzog schrie er: &#8222;In den Kerker mit dem kleinen Peter!&#8220; So geschah es. Der Knabe sa\u00df nun Tag und Nacht bei Wasser und Brot, und das Schlimmste war, dass man ihn nicht reden lie\u00df. Der kleine Peter gr\u00fcbelte,. er weinte nicht. &#8211; &#8222;Solange ich atme, geht es noch&#8220;, dachte er, und das ist wahr. Der Kerker war nicht gerade h\u00e4sslich, trockenes sauberes Stroh lag auf dem Boden, und wenn der Knabe sich auf die Holzbank stellte, sah er zum Fenster hinaus. Da erblickte er den wundersch\u00f6nen Garten der K\u00f6nigin. Niemand in der Stadt wusste, wie er aussah. Wie freute der kleine Peter sich. So ein k\u00f6niglicher Garten ist ja etwas Besonderes. Es gibt da Blumen aus fremden L\u00e4ndern und eben solche V\u00f6gel, die auf goldenen Stangen sitzen. Ihre Fl\u00fcgel, wenn sie ausgebreitet sind, haben den Glanz von Edelsteinen. Und die Ges\u00e4nge solcher paradisischer Gesch\u00f6pfe klingen seltsam. Doch zuweilen sind sie traurig, sie steigen wie die Sprossen einer unendlichen Leiter hinauf in den Himmel. &#8222;Nein, geht nicht fort, ihr sch\u00f6nen Lieder&#8220;, dachte der kleine Peter, und da er nicht sprechen durfte, fing er an zu singen, die V\u00f6gel erhoben ihre K\u00f6pfe und wandten sich ganz dem Menschenkinde zu, schlugen mit den farbigen Schwingen und lauschten.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Gold&#8217;ne M\u00fctze, gold&#8217;ne M\u00fctze,<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Verdana;\">sag, was bist du f\u00fcr ein Ding?<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Verdana;\">Eines Zwerges gold&#8217;ne H\u00fctte,<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Verdana;\">eines Riesen Fingerling?<br \/>\n<\/span>Dunkles Schicksal f\u00fcr den Menschen, und ein R\u00e4tsel f\u00fcr ein Kind.<br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana;\">Deine blitzend bunten F\u00e4den<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Verdana;\">sind der Hexe Angebind!&#8220;<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Der kleine Peter muss sterben&#8220;, dachte der K\u00f6nig. Aber es war ihm zu Ohren gekommen, dass man Puppen verbrannte und erh\u00e4ngte. Der K\u00f6nig ordnete an, dass der Knabe \u00f6ffentlich auf dem Marktplatz erh\u00e4ngt werden sollte, und der K\u00f6nig selbst wollte zusehen. Die K\u00f6nigin weinte. Sie nahm k\u00f6stliche Fr\u00fcchte und Zuckergeb\u00e4ck, steckte die Dinge auf eine Stange und schob sie durch die Gitterst\u00e4be des Kerkers. Ach, der kleine Peter freute sich, und er ahnte sein Ungl\u00fcck nicht. Er schaute in den Garten hinein, wo jetzt die S\u00f6hne des K\u00f6nigs mit silbernen B\u00e4llen spielten. Er sah die Wasserspiele, die wei\u00dfen, gl\u00e4nzenden M\u00e4dchen aus Marmor, die rund um den Teich standen und sich an den H\u00e4nden hielten. \u00dcber ihren Schultern hingen Kr\u00e4nze aus silbernen Blumen, und die kleinen Prinzen sprangen hinauf und hingen an den schimmernden Girlanden wie Schmetterlinge. In der Mitte eines Brunnens erhob sich ein Wassermann aus grauem Stein, er trug einen schwarzen K\u00e4fig auf seinem Kopf, und darin sa\u00df ein wei\u00dfer Vogel. &#8222;Auf wie viele Arten die Menschen leben&#8220;, dachte der kleine Peter, &#8222;und auf wie viele Arten sie gl\u00fccklich sind. Meine Mutter kocht. Wenn ihr jemand den Holzl\u00f6ffel aus der Hand n\u00e4hme, w\u00fcrde sie weinen. Mein Gro\u00dfvater hatte einen Acker, der war voller Steine, es war eine Qual, dort zu arbeiten und zu pflanzen. Aber h\u00e4tte man meinem Gro\u00dfvater dieses elende St\u00fcck Land abgenommen, er h\u00e4tte wohl geweint. Die K\u00f6nigskinder brauchen einen Garten mit so viel unn\u00fctzen Dingen, und ich selbst bin zufrieden, diesen Garten nur zu sehen. Nun aber, in diesem Augenblick, wo der kleine Peter seine Gedanken zurechtlegte wie ein Mann sein Kartenspiel, in diesem Augenblick kam ein Diener in den Kerker und sagte: &#8222;Komm mit, Peter!&#8220; &#8222;Wohin?&#8220; fragte der kleine Junge. &#8222;Sie werden dich erh\u00e4ngen&#8220;, sagte der Diener. Das war kein Scherz, und wie sollte dieses allzudunkle Etwas in das bunte Kartenspiel hineinpassen?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Zuerst wurde der Knabe bleich, dann fasste er sich und ging mit dem Diener. Es waren wenige Menschen auf dem Marktplatz, ein paar alte Frauen, die strickten, einige Kinder, und sonst regte sich nichts hinter den verhangenen Fenstern. Der K\u00f6nig sa\u00df auf seinem Stuhl und hob die Hand, man legte also das Seil um den Hals des Jungen. Die alten Frauen h\u00f6rten eine Weile auf zu stricken, und da nichts geschah, beugten sie ihre K\u00f6pfe und z\u00e4hlten die Maschen. &#8222;Das ist also auch ein Vergn\u00fcgen&#8220;, dachte der kleine Peter.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ich frage dich&#8220;, rief nun der K\u00f6nig, &#8222;hast du noch einen Wunsch?&#8220; Peter nickte. &#8222;Oja&#8220;, sagte er, &#8222;gib mir eine lange Bohnenstange!&#8220; Da lachten die Kinder, und die alten Frauen h\u00f6rten auf zu stricken. &#8222;Es ist dein letzter Wunsch, und ich muss ihn dir gew\u00e4hren&#8220;, sprach der K\u00f6nig, &#8222;es ist allerdings ein dummer Wunsch.&#8220; Die Bohnenstange wurde gebracht, Peter nahm sie in seine H\u00e4nde und schlug damit dem K\u00f6nig die goldene M\u00fctze vom Kopf. Der K\u00f6nig wollte schimpfen, aber nun wurde er pl\u00f6tzlich ganz sanft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Was tue ich?&#8220; fragte er leise und erschrocken seinen Diener.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ihr erh\u00e4ngt den kleinen Peter&#8220;, sagte der Diener.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Aber man kann doch kein Kind erh\u00e4ngen&#8220;, rief der K\u00f6nig &#8222;Das war Euer Befehl&#8220;, schrien die alten Frauen, und verschiedene lie\u00dfen ihre sorgsam gez\u00e4hlten Maschen fallen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Da riss der kleine Peter das Seil von seinem Hals, lief auf den K\u00f6nig zu und erz\u00e4hlte ihm alles.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ja, du hast recht&#8220;, sagte der K\u00f6nig, &#8222;verzeihe mir von ganzem Herzen.&#8220; &#8222;Ich bin froh, dass ich mein Leben wiederhabe&#8220;, sagte der Knabe und lief davon. Aber die M\u00fctze, die nahm er mit, die stahl er also zum zweiten Mal. Zu Hause trennte er die Naht des roten Futters auf, und was meint ihr, was darin steckte? Eine winzige kleine Fledermaus. Ehe Peter sie richtig betrachten konnte, flog sie in die Luft hinein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Ja, so ist es. Man sollte mit alten Sachen recht vorsichtig sein. Da findet man etwas Wunderbares in einer hellblauen Schachtel, und schlie\u00dflich steckt der Teufel darin.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[85,133],"tags":[],"class_list":["post-546","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-maerchen","category-maerchen-weltweit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/546","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=546"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/546\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":547,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/546\/revisions\/547"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=546"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=546"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=546"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}