{"id":5452,"date":"2026-02-03T23:33:03","date_gmt":"2026-02-03T22:33:03","guid":{"rendered":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=5452"},"modified":"2026-02-03T23:33:04","modified_gmt":"2026-02-03T22:33:04","slug":"schlagende-wetter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/schlagende-wetter\/","title":{"rendered":"Schlagende Wetter"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Schlagende Wetter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bergbausage aus dem Ruhrgebiet<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Es war am Montagmorgen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir sa\u00dfen auf der niedrigen, winkligen Wetterstrecke, f\u00fcr die ich immer f\u00fcrchtete, dass der ungeheure Druck des Schiefergebirges, durch das sie sich wand, einmal ihre engen Gurgell\u00f6cher ganz und gar zudr\u00fccken w\u00fcrde. Sie war unser einziger Fahrweg, und so eng und voll von warmen D\u00fcnsten, dass es f\u00fcrwahr eine Qual war, sich kriechend in ihr fortzubewegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ach, das glaubt dem Bergmann ja keiner, was das f\u00fcr eine liebe Not ist da drunten im Gekl\u00fcft. Der quellende, schwellende Grund der Erde, der die Wunden, die wir ihm stechen, wieder zupressen m\u00f6chte mit aller Gewalt. Und dann in der beklemmenden Enge die dr\u00e4ngenden Wasser, die fiebrige Hitze, in der dicken, murmelnden Finsternis der quirlende Staub, und ach, die d\u00fcnne, magere Luft. Die Luft, in der die stinkenden Schwaden der Verwesung, der bei\u00dfende Geruch des Rostes und die giftigen Kohlengase sich sammeln zur heimlich, verderbenschwangeren Eintracht. Wehe dem Knappen, der seine Feinde nicht kennt. Auf unsern Ger\u00e4tekisten sa\u00dfen wir, halbnackt, geduckt, und a\u00dfen fr\u00fchmorgens, vor Beginn der Arbeit, ein St\u00fcck Brot. Nebenan, zwischen Holzsp\u00e4nen und vermoderndem Papier im Ger\u00f6ll des Dammes, raschelten die Bergm\u00e4use, des Knappen treue Begleiter in allen Erdentiefen, die kleinen, scheuen Bettelm\u00f6nche. Am anstehenden Fl\u00f6zsto\u00dfe, hinter den Verschalungen der d\u00fcnnen Tannenst\u00fctzen, knispelte und brach die weiche Kohle, als w\u00fcrde sie von unsichtbaren, gewaltigen F\u00e4usten leise zerrieben. Unsere Lampen blakten und finselten. Nebeld\u00e4mpfe schwebten, im Gange hingehaucht. Gesichter und Erscheinungen formten und bewegten sich in der D\u00e4mmerung geisterhaft. Ein eigent\u00fcmlicher Druck lag auf mir. Ich f\u00fchlte in meinem Innern das Lauernde, Saugende der finsteren Schatten, die um uns schwankten und lagerten. Halbtr\u00e4umend dachte ich seltsamen Dingen nach. Sah hinterm wassergl\u00e4nzenden, rissigen Deckgestein die ungeheuren Zyklopen drinnen in den erdr\u00fcckenden Gebirgen bei ihrem finsteren, ha\u00dfvollen Vernichtungswerke, sah, wie sie uns umringten, wie sie sich auf uns legten, um alles zu zermalmen. H\u00f6rte unsre alte, getreue Luftm\u00fchle im Bretterverschlag, die durch dicke Blechr\u00f6hren die umgehenden frischen Wetter kreisend nach oben trieb, wie unter einem Alpdruck \u00e4chzen und beben in ihrem heulenden Schaufelgang, sp\u00fcrte, wie sie sich m\u00fchte und schleppte und ersticken wollte unter den unheilbrauenden Schwaden der engeinschlie\u00dfenden Kohlenh\u00f6hle. Dann musste der Fl\u00f6zdurchschlag nach oben sich selbst erw\u00fcrgen unter der lastenden Berggewalt &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Ach was, hatten wir nicht sicher gebaut? Dicke, eichene Tragh\u00f6lzer standen in aufgebrochenem Gestein und starke, eiserne Schienen trugen das lastende, hangende Gebirge, das hielt! Wenn nur nicht immer die dumpfe, erw\u00fcrgende Stickluft drinnen gewesen w\u00e4re, in allen Winkeln die bet\u00e4ubenden, feuerschwangeren, schlagenden Wetter&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Mechanisch a\u00df ich mein Brot weiter. Mit dem schwei\u00dfnassen Kittel wischte ich die warmen, flie\u00dfenden Tropfen von Stirn und Brust.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Kamerad, Hannes Klabaum, der Vollhauer, erz\u00e4hlte sorglos von gestern, vom sch\u00f6nen Sonntag, wie das untereinander der Brauch ist bei den Bergleuten. Sp\u00e4ter ging er, seine brennende Lampe, Hacke, F\u00e4ustel und Eisen ergreifend und bog um die dunkle Ecke, wo der auf drei\u00dfig Grad ansteigende Berg begann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich h\u00f6rte seine Schritte verhallen, kleine Steine rollten herab. H\u00f6rte in der Ferne, im niedrigen Streckengang hinter den schlecht rollenden Wagen den Jungen leise fluchen und poltern.<\/p>\n\n\n\n<p>Schw\u00fcl umh\u00fcllte mich der einsamen Grube warmer Nebelhauch. Meine Lampe zuckte und strahlte ein unsicheres Flackerlicht. Scharf biss mein schneidendes Beil in die Tannenh\u00f6lzer, die ich berggerecht beschlug. Reichlich perlte aus allen Poren der hei\u00dfe Schwei\u00df in den Staub.<\/p>\n\n\n\n<p>Allein war ich. Eine Viertelstunde lang. &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der Seemann auf stolzem, segelgl\u00e4nzendem Dreimaster oder auf dem sicher dahinrudernden Dampfschiff \u00fcber das Weltmeer f\u00e4hrt, hat er, wie der Bergmann in der Tiefe \u00fcber sich die erdr\u00fcckenden, gewaltigen Gebirge, unter dem Kiel seines Schiffes die versinkende Dunkelheit des Wassers. Aber doch so manches hat dieser vor dem Sch\u00fcrfer in der Erde voraus. Die reine, w\u00fcrzige wehende Luft. Zu seinen Hantierungen Raum, Raum! Das goldene, menschenerfreuende Sonnenlicht, und in der Brust, im tiefen Bewusstsein, die unvergleichlichen Gef\u00fchle des Ungebundenseins, der Freiheit im ewigen All.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bergmann aber irrt im Dunkeln. Kaum kennt die Welt ihn und seine Gefahren. Scheu kriechen seine Empfindungen im Verborgenen, und seine stillen Sorgen und ernsten Tr\u00e4ume schweben bek\u00fcmmert zwischen den R\u00e4tseln der Vergangenheit und den Hoffnungen der zuk\u00fcnftigen Zeit irrend dahin. Tief unten, unter den L\u00e4ndern der Menschen, durch die der Wagen des Gl\u00fcckes rollt, r\u00fchren sich seine H\u00e4nde in der ewigen Finsternis, k\u00e4mpfen in dunkler Bedr\u00e4ngnis mit den unheimlichen, unterirdischen Gewalten und schaffen in M\u00fchsal und Unrast die Kohle zutage, den brennenden Stein, von dem alles das Dasein fristet, was hier oben im Lichte lebt und fr\u00f6hlich ist. &#8211; Ich hatte mich geeilt, das Holz ausgekehlt und angehauen nach allen Regeln und sprang nun auf, denn eine tiefe Unruhe, ein dunkles Dr\u00e4ngen war in mir. Hinauf musste ich in die enge Bergschlucht, denn mir ahnte, dass etwas nicht in Ordnung sein m\u00fcsse. Es dr\u00e4ngte mich, am Orte der Gefahr meinem Kameraden nahe zu sein..<\/p>\n\n\n\n<p>Meine H\u00e4nde zum Rufe an den Mund legend, stie\u00df ich mehrere Male den laut in den Kl\u00fcften widerhallenden Bergmannsruf aus, . . . aber von nirgendwoher kam Antwort, nur das Echo aus der einsamen Wetterstrecke hallte dumpf und hohl. Und auch keinen Lichtschein gewahrte ich vor mir in der H\u00f6he.<\/p>\n\n\n\n<p>Da packte mich die Angst. Die Lampe in den G\u00fcrtel einh\u00e4ngend, band ich die fertigen St\u00fctzen in das geteerte Tragseil, schulterte meine Last und kletterte den niedrigen Bremsschacht hinan.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie warm, stickig und nebelgrau die unbeweglichen Wetterstreifen unter der Firste standen. Seltsam, wunderleicht ward mir zumut. Mir war, als m\u00fcsste ich, ein schlafendes, tr\u00e4umendes Schattenwesen, gleich die Fl\u00fcgel aufheben und fliegen ins Irre, Unbekannte hinein.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine F\u00fc\u00dfe wurden so schwebend leicht, meine Gedanken huschten und jagten wie ein Gaukelspiel vor mir her. Mir war, als wichen meine Augen und alle meine Sinne von mir und ringelten sich wie b\u00f6se Schleiergeister rankend um mein Bewusstsein.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hinunterrutschende Seil wollte ich h\u00f6her auf meine Schulter ziehn. Da merkte ich, dass ich vergiftet, dass mein Kopf taub und fast willenlos war, dass ich in einer S\u00e4ule, in einer unheilschwangeren Wucht des gef\u00e4hrlichsten Schlagwetters stand.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine B\u00fcrde glitt zu Boden, und da! &#8211; Herrgott! Drei Schritte vor mir sah ich meinen Kameraden am Grunde liegen, die Augen weit ge\u00f6ffnet, Schaum auf den schreckhaft voneinanderstehenden Lippen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein schneller Blick auf meine Lampe in der Hand &#8211; die stand schon voll blauer, z\u00fcngelnder Flammen!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein kalter Schreck fuhr durch meine eigent\u00fcmlich m\u00fcden Glieder. Jetzt aber aufgepasst, Bergmann! Sinne zusammen! Eine einzige unbedachte Bewegung, nur eine geringe, ruckende Ersch\u00fctterung des Lichts &#8211; und die Flamme, das Ungeheuer, sprang dann heraus aus dem rotgl\u00fchenden Lampenkorb, ins Freie hinein, in die Feuerh\u00f6lle, in der ich stand. Die dann platzen musste, hereinbrechen mit Donnergedr\u00f6hn, und in einem Hui in den gr\u00e4sslichsten, armseligsten Tod schleudern w\u00fcrde, mich, meinen Kameraden und all die andern hundert Knappen in den nachtbedeckten G\u00e4ngen der Grube, mit rasender Gewalt. Die dann brausen w\u00fcrde mit entfesselter Urkraft, mit Schall und Macht wie ein Vulkan durch die Stollen und B\u00e4nke der Tiefe, die Flamme! Die, alles zertr\u00fcmmernd, die lauernden, unseligen Rachegeister der Erde befreien und mit Gebr\u00fcll, mit wahnwitzigem Jubelgekreisch durch den Schacht zu Tage fahren w\u00fcrde. Die droben ihre blauen, glutstechenden Garben dann turmhoch leuchten lie\u00df, die schmetternde Flamme! Der erschreckenden Welt mit Entsetzen verk\u00fcndend, dass sie noch lebe in ihrer alten elementaren Macht &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber ich hatte keine Zeit, zu denken! Leise, leise, vorsichtig und ruhig setzte ich meine Schritte r\u00fcckw\u00e4rts, den brennendhei\u00dfen Griff meiner Lampe fest und sicher in den Fingern haltend. Fu\u00df um Fu\u00df zog ich mein Licht, die gef\u00e4hrliche Flamme, dem Tode aus den zugreifenden Knochenh\u00e4nden. Tiefer und tiefer kroch ich am Boden dahin, bis die blauen, unheimlichen Gespenster z\u00f6gernd aus dem Drahtgeflecht des Schutzhutes entschwanden und der kleine, rote Lichtkegel allein auf dem Dochte stand und ruhig, wie gew\u00f6hnlich, zuckte und flimmerte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann klemmte ich den spitzen Haken der Lampe in einen eichenen Tr\u00e4ger, der im Gleise lag, und dachte an meinen Kameraden da oben.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber mir war so dumpf im Kopfe, so taumelnd trunken. Alle meine Sinne flackerten, meine Glieder bebten und waren wie mit Keulen zerschlagen. Einen Augenblick brach ich zusammen, es \u00fcberkam mich so weh, als ob all mein Innerstes sich nach au\u00dfen dr\u00e4ngen wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch ich raffte mich auf, meine letzten Kr\u00e4fte zusammennehmend, kroch ich bergan, langsam und m\u00fchselig, bis es mir endlich gelang, die F\u00fc\u00dfe des Daliegenden zu ergreifen und den schweren K\u00f6rper allm\u00e4hlich hinabzuziehen. Ich dachte daran, dass mein Kamerad wohl schon l\u00e4ngst hin\u00fcber sein m\u00fcsste. Meine eigenen Sinne fieberten und w\u00fcrgten sich in der Erstickungsnot. Von meinen hervorquellenden, hei\u00dfbrennenden Augen zum Hirn wirbelten Funkenschw\u00e4rme und feurige Ringe.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es gelang mir doch, uns beide in etwas reinere Luftschichten hinunterzuschleppen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte noch die Kraft, meine Lampe vorsichtig zu l\u00f6schen. Aber dann blieb ich liegen, nicht tot und nicht lebendig. Wie lange, ich wei\u00df es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis der Pole, der Abschlepper kam, uns fand und nach unten zur Strecke brachte.<\/p>\n\n\n\n<p>Im D\u00e4mmerzustand erfasste ich noch, dass auch mein Kamerad noch lebte. Dann lagen wir auf den Kisten, lange Zeit, wie im Tode, unf\u00e4hig, uns zu regen. Sie setzten uns die blechernen Kaffeeb\u00fcchsen an den Mund. Wir tranken und tranken immerzu und w\u00fcrgten uns krank.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie wir zu Tage gekommen sind, wissen wir beide nicht mehr. Ich wei\u00df nur, dass drinnen in der Brust mein Herz vor Freuden hei\u00dfe Tr\u00e4nen weinte beim Anblick des wonnesamen Tageslichtes. dass ich noch nie die Sonne so begr\u00fc\u00dft habe, wie nach jener kurzen Schicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Hannes Klabaum, mein Kamerad, lag acht Tage lang unbeweglich, bleich wie ein Geist, auf seinem Lager, phantasierte und murmelte in hitzigen Fiebertr\u00e4umen vom schlagenden Wetter.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schlagende Wetter Bergbausage aus dem Ruhrgebiet Es war am Montagmorgen. Wir sa\u00dfen auf der niedrigen, winkligen Wetterstrecke, f\u00fcr die ich immer f\u00fcrchtete, dass der ungeheure Druck des Schiefergebirges, durch das sie sich wand, einmal ihre engen Gurgell\u00f6cher ganz und gar zudr\u00fccken w\u00fcrde. 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