{"id":544,"date":"2015-10-14T01:44:13","date_gmt":"2015-10-13T23:44:13","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=544"},"modified":"2025-12-28T02:53:55","modified_gmt":"2025-12-28T01:53:55","slug":"der-goldene-hirsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/der-goldene-hirsch\/","title":{"rendered":"Der goldene Hirsch"},"content":{"rendered":"<p>Johann Wilhelm Wolf<br \/>\n<!--more--><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana;\">Ein K\u00f6nig hatte seine gr\u00f6\u00dfte Freude an gro\u00dfen stolzen Soldaten und sch\u00f6nen wei\u00dfen Schilderh\u00e4uschen und konnte es ums Leben nicht ausstehen, wenn Namen oder Spr\u00fcche oder Reimchen auf die Schilderh\u00e4uschen geschrieben waren; das hatte er bei Todesstrafe verboten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">In seiner Leibgarde hatte er einen Soldaten, der war der gr\u00f6\u00dfte Mann im Lande, so dass f\u00fcr ihn ein eigenes Schilderh\u00e4uschen gebaut werden musste. Als der eines Tages auf Wache vor dem Schlosse stand, wurde ihm die Zeit lang und er schrieb auf das Schilderh\u00e4uschen: \u201eGeld macht Alles aus. \u201e Der K\u00f6nig lag zuf\u00e4llig im Fenster und sah das, kam sogleich herunter in den Schlosshof und an das Schilderh\u00e4uschen. Da stellte er den Soldaten scharf zur Rede, las ihm den Text und sprach: \u201eDiesmal lass ich es dir noch einmal hingehen, aber das N\u00e4chste mal nicht mehr. \u201e Und damit der Soldat nicht wieder in Versuchung k\u00e4me, an das Schilderh\u00e4uschen zu schreiben, musste er von jetzt an im Schloss vor der T\u00fcr der Prinzessin auf Wache stehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Ein Soldat hat auch ein Herz und er stand nicht manchen Tag da, als er sich sterblich in die Prinzessin verliebte. Sie war aber auch so sch\u00f6n, wie man nur ein M\u00e4dchen sehen konnte und dazu gar freundlich und gut, nicht hochfahrend oder stolz. \u201eAch\u201c, dachte da der Soldat, \u201ewenn ich jetzt Geld h\u00e4tte, dann w\u00e4re Alles gut, dann k\u00e4me ich mit vielen Wagen und Bedienten und gro\u00dfem Hofstaat und b\u00e4te den K\u00f6nig um ihre Hand, statt dass ich nun wie ein armer S\u00fcnder dastehe und sie kaum anblicken darf, die sch\u00f6ne Prinzessin.\u201c Und er zog sein Bleistift aus dem Sack und schrieb sein Spr\u00fcchlein mitten auf die T\u00fcr: \u201eGeld macht Alles aus. \u201e<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Am folgenden Morgen, als der K\u00f6nig zu seiner Tochter gehen wollte, stand der Spruch da. Sogleich wurde der Soldat vor ihn in sein Zimmer gef\u00fchrt und der K\u00f6nig frug ihn, warum er sich unterstanden habe, solches an die T\u00fcr der Prinzessin zu schreiben. Der Soldat dachte: \u201eSterben muss ich doch, da mag der K\u00f6nig auch Alles wissen\u201c und er gestand ihm, dass er die Prinzessin liebe und ohne sie nicht leben k\u00f6nne, darum sei ihm der Tod am Ende ein willkommener Gast. \u201eWenn du meinst, dass Geld Alles ausmache\u201c, sprach der K\u00f6nig, \u201edann sollst du dessen haben, soviel dein Herz begehrt; hast du aber binnen Jahresfrist die Liebe der Prinzessin nicht gewonnen, dann lasse ich dir den Kopf abschlagen. \u201e Da fiel der Soldat dem K\u00f6nig zu F\u00fc\u00dfen und dankte ihm hundert-tausendmal. Der K\u00f6nig hielt sein Wort, er lie\u00df den Soldaten aber in einen Turm sperren und stellte zehn Mann Schildwache davor. Nun bekam der Soldat jeden Tag Tonnen voll Gold, aber was ihm fehlte war die Freiheit. Da fiel ihm wohl das Herz in die Schuhe, meinst du, aber ein rechter Mann verliert nicht den Muth, dem sitzt das Herz fester, als dass es so leicht zu Falle k\u00e4me.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Der Soldat sann vor Allem nach, wie er seine Freiheit wiedergewinnen k\u00f6nnte. Er mochte die Schildwachen nicht bestechen, denn wie leicht h\u00e4tte das herauskommen k\u00f6nnen und die armen Kerle w\u00e4ren ungl\u00fccklich gewesen; das litt sein gutes Herz nicht. Sein Weg musste viel sicherer und k\u00fcrzer sein und er fand ihn bald. Er hatte n\u00e4mlich einen Zwillingsbruder, der ihm ganz \u00e4hnlich sah; den lie\u00df er kommen, vertraute ihm die ganze Sache und versprach ihm fest und heilig, wenn sein Plan und Vorhaben nicht gelinge, vor Jahresfrist wieder im Kerker zu sein. Da wechselten sie die Kleider, der Soldat ging frei aus dem Turm und damit war schon viel gewonnen. Als er aber nach der K\u00f6nigstochter frug, hie\u00df es, sie sei auf Reisen, Niemand wisse wohin und sie komme vor Monatsfrist nicht zur\u00fcck. Er beschloss ihr nachzureisen; wenn er sie auch nicht finde, so sei es doch anderswo besser und sicherer f\u00fcr ihn, als in der Hauptstadt, und er k\u00f6nne unterdessen auf Mittel denken, ihre Liebe zu gewinnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Also zog er aus der Hauptstadt weg und kam in eine andere gro\u00dfe Stadt, wo er in einem vornehmen Wirtshaus einkehrte. Da dachte er Tag und Nacht nach, was er machen solle, aber was er auch herausbrachte, nichts schien ihm so recht sicher, und er dachte so viel, dass er von lauter Denken ganz mager wurde, denn er war gar nicht daran gewohnt und verstand viel besser zu kommandieren: Gewehr an! Schultert das Gewehr und wie das Alles hei\u00dft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Der Wirth war ein gar freundlicher und guter, dabei auch ein grundgescheiter Mann und er sah mit Schmerzen, wie sein Gast immer kr\u00e4nker und bleicher wurde. Oft versuchte er es, den Soldaten zum Bekenntnis zu bringen, was ihn dr\u00fccke, aber der war nicht so leicht zum Sprechen zu bewegen. Endlich aber platzte er dennoch los und vertraute dem Wirth seine ganze Geschichte. \u201eWenn es nichts weiter ist\u201c, sprach der Wirth, \u201edann ist dir leicht zu helfen; schaffe mir nur zwei Tonnen Gold; ich verlange f\u00fcr mich keinen Deut davon, denn ich bin reich genug, ich muss sie aber haben, um die n\u00f6tigsten Auslagen f\u00fcr dich bestreiten zu k\u00f6nnen.\u201c Da war dem Soldaten leicht ums Herz; er schrieb seinem Bruder ins Gef\u00e4ngnis, dass er ihm sogleich die zwei Tonnen Gold in das Wirtshaus sende und es w\u00e4hrte keine acht Tage, da kamen sie schon an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Nun lie\u00df der Wirth zwei sehr geschickte Goldschmiede kommen, die mussten einen gro\u00dfen, gro\u00dfen Hirsch von Gold machen, der bekam Augen von dunkeln Glas, fein zum Horchen aufgerichtete Ohren und war innen hohl; auf dem R\u00fccken war aber zwischen den dichten goldnen Haaren eine T\u00fcre so fein angebracht, dass man sie unm\u00f6glich sehen konnte. Dann musste auch ein Glockenmeister herbei; der machte aus lauter kleinen und gro\u00dfen silbernen Gl\u00f6ckchen ein Glockenspiel, welches so wunderbar sch\u00f6ne Lieder spielte, dass es das gr\u00f6\u00dfte Meisterst\u00fcck war, welches man noch geh\u00f6rt hatte. Das wurde in dem Kopf des goldnen Hirsches angebracht und war ein Schn\u00fcrchen daran, welches in das Innere lief; zog man einmal daran, so fing das Werk an zu spielen, zog man aber zweimal dran, so h\u00f6rte es auf. Als der Hirsch fertig war, lief die ganze Stadt herbei ihn zu sehn. Der Wirth steckte den Soldaten aber in den Hirsch hinein und schloss das T\u00fcrchen. Wenn nun der Wirth sagte: \u201eGoldhirsch, spiel dein St\u00fcckchen\u201c, so zog der Soldat einmal am Schn\u00fcrchen, sagte der Wirth aber: \u201eGoldhirsch, es ist genug\u201c, dann zog er zweimal daran. So spielte der Hirsch, so oft der Wirth es befahl, und keiner konnte begreifen wie das zuging.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Wer war jetzt gl\u00fccklicher als der Soldat. Schnell lie\u00df er seinen Vater kommen, gab ihm die n\u00f6tigen Weisungen und nachdem er dem guten Wirte noch von Herzen gedankt hatte, zogen sie ab geraden Weges zur Hauptstadt, wo die Prinzessin unterdessen wieder angekommen war. Dort war der Ruf von dem wunderbaren Goldhirsch schon weit verbreitet und jeder wollte das gro\u00dfe Kunstwerk sehen. Des Soldaten Vater aber \u2013 denn der Soldat selbst war in dem Hirsch versteckt \u2013 sprach, es d\u00fcrfe keiner den Goldhirsch sehen, bevor der K\u00f6nig ihn gesehen habe und er fuhr mit dem pr\u00e4chtigen Tier in den Schlosshof hinein. Dort nahm er die Decken ab, welche es verh\u00fcllten und da leuchtete der Hirsch so herrlich in der Sonne, dass man den Glanz kaum aushalten konnte. Der K\u00f6nig kam mit seiner Tochter herbei und Beide hatten nicht Worte genug, ihre Verwunderung auszusprechen \u00fcber das stolze Tier und wie Alles daran so fein gearbeitet war. Als der Vater des Soldaten aber erst rief: \u201eGoldhirsch, spiel dein St\u00fcckchen\u201c und die sch\u00f6nen Lieder erklangen, da konnte sich die K\u00f6nigstochter vor Entz\u00fccken nicht l\u00e4nger halten und rief: \u201eVater, ich will den Hirsch haben, koste er was es wolle. \u201e Der K\u00f6nig hatte seine Tochter allzu lieb, als dass er ihr etwas h\u00e4tte abschlagen k\u00f6nnen, darum frug er den Vater des Soldaten, was der Hirsch koste und lie\u00df die Summe gleich bezahlen und noch mehr dazu, denn auch er hatte gro\u00dfe Freude an dem pr\u00e4chtigen Goldhirsch. Der wurde jetzt ins Schloss getragen und zwar in das Schlafzimmer der K\u00f6nigstochter. Dort musste der Hirsch den ganzen Abend spielen bis sp\u00e4t in die Nacht hinein, und die K\u00f6nigstochter wurde gar nicht m\u00fcde zuzuh\u00f6ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Als Alles im Schlosse zur Ruhe war und die K\u00f6nigstochter auch, da \u00f6ffnete der Soldat das T\u00fcrchen, stieg aus dem Hirsch und trat vor das Lager der sch\u00f6nen K\u00f6nigstochter. Der Mond schien hell in das Zimmer herein und da lag sie so sch\u00f6n und holdselig da; leise beugte er sich \u00fcber sie und gab ihr einen Kuss. Sie schrak vom Schlafe auf und schaute empor; als sie den sch\u00f6nen fremden Mann an ihrem Lager sah, stie\u00df sie einen lauten Angstschrei aus und h\u00fcllte den Kopf in die Decke. Rasch sprang der Soldat in den Hirsch und schloss leise das T\u00fcrchen hinter sich zu. Kaum war er wieder in seinem Versteck, als die Kammerfrauen und endlich selbst der K\u00f6nig hereinst\u00fcrzten und fragten, was der Prinzessin fehle? Da erz\u00e4hlte sie zitternd und bebend Alles, man durchsuchte das Zimmer in allen Ecken, durchsuchte die G\u00e4nge und das ganze Schloss, aber Niemand war zu finden und das ist leicht begreiflich. Sprach der K\u00f6nig zu der Prinzessin, sie habe gewiss getr\u00e4umt und solle sich nur beruhigen; es k\u00f6nne Niemand in ihr Zimmer hinein. Das tat sie auch und schlief bald wieder fest wie vorher.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Als der Soldat dies merkte, \u00f6ffnete er wiederum das T\u00fcrchen, trat zu ihrem Lager und k\u00fcsste sie von neuem auf ihre sch\u00f6ne wei\u00dfe Stirn. Erschrocken fuhr sie auf und da stand der stolze sch\u00f6ne Mann wieder vor ihr und hatte die H\u00e4nde flehend zu ihr gefalten; sie schrie noch lauter, wie das Erste Mal und verbarg sich wieder unter der Decke. Ehe man eine Hand umdreht war der Soldat verschwunden. Das ganze Schloss lief zusammen, der K\u00f6nig kam hinzu, man fragte, man suchte, aber da war keine Spur von einem fremden Manne zu finden. Nun wurde der K\u00f6nig b\u00f6se, denn er war nicht gern im Schlafe gest\u00f6rt; er verwies der Prinzessin mit harten Worten ihr grundloses Geschrei und drohte, ihr den Hirsch wegzunehmen, wenn sie noch einmal schreie. Da musste sie sich wohl zufriedengeben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Sie beschloss nun, nicht mehr einzuschlafen, denn sie wollte wissen, woher der sch\u00f6ne Mann komme, und stellte sich nur, als ob sie schliefe. Es dauerte nicht lange, so h\u00f6rte sie ein leises Knarren an dem Goldhirsch und gleich darauf stand der Soldat vor ihr und k\u00fcsste sie auf die Stirn. Sie schaute ihn gro\u00df an, aber da st\u00fcrzte er zu ihren F\u00fc\u00dfen und sprach ihr so viel von seiner Liebe und wie er sein Leben f\u00fcr sie gewagt habe, dass die Prinzessin ihm hold wurde und versprach ihn nicht zu verraten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Seitdem lebte er herrlich und in Freuden in dem Zimmer der K\u00f6nigstochter; nur wenn manchmal der alte K\u00f6nig kam, um den Goldhirsch spielen zu h\u00f6ren, musste er wieder in sein Versteck hinein. So ging es fort bis zum Ende des Jahres, welches der K\u00f6nig ihm festgesetzt hatte, die Liebe der Prinzessin zu erwerben. Da sprach er, jetzt m\u00fcsse er in sein Gef\u00e4ngnis zur\u00fcck und nahm von der K\u00f6nigstochter Abschied. Als diese ihn um seinen Namen frug, sagte er: \u201eIch hei\u00dfe Gold-macht-Alles-aus. \u201e \u201eDas ist ein sonderbarer Name\u201c, sprach die K\u00f6nigstochter, \u201eaber wenn du ihn einmal hast, ist es nicht zu \u00e4ndern. \u201e<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Also ging er in den Turm und erl\u00f6ste seinen Bruder. Kaum war er acht Tage dahin zur\u00fcckgekehrt, als die K\u00f6nigstochter eines sch\u00f6nen Kn\u00e4bleins genas; dies hielt sie aber gar heimlich, so dass kein Mensch im Schloss davon wusste au\u00dfer ihrer Kammerfrau. Es wurde auch heimlich getauft und bekam den Namen Goldhirsch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Am Tage nachdem das Jahr abgelaufen war, lie\u00df der K\u00f6nig den Soldaten kommen und sprach: \u201eIch habe dir nun ein ganzes Jahr lang Gold gegeben, so viel du gewollt hast; wei\u00dft du, dass du jetzt sterben musst, weil du die Liebe der Prinzessin nicht gewonnen hast? \u201e \u201eAch das wei\u00df ich wohl, aber ich m\u00f6chte sie doch vorher noch einmal sehen\u201c, sprach der Soldat. \u201eSchenket mir die Gnade Herr K\u00f6nig und f\u00fchret mich zu ihr. \u201e \u201eDas will ich dir gew\u00e4hren\u201c sprach der K\u00f6nig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Als sie die T\u00fcre des Zimmers der Prinzessin \u00f6ffneten, stand sie da und trug ihr wundersch\u00f6nes Kind auf dem Arm. Frug der K\u00f6nig erstaunt: \u201eWem geh\u00f6rt das Kind? \u201e Antwortete sie: \u201ees ist mein Kind und dem Geld-macht-Alles-aus seins\u201c und damit fielen Beide dem K\u00f6nig zu F\u00fc\u00dfen und baten ihn um Verzeihung und das Kind erhob seine H\u00e4ndchen, als b\u00e4te es auch um Gnade.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Da stand der K\u00f6nig starr und stumm, aber er musste wohl gute Miene zum b\u00f6sen Spiel machen, denn er konnte doch sein Wort nicht brechen. So bekam der Soldat die Hand der K\u00f6nigstochter und nach dem Tode ihres Vaters auch das K\u00f6nigreich.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Johann Wilhelm Wolf<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[92,85],"tags":[],"class_list":["post-544","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-johann-wilhelm-wolf","category-maerchen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/544","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=544"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/544\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":545,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/544\/revisions\/545"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=544"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=544"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=544"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}