{"id":5409,"date":"2026-02-03T02:31:09","date_gmt":"2026-02-03T01:31:09","guid":{"rendered":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=5409"},"modified":"2026-02-03T02:31:09","modified_gmt":"2026-02-03T01:31:09","slug":"der-rosenstock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/der-rosenstock\/","title":{"rendered":"Der Rosenstock"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Der Rosenstock<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es war einmal eine junge Frau, die lebte in einem kleinen Haus im Wald. Um das Haus war ein gro\u00dfer Garten, in dem allerlei Obst und Gem\u00fcse wuchs, das sie gut ern\u00e4hrte.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages \u00fcberkam sie die Langeweile, und sie beschloss, auf die Wanderschaft zu gehen. Sie packte ein paar Sachen zusammen, schloss die T\u00fcr ab und machte sich auf den Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Weile kamen sie an eine Stelle des Waldes, die sie vorher noch nie betreten hatte. Der Wald wirkte hier sehr d\u00fcster, und es war totenstill. Weder raschelten M\u00e4use in den Bl\u00e4ttern, noch sangen V\u00f6gel. Als sie weiter ging, gelangte sie zu einer baumhohen Mauer, die von bl\u00fchen den Rosen umrankt wurde. Schlie\u00dflich kam sie an eine geschlossene Gittert\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p>Da sie vom langen Weg m\u00fcde und hungrig geworden war, setzte sie sich unter einen Baum und a\u00df von den mitgebrachten Sachen. Dann bereitete sie sich ein Nachtlager, legte sich hin und schlief sofort ein.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Nacht wurde sie durch lautes Brummen geweckt. Als sie die Augen aufschlug, sah sie im Mondlicht, wie ein gro\u00dfer dunkelbrauner B\u00e4r an den Gittern der T\u00fcr mit aller Kraft r\u00fcttelte. Nach kurzer Zeit gab das Gitter nach und der B\u00e4r kam frei.. Er ging direkt auf sie zu, wobei sie seltsamerweise keine Angst versp\u00fcrte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der B\u00e4r begann sogleich zu sprechen. Er war ein K\u00f6nigssohn, der von seinen Eltern sehr geliebt worden war. Als jedoch seine Mutter starb und sein Vater sich neu verm\u00e4hlte, fing f\u00fcr ihn ein schreckliches Leben an. Seine Stiefmutter missg\u00f6nnte ihm die Liebe seines Vaters. Sie erz\u00e4hlte L\u00fcgen \u00fcber ihn und brachte seinen Vater schlie\u00dflich dazu, dass er ihn aus dem k\u00f6niglichen Palast verstie\u00df. Auf seiner langen Wanderschaft war er dann auf das Schloss gesto\u00dfen. Die Herrin, eine alte Frau, hatte ihn aufgenommen, ihm Speis und Trank gebeten und gefragt, ob er in ihre Dienste treten wollte. Seine Aufgabe war es gewesen, alle Tiere aus dem Umkreis des Schlosses zu vertreiben, da die Herrin sich durch sie gest\u00f6rt f\u00fchlte. Der Prinz hatte diese Aufgabe ein paar Jahre recht ordentlich ausgef\u00fchrt. Jeder Vogel, jede Maus, ja, jede Spinne, die sich in die N\u00e4he des Schlosses wagte, wurde vertrieben. Schlie\u00dflich war es soweit, dass sich kein Tier mehr in die N\u00e4he des Schlosses wagte und Totenstille herrschte. Schlie\u00dflich bl\u00fchten auch die Blumen nicht mehr, und auch die B\u00e4ume fingen an zu sterben. Dar\u00fcber wurde sehr traurig. Als er es nicht mehr aushalten konnte, verlie\u00df er das Schloss und begab sich an eine Stelle des Waldes, an der die Welt noch in Ordnung war. Dort grub er einen Rosenstock aus, den er direkt an der Schloss mauer einpflanzte. Als die Herrin das sah, war sie dar\u00fcber so erbost, dass sie die T\u00fcr abschloss und ihn in einen B\u00e4ren verwandelte, der nach ihrer Pfeife zu tanzen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das alles war vor vielen Jahren geschehen. Die Herrin hatte anfangs noch versucht, mit Zauber spr\u00fcchen den Rosenstock zu t\u00f6ten. Er hatte sich jedoch sofort so fest mit der Erde verwurzelt, dass ihm ihre b\u00f6sen Zauberspr\u00fcche nichts mehr anhaben konnten.. Im Gegenteil, der Rosenstock gedieh pr\u00e4chtig und erfasste mit der Zeit beide Seiten der Mauer und bl\u00fchte regelm\u00e4\u00dfig einmal im Jahr. Immer, wenn der Rosenstock in voller Bl\u00fcte war, meinte der Bar zu sp\u00fcren, dass die Zauberkraft der Herrin an St\u00e4rke verlor und sie \u00fcber ihn weniger Gewalt hatte als sonst. So hatte er in dieser Nacht fliehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die junge Frau und der Prinz \u00fcberlegten, was sie tun sollten. Schlie\u00dflich schlug die Frau vor, dass sie die Herrin fragen sollten, ob sie bereit sei, den Bann des Prinzen aufzuheben, da er f\u00fcr sein Vergehen schon sehr lange gelitten hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Tag anbrach betraten die beiden das Schloss. Sie betraten den d\u00fcsteren Bau und kamen in das Zimmer der Herrin, die auf ihrem Thron sa\u00df und d\u00fcster dreinschaute. &#8222;Du hast es gewagt ohne meine Erlaubnis, das Schloss zu verlassen,&#8220; sagte sie zu dem Prinzen. &#8222;Ich werde dich in Ketten legen, damit du nie mehr auf dumme Gedanken kommst.&#8220; Als sie das sagte, kamen Ketten aus der Wand und legten sich um die Beine des Prinzen. Zur Frau sagte sie: &#8222;Schau, das du wegkommst. Deinen Prinzen wirst du nie wieder sehen, es sei denn, du bereit mir einen gro\u00dfen Gefallen zu tun. Es gibt ein Elixier, das den Rosenstock t\u00f6ten kann. Ich selbst komme an dieses Elixier nicht heran, aber du wirst es erhalten, wenn du willst. Beschaffe es mir!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frau ging traurig von da weg. Wo sollte sie dieses Elixier finden? Und sie wollte diesen Rosenstock, der so sch\u00f6n bl\u00fchte und dem Zauber der Herrin trotzte, nicht t\u00f6ten. Sie verlie\u00df das Schloss und ging zum Rosenstock. Sie erfreute sich an dem Anblick des sch\u00f6nen Rosenstockes und sagte: &#8222;Ich werde nicht das Elixier bringen, das dich t\u00f6tet. Ich werde das Elixier bringen, das die Herrin t\u00f6tet.&#8220; Als sie das gesagt hatte, neigten sich die Rosenbl\u00fcten und fl\u00fcsterten ihr zu: &#8222;Wir wissen, was du tun kannst, um die Zauberkraft der Herrin zu brechen. Gie\u00dfe uns mit dem Wasser der Liebe, und wir werden einen Duft ausstr\u00f6men, der die Zauberkraft und das steinerne Herz der Herrin bricht.&#8220; &#8222;Wo finde ich das Wasser der Liebe?&#8220; &#8222;Gehe zur weisen Frau am Rande des Waldes, sie weis den Weg.&#8220; Die Frau bedankte sich f\u00fcr den Rat und machte sich auf den Weg zum Haus der weisen Frau, der ihre Eltern sie einst vorgestellt hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Haus der weisen Frau lag am Ende des Waldes. Dort wo das weite Land begann. Es war ein weiter Weg dorthin. Sie war froh, als sie den toten Wald, der das Schloss umgab, in dem es keine Tiere mehr gab und keine Blumen mehr bl\u00fchten, verlassen hatte und wieder dort war, wo es Leben gab.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie kam einen kleinen Bach und trank. Das Wasser schmeckte erfrischend. Wie w\u00fcrde wohl das Wasser der Liebe schmecken. Als sie weiterging, sah sie einen Hirsch, der auf dem Boden lag. Als sie n\u00e4her herangekommen war, sah sie, dass sein Bein verletzt war. Sie beugte sich zu ihm herunter und betrachtete die Wunde. Es war keine ernste Verletzung. Sie wusch die Wunde, tat heilende Kr\u00e4uter und verband die Wunde. Dann half sie dem Hirsch, sich aufzurichten. Es gelang. Der Hirsch bedankte sich und humpelte davon.<\/p>\n\n\n\n<p>Da es langsam zu dunkeln begann, suchte sie sich zum Nachtmahl N\u00fcsse und bereitete unter einem Baum ein Nachtlager. Als der Tag anbrach, machte sie sich wieder auf den Weg, um weiter am Bach entlang zum Haus der weisen Frau zu gelangen. An einer Stromschnelle hatte ein Fisch den Sprung nicht richtig geschafft und lag auf dem Trockenen. Sie hob ihn vorsichtig auf und setzte ihn zur\u00fcck in den Bach. Der Fisch bedankte sich und schwamm fort.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ging weiter und bemerkte, dass der Bach immer breiter wurde und langsam zum Fluss wurde. Der Wald wurde lichter und sie sp\u00fcrte, dass das Haus der weisen Frau, und damit das Ende des Waldes, nahe waren. Sie wurde hungrig und suchte wieder nach N\u00fcssen. Als sie so suchte, entdeckte sie einen Vogel, der sich in einem Geb\u00fcsch verfangen hatte. Sie befreite ihn aus seiner misslichen Lage, er bedankte sich und flog davon.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sie dem Vogel nachschaute, wurde sie gewahr, dass sie bereits das Ende des Waldes erreicht hatte. Hier war das Haus der weisen Frau gewesen. Wo war es nur? Der Vogel, den sie befreit hatte, kam zu ihr geflogen und fragte, ob sie Hilfte brauchte. Sie fragte ihn, wo das Haus der weisen Frau sei. &#8222;Oh,&#8220; antwortete der Vogel, &#8222;du stehst genau davor. Es hat die Farbe des Waldes. Man muss sehr genau hinsehen, um es zu erkennen.&#8220; Tats\u00e4chlich, als die Frau genauer hinschaute, konnte sie das Haus erkennen. Es hatte die Farbe des Waldes. Sie klopfte an die T\u00fcr und wartete. Nach einer kleinen Weile \u00f6ffnete die weise Frau und bat die junge Frau herein. Sie bot Speis und Trank an und fragte nach dem Grund des Kommens.<\/p>\n\n\n\n<p>Die junge Frau erz\u00e4hlte von dem Prinzen, der Herrin, dem Rosenstock und ihrer Suche nach dem Wasser der Liebe. Die weise Frau schaute die junge Frau nachdenklich an und sagte nach einer Weile: &#8222;Das Wasser der Liebe findest du nicht hier im Wald, sondern auf dem Grund eines tiefen Sees, der sich im weiten Land liegt. Um es zu bekommen, musst du den dir so vertrauten Wald verlassen.&#8220; Die junge Frau antwortete, ohne nachzudenken, dass sie es wagen wollte. &#8222;Nun, liebe Frau,&#8220; sagte die weise Frau, &#8222;dann bette dich zur Nacht. Denn morgen wirst du einen anstrengenden Weg vor dir haben. Ich werde dir morgen sagen, wo du das Wasser der Liebe finden kannst.&#8220; Die junge Frau legte sich zu Bett und schlief tief und fest. Sie tr\u00e4umte, sie h\u00e4tte den Wald verlassen und \u00fcber ihr w\u00e4re nur noch blauer Himmel. Ihr Blick schien bis an das Ende der Welt zu reichen und sie sah vor sich eine Treppe, die ins Wasser f\u00fchrte. Eine Stimme sagte ihr, dass dies der Weg zum Brunnen w\u00e4re, der das Wasser der Liebe f\u00fchrt. So ging sie die lange Treppe hinunter. Die Treppe f\u00fchrte bis auf den Grund des Sees. Dort stand tats\u00e4chlich ein Brunnen. Sie ging zum Brunnenrand und schaute hinunter. Sie sah nur Dunkelheit. Sie kletterte in den Brun nen hinein und stieg die Leiter hinunter, immer tiefer, bis sie den schlie\u00df auf dem Grunde des Sees stand.<\/p>\n\n\n\n<p>Als die Frau erwachte, wusste sie noch von dem Traum. Beim Fr\u00fchst\u00fcck fragte die weise Frau sie, ob sie nun w\u00fcsste, wo das Wasser der Liebe zu finden ist. Daraufhin erz\u00e4hlte die Frau von ihrem Traum. Die weise Frau sagte ihr noch, dass das Wasser der Liebe vom Grund des Brunnen des Vertrauens gesch\u00f6pft werden kann, gab ihr eine kleine Flasche und wies ihr den Weg weiter am Fluss entlang.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war f\u00fcr sie ungewohnt, den freien Himmel \u00fcber sich zu haben und eine Aussicht, die kein Ende zu haben schien. Da gab es Berge, Felder, D\u00f6rfer, kurz, die weite Welt. Sie war neugierig und w\u00fcrde hierher zur\u00fcckkommen, wenn sie den Prinzen befreit hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Weile verbreiterte sich der Fluss zu einem See. Sie kam an einen Strand, von dem eine Treppe ins Wasser f\u00fchrte. Das musste die Treppe aus dem Traum sein. Sie sch\u00f6pfte noch einmal tief Luft, sammelte ihren ganzen Mut und ging die Treppe hinunter. Als sie auf dem Boden angekommen war, sah sie den Fisch, dem sie das Leben gerettet hatte. Er fragte sie, ob er ihr helfen k\u00f6nnte. Sie sagte, dass sie auf der Suche nach dem Wasser der Liebe sei. &#8222;Oh,&#8220;, sagte der Fisch, &#8222;das ist leicht. Du stehst direkt vor dem Brunnen des Vertrauens. Er ist nicht einfach zu erkennen, weil er die Farbe des Wassers angenommen hat. Wenn du genau hinschaust, kannst du ihn aber erkennen.&#8220; Tats\u00e4chlich, sie stand unmittelbar vor einem Brunnen. Der Fisch sagte, dass er ihr gerne das Wasser der Liebe aus der Tiefe holen w\u00fcrde. Aber da das Wasser nur dann wirkt, wenn man es der Liebende selbst geholt hat, m\u00fcsste sie selbst in die Tiefe steigen. Sie fasste nochmals Mut, kletterte in den Brunnen und stieg die Leiter hinunter bis es nicht mehr weiterging.. Unten angekommen beugte sie sich zum Boden und f\u00fcllte die Flasche mit dem Wasser der Liebe. Sie verschloss die Flasche wieder und stieg hinauf. &#8222;War es schlimm?&#8220; Fragte der Fisch. &#8222;Nein!&#8220; Erwiderte die Frau.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie stieg die Treppe hinauf zum Strand und machte sich auf den R\u00fcckweg. Schon bald erreichte sie das Haus der weisen Frau, das sie dieses Mal auf Anhieb erkannte. Sie klopfte an, die weise Frau \u00f6ffnete und bot ihr Abendmahl und Nachtlager an. Am n\u00e4chsten Morgen f\u00fchrte sie ihr Weg weiter am Bach entlang in den toten Wald zum Schloss. Als sie die Lichtung erreichte, war sie zuerst verwirrt. Es sah alles ver\u00e4ndert aus. Erst langsam wurde ihr klar, was sich ver\u00e4ndert hatte. Die Herrin hatte vor der Mauer einen tiefen, breiten Graben ziehen lassen, der un\u00fcberwindbar schien. Die Frau sah in den Graben und \u00fcberlegte, wie sie ihn wohl \u00fcberwinden k\u00f6nnte. Da kam der Hirsch, dem die Frau geholfen hatte. Er fragte, ob er helfen k\u00f6nnte. Sie fragte ihn, ob er sie \u00fcber den Graben tragen k\u00f6nnte. &#8222;Das ist leicht,&#8220; antwortete der Hirsch. &#8222;Setze dich auf meinen R\u00fccken und schon sind wir dr\u00fcben.&#8220; Es gelang. Als die junge Frau dr\u00fcben war und zum Rosens tock gehen wollte, trat ihr die Herrin in den Weg. &#8222;Geh weg, du hast hier nichts zu suchen. Das ist mein Reich. Ich t\u00f6te dich, wenn du nur einen Schritt weiter gehst.&#8220; Schrie die Herrin der jungen Frau entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die junge Frau lie\u00df davon nicht beeindrucken. Sie hatte keine Angst vor der Herrin. Sie schob sie zur Seite, trat an den Rosenstock und begoss ihn mit dem Wasser der Liebe. Augenblicklich begann alle Rosen einen lieblichen Duft auszustr\u00f6men. Die Herrin schrie auf und begann sich in Luft aufzul\u00f6sen, die Mauer begann zu zerfallen. Die Frau ging auf das Schloss zu, das sich ebenfalls langsam in Luft aufl\u00f6ste. Als sie den Eingang erreicht hatte und nach den B\u00e4ren suchte, kam ihr ein junger, sch\u00f6ner Prinz entgegen. Er nahm die Frau in die Arme und bedankte sich f\u00fcr seine Erl\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn die beiden nicht gestorben sind, leben sie noch heute gl\u00fccklich und zufrieden.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Dieses M\u00e4rchen wurde mir von Frank zur Verf\u00fcgung gestellt. Vielen Dank<br>Frank Isernhagen [<a href=\"mailto:frankis@snafu.de\">frankis@snafu.de<\/a>]<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Rosenstock Es war einmal eine junge Frau, die lebte in einem kleinen Haus im Wald. 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