{"id":5284,"date":"2026-01-29T03:19:13","date_gmt":"2026-01-29T02:19:13","guid":{"rendered":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=5284"},"modified":"2026-01-29T03:24:02","modified_gmt":"2026-01-29T02:24:02","slug":"das-wasser-des-lebens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/das-wasser-des-lebens\/","title":{"rendered":"Das Wasser des Lebens"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Das Wasser des Lebens<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gebr. Grimm<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Es war einmal ein K\u00f6nig, der war krank, und niemand glaubte, dass er mit dem Leben davonk\u00e4me. Er hatte aber drei S\u00fchne, die waren dar\u00fcber betr\u00fcbt, gingen hinunter in den Schlossgarten und weinten. Da begegnete ihnen ein alter Mann, der fragte sie nach ihrem Kummer. Sie sagten ihm, ihr Vater w\u00e4re so krank, dass er wohl sterben w\u00fcrde, denn es wollte ihm nichts helfen. Da sprach der Alte: &#8222;Ich wei\u00df noch ein Mittel, das ist das Wasser des Lebens; wenn er davon trinkt, so wird er wieder gesund; es ist aber schwer zu finden.&#8220; Der \u00e4lteste sagte: &#8222;Ich will es schon finden&#8220;, ging zum kranken K\u00f6nig und bat ihn, er m\u00f6chte ihm erlauben, auszuziehen, um das Wasser des Lebens zu suchen, denn das k\u00f6nnte ihn allein heilen. &#8222;Nein&#8220;, sprach der K\u00f6nig, &#8222;die Gefahr dabei ist zu gro\u00df, lieber will ich sterben.&#8220; Er bat aber so lange, bis der K\u00f6nig einwilligte. Der Prinz dachte in seinem Herzen: &#8222;Bringe ich das Wasser, so bin ich meinem Vater der liebste und erbe das Reich.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Also machte er sich auf, und als er eine Zeitlang fortgeritten war, stand da ein Zwerg auf dem Wege, der rief ihn an und sprach: &#8222;Wo hinaus so geschwind?&#8220; &#8211; &#8222;Dummer Knirps&#8220;, sagte der Prinz ganz stolz, &#8222;das brauchst du nicht wissen&#8220;, und ritt weiter. Das kleine M\u00e4nnchen aber war zornig geworden und hatte einen b\u00f6sen Wunsch getan. Der Prinz geriet bald hernach in eine Bergschlucht, und je weiter er ritt, je enger taten sich die Berge zusammen, und endlich ward der Weg so eng, dass er keinen Schritt weiterkonnte; es war nicht m\u00f6glich, das Pferd zu wenden oder aus dem Sattel zu steigen, und er sa\u00df da wie eingesperrt. Der kranke K\u00f6nig wartete lange Zeit auf ihn, aber er kam nicht. Da sagte der zweite Sohn: &#8222;Vater, lass mich ausziehen und das Wasser suchen&#8220;, und dachte bei sich:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ist mein Bruder tot, so f\u00e4llt das Reich mir zu.&#8220; Der K\u00f6nig wollte ihn anfangs auch nicht ziehen lassen, endlich gab er nach. Der Prinz zog also auf demselben Wege fort, den sein Bruder eingeschlagen hatte, und begegnete auch dem Zwerg, der ihn anhielt und fragte, wohin er so eilig wolle. &#8222;Kleiner Knirps&#8220;, sagte der Prinz, &#8222;das brauchst du nicht zu wissen&#8220;, und ritt fort, ohne sich weiter umzusehen. Aber der Zwerg verw\u00fcnschte ihn, und er geriet wie der andere in eine Bergschlucht und konnte nicht vorw\u00e4rts noch r\u00fcckw\u00e4rts. So geht&#8217;s aber den Hochm\u00fctigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als auch der zweite Sohn ausblieb, erbot sich der j\u00fcngste, auszuziehen und das Wasser zu holen, und der K\u00f6nig musste ihn endlich ziehen lassen. Als er dem Zwerg begegnete und dieser fragte, wohin er so eilig wolle, so hielt er an, gab ihm Rede und Antwort und sagte: &#8222;Ich suche das Wasser des Lebens, denn mein Vater ist sterbenskrank.&#8220; &#8211; &#8222;Wei\u00dft du auch, wo das zu finden ist?&#8220; fragte der Zwerg. &#8222;Nein&#8220;, antwortete der Prinz. &#8222;So h\u00f6r&#8216; zu&#8220;, sagte der Zwerg. &#8222;Weil du dich betragen hast, wie sich&#8217;s geziemt, nicht \u00fcberm\u00fctig wie deine falschen Br\u00fcder, will ich dir Auskunft geben und dir sagen, wie du zu dem Wasser des Lebens gelangst. Es quillt aus einem Brunnen in dem Hofe eines verw\u00fcnschten Schlosses, aber du dringst nicht hinein, wenn ich dir nicht eine eiserne Rute gebe und zwei Laibchen Brot. Mit der Rote schlag&#8216; dreimal an das eiserne Tor des Schlosses, so wird es aufspringen. Inwendig liegen zwei L\u00f6wen, die den Rachen aufsperren; wenn du aber jedem ein Brot hineinwirfst, so werden sie still, und dann eile dich und hol&#8216; von dem Wasser des Lebens, bevor es zw\u00f6lf schl\u00e4gt, sonst schl\u00e4gt das Tor wieder zu und du bist eingesperrt.&#8220; Der Prinz dankte ihm, nahm die Rute und das Brot und machte sich auf den Weg. Und als er anlangte, war alles so, wie der Zwerg gesagt hatte. Das Tor sprang beim dritten Rutenschlag auf, und als er die L\u00f6wen mit dem Brote bes\u00e4nftigt hatte, trat er in das Schloss und kam in einen gro\u00dfen, sch\u00f6nen Saal; darin sa\u00dfen verw\u00fcnschte Prinzen, denen zog er die Ringe vom Finger, dann lag da ein Schwert und ein Brot, das nahm er weg. Und weiter kam er in ein Zimmer, darin stand eine sch\u00f6ne Jungfrau, die freute sich, als sie ihn sah, k\u00fcsste ihn und sagte, er h\u00e4tte sie erl\u00f6st und sollte ihr ganzes Reich haben, und wenn er in einem Jahre wiederk\u00e4me, so sollte ihre Hochzeit gefeiert werden. Dann sagte sie ihm auch, wo der Brunnen w\u00e4re mit dem Lebenswasser, er m\u00fcsste sich aber eilen und daraus sch\u00f6pfen, eh&#8216; es zw\u00f6lf schl\u00fcge. Da ging er weiter und kam endlich in ein Zimmer, wo ein sch\u00f6nes frisch gedecktes Bett stand, und weil er m\u00fcde war, wollte er erst ein wenig ausruhen. Also legte er sich und schlief ein; als er erwachte, schlug es drei Viertel auf zw\u00f6lf. Da sprang er ganz erschrocken auf, lief zu dem Brunnen und sch\u00f6pfte daraus mit einem Becher, der daneben stand, und eilte, dass er fort kam. Wie er eben zum eisernen Tor hinausging, da schlug&#8217;s zw\u00f6lf, und das Tor schlug so heftig zu, dass es ihm noch ein St\u00fcck von der Ferse wegnahm.<\/p>\n\n\n\n<p>Er aber war froh, dass er das Wasser des Lebens erlangt hatte, ging heimw\u00e4rts und kam wieder an dem Zwerg vorbei. Als dieser das Schwert und das Brot sah, sprach er: &#8222;Damit hast du gro\u00dfes Gut gewonnen, mit dem Schwert kannst du ganze Heere schlagen, das Brot aber wird niemals alle.&#8220; Der Prinz wollte ohne seine Br\u00fcder nicht zu dem Vater nach Hause kommen und sprach: &#8222;Lieber Zwerg, kannst du mir nicht sagen, wo meine zwei Br\u00fcder sind? Sie sind fr\u00fcher als ich nach dem Wasser des Lebens ausgezogen und sind nicht wiedergekommen.&#8220; &#8211; &#8222;Zwischen zwei Bergen stecken sie eingeschlossen&#8220;, sprach der Zwerg, &#8222;dahin habe ich sie verw\u00fcnscht, weil sie so \u00fcberm\u00fctig waren.&#8220; Da bat der Prinz so lange, bis der Zwerg sie wieder loslie\u00df, aber er warnte ihn und sprach: &#8222;H\u00fcte dich vor ihnen, sie haben ein b\u00f6ses Herz.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Als seine Br\u00fcder kamen, freute er sich und erz\u00e4hlte ihnen, wie es ihm ergangen sei, dass er das Wasser des Lebens gefunden und einen Becher voll mitgenommen und eine sch\u00f6ne Prinzessin erl\u00f6st h\u00e4tte, die wollte ein Jahr lang auf ihn warten, dann sollte Hochzeit gehalten werden, und er bek\u00e4me ein gro\u00dfes Reich. Danach ritten sie zusammen fort und gerieten in ein Land, wo Hunger und Krieg war, und der K\u00f6nig glaubte schon, er m\u00fcsste verderben, so gro\u00df war die Not. Da ging der Prinz zu ihm und gab ihm das Brot, womit er sein ganzes Reich speiste und s\u00e4ttigte; und dann gab ihm der Prinz auch das Schwert, damit schlug er die Heere seiner Feinde und konnte nun in Ruhe und Frieden leben. Da nahm der Prinz sein Brot und sein Schwert wieder zur\u00fcck, und die drei Br\u00fcder ritten weiter. Sie kamen aber noch in zwei L\u00e4nder, wo auch Hunger und Krieg herrschten, und da gab der Prinz den K\u00f6nigen jedes Mal sein Brot und Schwert und hatte nun drei Reiche gerettet. Und danach setzten sie sich auf ein Schiff und fuhren \u00fcbers Meer. W\u00e4hrend der Fahrt sprachen die beiden \u00e4ltesten unter sich: &#8222;Der j\u00fcngste hat das Wasser des Lebens gefunden und wir nicht, daf\u00fcr wird ihm unser Vater das Reich geben, das uns geb\u00fchrt, und er wird unser Gl\u00fcck wegnehmen.&#8220; Da wurden sie rachs\u00fcchtig und verabredeten miteinander, dass sie ihn verderben wollten. Sie warteten, bis er einmal fest eingeschlafen war, da gossen sie das Wasser des Lebens aus dem Becher und nahmen es f\u00fcr sich, ihm aber gossen sie bitteres Meerwasser hinein.<\/p>\n\n\n\n<p>Als sie nun daheim ankamen brachte der j\u00fcngste dem kranken K\u00f6nig seinen Becher, damit er daraus trinken und gesund werden sollte. Kaum aber hatte er ein wenig von dem bitteren Meerwasser getrunken, da wurde er noch kr\u00e4nker als zuvor. Und wie er dar\u00fcber jammerte, kamen die beiden \u00e4ltesten S\u00f6hne und klagten den j\u00fcngsten an, er h\u00e4tte ihn vergiften wollen, sie br\u00e4chten ihm das rechte Wasser des Lebens und reichten es ihm. Kaum hatte er davon getrunken, so f\u00fchlte er seine Krankheit verschwinden und war stark und gesund wie in seinen jungen Tagen. Danach gingen die beiden zu dem j\u00fcngsten, verspotteten ihn und sagten: &#8222;Du hast zwar das Wasser des Lebens gefunden, aber du hast die M\u00fche gehabt und wir den Lohn; du h\u00e4ttest kl\u00fcger sein und die Augen aufbehalten sollen; wir haben dir&#8217;s genommen, w\u00e4hrend du auf dem Meere eingeschlafen warst, und \u00fcbers Jahr, da holt sich einer von uns die sch\u00f6ne K\u00f6nigstochter. Aber h\u00fcte dich, dass du nichts davon verr\u00e4tst, der Vater glaubt dir doch nicht, und wenn du ein einziges Wort sagst, sollst du noch obendrein dein Leben verlieren, schweigst du aber, so soll dir&#8217;s geschenkt sein.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der alte K\u00f6nig war zornig \u00fcber seinen j\u00fcngsten Sohn und glaubte, er h\u00e4tte ihm nach dem Leben getrachtet. Also lie\u00df er den Hof versammeln und das Urteil \u00fcber ihn sprechen, dass er heimlich sollte erschossen werden. Als der Prinz nun einmal auf die Jagd ritt und nichts B\u00f6ses vermutete, musste des K\u00f6nigs J\u00e4ger mitgehen. Drau\u00dfen, als sie ganz allein im Walde waren und der J\u00e4ger so traurig aussah, sagte der Prinz zu ihm: &#8222;Lieber J\u00e4ger, was fehlt dir?&#8220; Der J\u00e4ger sprach: &#8222;Ich kann&#8217;s nicht sagen und soll es doch.&#8220; Da sprach der Prinz: &#8222;Sage heraus, was es ist, ich will dir&#8217;s verzeihen.&#8220; &#8211; &#8222;Ach&#8220;, sagte der J\u00e4ger, &#8222;ich soll Euch totschie\u00dfen&#8216; der K\u00f6nig hat mir&#8217;s befohlen.&#8220; Da erschrak der Prinz und sprach: &#8222;Lieber J\u00e4ger, lass&#8216; mich leben, da geb&#8216; ich dir mein k\u00f6nigliches Kleid, gib mir daf\u00fcr dein schlechtes.&#8220; Der J\u00e4ger sagte: &#8222;Das will ich gerne tun, ich h\u00e4tte doch nicht nach Euch schie\u00dfen k\u00f6nnen.&#8220; Da tauschten sie die Kleider, und der J\u00e4ger ging heim, der Prinz aber ging weiter in den Wald hinein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber eine Zeit, da kamen zu dem alten K\u00f6nig drei Wagen mit Gold und Edelsteinen f\u00fcr seinen j\u00fcngsten Sohn; sie waren aber von den drei K\u00f6nigen geschickt, die mit des Prinzen Schwert die Feinde geschlagen und mit seinem Brot ihr Land ern\u00e4hrt hatten und die sich dankbar bezeigen wollten. Da dachte der alte K\u00f6nig: &#8222;Sollte mein Sohn unschuldig gewesen sein?&#8220; und sprach zu seinen Leuten: &#8222;W\u00e4re er noch am Leben, wie tut mir&#8217;s leid, dass ich ihn habe t\u00f6ten lassen!&#8220; &#8211; &#8222;Er lebt noch&#8220;, sprach der J\u00e4ger, &#8222;ich konnte es nicht \u00fcbers Herz bringen, Euern Befehl auszuf\u00fchren&#8220;, und sagte dem K\u00f6nig, wie es zugegangen war. Da fiel dem K\u00f6nig ein Stein vom Herzen, und er lie\u00df in allen Reichen verk\u00fcndigen, sein Sohn d\u00fcrfte wiederkommen und sollte in Gnaden aufgenommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die K\u00f6nigstochter aber lie\u00df eine Stra\u00dfe vor ihrem Schlosse machen, die war ganz golden und gl\u00e4nzend, und sagte ihren Leuten, wer darauf geradewegs zu ihr geritten k\u00e4me, das w\u00e4re der rechte und den sollten sie einlassen, wer aber daneben k\u00e4me, der w\u00e4re der rechte nicht, und den sollten sie auch nicht einlassen. Als nun die Zeit bald herum war, dachte der \u00e4lteste, er wolle sich eilen, zur K\u00f6nigstochter gehen und sich f\u00fcr ihren Erl\u00f6ser ausgeben, da bek\u00e4me er sie zur Gemahlin und das Reich dazu. Also ritt er fort, und als er vor das Schloss kam und die sch\u00f6ne goldene Stra\u00dfe sah, dachte er: &#8222;Das w\u00e4re jammerschade, wenn du darauf rittest&#8220;, lenkte ab und ritt rechts nebenher. Wie er aber vor das Tor kam, sagten die Leute zu ihm, er w\u00e4re der rechte nicht, er sollte wieder fortgehen. Bald darauf machte sich der zweite Prinz auf, und wie der zur goldenen Stra\u00dfe kam und das Pferd den einen Fu\u00df darauf gesetzt hatte, dachte er: &#8222;Es w\u00e4re jammerschade, das Pferd k\u00f6nnte etwas abtreten&#8220;, lenkte ab und ritt links nebenher. Wie er aber vor das Tor kam, sagten die Leute, er w\u00e4re der rechte nicht, er sollte wieder fortgehen. Als nun das Jahr ganz herum war, wollte der dritte aus dem Walde fort zu seiner Liebsten reiten und bei ihr sein Leid vergessen. Also machte er sich auf und dachte immer an sie und w\u00e4re gern schon bei ihr gewesen, und sah die goldene Stra\u00dfe gar nicht. Da ritt sein Pferd mitten dar\u00fcber hin, und als er vor das Tor kam, ward es aufgetan und die K\u00f6nigstochter empfing ihn mit Freuden und sagte, er w\u00e4re ihr Erl\u00f6ser und der Herr des K\u00f6nigreichs; und ward die Hochzeit gehalten mit gro\u00dfer Gl\u00fcckseligkeit. Und als sie vorbei war, erz\u00e4hlte sie ihm, dass sein Vater ihn zu sich entboten und ihm verziehen h\u00e4tte. Da ritt er hin und sagte ihm alles, wie seine Br\u00fcder ihn betrogen und er doch dazu geschwiegen h\u00e4tte. Der alte K\u00f6nig wollte sie strafen, aber sie hatten sich aufs Meer gesetzt und waren fortgeschifft und kamen ihr Lebtag nicht wieder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war einmal ein K\u00f6nig, der war krank, und niemand glaubte, dass er mit dem Leben davonk\u00e4me. Er hatte aber drei S\u00fchne, die waren dar\u00fcber betr\u00fcbt, gingen hinunter in den Schlossgarten und weinten. Da begegnete ihnen ein alter Mann, der fragte sie nach ihrem Kummer. Sie sagten ihm, ihr Vater w\u00e4re so krank, dass er wohl sterben w\u00fcrde, denn es wollte ihm nichts helfen. Da sprach der Alte: &#8222;Ich wei\u00df noch ein Mittel, das ist das Wasser des Lebens; wenn er davon trinkt, so wird er wieder gesund<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5288,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[87,85],"tags":[],"class_list":["post-5284","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gebr-grimm","category-maerchen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5284","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5284"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5284\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5286,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5284\/revisions\/5286"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5288"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5284"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5284"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5284"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}