{"id":525,"date":"2015-10-14T00:22:08","date_gmt":"2015-10-13T22:22:08","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=525"},"modified":"2025-12-28T02:58:36","modified_gmt":"2025-12-28T01:58:36","slug":"die-glocke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/die-glocke\/","title":{"rendered":"Die Glocke"},"content":{"rendered":"<p>Hans Christian Andersen<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">In den engen Stra\u00dfen der gro\u00dfen Stadt h\u00f6rte bald der eine, bald der andere am Abend, wenn die Sonne unterging und die Wolken zwischen den Schornsteinen golden aufleuchteten, einen wunderlichen Laut, fast wie der Ton einer Kirchenglocke, aber man h\u00f6rte ihn nur f\u00fcr einen Augenblick, dann wurde er wieder von dem Ger\u00e4usch der rasselnden Wagen und des Stra\u00dfenl\u00e4rms \u00fcbert\u00f6nt. &#8222;Nun l\u00e4utet die Abendglocke,&#8220; sagte man, &#8222;nun geht die Sonne unter.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Wenn man au\u00dferhalb der Stadt war, wo die H\u00e4user von G\u00e4rten und kleinen Feldern umgeben waren und weiter voneinander entfernt standen, sah man den Abendhimmel noch pr\u00e4chtiger und h\u00f6rte den Glockenklang weit st\u00e4rker. Es war, als k\u00e4me der Ton von einer Kirche tief in dem stillen, duftenden Walde; und die Leute blickten hin\u00fcber und wurden ganz and\u00e4chtig.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Lange Zeit ging dar\u00fcber hin. Der eine sagte zum andern: &#8222;Ob wohl eine Kirche drau\u00dfen im Walde liegt? Die Glocke hat doch einen wunderbar sch\u00f6nen Klang; sollten wir nicht einmal hinaus und sie ein wenig n\u00e4her betrachten?&#8220; Und die reichen Leute fuhren, und die armen gingen, aber der Weg wurde ihnen so seltsam lang, und als sie bei einer Gruppe von Weidenb\u00e4umen anlangten, die am Saume des Waldes standen, setzten sie sich nieder, blickten zu den Zweigen empor und glaubten, nun recht im Gr\u00fcnen zu sein. Der Konditor aus der Stadt kam heraus und schlug sein Zelt auf, und dann kam noch ein Konditor. Der hing eine Glocke \u00fcber seinem Zelte auf, und zwar eine Glocke, die geteert war, damit sie auch Regen vertragen k\u00f6nne, nur der Kl\u00f6ppel fehlte darin. Wenn dann die Leute wieder nachhause gingen, sagten sie, es sei sehr romantisch gewesen. Drei Personen versicherten, dass sie bis zum Ende des Waldes vorgedrungen seien und immerw\u00e4hrend den seltsamen Glockenklang geh\u00f6rt h\u00e4tten, aber es w\u00e4re ihnen so vorgekommen, als ob er aus der Stadt her\u00fcberkl\u00e4nge. Der eine schrieb ein richtiges Gedicht dar\u00fcber und sagte darin, dass die Glocke wie einer Mutter sanfte Stimme zu ihrem Kinde kl\u00e4nge; keine Melodie sei herrlicher als der Klang der Glocke.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der Kaiser des Landes wurde auch darauf aufmerksam und versprach dem, der genau ausfindig machen konnte, woher der Schall stammte, den Titel eines &#8222;Weltgl\u00f6ckners&#8220;, selbst wenn sich herausstellen sollte, dass es keine Glocke sei.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Nun gingen gar viele in den Wald, denen das fette Amt in die Augen stach, aber nur einer von ihnen kam mit einer Art Erkl\u00e4rung nachhause. Keiner sei tief genug vorgedrungen, er selbst ebenfalls nicht, aber er meine doch, dass der Glockenklang von einer au\u00dfergew\u00f6hnlich gro\u00dfen Eule in einem hohlen Baume herstamme. Das sei eine jener Weisheitseulen, die ihren Kopf unaufh\u00f6rlich gegen den Baumstamm schl\u00fcgen; aber ob der Laut von ihrem Kopfe oder dem Stamme verursacht w\u00fcrde, k\u00f6nne er noch nicht mit Bestimmtheit sagen. So wurde er denn als &#8222;Weltgl\u00f6ckner&#8220; angestellt und schrieb jedes Jahr eine kleine Abhandlung um die Eule, aber viel kl\u00fcger wurde man daraus auch nicht.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Nun war gerade ein Einsegnungstag. Der Pfarrer hatte so sch\u00f6n und innig gesprochen; die Konfirmanden waren sehr bewegt, denn es war f\u00fcr sie ein wichtiger Tag, an dem sie aus Kindern pl\u00f6tzlich zu erwachsenen Menschen werden sollten. Die Kinderseele sollte nun gleichsam in eine verst\u00e4ndigere Person hin\u00fcberfliegen. Es war der herrlichste Sonnenschein. Die Konfirmanden gingen aus der Stadt hinaus, und vom Walde her klang wundersam stark die gro\u00dfe unbekannte Glocke. Da \u00fcberkam sie auf einmal eine solche Lust, dorthin zu gehen, dass sich alle aufmachten, bis auf drei von ihnen. Die eine musste nachhause, um ihr Ballkleid anzuprobieren, denn es war gerade das Kleid und der Ball, die der Grund waren, weshalb sie schon dieses Mal mit eingesegnet worden war, denn sonst h\u00e4tte sie noch warten m\u00fcssen. Der andere war ein armer Junge, der seinen Konfirmationsrock und die Stiefel bei dem Sohn seines Wirtes geliehen hatte und sie auf den Glockenschlag zur\u00fcckliefern musste; der dritte sagte, dass er niemals an einen fremden Ort ohne seine Eltern ginge, und dass er immer ein artiges Kind gewesen w\u00e4re und das auch bleiben wolle, selbst als Konfirmand, und dar\u00fcber brauche man sich gar nicht lustig machen. &#8211; Aber das taten die anderen trotzdem.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Drei von ihnen gingen also nicht mit; die anderen trabten davon. Die Sonne schien, und die V\u00f6gel sangen, und die Konfirmanden sangen mit und hielten sich bei den H\u00e4nden; denn noch hatten sie ja keine schweren Pflichten und waren gerade heute so recht Gottes Kinder.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Aber bald wurden zwei von den kleinsten m\u00fcde und kehrten nach der Stadt um. Zwei kleine M\u00e4dchen setzten sich nieder und banden Kr\u00e4nze; sie kamen auch nicht mit, und als die anderen die Weidenb\u00e4ume erreichten, wo der Konditor wohnte, sagten sie: &#8222;Seht, nun sind wir hier drau\u00dfen; die Glocke ist ja eigentlich nichts wirklich Bestehendes, sondern mehr etwas in der Phantasie Lebendes.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Da erklang auf einmal tief im Walde die Glocke so s\u00fc\u00df und feierlich, dass vier, f\u00fcnf sich doch entschlossen, etwas tiefer in den Wald hineinzugehen. Der war so dicht belaubt, dass es ordentlich beschwerlich war, darin vorw\u00e4rts zu kommen. Waldmeister und Anemonen wuchsen fast allzu \u00fcppig, bl\u00fchende Winden und Brombeerranken hingen in langen Girlanden von Baum zu Baum, in denen Nachtigallen sangen und die Sonnenstrahlen spielten. O, es war so herrlich, aber es war kein Weg f\u00fcr M\u00e4dchen, denn sie w\u00e4ren mit zerrissenen Kleidern zur\u00fcckgekommen. Da lagen Felsbl\u00f6cke mit Moos von allen Farben bewachsen, das frische Quellwasser sickerte hervor, und leise und seltsam ert\u00f6nte sein &#8222;kluck, kluck.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Sollte das etwa die Glocke sein?&#8220; sagte einer der Konfirmanden und legte sich nieder, um zu lauschen. &#8222;Das muss man gr\u00fcndlich untersuchen!&#8220; Und so blieb er liegen und lie\u00df die anderen weitergehen.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Sie kamen zu einem Haus aus Borke und Zweigen. Ein gro\u00dfer, wilder Apfelbaum lehnte sich dar\u00fcber, als wolle er seinen ganzen Segen \u00fcber das Dach aussch\u00fctten, auf dem Rosen bl\u00fchten. Die langen Zweige beschatteten gerade den Giebel, und an diesem hing eine kleine Glocke. Sollte es diese sein, die man geh\u00f6rt hatte? Ja, dar\u00fcber waren sich alle einig, au\u00dfer einem, der sagte, dass die Glocke zu klein und fein sei, als dass man sie so weit entfernt h\u00f6ren k\u00f6nne, wie sie geh\u00f6rt worden war, und dass es ganz andere T\u00f6ne w\u00e4ren, die ein Menschenherz so zu r\u00fchren vermochten. Der so sprach, war ein K\u00f6nigssohn, und deshalb sagten die anderen: &#8222;So einer will doch auch immer kl\u00fcger sein.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Dann lie\u00dfen sie ihn allein weitergehen, und als er ging, wurde seine Brust mehr und mehr von der Waldeseinsamkeit erf\u00fcllt. Aber noch immer h\u00f6rte er die kleine Glocke, an der die anderen sich erg\u00f6tzten, und zwischendurch, wenn der Wind die T\u00f6ne von dem Konditor her\u00fcber trug, konnte er auch h\u00f6ren, wie dort gesungen wurde. Aber der tiefe Glockenklang t\u00f6nte doch st\u00e4rker, und bald war es, als spiele eine Orgel dazu; der Laut kam von links, von der Seite auf der man das Herz tr\u00e4gt.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Nun raschelte es im Geb\u00fcsch, und auf einmal stand ein kleiner Knabe vor dem K\u00f6nigssohn, ein Knabe in Holzschuhen und einem J\u00e4ckchen, so kurz, dass die Handgelenke weit daraus hervorschauten. Sie kannten sich beide; der Knabe war eben der von den Konfirmanden, der nicht mitgehen konnte, weil er nachhause gehen und Jacke und Stiefel an des Wirtes Sohn zur\u00fcckliefern musste. Das hatte er getan und war nun in Holzschuhen und den \u00e4rmlichen Kleidern ganz allein fortgegangen, denn die Glocke klang so stark, so tief; er musste hinaus.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Da k\u00f6nnen wir ja zusammengehen!&#8220; sagte der K\u00f6nigssohn. Aber der arme Knabe mit den Holzschuhen war ganz verlegen; er zupfte an den kurzen Jacken\u00e4rmeln und sagte, er f\u00fcrchte, er k\u00f6nne nicht so rasch mitkommen; au\u00dferdem meine er, dass die Glocke nach rechts hin\u00fcber gesucht werden m\u00fcsse, denn nach dieser Seite schiene alles so gro\u00df und herrlich zu sein.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ja, dann k\u00f6nnen wir freilich nicht zusammen gehen&#8220; sagte der K\u00f6nigssohn und nickte dem armen Knaben zu. Der ging nun in den d\u00fcstersten und dichtesten Teil des Waldes hinein, wo die Dornen ihm die \u00e4rmlichen Kleider und Antlitz, H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe blutig rissen. Der K\u00f6nigssohn bekam auch einige t\u00fcchtige Risse ab, aber die Sonne schien doch auf seinem Wege, und ihm wollen wir nun folgen, denn er war ein flinker Bursch.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Die Glocke will und muss ich finden,&#8220; sagte er, &#8222;ob ich auch bis zum Ende der Welt gehen m\u00fcsste!&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Die h\u00e4sslichen Affen sa\u00dfen oben in den B\u00e4umen und fletschten grinsend die Z\u00e4hne. &#8222;Wollen wir ihn verpr\u00fcgeln?&#8220; sagten sie; &#8222;wollen wir ihn verpr\u00fcgeln? Er ist ein K\u00f6nigssohn.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Aber er ging unverdrossen tiefer und tiefer in den Wald hinein, wo die seltsamsten Blumen wuchsen. Es waren dort wei\u00dfe Sternlilien mit blutroten Staubf\u00e4den, himmelblaue Tulpen, die im Winde Funken zu spr\u00fchen schienen, und Apfelb\u00e4ume, deren \u00c4pfel ganz und gar wie gro\u00dfe leuchtende Seifenblasen aussahen. Wie mussten diese B\u00e4ume im Sonnenschein strahlen! Ringsum waren die herrlichsten gr\u00fcnen Wiesen, wo Hirsch und Hindin im Grase spielten, wuchsen pr\u00e4chtige Eichen und Buchen; und hatte einer der B\u00e4ume in der Borke einen Riss, so wucherten darin Gr\u00e4ser und lange Ranken. Da waren auch gro\u00dfe Waldstrecken mit stillen Seen, worin wei\u00dfe Schw\u00e4ne schwammen und mit den Fl\u00fcgeln schlugen. Der K\u00f6nigssohn stand oft stille und lauschte. Oft glaubte er, dass aus einem dieser tiefen Seen die Glocke zu ihm heraufklinge, aber dann merkte er doch, dass die Glocke nicht von daher, sondern tiefer im Walde erklang.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Nun ging die Sonne unter. Die Luft leuchtete rot wie Feuer; es wurde so stille, so still im Walde, und er sank auf seine Knie, sang sein Abendlied und sagte: &#8222;Nie finde ich, was ich suche. Nun geht die Sonne unter, nun kommt die Nacht, die finstere Nacht; doch einmal kann ich vielleicht die rote Sonnenscheibe noch sehen, bevor sie ganz hinter der Erde versunken ist. Ich will auf die Felsen steigen, die sich dort \u00fcber die B\u00e4ume erheben!&#8220; Und er griff in die Ranken und Wurzeln, klomm \u00fcber die nassen Steine, an denen sich Wasserschlangen emporwanden, und wo die Kr\u00f6ten ihn gleichsam anbellten; aber er erreichte die H\u00f6he noch bevor die Sonne ganz untergegangen war. O, welche Pracht. Das Meer, das gro\u00dfe, herrliche Meer, das seine langen Wogen gegen die K\u00fcste w\u00e4lzte, dehnte sich vor seinen Augen aus. Und die Sonne stand wie ein gro\u00dfer, leuchtender Altar weit drau\u00dfen, wo Himmel und Erde zusammentreffen. Alles schmolz in gl\u00fchenden Farben, der Wald sang, das Meer sang, und sein Herz sang mit. Die ganze Natur war wie eine gro\u00dfe, heilige Kirche, deren Pfeiler die B\u00e4ume und schwebenden Wolken, deren Samtbeh\u00e4nge die Blumen und das Gras, und deren gro\u00dfe Kuppel der Himmel selbst war. Dort oben erloschen nun die roten Farben, w\u00e4hrend die Sonne verschwand; aber Millionen Sterne leuchteten auf, Millionen Diamantl\u00e4mpchen erstrahlten, und der K\u00f6nigssohn breitete seine Arme aus gegen den Himmel, das Meer und den Wald, &#8211; und im gleichen Augenblick kam von der rechten Seite mit kurzen \u00c4rmeln und Holzschuhen der arme Knabe; er war ebenso zeitig angekommen auf seinem Wege, und sie liefen einander entgegen und hielten sich bei den H\u00e4nden in der gro\u00dfen Kirche der Natur und der Poesie, und \u00fcber ihnen erklang die unsichtbare heilige Glocke, umschwebt vom Tanze der seligen Geister zu einem jubelnden Hallelujah.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hans Christian Andersen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[88,85],"tags":[],"class_list":["post-525","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hans-chr-andersen","category-maerchen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/525","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=525"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/525\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":526,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/525\/revisions\/526"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=525"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=525"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=525"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}