{"id":5175,"date":"2026-01-28T03:06:03","date_gmt":"2026-01-28T02:06:03","guid":{"rendered":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=5175"},"modified":"2026-01-28T03:06:04","modified_gmt":"2026-01-28T02:06:04","slug":"was-in-den-sternen-geschrieben-steht-ist-unausloeschlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/was-in-den-sternen-geschrieben-steht-ist-unausloeschlich\/","title":{"rendered":"Was in den Sternen geschrieben steht, ist unausl\u00f6schlich"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Was in den Sternen geschrieben steht, ist unausl\u00f6schlich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hast du geh\u00f6rt, Gro\u00dfm\u00fctterchen? Marie Konstantios heiratet Manuel Atrulidomich\u00e1lis, den wackersten Burschen des Ortes!\u00ab \u00ad \u00bbBeim Namen Gottes! Und du wei\u00dft es sicher?\u00ab \u00ad \u00bbGewiss, aus dem Munde ihrer Base, der Pelagia, habe ich es geh\u00f6rt.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbEh, meine Kinder, es war ihr so bestimmt. Was Gott geschrieben hat, k\u00f6nnen die Menschen nicht ausl\u00f6schen. H\u00f6rt zu, ich will euch ein M\u00e4rchen erz\u00e4hlen, aus welchem ihr die Macht Gottes des Allm\u00e4chtigsten erkennen werdet.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Es waren einmal zu einer Zeit ein K\u00f6nig und eine K\u00f6nigin, die hatten eine einzige Tochter. Eines Tages, als der K\u00f6nig spazierenging mit dem Rat der Zw\u00f6lf, bemerkt er au\u00dfen vor dem Eingang seines Palastes einen Mohrenknaben, so von zwei, drei Jahren: der sa\u00df und weinte. Der K\u00f6nig, von Mitleid ergriffen, nimmt ihn herein und bringt ihn der K\u00f6nigin. Als diese ihn sah, erschrak sie anfangs, aber dann, als sie h\u00f6rte, dass er ausgesetzt war, hatte sie Mitleid mit ihm und sagte zum K\u00f6nig, sie sollten sich seiner erbarmen und ihn dann sp\u00e4ter der K\u00f6nigstochter als Diener geben. Der Mohrenknabe blieb also im k\u00f6niglichen Palast und wurde da erzogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages tr\u00e4umte die K\u00f6nigin, dass sie ihre Tochter, die Prinzessin, mit dem Mohrenknaben verm\u00e4hle. Sie steht also ganz fr\u00fch auf und geht in das Schlafzimmer des K\u00f6nigs und weckt ihn und erz\u00e4hlt ihm ihren Traum. \u00bb0 weh\u00ab, sagt da der K\u00f6nig zu ihr, \u00bbsieh, ich habe denselben Traum gehabt!\u00ab &#8211; \u00bbEh, was wollen wir jetzt mit ihm machen, was sollen wir tun?\u00ab &#8211; \u00bbAuf, rufe den Mohrenknaben, und wenn auch er denselben Traum gehabt hat, so bedeutet das, dass wir ihn von hier fortjagen m\u00fcssen. \u00ab Sie lassen also dem Mohrenknaben sagen, er solle in das k\u00f6nigliche Schlafzimmer kommen, weil sie mit ihm sprechen wollten. Er kommt, und sobald er den K\u00f6nig und die K\u00f6nigin sieht, sagt er zu ihnen: \u00bbGut, dass ich euch alle beide hier treffe, da ich mit euch sprechen will. Gestern abend sah ich im Schlaf den Engel des Herrn, der sagte zu mir: &gt;Steh auf und suche den K\u00f6nig und die K\u00f6nigin auf und sage zu ihnen: Es ist beschlossen von Gott dem Allm\u00e4chtigen, dass du die K\u00f6nigstochter zum Weibe nimmst. \u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Als der K\u00f6nig und die K\u00f6nigin diese Worte h\u00f6rten, wurden sie rasend, und der K\u00f6nig sagte zu ihm in gro\u00dfer Wut: \u00bbHebe dich von mir weg, Mohrenbrut, sch\u00e4mt sich nicht dein Angesicht, Bastard dass du meine Tochter zur Frau nehmen willst? Dass dich meine Augen nicht mehr sehen! Sonst lasse ich dich h\u00e4ngen!\u00ab &#8211; \u00bbNur gemach mein allergn\u00e4digster K\u00f6nig, ich gehe; ich werde mich aufmachen, den Engel des Herrn zu fragen, ob das, was in den Sternen geschrieben steht, ausgel\u00f6scht werden kann. Wisse jedoch, dass, wenn die Dinge ihren Gang gehen, die K\u00f6nigstochter die Meine wird.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mohrenknabe ging also ab und marschierte Tag und Nacht, um den Engel des Herrn aufzusuchen und ihn zu fragen, ob, was geschrieben steht, ausgel\u00f6scht werden kann. &#8211; Als er so marschierte, einige Tage danach, sieht er am Wege drei Frauen, die hatten vor sich einen Haufen Silber- und Goldst\u00fccke und ma\u00dfen sie immerzu und ma\u00dfen sie. Der Mohrenknabe n\u00e4hert sich ihnen und sagt zu ihnen: \u00bbGuten Tag!\u00ab &#8211; \u00bbGuten Tag, Pallikare\u00ab, sagen die Frauen, \u00bbwas suchst du, mein Kind, hier in der Ein\u00f6de, wo wir noch keinen lebenden Menschen gesehen haben schon so viele Jahre?\u00ab &#8211; \u00bbWas soll ich euch sagen, meine Herrschaften, ich bin schlimm dran! Ich gehe, Gott den Allm\u00e4chtigen zu fragen, ob, was in den Sternen geschrieben steht, ausgel\u00f6scht werden kann.\u00ab &#8211; \u00bbGl\u00fcck auf den Weg, mein Kind, wir bitten dich, auch unsertwegen zu fragen, was wir tun m\u00fcssen, um dieses Geld loszuwerden, das wir hier messen, jetzt schon f\u00fcnfzig Jahre.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mohrenknabe ging weiter und marschierte, und auf dem Wege trifft er einen Pfahl, der schwebte in Gottes Luft f\u00fcnfzig Klafter \u00fcber der Erde. Der Mohrenknabe kommt n\u00e4her und h\u00f6rt den Pfahl reden und ihn fragen, wohin er gehe. \u00bbIch gehe zu Gott dem Allm\u00e4chtigen, um ihn zu fragen, ob das, was in den Sternen geschrieben steht, auf Erden ausgel\u00f6scht werden kann.\u00ab &#8211; \u00bbFrage ihn doch auch meinetwegen, was ich tun soll, um von hier hinabzufallen, wo ich schon tausend Jahre bin.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einigen Tagen kam er von dort an einen Ort, wo eine alte blinde Frau sa\u00df; und er redet sie an und sagt zur ihr: \u00bbGuten Tag, Tante!\u00ab &#8211; \u00bbDanke, Kind, was suchst du, mein Sohn, in dieser W\u00fcstenei, die noch keines lebenden Menschen Fu\u00df betreten hat, solange ich hier sitze?\u00ab &#8211; \u00bbIch gehe, Herrin, um Gott den Allm\u00e4chtigen zu fragen, ob, was einmal geschrieben steht, ausgel\u00f6scht werden kann. \u00ab &#8211; \u00bbMeinen Segen, mein Kind; frage doch Gott den Allm\u00e4chtigen auch meinetwegen, was ich tun muss, um meine Blindheit zu verlieren, wo ich Ungl\u00fcckliche hier schon vierzig Jahre blind bin und den Weg nicht finden und weggehn kann.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem er noch vierzig Tage gewandert war, kam er am vierzigsten an, da, wo Gott der Allm\u00e4chtige mit seinen Engeln und allen seinen Heiligen war. Der Mohrenknabe tritt n\u00e4her und klopft an die Pforte des Paradieses, und es \u00f6ffnet ihm der Apostel Petrus und der Engel Gottes, der beauftragt ist, die Seelen zu bringen, dass Gott sie richte. Er nimmt ihn bei der Hand und f\u00fchrt ihn vor den Thron des Allm\u00e4chtigen. Da fiel der Mohrenknabe vor dem vielen Glanz, der vom Antlitz Gottes ausging, auf sein Angesicht und betete ihn an. Da sagt der Allm\u00e4chtige zu ihm: \u00bbWas suchst du hier, Mohrenknabe?\u00ab Anfangs war er bl\u00f6de vor Furcht und konnte nicht reden; aber dann raffte er sich auf und sagte: \u00bbIch bin gekommen, um zu fragen, ob das, was in den Sternen geschrieben ist, auf Erden ausgel\u00f6scht werden kann.\u00ab Da sagte Gott zu ihm: \u00bbNicht kann solches je geschehn; mag der Himmel herabkommen und die Erde hinauf, aber was im Himmel geschrieben ist, kann auf Erden nicht ausgel\u00f6scht werden.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Darauf fragt er Gott auch danach, worum ihn die drei Frauen, der Pfahl und die Blinde gebeten hatten. Sagt Gott zu ihm: \u00bbSage der Blinden, sie solle weggehn und den Holzblock umdrehen, auf dem sie sitzt: dann werde sie eine Quelle finden, in der solle sie ihre Augen waschen, die sich dann \u00f6ffnen werden. Und wenn sie sich gewaschen hat und sehen kann, dann wasche auch du dich recht t\u00fcchtig an allen Stellen, die sichtbar sind; nur die verdeckten Stellen wasche nicht! Dann wirst du den Pfahl treffen und ihm sagen, er solle warten, bis jemand unten vor\u00fcberkommt; dann solle er fallen und ihn zermalmen; aber achte darauf, dass du weit von ihm entfernt bist, wenn du es sagst, damit er nicht herabfalle und dich zermalme. Darauf wirst du die drei Frauen finden und ihnen sagen, sie sollen das Geld, das sie verwalten, nehmen und unter die Armen verteilen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem Gott dies zu ihm gesagt hatte, betete der Mohrenknabe mit gro\u00dfer Ehrfurcht und ging dann weg. Nach einigen Tagen kommt er an, wo die Blinde war, und sagt zu ihr, was ihm Gott befohlen hatte. Als die Blinde es geh\u00f6rt hatte, steht sie auf und hebt auch den Holzblock auf und findet Wasser und w\u00e4scht sich; und als sie sich gewaschen hat, kann sie wieder sehen. Darauf geht auch der Mohrenknabe heran und w\u00e4scht sich die Stellen, die sichtbar sind, Gesicht, Hals und H\u00e4nde. Und als er sich gewaschen hatte, dass er ganz sauber war, da war er wei\u00df wie Milch geworden; nur da, wo er sich nicht gewaschen hatte, blieb er schwarz. Darauf geht er weiter und kommt zu dem Pfahl und sagt auch diesem, was Gott zu ihm gesprochen hatte. Als der Pfahl dies geh\u00f6rt hatte, sagt er zu ihm: &#8222;Bitte, komme doch n\u00e4her und sage mir das, denn ich h\u00f6re nicht gut!\u00ab &#8211; \u00bbSuch dir einen andern, dem du das vorderst, denn bei mir geht das nicht; aber bleib gesund! Und viel Vergn\u00fcgen! \u00ab Als er dann auch dahin gekommen war, wo die Frauen waren, sagt er auch diesen, was Gott zu ihm gesprochen hatte. Als diese es geh\u00f6rt hatten, sagten sie zu ihm: \u00bbAuch du bist arm: mit dir wollen wir den Anfang machen.\u00ab W\u00e4hrend sie mit ihm redeten, sahen sie ein Kamel laufen, und eine von den Frauen f\u00e4ngt es ein, und dann beladen sie es mit Goldst\u00fccken, soviel sie k\u00f6nnen, und dann schenken sie es ihm und tragen ihm auf, er solle sich auch nach anderen Armen umsehen und sie ihnen abgeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Bald darauf kommt er in seiner Heimat an, und mit dem Geld, das ihm die Frauen gegeben hatten, kaufte er sich einen Laden und verkaufte darin alles, was nur die menschliche Zunge zu nennen wei\u00df. Dieser Laden lag gegen\u00fcber dem k\u00f6niglichen Palast, da, wo die Fenster der K\u00f6nigstochter hinausgingen. Von dort aus sah ihn eines Tages die K\u00f6nigstochter, und sie verliebten sich. Der K\u00f6nig und die K\u00f6nigin, als sie bemerkten, dass der J\u00fcngling, der den gegen\u00fcberliegenden Laden hatte, sehr flei\u00dfig sei, beschlossen, ihm ihre Tochter zu geben. \u00bbEinen besseren Schwiegersohn k\u00f6nnen wir nicht finden\u00ab, sagte der K\u00f6nig. Sie entschlie\u00dfen sich also, und an einem Feiertag laden sie ihn in den Palast ein und sagen zu ihm, da sie s\u00e4hen, dass er flei\u00dfig sei, so g\u00e4ben sie ihm ihre Tochter, und wenn sie, die Alten, gestorben seien, so solle er auf dem Thron sitzen. Um nicht viel Worte zu machen &#8211; er nahm es an, und sie beschlie\u00dfen, am n\u00e4chsten Feiertag Hochzeit zu machen. Am n\u00e4chsten Feiertag war der Palast mit Fahnen geschm\u00fcckt, und eine Menge Leute ging ein und aus: zu dieser Stunde fand die Hochzeit der K\u00f6nigstochter mit dem J\u00fcngling Statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als sie getraut waren, dreht sich der J\u00fcngling um und sagt zu dem K\u00f6nig: \u00bbGibst du zu, lieber Schwiegervater, dass, was im Himmel geschrieben ist, auf Erden nicht ausgel\u00f6scht werden kann?\u00ab &#8211; \u00bbIch gebe es zu, lieber Schwiegersohn, aber warum fragst du?\u00ab &#8211; \u00bbEinst hast du doch aus deinem Haus einen Mohrenknaben vertrieben, der dir sagte, es stehe geschrieben, dass er die K\u00f6nigstochter bekomme?\u00ab &#8211; \u00bbAllerdings, lieber Schwiegersohn, tat ich das, weil ich es nicht ertragen konnte, dass ein Bastard sagte, er werde meine Tochter heiraten.\u00ab &#8211; \u00bbNun, sieh her!\u00ab &#8211; damit zeigt er seine Brust, und es sehen alle, auch der K\u00f6nig, dass er ganz schwarz war. Und dann sagt er zu ihm: Ach bin der Mohrenknabe, den du vertrieben hast, weil du mich als Bastard ansahst; aber wiederum sage ich dir: Was im Himmel geschrieben ist, kann auf der Erde nicht ausgel\u00f6scht werden. &#8222;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbSo ist es, meine Kinder\u00ab, schloss die Alte ihre Erz\u00e4hlung. \u00bbDarum darf es euch nicht wunderbar erscheinen, dass Marie Konstantios den Manuel Atrulidornich\u00e4lis bekommen hat, denn sie konnte den besten Burschen des Ortes bekommen, wenn Gott es wollte.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was in den Sternen geschrieben steht, ist unausl\u00f6schlich Hast du geh\u00f6rt, Gro\u00dfm\u00fctterchen? Marie Konstantios heiratet Manuel Atrulidomich\u00e1lis, den wackersten Burschen des Ortes!\u00ab \u00ad \u00bbBeim Namen Gottes! Und du wei\u00dft es sicher?\u00ab \u00ad \u00bbGewiss, aus dem Munde ihrer Base, der Pelagia, habe ich es geh\u00f6rt.\u00ab \u00bbEh, meine Kinder, es war ihr so bestimmt. 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