{"id":5073,"date":"2026-01-26T20:16:18","date_gmt":"2026-01-26T19:16:18","guid":{"rendered":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=5073"},"modified":"2026-01-26T20:40:02","modified_gmt":"2026-01-26T19:40:02","slug":"sechse-kommen-durch-die-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/sechse-kommen-durch-die-welt\/","title":{"rendered":"Sechse kommen durch die Welt"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Sechse kommen durch die Welt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gebr. Grimm<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Es war einmal ein Mann, der verstand allerlei K\u00fcnste: er diente im Krieg und hielt sich brav und tapfer, aber als der Krieg zu Ende war, bekam er den Abschied und drei Heller Zehrgeld auf den Weg. &#8222;Wart&#8220;, sprach er, &#8222;das lass&#8216; ich mir nicht gefallen, finde ich die rechten Leute, so soll mir der K\u00f6nig noch die Sch\u00e4tze des ganzen Landes herausgeben.&#8220; Da ging er voll Zorn in den Wald und sah einen darin stehen, der hatte sechs B\u00e4ume ausgerupft, als w\u00e4ren&#8217;s Komhalme. Sprach er zu ihm: &#8222;Willst du mein Diener sein und mit mir ziehen?&#8220; &#8211; &#8222;Ja&#8220;, antwortete er, &#8222;aber erst Will ich meiner Mutter das Wellchen Holz heimbringen&#8220;, und nahm einen von den B\u00e4umen und wickelte ihn um die f\u00fcnf andern, hob die Welle auf die Schulter und trug sie fort. Dann kam er wieder und ging mit seinem Herrn, der sprach: &#8222;Wir zwei sollten wohl durch die ganze Welt kommen.&#8220; Und als sie ein Weilchen gegangen waren, fanden sie einen J\u00e4ger, der lag auf den Knieen, hatte die B\u00fcchse angelegt und zielte. Sprach der Herr zu ihm: &#8222;J\u00e4ger, was willst du schie\u00dfen?&#8220; &#8211; Er antwortete: &#8222;Zwei Meilen von hier sitzt eine Fliege auf dem Ast eines Eichbaums&#8216; der will ich das linke Auge herausschie\u00dfen.&#8220; &#8211; &#8222;Oh, geh mit mir,&#8220; sprach der Mann, &#8222;wenn wir drei zusammen sind, sollten wir wohl durch die ganze Welt kommen.&#8220; Der J\u00e4ger war bereit und ging mit ihm, und sie kamen zu sieben Windm\u00fchlen, deren Fl\u00fcgel trieben ganz hastig herum, und ging doch links und rechts kein Wind, und bewegte sich kein Bl\u00e4ttchen. Da sprach der Mann: &#8222;Ich wei\u00df nicht, was die Windm\u00fchlen treibt, es regt sich ja kein L\u00fcftchen&#8220;, und ging mit seinen Dienern weiter, und als sie zwei Meilen fortgegangen waren, sahen sie einen auf einem Baum sitzen, der hielt das eine Nasenloch zu und blies aus dem andern. &#8222;Mein, was treibst du da oben?&#8220; fragte der Mann. &#8211; Er antwortete: &#8222;Zwei Meilen von hier stehen sieben Windm\u00fchlen, seht, die blase ich an, dass sie laufen.&#8220; &#8211; &#8222;Oh, geh mit mir&#8220;, sprach der Mann, &#8222;wenn wir vier zusammen sind, sollten wir wohl durch die ganze Welt kommen.&#8220; Da stieg der Bl\u00e4ser herab und ging mit, und \u00fcber eine Zeit sahen sie einen, der stand da auf einem Bein und hatte das andere abgeschnallt und neben sich gelegt. Da sprach der Herr: &#8222;Du hast dir&#8217;s ja bequem gemacht zum Ausruhen.&#8220; &#8211; &#8222;Ich bin ein Laufer&#8220;, antwortete er, &#8222;und damit ich nicht gar zu schnell springe, habe ich mir das eine Bein abgeschnallt; wenn ich mit zwei Beinen laufe, so geht&#8217;s geschwinder als ein Vogel fliegt.&#8220; &#8211; &#8222;Oh, geh mit mir, wenn wir f\u00fcnf zusammen sind, sollten wir wohl durch die ganze Welt kommen.&#8220; Da ging er mit, und gar nicht lang, so begegneten sie einem, der hatte ein H\u00fctchen auf, hatte es aber ganz auf dem einen Ohre sitzen. Da sprach der Herr zu ihm: &#8222;Manierlich! Manierlich! H\u00e4ng deinen Hut doch nicht auf ein Ohr, du siehst ja aus wie ein Hans Narr.&#8220; &#8211; &#8222;Ich darf&#8217;s nicht tun&#8220;, sprach der andere, &#8222;denn setz&#8216; ich meinen Hut gerad, so kommt ein gewaltiger Frost, und die V\u00f6gel unter dem Himmel erfrieren und fallen tot zur Erde.&#8220; &#8211; &#8222;Oh, geh mit mir&#8220;, sprach der Herr, &#8222;wenn wir sechs zusammen sind, sollten wir wohl durch die ganze Welt kommen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun gingen die sechse in eine Stadt, wo der K\u00f6nig hatte bekannt machen lassen, wer mit seiner Tochter um die Wette laufen wollte und den Sieg davontr\u00fcge, der sollte ihr Gemahl werden; wer aber verl\u00f6re, m\u00fcsste auch seinen Kopf hergeben. Da meldete sich der Mann und sprach: &#8222;Ich will aber meinen Diener f\u00fcr mich laufen lassen.&#8220; &#8211; Der K\u00f6nig antwortete: &#8222;Dann musst du auch noch dessen Leben zum Pfand setzen, also dass sein und dein Kopf f\u00fcr den Sieg haften.&#8220; Als das verabredet und fest gemacht war, schnallte der Mann dem Laufer das andere Bein an und sprach zu ihm: &#8222;Nun sei hurtig und hilf, dass wir siegen.&#8220; Es war aber bestimmt, dass wer am ersten Wasser aus einem weit abgelegenen Brunnen br\u00e4chte, der sollte Sieger sein. Nun bekam der Laufer einen Krug, und die K\u00f6nigstochter auch einen, und sie fingen zu gleicher Zeit zu laufen an: aber in einem Auge&#8217;nblick, als die K\u00f6nigstochter erst eine kleine Strecke fort war, konnte den Laufer schon kein Zuschauer mehr sehen, und es war nicht anders, als w\u00e4re der Wind vorbeigesaust. In kurzer Zeit langte er bei dem Brunnen an, sch\u00f6pfte den Krug voll Wasser und kehrte wieder um. Mitten aber auf dem Heimweg \u00fcberkam ihn eine M\u00fcdigkeit; da setzte er den Krug hin, legte sich nieder und schlief ein. Er hatte aber einen Pferdesch\u00e4del, der da auf der Erde lag, zum Kopfkissen gemacht, damit er hart l\u00e4ge und bald wieder erwachte. Indessen war die K\u00f6nigstochter, die auch gut laufen konnte, so gut es ein gew\u00f6hnlicher Mensch vermag, bei dem Brunnen angelangt und eilte mit ihrem Krug voll Wasser zur\u00fcck, und als sie den Laufer da liegen und schlafen sah, war sie froh und sprach: &#8222;Der Feind ist in meine H\u00e4nde gegeben&#8220;, leerte seinen Krug aus und sprang weiter. Nun w\u00e4re alles verloren gewesen, wenn nicht zu gutem Gl\u00fcck der J\u00e4ger mit seinen scharfen Augen oben auf dem Schloss gestanden und alles mitangesehen h\u00e4tte. Da sprach er: &#8222;Die K\u00f6nigstochter soll doch gegen uns nicht aufkommen&#8220;, lud seine B\u00fcchse und schoss so geschickt, dass er dem Laufer den Pferdesch\u00e4del unter dem Kopf wegschoss, ohne ihm weh zu tun. Da erwachte der Laufer, sprang in die H\u00f6he und sah, dass sein Krug leer und die K\u00f6nigstochter schon weit voraus war. Aber er verlor den Mut nicht, lief mit dem Krug wieder zum Brunnen zur\u00fcck, sch\u00f6pfte aufs neue Wasser und war noch zehn Minuten eher als die K\u00f6nigstochter daheim. &#8222;Seht ihr&#8220;, sprach er, &#8222;jetzt hab&#8216; ich erst die Beine aufgehoben, vorher war&#8217;s gar kein Laufen zu nennen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Den K\u00f6nig aber kr\u00e4nkte es und seine Tochter noch mehr, dass sie so ein gemeiner, abgedankter Soldat davontragen sollte; sie beratschlagten miteinander, wie sie ihn samt seinen Gesellen los w\u00fcrden. Da sprach der K\u00f6nig zu ihr: &#8222;Ich habe ein Mittel gefunden, lass dir nicht bange sein, sie sollen nicht wieder heim kommen.&#8220; &#8211; Und sprach zu ihnen: &#8222;Ihr sollt euch nun zusammen lustig machen, essen und trinken&#8220;, und f\u00fchrte sie zu einer Stube, die hatte einen Boden von Eisen, und die T\u00fcren waren auch von Eisen, und die Fenster waren mit eisernen St\u00e4ben verwahrt. In der Stube war eine Tafel mit k\u00f6stlichen Speisen besetzt, da sprach der K\u00f6nig zu ihnen: &#8222;Geht hinein und lasst&#8217;s euch wohl sein.&#8220; Und wie sie darinnen waren, lie\u00df er die T\u00fcre verschlie\u00dfen und verriegeln. Dann lie\u00df er den Koch kommen und befahl ihm, ein Feuer so lang unter die Stube zu machen, bis das Eisen gl\u00fchend w\u00fcrde. Das tat der Koch, und es fing an und ward den sechsen in der Stube, w\u00e4hrend sie an der Tafel sa\u00dfen, ganz warm, und sie meinten, das k\u00e4me vom Essen; als aber die Hitze immer gr\u00f6\u00dfer ward, und sie hinaus wollten, T\u00fcre und Fenster aber verschlossen fanden, da merkten sie, dass der K\u00f6nig B\u00f6ses im Sinne gehabt hatte und sie ersticken wollte. &#8222;Es soll ihm aber nicht gelingen&#8220;, sprach der mit dem H\u00fctchen, &#8222;ich will einen Frost kommen lassen, vor dem sich das Feuer sch\u00e4men und verkriechen soll.&#8220; Da setzte er seill H\u00fctchen gerade, und alsobald fiel ein Frost, dass alle Hitze verschwand, und die Speisen auf den Sch\u00fcsseln anfingen zu frieren. Als nun ein paar Stunden herum waren, und der K\u00f6nig glaubte, sie w\u00e4ren in der Hitze verschmachtet, lie\u00df er die T\u00fcre \u00f6ffnen und wollte selbst nach ihnen sehen. Aber wie die T\u00fcre aufging, standen sie alle sechse da, frisch und gesund, und sagten, es w\u00e4re ihnen lieb, dass sie heraus k\u00f6nnten, sich zu w\u00e4rmen; denn bei der gro\u00dfen K\u00e4lte in der Stube fr\u00f6ren die Speisen an den Sch\u00fcsseln fest. Da ging der K\u00f6nig voll Zorn hinab zu dem Koch, schalt ihn und fragte, warum er nicht getan h\u00e4tte, was ihm w\u00e4re befohlen worden. Der Koch aber antwortete: &#8222;Es ist Glut genug da, seht nur selbst.&#8220; Da sah der K\u00f6nig, dass ein gewaltiges Feuer unter der Eisenstube brannte, und merkte, dass er den sechsen auf diese Weise nichts anhaben k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun sann der K\u00f6nig aufs neue, wie er der b\u00f6sen G\u00e4ste los w\u00fcrde, lie\u00df den Meister kommen und sprach: &#8222;Willst du Gold nehmen und dein Recht auf meine Tochter aufgeben, so sollst du haben, soviel du willst.&#8220; &#8211; &#8222;0 ja, Herr K\u00f6nig&#8220;, antwortete er, &#8222;gebt mir so viel, als mein Diener tragen kann, so verlange ich eure Tochter nicht.&#8220; &#8211; Das war der K\u00f6nig zufrieden, und jener sprach weiter: &#8222;So will ich in vierzehn Tagen kommen und es holen.&#8220; Darauf rief er alle Schneider aus dem ganzen Reich herbei, die mussten vierzehn Tage lang sitzen und einen Sack n\u00e4hen. Und als er fertig war, musste der Starke, welcher B\u00e4ume ausrupfen konnte, den Sack auf die Schulter nehmen und mit ihm zu dem K\u00f6nig gehen. Da sprach der K\u00f6nig: &#8222;Was ist das f\u00fcr ein gewaltiger Kerl, der den hausgro\u00dfen Ballen Leinwand auf der Schulter tr\u00e4gt?&#8220;, erschrak und dachte. &#8222;Was wird der f\u00fcr Gold wegschleppen!&#8220; Da hie\u00df er eine Tonne Gold herbringen, die mussten sechzehn der st\u00e4rksten M\u00e4nner tragen, aber der Starke packte sie mit einer Hand, steckte sie in den Sad&lt; und sprach: &#8222;Warum bringt ihr nicht gleich mehr? Das deckt ja kaum den Boden.&#8220; Da lie\u00df der K\u00f6nig nach und nach seinen ganzen Schatz herbeitragen, den schob der Starke in den Sack hinein, und der Sack ward davon noch nicht zur H\u00e4lfte voll. &#8222;Schafft mehr herbei&#8220;, rief er, &#8222;die paar Brocken f\u00fcllen nicht.&#8220; Da mussten noch siebentausend Wagen mit Gold in dem ganzen Reich zusammengefahren werden: die schob der Starke samt den vorgespannten Ochsen in seinen Sack. &#8222;Ich will&#8217;s nicht lange besehen&#8220;, sprach er, &#8222;und nehmen, was kommt, damit der Sack nur voll wird.&#8220; Wie alles darin stak, ging doch noch viel hinein, da sprach er: &#8222;Ich will dem Ding ein Ende machen; man bindet wohl einmal einen Sack zu, wenn er auch noch nicht voll ist.&#8220; Dann huckte er ihn auf den R\u00fccken und ging mit seinen Gesellen fort.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der K\u00f6nig nun sah, wie der einzige Mann des ganzen Reiches Reichtum forttrug, ward er zornig und lie\u00df seine Reiterei aufsitzen, die sollten den Sechsen nachjagen und hatten Befehl, dem Starken den Sack wieder abzunehmen. Zwei Regimenter holten sie bald ein und riefen ihnen zu: &#8222;Ihr seid Gefangene, legt den Sack mit dem Gold nieder, oder ihr werdet zusammengehauen.&#8220; &#8211; &#8222;Was sagt ihr?&#8220; sprach der Bl\u00e4ser, &#8222;wir w\u00e4ren Gefangene? Eher sollt ihr s\u00e4mtlich in der Luft herumtanzen&#8220;, hielt das eine Nasenloch zu und blies mit dem andern die beiden Regimenter an, da fuhren sie auseinander und in die blaue Luft \u00fcber alle Berge weg, der eine hierhin, der andere dorthin. Ein Feldwebel rief um Gnade, er h\u00e4tte neun Wunden und w\u00e4re ein braver Kerl, der den Schimpf nicht verdiente. Da lie\u00df der Bl\u00e4ser ein wenig nach, so dass er ohne Schaden wieder herabkam; dann sprach er zu ihm: &#8222;Nun geh heim zum K\u00f6nig und sag, er sollte nur noch mehr Reiterei schicken, ich wollte sie alle in die Luft blasen.&#8220; Der K\u00f6nig, als er den Bescheid vernahm, sprach: &#8222;Lasst die Kerle gehen, die haben etwas an sich.&#8220; Da brachten die sechs den Reichtum heim, teilten ihn unter sich und lebten vergn\u00fcgt bis an ihr Ende.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war einmal ein Mann, der verstand allerlei K\u00fcnste: er diente im Krieg und hielt sich brav und tapfer, aber als der Krieg zu Ende war, bekam er den Abschied und drei Heller Zehrgeld auf den Weg. &#8222;Wart&#8220;, sprach er, &#8222;das lass&#8216; ich mir nicht gefallen, finde ich die rechten Leute, so soll mir der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[87,85],"tags":[],"class_list":["post-5073","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gebr-grimm","category-maerchen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5073","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5073"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5073\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5075,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5073\/revisions\/5075"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5073"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5073"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5073"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}