{"id":4897,"date":"2026-01-26T12:39:35","date_gmt":"2026-01-26T11:39:35","guid":{"rendered":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=4897"},"modified":"2026-01-26T12:39:36","modified_gmt":"2026-01-26T11:39:36","slug":"tantchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/tantchen\/","title":{"rendered":"Tantchen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Tantchen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hans Christian Andersen<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Du h\u00e4ttest Tantchen kennen sollen! Sie war reizend! Ja, das hei\u00dft, sie war gar nicht reizend, wie man es versteht, wenn man von &#8218;reizend sein&#8216; spricht, aber sie war s\u00fc\u00df und lieb, unterhaltend auf ihre Weise, richtig um \u00fcber sie zu sprechen, wenn man \u00fcber jemanden sprechen und sich lustig machen soll, sie war, um sie direkt in eine Kom\u00f6die zu setzten &#8211; und das einzig und allein, weil sie nur f\u00fcr das Kom\u00f6dienhaus lebte und alles, was sich darinnen r\u00fchrt. Sie war so ehrenwert, aber der Agent Fabs, den Tantchen immer Flabs nannte, nannte sie theatertoll.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das Theater ist meine Schule&#8220;, sagte sie, &#8222;meine Wissensquelle, von dort her habe ich meine biblische Geschichte aufgefrischt: &#8222;Moses&#8220;, &#8222;Joseph und seine Br\u00fcder&#8220;, das sind nun Opern! Ich habe vom Theater meine Weltgeschichte, Geographie und Menschenkenntnis! Ich kenne das Pariser Leben aus den franz\u00f6sischen St\u00fccken &#8211; schl\u00fcpfrig, aber h\u00f6chst interessant! Wie habe ich geweint \u00fcber &#8222;Die Familie Riquebourg&#8220;, dass der Mann sich tottrinken soll, damit sie den jungen Liebhaber bekommen kann! &#8211; Ja, wie viele Tr\u00e4nen habe ich doch geweint in den f\u00fcnfzig Jahren, die ich abonniert bin!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Tantchen kannte jedes Theaterst\u00fcck, jede Kulisse, jede Person, die auftrat oder aufgetreten war. Sie lebte nur wirklich in den neun Theatermonaten. Der Sommer ohne Sommertheater war eine Zeit, die sie alt machte, w\u00e4hrend ein Theaterabend, der sich \u00fcber Mitternacht hinauszog, eine Lebensverl\u00e4ngerung war. Sie sprach nicht wie andere Leute: &#8222;Nun haben wir Fr\u00fchling, der Storch ist gekommen!&#8220; &#8211; &#8222;Es steht in der Zeitung, von der ersten Erdbeere.&#8220; Sie dagegen verk\u00fcndete das Kommen des Herbstes. &#8222;Haben Sie gesehen, und kommen die Theaterlogen zur Auktion, nun beginnen die Vorstellungen?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie berechnete den Wert und die gute Lage einer Wohnung danach, wie nahe sie dem Theater lag. Es war ihr ein Schmerz, die kleine Gasse hinter dem Theater zu verlassen und in die gro\u00dfe Stra\u00dfe etwas weiter davon zu ziehen und dort in einem Haus zu wohnen, wo sie kein Gegen\u00fcber hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Zu Hause muss mein Fenster meine Theaterloge sein! Man kann doch nicht sitzen und in sich selber aufgehen; Menschen muss man doch sehen! Aber nun wohne ich, als w\u00e4re ich hinaus aufs Land gezogen. Will ich Menschen sehen, muss ich hinausgehen in meine K\u00fcche und mich auf den Guss-Stein setzen, nur da habe ich ein Gegen\u00fcber. Nein, als ich in meinem G\u00e4sschen wohnte, da konnte ich gerade zum Leinenh\u00e4ndler hineinsehen, und dann hatte ich nur drei Schritte zum Theater, nun habe ich dreitausend Gardistenschritte.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Tantchen konnte krank sein, aber wie schlecht sie sich auch f\u00fchlte, vers\u00e4umte sie doch das Theater nicht. Ihr Arzt verordnete, dass sie eines Abends Sauerteig unter den Sohlen haben sollte, sie tat, wie er sagte, aber fuhr hin ins Theater und sa\u00df dort mit Sauerteig unter den F\u00fc\u00dfen. W\u00e4re sie dort gestorben, so w\u00fcrde es sie gefreut haben. Thorwaldsen starb im Theater, das nannte sie einen &#8222;seligen Tod&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie konnte sich gewiss das Himmelreich nicht anders vorstellen, als dass auch dort ein Theater sein m\u00fcsste; das war uns ja nicht verhei\u00dfen, aber es war doch anzunehmen, dass die vielen ausgezeichneten Schauspieler und Schauspielerinnen, die vorausgegangen waren, einen weiteren Wirkungskreis haben mussten.<\/p>\n\n\n\n<p>Tantchen hatte ihren elektrischen Draht vom Theater zu ihrer Wohnung; das Telegramm kam jeden Sonntag zum Kaffee. Ihr elektrischer Draht war &#8222;Herr Sivertsen von der Theatermaschinerie&#8220;, der die Signale gab f\u00fcr Auf und Ab, Ein und Aus mit Vorh\u00e4ngen und Kulissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Von ihm bekam sie voraus eine kurze und lebendige Ank\u00fcndigung der St\u00fccke, Shakespeares &#8222;Sturm&#8220; nannte er &#8222;verfluchtes Zeug! Da ist so viel aufzustellen, und dann beginnt es mit Wasser bis zur ersten Kulisse!&#8220; Das hie\u00df, so weit heran gingen die rollenden Wogen. Stand dagegen durch all die f\u00fcnf Akte ein und dieselbe Zimmerdekoration, dann sagte er, dass es vern\u00fcnftig und gut geschrieben sei, es war ein Ruhest\u00fcck, es spielte sich selber, ohne Aufstellung.<\/p>\n\n\n\n<p>In fr\u00fcher Zeit, wie Tantchen die Zeit vor einigen drei\u00dfig Jahren nannte, waren sie und der eben erw\u00e4hnte Herr Sivertsen j\u00fcnger; er war schon bei der Maschinerie und, wie sie ihn nannte, ihr Wohlt\u00e4ter. Es war n\u00e4mlich zu der Zeit Sitte, dass bei der Abendvorstellung in dem einzigen und gro\u00dfen Theater der Stadt Zuschauer auch auf den Boden kamen, jeder Maschinist hatte \u00fcber einen oder zwei Pl\u00e4tze zu verf\u00fcgen. Es war da oft gestopft voll und sehr feine Gesellschaft; man sagte, dass da sowohl Generalinnen als auch Kommerzienr\u00e4tinnen gewesen seien; es war so interessant, hinter die Kulissen hinabzusehen und zu wissen, wie die Menschen gingen und standen, wenn der Vorhang unten war.<\/p>\n\n\n\n<p>Tantchen war mehrere Male dagewesen, sowohl zu Trag\u00f6dien, als auch zu Ballet, denn die St\u00fccke, wo das meiste Personal auftrat, waren die interessantesten vom Boden. Man sa\u00df so ziemlich im Dunkeln dort oben, die meisten hatten Abendbrot mit; einmal fielen drei \u00c4pfel und eine Schnitte Butterbrot mit Rollwurst gerade hinab in Ugolinos Gef\u00e4ngnis, wo der Mensch Hungers sterben sollte, und da entstand ein Gel\u00e4chter im Publikum. Die Rollwurst war einer der wichtigsten Gr\u00fcnde, weshalb die hohe Direktion die Zuschauerpl\u00e4tze auf dem Boden ganz aufheben lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Aber ich war siebenunddrei\u00dfigmal da&#8220;, sagte Tantchen, &#8222;und das vergesse ich Herrn Sivertsen niemals.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Es war gerade der letzte Abend, dass der Boden dem Publikum ge\u00f6ffnet war, da wurde &#8222;Salomons Urteil&#8220; gespielt, Tantchen erinnerte sich so genau; sie hatte durch ihren Wohlt\u00e4ter, Herrn Sievertsen, dem Agenten Fabs ein Eintrittsbillett verschafft, obgleich er es nicht verdiente, da er immer Narrenpossen mit dem Theater trieb und neckte; aber sie hatte ihn nun da hinaufgeschafft. Er wollte das Kom\u00f6dienzeug von der Kehrseite sehen, das waren seine eigenen Worte, und sie sahen ihm \u00e4hnlich, sagte Tantchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und er sah &#8222;Salomons Urteil&#8220; von oben und schlief ein; Man sollte wahrlich glauben, dass er von einem gro\u00dfen Diner mit vielen Toasten gekommen sei. Er schlief und wurde eingeschlossen, und schlief in der dunklen Nacht auf dem Theaterboden, und als er erwachte, erz\u00e4hlte er, aber Tantchen glaubte ihm nicht, da war &#8222;Salomons Urteil&#8220; aus, alle Lampen und Lichter waren aus, alle Menschen aus, oben und unten; aber da begann erst das richtige Theater, das &#8222;Nachspiel&#8220;, das war das Netteste, sagte der Agent. Da kam Leben in das Zeug! Es war nicht &#8222;Salomons Urteil&#8220;, das gegeben wurde, nein, es war der Gerichtstag auf dem Theater. Und all das hatte der Agent Fabs die Frechheit, Tantchen einreden zu wollen; das war der Dank, weil sie ihn auf den Boden hinaufgeschafft hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Was erz\u00e4hlte doch der Agent, ja, das war komisch genug zu h\u00f6ren, aber es lag Bosheit und Neckerei zugrunde.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Es sah dunkel aus dort oben&#8220;, sagte der Agent, &#8222;aber dann begann das Zauberzeug, gro\u00dfe Vorstellung &#8222;Gerichtstag auf dem Theater&#8220;. Die Kontrolleure standen an den T\u00fcren, jeder Zuschauer musste sein geistiges Zensurbuch vorzeigen, ob er mit freien H\u00e4nden hineinkommen durfte oder mit gebundenen, mit Maulkorb oder ohne Maulkorb. Herrschaften, die zu sp\u00e4t kamen, wenn die Vorstellung schon begonnen hatte, ebenso junge Menschen, die ja unm\u00f6glich immer die Zeit abpassen k\u00f6nnen, wurden drau\u00dfen gefesselt, bekamen Filzsolen unter die F\u00fc\u00dfe, um beim Anfang des n\u00e4chsten Aktes hineinzugehen, dazu auch einen Maulkorb. Und dann begann der Gerichtstag.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Reine Bosheit, von der Gott nichts wei\u00df&#8220;, sagte Tantchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Maler sollte, wollte er in den Himmel, eine Treppe hinaufgehen, die er selber gemalt hatte, die aber kein Mensch hinaufklettern konnte. Das war ja nur eine S\u00fcnde gegen die Perspektive. Alle die Pflanzen und Geb\u00e4ude, die der Maschinenmeister mit gro\u00dfer Ungelegenheit in L\u00e4nder gestellt hatte, in die sie nicht hineingeh\u00f6rten, sollte der arme Mensch an den rechten Ort versetzen, und das vor dem ersten Hahnenschrei, wenn er in den Himmel hineinwollte. Herr Fabs sollte nur sehen, dass er selber hineinkommen k\u00f6nne; und was er von dem Personal erz\u00e4hlte, von der Kom\u00f6die, von Gesang und Tanz, war nun das Schw\u00e4rzeste von Herrn Fabs, Flabs! Er verdiente nicht, auf den Boden zu kommen, Tantchen wollte seine Worte nicht in den Mund nehmen. Es war niedergeschrieben, das Ganze, was er gesagt hatte, der Flabs! Es sollte in Druck kommen, wenn er tot und unter der Erde w\u00e4re, nicht fr\u00fcher; er wollte nicht geschunden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Tantchen war nur einmal in Angst und Not gewesen in ihrem Gl\u00fcckseligkeitstempel, dem Theater. Es war ein Wintertag, einer von den Tagen, an denen es nur zwei Stunden Tag ist und auch da grau. Es war eine K\u00e4lte und ein Schnee, aber ins Theater musste Tantchen; sie gaben &#8222;Herman von Unna&#8220;, dazu eine kleine Oper und ein gro\u00dfes Ballett, einen Prolog und einen Epilog. Es w\u00fcrde erst in der Nacht aus sein. Tantchen musste dahin; ihre Mieter hatten ihr ein Paar Pelzstiefel geliehen mit Fell au\u00dfen und innen; sie reichten ihr hoch an den Beinen hinauf.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie kam ins Theater, sie kam in die Loge; die Stiefel waren warm, sie behielt sie an. Auf einmal wurde &#8222;Feuer&#8220; gerufen; es kam Rauch von einer Kulisse, es kam Rauch vom Boden; es wurde ein f\u00fcrchterlicher Schrecken. Die Leute st\u00fcrmten hinaus; Tantchen war die letzte in der Loge &#8211; &#8222;zweiter Stock links, da nehmen sich die Dekorationen am besten aus&#8220;, sagte sie, &#8222;sie werden immer so aufgestellt, dass sie sich von der k\u00f6niglichen Seite am besten ausnehmen&#8220; &#8211; Tantchen wollte hinaus, die vor ihr warfen in Angst und Unbedachtheit die T\u00fcre zu; da sa\u00df Tantchen, hinaus konnte sie nicht kommen, hinein auch nicht, das hei\u00dft, hinein in die Nachbarloge, das Gel\u00e4nder war zu hoch. Sie rief, niemand h\u00f6rte, sie sah hinab in den Stock unter ihr, der war leer, der war niedrig, der war ganz nahe; Tantchen f\u00fchlte sich in der Angst so jung und so leicht; sie wollte hinabspringen, brachte auch das eine Bein \u00fcber die Br\u00fcstung, das andere auf die Bank; da sa\u00df sie rittlings, sch\u00f6n drapiert mit ihrem blumigen Rock, mit einem langen Bein, das \u00fcber den Rand hinausschwebte, einem Bein mit einem ungeheuren Pelzstiefel; das war ein Bild zu sehen! Und da es gesehen wurde, wurde Tantchen auch geh\u00f6rt und davor gerettet, drinnen zu verbrennen, denn das Theater brannte nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war der erinnernswerteste Abend ihres Lebens, sagte sie und war froh dar\u00fcber, dass sie sich nicht selber hatte sehen k\u00f6nnen, denn sonst w\u00e4re sie vor Scham gestorben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Wohlt\u00e4ter bei der Maschinerei, Herr Sivertsen, kam best\u00e4ndig jeden Sonntag zu ihr, aber von Sonntag zu Sonntag war eine lange Zeit; in der sp\u00e4teren Zeit hatte sie deshalb mitten in der Woche ein kleines Kind &#8222;zum \u00dcberrest&#8220;, das hei\u00dft, um das zu genie\u00dfen, was an dem Tag von Mittag \u00fcbrigblieb. Es war ein kleines Kind vom Ballett, das das Essen auch brauchte. Die Kleine trat als Elfe und auch als Page auf; die schwierigste Partie war als Hinterfu\u00df des L\u00f6wen in der &#8222;Zauberfl\u00f6te&#8220;, aber sie wuchs auf zum Vorderbein vom L\u00f6wen, daf\u00fcr bekam sie freilich nur drei Mark, die Hinterbeine gaben einen Reichstaler, aber da musste sie krumm gehen und die frische Luft entbehren. Das war sehr interessant zu wissen, meinte Tantchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie h\u00e4tte verdient, zu leben, solange das Theater stand, aber das hielt sie doch nicht aus; sie starb auch nicht dort, sondern anst\u00e4ndig und ehrbar in ihrem eignen Bett; ihre letzten Worte waren \u00fcbrigens ganz charakteristisch, sie fragt: &#8222;Was spielen sie morgen?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach ihrem Tode waren wohl ungef\u00e4hr f\u00fcnfhundert Reichstaler da; wir schlie\u00dfen aus der Rente, die zwanzig Reichstaler machte. Die hatte Tantchen als Legat f\u00fcr eine w\u00fcrdige alte Jungfer ohne Familie bestimmt; sie sollte verwendet werden, um j\u00e4hrlich einen Platz im zweiten Stock links f\u00fcr den Sonnabend zu abonnieren, denn an dem Tag gab man die besten St\u00fccke. Es war nur eine einzige Verpflichtung an die Nutznie\u00dfung des Legats gekn\u00fcpft: jeden Sonnabend sollte die, die im Theater war, an Tantchen denken, die in ihrem Grabe lag. Das war Tantchens Religion.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tantchen Hans Christian Andersen Du h\u00e4ttest Tantchen kennen sollen! Sie war reizend! Ja, das hei\u00dft, sie war gar nicht reizend, wie man es versteht, wenn man von &#8218;reizend sein&#8216; spricht, aber sie war s\u00fc\u00df und lieb, unterhaltend auf ihre Weise, richtig um \u00fcber sie zu sprechen, wenn man \u00fcber jemanden sprechen und sich lustig machen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[88,85],"tags":[],"class_list":["post-4897","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hans-chr-andersen","category-maerchen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4897","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4897"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4897\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4898,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4897\/revisions\/4898"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4897"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4897"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4897"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}