{"id":382,"date":"2015-10-07T19:31:47","date_gmt":"2015-10-07T17:31:47","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=382"},"modified":"2025-12-28T02:07:15","modified_gmt":"2025-12-28T01:07:15","slug":"der-fischerssohn-der-rappe-und-der-schimmel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/der-fischerssohn-der-rappe-und-der-schimmel\/","title":{"rendered":"Der Fischerssohn, der Rappe und der Schimmel"},"content":{"rendered":"<p>Johann Wilhelm Wolf<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">In einem gro\u00dfen Walde lag ein gro\u00dfer See, daran wohnte ein Fischer mit seiner Frau. Gott hatte ihnen f\u00fcnf S\u00f6hne geschenkt, einer sch\u00f6ner als der andere. Jeden Tag, sobald der Morgen anbrach, zog der Fischer zu dem See und warf seine Netze aus und Abends zog er sie ein und stets hatte er sie voll guter, sch\u00f6ner Fische. Es war als ob ein besonderer Segen auf seiner Arbeit ruhe; der schien von einem kleinen grauen M\u00e4nnchen herzukommen, welches sich jeden Tag an dem See sehen lie\u00df und in dem Kahne und an den Netzen herum sprang, als ob es den Fischen locke.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Als die S\u00f6hne gr\u00f6\u00dfer wurden, mussten sie mit auf den Fischfang ausziehen und das ging der Reihe nach, jeden Tag ein andrer; die \u00fcbrigen vier trugen derweil die Fische in die Stadt und verkauften sie um ein sch\u00f6n St\u00fcck Geld. Der J\u00fcngste, welcher eben zwanzig Jahre alt war, zog auch eines Tages wieder mit zum See, aber das graue M\u00e4nnchen lie\u00df sich an dem Morgen nicht blicken und Abends war kein Fisch im Netz. Schon wollten die Beiden heimgehen, da kam es daher gesprungen und frug: \u00bbNun ihr Leutchen, ihr Leutchen, wie geht es heut?\u00ab \u00bbSchlecht, sehr schlecht\u00ab, sprach der Fischer, \u00bbwir haben nicht einen Fisch gefangen.\u00ab \u00bbFischer, willst du mir dort deinen j\u00fcngsten Sohn verkaufen?\u00ab \u00bbUm keinen Preis verkaufe ich mein eigen Fleisch und Blut\u00ab rief der Mann. \u00bbIch f\u00fclle dir deinen Nachen mit purem gelbem Gold, so dass du ein reicher Mann bist auf ewige Zeit\u00ab sprach das M\u00e4nnchen, \u00bbtust du es aber nicht, dann hast du keinen Vorsprung mehr und hast gestern deinen letzten Fisch gefangen.\u00ab Da fing der Fischer doch an sich die Sache zu \u00fcberlegen und sprach: \u00bbJa wenn ich w\u00fcsste, wo er bleibt und wie es ihm geht.\u00ab \u00bbEs geschieht ihm gar nichts zu Leide, er hat mir nur zu folgen und zwei Pferde zu f\u00fcttern, einen Schimmel und einen Rappen. \u00dcbrigens mag er spazieren gehen oder reiten und kann tun was er will, darf dich auch alle drei Monate besuchen.\u00ab \u00bbDann bin ich es zufrieden\u00ab sprach der Fischer, \u00bbwenn nur mein Sohn will.\u00ab Der war aber ein herzensguter Mensch und sagte: \u00bbVater, da ich euch gl\u00fccklich machen kann, so gehe ich mit dem grauen M\u00e4nnchen.\u00ab Der Fischer nahm Abschied von ihm und dem M\u00e4nnchen; als er wieder zu seinem Nachen kam, da gl\u00e4nzten ihm helle Haufen Gold entgegen, so dass er ein steinreicher Mann war.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der J\u00fcngling folgte dem M\u00e4nnchen, welches ihn immer weiter im Walde f\u00fchrte bis in ein sch\u00f6nes Schloss. Dort zeigte es ihm alle Zimmer und die waren so pr\u00e4chtig, dass es nicht zu sagen ist. In einem derselben stand eine Menge von B\u00fcchern: \u00bbdie darfst du alle lesen\u00ab, sprach das M\u00e4nnchen, \u00bbnur das eine dort in der Ecke nicht, es w\u00e4re dein Ungl\u00fcck.\u00ab Zuletzt f\u00fchrte es ihn in den Stall, da standen zwei Pferde, ein Schimmel und ein Rappe: \u00bbDiese hast du zu f\u00fcttern\u00ab, sprach das M\u00e4nnchen, \u00bbund das ist deine einzige Arbeit. Den Schimmel darfst du nie reiten; du musst ihm alle Tage zwei Maas Wein geben, viel gutes Brod, ihn hart striegeln und sauber putzen, denn ich halte gro\u00dfe St\u00fccke auf ihn. Der Rappe bekommt Hafer und Heu und Wasser; auf ihm darfst du nach Hause und in den Wald reiten, so viel du willst. Alle Arbeit muss aber bei Tage getan sein und du darfst nie mit Licht in den Stall gehen. Tust du das treu und flei\u00dfig und befolgst nie die Rathschl\u00e4ge deiner Mutter, dann hast du es gut und dein Gl\u00fcck ist gemacht.\u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der J\u00fcngling versprach es und hielt auch sein Wort. Wenn er mit seiner Arbeit fertig war, las er in den B\u00fcchern und lernte viele Dinge, die nicht grade jeder wei\u00df. Aber es hatte doch eine eigene Bewandtnis mit dem Schloss und es ging dort nicht mit rechten Dingen zu. Gew\u00f6hnlich sah er nur das M\u00e4nnchen, welches jeden Tag kam und ihn oft wegen seines Flei\u00dfes lobte und ermunterte nur so fort zu fahren, es werde sein Gl\u00fcck sein. Wenn er aber oft abends im Garten sa\u00df und so \u00fcber allerhand nachdachte, dann sah er zwei Gestalten herum webern, von denen er nicht recht zu sagen wusste, was sie eigentlich waren. Die eine schien gro\u00df und wie ein Riese und war doch keiner, die andre schien kleiner und wie ein Weib, aber sie war doch keins. Die fuhren da herum, erschienen und verschwanden und er konnte weiter nichts bemerken, als dass die zweite immer betr\u00fcbt und zu weinen schien. Er zerbrach sich oft den Kopf \u00fcber sie, wurde aber darum kein Haarbreit kl\u00fcger als er gewesen war.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Nachdem ein Vierteljahr herum war, bat der J\u00fcngling das M\u00e4nnchen um Urlaub, er wolle einmal seine \u00c4ltern wiedersehen. Das M\u00e4nnchen bewilligte es ihm gern, nur riet es ihm abermals, den Rathschl\u00e4gen seiner Mutter kein Geh\u00f6r zu geben. Der J\u00fcngling ritt auf seinem Rappen weg und stand ehe er sich&#8217;s versah am See. Als er aber nach seines Vaters Haus suchte, war davon nichts mehr zu sehn und an seiner Stelle stand ein pr\u00e4chtiges Schloss. Man kann sich denken mit welcher Freude seine \u00c4ltern ihn empfingen. Seine Br\u00fcder waren alle verheiratet und reiche Kaufleute in gro\u00dfen St\u00e4dten. Das hielt ihm seine Mutter vor und sprach: \u00bbDiese sind versorgt, du wei\u00dft aber noch nicht, was du hast; du musst jetzt bald an deine Zukunft denken.\u00ab Nachdem er ihr aber erst erz\u00e4hlt hatte, wie Alles im Schlosse war und zuging, da lie\u00df sie ihm keine Ruhe mehr und sagte: \u00bbSei kein Thor und \u00fcberzeuge dich von Allem. Das graue M\u00e4nnchen missg\u00f6nnt dir dein Gl\u00fcck. Ich an deiner Stelle m\u00fcsste vor Allem wissen, was in dem Buche steht, eher k\u00f6nnte ich die Nacht kein Auge zutun und schmeckte mir weder Essen noch Trinken. Das graue M\u00e4nnchen erf\u00e4hrt ja nichts davon, du musst es nur recht heimlich tun.\u00ab Also redete sie ihm so viel und so lange zu, bis er ihr versprach, er wolle das Buch lesen und ihr, wenn er wiederkomme sagen, was darin stehe.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Nach einigen Tagen nahm er Abschied von seinen \u00c4ltern und ritt wieder nach dem Schloss zur\u00fcck. Dort besiegte er wohl Anfangs die Versuchung nach dem Buche zu greifen; nach und nach aber, als sie immer wiederkehrte meinte er, es sei ihm ja nur verboten, darin zu lesen, sehen k\u00f6nne er es immer. Als er es eine Zeitlang gesehen und immer wieder gesehen hatte, meinte er, ein wenig k\u00f6nne er immerhin darin lesen, aber als er einmal am Lesen war, da ruhte er nicht, bis er es ganz ausgelesen hatte. Jetzt wusste er wohl, dass der Schimmel eine verw\u00fcnschte Prinzessin und der Riese ihr Vater sei, dass das Schloss ihr geh\u00f6re und sie jede Nacht Menschengestalt ann\u00e4hmen, auch wusste er, wie sie erl\u00f6st werden konnten, aber im selben Augenblick stand auch das graue M\u00e4nnchen vor ihm und fragte zornig: \u00bbWas hast du gemacht?\u00ab Leugnen half da nicht, das M\u00e4nnchen fasste ihn beim Kragen und warf ihn vor die T\u00fcr des Schlosses, indem es sprach: \u00bbH\u00e4ttest du nur ein Jahr lang meinen Rathschl\u00e4gen gefolgt, dann warst du gl\u00fccklich auf Lebenszeit, jetzt magst du die S\u00e4ue h\u00fcten. Das hast du davon\u00ab und da flog das Thor hinter ihm zu.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Da stand er nun im wilden Walde und ganz mutterseelenallein. Er fasste aber bald Muth, dachte, es sei ja nicht Alles verloren und er wisse doch, wie er die Prinzessin erl\u00f6sen k\u00f6nne, schnitt sich einen Stock und arbeitete sich durch das Geb\u00fcsch. Viele Tage ging er also weiter und n\u00e4hrte sich von Wurzeln und Kr\u00e4utern. Endlich wurde es lichter und er kam an ein Dorf. Da frug er die Bauern, ob es keinen Dienst f\u00fcr ihn gebe? \u00bbJa wohl\u00ab, sprach einer von ihnen, \u00bbwenn du mir die S\u00e4ue h\u00fcten willst, dann kannst du bei mir ankommen.\u00ab Das war allerdings hart und besonders jetzt, nachdem er es lange Zeit so gut gehabt hatte, aber was wollte er machen? Er wurde mit dem Bauern um einen geringen Lohn einig, bekam ein Eckchen neben dem Schweinestall als Schlafstelle und trieb am folgenden Morgen mit seinen Schweinen aus. Wie er nun so auf dem Felde sa\u00df und \u00fcber sein Schicksal nachdachte, rauschte es gewaltig \u00fcber ihm in der Luft und da flog der Vogel Greif daher und lie\u00df sich in der Ferne auf einen Berg nieder. Er rieb sich vergn\u00fcgt die H\u00e4nde und lachte so recht froh in sich hinein, denn von dem Vogel Greif hatte er in dem Buche gelesen. Als der Vogel am folgenden Tage wieder kam und desselben Weges flog, erz\u00e4hlte er abends dem Bauern davon. \u00bbIch kenne ihn nur all zu wohl\u00ab, sprach der Bauer, \u00bber hat mir mehr als ein Schwein gefressen, darum nimm dich nur in Acht, dass du dem Berge nicht zu nahe kommst.\u00ab \u00bbEi was, mir holt er kein Schwein\u00ab rief der J\u00fcngling \u00bbund jetzt treibe ich geraden Wegs nach dem Berge hin.\u00ab \u00bbDas magst du tun\u00ab, sprach der Bauer, \u00bbfehlt aber am Abend ein Schwein, dann bekommst du Pr\u00fcgel und ich jage dich weg.\u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00bbFrisch gewagt ist halb gewonnen\u00ab sprach der J\u00fcngling, als er am folgenden Morgen die Herde austrieb und fuhr auf den Berg zu, denn auch von dem Berge stand in dem Buche geschrieben. Gegen Mittag kam der Vogel Greif herangeflogen wie eine gro\u00dfe dunkle Wolke. Als er nahe bei dem Berge die Schweineherde erblickte, schoss er nieder und packte eins mit seinen gro\u00dfen grausigen Klauen, aber der J\u00fcngling hatte nicht vergessen, was er weiter in dem Buch gelesen hatte; er riss ihm schnell drei Federn aus, steckte zwei hinter die Ohren und nahm eine in den Mund: da war er so stark und konnte fliegen trotz dem Vogel Greif. Jetzt riss er ihm das Schwein weg, griff ihn am Halse und dr\u00fcckte ihm die Kehle, bis der m\u00e4chtige Vogel tot dahin sank. Alsdann schnitt er ihm mit seinem Messer den Leib auf und holte ein gro\u00dfes wei\u00dfes Ei daraus: damit konnte er die Prinzessin erl\u00f6sen. Heisa, jetzt war er wieder oben und h\u00e4tte mit keinem K\u00f6nig und Kaiser getauscht. Jubelnd und singend trieb er seine Herde heim. Der Bauer erstaunte, dass er schon so fr\u00fche zur\u00fcckkam, aber ehe er noch fragen konnte, was die Ursache davon sei, erhob sich der J\u00fcngling durch die Kraft der Greifenfedern in die Luft und der Bauer hatte das Nachgucken.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Er flog aber hoch, hoch empor und schaute sich um bis er das Schloss erblickte; in der N\u00e4he desselben lie\u00df er sich auf einem Baume nieder und wartete den Abend ab. Dann flog er auf einen hohen Lindenbaum, welcher in dem Garten stand und worunter er die beiden Gestalten jeden Abend hatte sitzen sehen. In den \u00c4sten verborgen hielt er sich ganz still. Als er eine Weile da gesessen hatte, \u00f6ffnete sich die Stallt\u00fcr: zuerst schlupfte das graue M\u00e4nnchen heraus, dann kam die weinende Frauengestalt und zuletzt die Riesengestalt. Das M\u00e4nnchen lief ins Schloss, die beiden andern aber kamen auf den Lindenbaum zu und setzten sich unter ihm nieder. Ach wie klopfte ihm jetzt das Herz! Er griff leise in den Sack, fasste das Ei, zielte gut und patsch! flog es gegen des Riesen Stirn. Zugleich aber tat es einen Donnerschlag, als breche das ganze Schloss zusammen, so dass der J\u00fcngling sich an den \u00c4sten der Linde halten musste und die Augen zudr\u00fcckte. Als er wieder aufschaute, waren die beiden Gestalten verschwunden und stand da ein K\u00f6nig mit goldner Krone auf dem Haupte und eine Prinzessin so wundersch\u00f6n, dass es ihres Gleichen nicht mehr gibt. Aus dem Schloss kamen die Hofherren und Diener gerannt, alle begr\u00fc\u00dften und k\u00fcssten sich und war da eine Freude sonder Gleichen. Der K\u00f6nig wandte sich aber um und rief dem J\u00fcngling, er m\u00f6ge niedersteigen und als er das getan, legte er des J\u00fcnglings Hand und die der Prinzessin zusammen und sprach: \u00bbDu hast es um uns verdient, dass du mein Sohn wirst; wahre dir dein gutes Herz, dann wird das Gl\u00fcck dich auch bewahren.\u00ab Also wurde der Fischerssohn zu einem k\u00f6niglichen Prinzen; wer wei\u00df, was aus dir noch Alles werden kann? \u2013 Wo ist denn das graue M\u00e4nnchen geblieben? Das hatte der alte Tagl\u00f6hner Hans vergessen, als er mir es erz\u00e4hlte, kommst du nach Jugenheim, so frage ihn, es wird ihm wieder eingefallen sein.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Johann Wilhelm Wolf<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[92,85],"tags":[],"class_list":["post-382","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-johann-wilhelm-wolf","category-maerchen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/382","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=382"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/382\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":383,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/382\/revisions\/383"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=382"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=382"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=382"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}