{"id":376,"date":"2015-10-07T11:03:06","date_gmt":"2015-10-07T09:03:06","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=376"},"modified":"2026-01-24T02:57:56","modified_gmt":"2026-01-24T01:57:56","slug":"das-land-der-ewigen-finsternis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/das-land-der-ewigen-finsternis\/","title":{"rendered":"Das Land der ewigen Finsternis"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Es ist schon lange, lange her, da lebte im hohen Norden ein Mann mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn. Der Mann war im Grunde kein schlechter Kerl, w\u00e4re er nur nicht so schrecklich eifers\u00fcchtig gewesen. Er qu\u00e4lte seine Frau mit seiner Eifersucht, obwohl er daf\u00fcr \u00fcberhaupt keinen Grund hatte, und schlug sie sogar. Die Frau ertrug das eine Zeitlang geduldig, aber dann f\u00fchlte sie sich immer ungl\u00fccklicher. Als ihr Mann sie wieder einmal geschlagen hatte, nahm sie ihr Kind und ging zu einer guten alten Frau, die sich auf Zauberei verstand. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Die Alte h\u00f6rte sich die Frau an und beriet sich lange mit den guten Geistern. Sie nahm ein Seehundfell und rieb es mit einem Sud ein. Dann kochte sie Seehundfleisch und tat es in eine h\u00f6lzerne Sch\u00fcssel. Fell und Sch\u00fcssel gab sie dann der Frau mit den Worten: &#8222;Geh nach Hause, und alles wird gut werden.&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Die Frau bedankte sich und machte sich auf den Heimweg. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Der Mann hielt l\u00e4ngst nach ihr Ausschau, schimpfte schon von weitem und drohte ihr Pr\u00fcgel an. Als das die arme Frau h\u00f6rte, rannte sie in ihrer Angst und Verzweiflung zum Meer. Vom steilen, felsigen Ufer warf sie erst das Seehundfell ins Wasser und st\u00fcrzte sich dann selbst mit dem Kind hinab. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Der Mann erschrak \u00fcber die Ma\u00dfen, was er mit seiner Eifersucht angerichtet hatte, und rannte verzweifelt zu der Felsklippe, von der die Frau hinabgesprungen war. Da sah er unten auf dem Wasser ein ausgebreitetes Seehundfell schwimmen und darauf seine Frau und seinen Sohn. Froh, dass sie noch am Leben waren, lief er zur\u00fcck, um sein Kajak zu holen. Aber ehe er es ins Wasser gelassen hatte, entfernte sich das Seehundfell schon mit gro\u00dfer Geschwindigkeit vom Ufer und trug seine Frau mit dem Sohn immer schneller aufs Meer hinaus. Bald waren sie in der Ferne verschwunden. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Die Frau brauchte eine ganze Weile, bis sie wieder ihre Sinne beisammen hatte. Als sie aber sah, dass dem Seehundfell die hohen Wellen nichts antun konnten, verlor sie ihre Angst und schaute ruhig ihrem Schicksal entgegen. Ein Tag verging und eine Nacht, und noch immer trieb das Seehundfell auf dem Meer. Zum Gl\u00fcck war auch die h\u00f6lzerne Sch\u00fcssel eine Zaubersch\u00fcssel, die nie leer wurde, und so brauchten weder die Frau noch ihr kleines S\u00f6hnchen Hunger zu leiden. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Bisher hatten Tag und Nacht viele Male einander abgewechselt. Eines Tages erwachte die Frau und stellte fest, dass das Zauberfell an Land aufgesetzt hatte. Es war noch dunkel. Die Frau wartete auf das Morgengrauen, aber es wurde nicht Tag. Das Seehundfell hatte sie in ein Land gebracht, in dem ewige Finsternis herrschte. Nach einer Weile gew\u00f6hnten sich ihre Augen an die Dunkelheit und vermochten einzelne Konturen zu unterscheiden. Da wagte sich die Frau von dem Fell herab. Unter ihren F\u00fc\u00dfen war fester Boden, auf dem etwas schwach glitzerte. Sie b\u00fcckte sich und fand einige kleine Kugeln. Einige tat sie in die h\u00f6lzerne Sch\u00fcssel und ging dann vorsichtig weiter. Nach ein paar Schritten tauchte vor ihr der Umriss einer H\u00fctte aus dem Dunkeln auf. Sie tastete sich an der Wand entlang, bis sie die T\u00fcr gefunden hatte, \u00f6ffnete sie und trat ein. Im Schein einer Tranlampe sah sie auf der einen Seite Felle und Leder h\u00e4ngen, auf der anderen Vorr\u00e4te lagern &#8211; D\u00f6rrfleisch und T\u00f6pfe voller Fett. Die Frau ging weiter und trat in die Stube. Aber auch hier war keine Menschenseele. ,Ich werde warten, bis jemand kommt&#8216;, sagte sie sich und setzte sich mit dem Kind auf das Lager aus Rentierfellen. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Es dauerte nicht lange, da klangen von der T\u00fcr her Schritte und eine Stimme rief: &#8222;Sind hier Menschen?&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Ein Mann schaute zur T\u00fcr herein und schien gar nicht \u00fcberrascht zu sein, als er die Frau und das Kind sah. Daf\u00fcr aber erschrak die Frau \u00fcber die Ma\u00dfen, denn der Mann war schwarz wie ein Rabe. Er zog sich bis zum G\u00fcrtel aus und begann sich zu waschen. Und da zeigte sich, dass nur sein Gesicht und seine H\u00e4nde schwarz waren. Dort, wo die Kleidung seine Haut bedeckte, war sie wei\u00df wie bei anderen Menschen. Die Frau wunderte sich dar\u00fcber, um so mehr, als die schwarze Farbe von Gesicht und H\u00e4nden auch beim Waschen nicht abging, aber zu fragen getraute sie sich nicht. Als der Mann sich gewaschen hatte, trat pl\u00f6tzlich ein unsichtbares Wesen herein und reichte ihm eine Sch\u00fcssel mit gekochtem Fleisch. Der Mann bot erst der Frau davon an, und dann erst langte er selbst zu. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">&#8222;Wie bist du hierher gekommen?&#8220; fragte er. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Die Frau erz\u00e4hlte ihm alles \u00fcber sich und ihr Leben. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">&#8222;Du kannst hierbleiben&#8220;, bot er ihr an und machte ihr und dem Kind ein Lager aus Rentierfellen. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Die Frau wollte nicht mehr an das Land denken, aus dem sie gekommen und wo ihr so viel B\u00f6ses widerfahren war. Sie wollte sich lieber an die Dunkelheit gew\u00f6hnen, auch wenn sie in ihrem Inneren f\u00fchlte, dass sie nie aufh\u00f6ren w\u00fcrde, sich nach der Sonne zu sehnen. Als der Mann sie nach einiger Zeit bat, seine Frau zu werden, sagte sie ja. Nur eines machte sie stutzig: dass ihr Mann ihr streng verbot, je aus dem Haus zu gehen, und auch darauf bestand, dass ihr Sohn es nie verlie\u00df. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Damit sich das Kind nicht langweilte, gab ihm die Mutter die Kugeln zum spielen, die sie am Strand gefunden hatte. Dabei fiel ihr eines Tages deren seltsamer Glanz auf, und als sie sie genauer betrachtete, da erkannte sie, dass es keine gew\u00f6hnlichen Kugeln waren. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Die Zeit verging, und die Frau hatte sich damit abgefunden, dass weder sie noch ihr Sohn je die H\u00fctte verlassen durften. Aber es st\u00f6rte sie, dass au\u00dfer ihr noch jemand in der H\u00fctte zu wirtschaften schien, auch wenn sie niemanden sah. Manchmal standen die Fett\u00f6pfe anders, oder in der T\u00fcr erschienen H\u00e4nde und legten ein Fell auf den Boden oder trugen eine leere Sch\u00fcssel weg. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Die Frau verd\u00e4chtigte ihren Mann, ihr untreu zu sein und in der H\u00fctte noch eine zweite Frau versteckt zu halten. Oder vielleicht hatte er drau\u00dfen gar ein zweites Haus, in dem eine andere Frau lebte, und deshalb durfte sie selbst nie hinaus. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Eines Tages sprach sie ihren Verdacht laut aus und verlangte von ihrem Mann, ihr die Wahrheit zu sagen. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">&#8222;Gut, du sollst alles erfahren&#8220;, sagte der Mann nach kurzem Nachdenken. Und dann begann er zu erz\u00e4hlen: <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">&#8222;Auch ich lebte einst in der Welt, in der die Sonne auf- und untergeht. Ich heiratete ein M\u00e4dchen, das ich \u00fcber die Ma\u00dfen liebte. Aber mit der Zeit wurde sie z\u00e4nkisch und unausstehlich. Sie machte mir das Leben derart zur H\u00f6lle, dass ich eines Tages mit dem festen Vorsatz in die Tundra zog, dort f\u00fcr immer zu bleiben. Doch ich hielt es nicht lange aus und kehrte nach Hause zur\u00fcck. Ich hoffte, meine Frau h\u00e4tte inzwischen eingesehen, wie schlecht sie gehandelt, und sich gebessert. Aber das Gegenteil war der Fall. Sie war noch b\u00f6ser zu mir als zuvor. Eines Tages versetzte ich ihr im Streit eine Ohrfeige und rief, eher wolle ich den Rest meines Lebens auf der einsamsten Insel verbringen, als mit ihr zu leben. Und die Geister nahmen mich beim Wort! <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Am n\u00e4chsten Tag fuhr ich mit meinem Kajak auf Fischfang. Pl\u00f6tzlich wurde ich von einem Sturm \u00fcberrascht. Die sch\u00e4umenden haushohen Wellen trieben mein kleines Boot immer weiter vom Festland weg. Ich k\u00e4mpfte um mein Leben, aber gegen die Str\u00f6mung des Meeres kam ich nicht an. Da sp\u00fcrte ich pl\u00f6tzlich einen Aufprall, und ich glaubte schon, mein Ende sei gekommen. Als ich wieder zu mir kam, war es Nacht, und ich lag in meinem Kajak an einem fremden Strand. Ich wartete, dass es hell werden w\u00fcrde, aber die Nacht verging nicht. Und als ich lange genug auf den Tag gewartet hatte, da begriff ich, dass es mir bestimmt war, in ewiger Finsternis zu leben. Wovon aber sollte ich mich ern\u00e4hren? Wie in der Dunkelheit ein Wild erlegen oder Fische fangen? Kaum hatte ich das gedacht, da stieg mir der Duft gekochten Fleisches in die Nase. Ich tastete den Boden neben mir ab und fand eine Sch\u00fcssel voll Essen. Ich a\u00df es hei\u00dfhungrig auf und f\u00fchlte mich gleich besser. Als sich meine Augen ein wenig an die Dunkelheit gew\u00f6hnt hatten, begann ich die Umgebung zu durchforschen, aber nirgends stie\u00df ich auf einen Menschen. Ich rief, schrie &#8211; alles vergebens. Es kam keine Antwort. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Wieder \u00fcberfiel mich die Angst, wovon ich leben sollte, und da duftete es wieder nach Fleisch, und neben mir stand eine volle Sch\u00fcssel. Seit der Zeit brauche ich mich um nichts zu k\u00fcmmern. Sobald ich Hunger habe, stellt mir jemand eine Sch\u00fcssel Fleisch hin.&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Der Mann verstummte, um nach einer Weile fortzufahren: &#8222;Lange wusste ich nicht, wer das ist. In der Finsternis konnte ich niemanden erkennen. Mit der Zeit gew\u00f6hnte ich mich aber an die Dunkelheit und baute mir eine H\u00fctte. Und in die zog mit mir auch der gute Geist ein, der mir von Anfang an beigestanden hatte und dem ich es verdanke, dass ich \u00fcberhaupt noch lebe. Sehen kann man ihn kaum, nur manchmal sieht man undeutlich zwei H\u00e4nde und sp\u00fcrt einen Windhauch, wenn er vorbeigeht. Der gute Geist ist es, den du f\u00fcr eine andere Frau in diesem Haus gehalten hast&#8220;, lachte der Mann. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">&#8222;Warum aber darf ich mit dem Kind nie hinaus?&#8220; fragte die Frau weiter. &#8222;Auch das will ich dir sagen.&#8220; Der Mann streckte ihr seine schwarzen H\u00e4nde hin und fuhr sich dann damit \u00fcber sein Gesicht. &#8222;Siehst du, wie schwarz meine H\u00e4nde und mein Gesicht sind? Ich wei\u00df, dass sie auch dich erschreckt haben, als du sie das erste Mal sahst, und dass du dich erst langsam an sie gew\u00f6hnen musstest. Auch ich war einst wei\u00df wie du. Aber seit ich hier lebe, wurden sie schwarz von der Finsternis. Alles wird hier mit der Zeit schwarz. Die Rentiere haben schwarzes Fell, die Fische schwarze Schuppen und die V\u00f6gel schwarze Federn. Und davor wollte ich dich und den Jungen bewahren. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Als der Mann geendet hatte, stand er auf und f\u00fchrte die Frau in eine Kammer, die bis zur Decke mit Fellen, von den einfachen bis zu den kostbarsten, angef\u00fcllt war. Er sagte ihr, sie solle von allen Fellen die Ohrenspitzen abschneiden und sie zu den gl\u00e4nzenden Kugeln, mit denen ihr Sohn spielte, in die h\u00f6lzerne Sch\u00fcssel legen. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">&#8222;Ich wei\u00df, dass du dich vor Heimweh verzehrst, und ich will dich nicht zur\u00fcckhalten&#8220;, sagte er dann. &#8222;Ich aber muss hierbleiben, so ist es mir bestimmt. Komm, nimm den Jungen auf den R\u00fccken, ich will dich dorthin f\u00fchren, von wo du zur\u00fcckkehren kannst in das Land, aus dem du gekommen bist.&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Er f\u00fchrte sie zum Meer, wo noch immer das Seehundfell lag, auf dem sie hierher gekommen war. Die Frau setzte sich mit dem Kind darauf, und der Mann befahl ihr, die Augen zu schlie\u00dfen. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Im gleichen Augenblick kam ein Wind auf, die Wellen schaukelten das Fell, und die Frau schlief ein. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Als sie erwachte, schaute sie in den hellen Tag. \u00dcberall war so viel Licht, dass sie sich erst wieder an die Sonne gew\u00f6hnen musste. Die Frau sah sich um und glaubte zu tr\u00e4umen. Sie war zu Hause, ganz in der N\u00e4he ihres Elternhauses. Sie ging hinein und umarmte ihre Mutter. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Die Kunde von ihrer R\u00fcckkehr verbreitete sich mit Windeseile im Dorf, und einer nach dem anderen kam, die Frau zu begr\u00fc\u00dfen, die sie schon l\u00e4ngst f\u00fcr tot gehalten hatten. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Auch ihr erster Mann kam und bat sie, ihm zu verzeihen und wieder seine Frau zu werden. Aber sie traute ihm nicht und blieb mit ihrem Sohn im Elternhaus. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Der Junge wuchs zu einem stattlichen J\u00fcngling heran, und am Abend vor seiner Hochzeit schenkte ihm die Mutter die gl\u00e4nzenden Kugeln aus dem Land der ewigen Finsternis. Aber es waren keine gew\u00f6hnlichen Kugeln, sondern Perlen, wie die Eskimos noch nie gesehen hatten, und sie waren so sch\u00f6n, dass sie auf der ganzen Welt nicht ihres Gleichen fanden. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[85,133],"tags":[],"class_list":["post-376","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-maerchen","category-maerchen-weltweit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/376","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=376"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/376\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":377,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/376\/revisions\/377"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=376"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=376"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=376"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}