{"id":279,"date":"2015-10-06T22:50:03","date_gmt":"2015-10-06T20:50:03","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=279"},"modified":"2026-01-24T02:18:17","modified_gmt":"2026-01-24T01:18:17","slug":"die-drei-maennlein-im-walde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/die-drei-maennlein-im-walde\/","title":{"rendered":"Die drei M\u00e4nnlein im Walde"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Es war ein Mann, dem starb seine Frau, und eine Frau, der starb ihr Mann; und der Mann hatte eine Tochter, und die Frau hatte auch eine Tochter. Die M\u00e4dchen waren miteinander bekannt und gingen zusammen spazieren und kamen hernach zu der Frau ins Haus. Da sprach sie zu des Mannes Tochter: &#8222;H\u00f6r&#8220;, sag deinem Vater, ich wollt&#8216; ihn heiraten, dann sollst du dich jeden Morgen in Milch waschen und Wein trinken, meine Tochter aber soll sich in Wasser waschen und Wasser trinken.&#8220; Das M\u00e4dchen ging nach Hause und erz\u00e4hlte seinem Vater, was die Frau gesagt hatte. Der Mann sprach: &#8222;Was soll ich tun? Das Heiraten ist eine Freude und ist auch eine Qual.&#8220; Endlich, weil er keinen Entschluss fassen konnte, zog er seinen Stiefel aus und sagte: &#8222;Nimm diesen Stiefel, der hat in der Sohle ein Loch, geh&#8216; damit auf den Boden, h\u00e4ng&#8216; ihn an den gro\u00dfen Nagel und gie\u00df&#8216; dann Wasser hinein. H\u00e4lt er das Wasser, so will ich wieder eine Frau nehmen, l\u00e4uft&#8217;s aber durch, so will ich nicht.&#8220; Das M\u00e4dchen tat, wie ihm gehei\u00dfen war; aber das Wasser zog das Loch zusammen, und der Stiefel ward voll bis oben hin. Es verk\u00fcndete seinem Vater, wie&#8217;s ausgefallen war. Da stieg er selbst hinauf, und als er sah, dass es seine Richtigkeit hatte, ging er zu der Witwe und freite sie, und die Hochzeit ward gehalten.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Am andern Morgen, als sich die beiden M\u00e4dchen aufmachten, da stand vor des Mannes Tochter Milch zum Waschen und Wein zum Trinken, vor der Frau Tochter aber stand Wasser zum Waschen und Wasser zum Trinken. Am zweiten Morgen stand Wasser zum Waschen und Wasser zum Trinken so gut vor des Mannes Tochter wie vor der Frau Tochter. Und am dritten Morgen stand Wasser zum Waschen und Wasser zum Trinken vor des Mannes Tochter, und Milch zum Waschen und Wein zum Trinken vor der Frau Tochter, und dabei blieb&#8217;s. Die Frau ward ihrer Stieftochter spinnefeind und wusste nicht, wie sie es ihr von einem Tag zum andern schlimmer machen sollte. Auch war sie neidisch, weil ihre Stieftochter sch\u00f6n und lieblich war, ihre rechte Tochter aber h\u00e4sslich und widerlich.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Einmal im Winter, als es steinhart gefroren hatte und Berg und Tal vollgeschneit lagen, machte die Frau ein Kleid von Papier, rief das M\u00e4dchen und sprach:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Da zieh&#8216; das Kleid an, geh&#8216; hinaus in den Wald und hol&#8216; mir ein K\u00f6rbchen voll Erdbeeren; ich habe Verlangen danach.&#8220; &#8211; &#8222;Du lieber Gott&#8220;, sagte das M\u00e4dchen, &#8222;im Winter wachsen ja keine Erdbeeren, die Erde ist gefroren, und der Schnee hat auch alles zugedeckt! Und warum soll ich in dem Papierkleide gehen? Es ist drau\u00dfen so kalt, dass einem der Atem friert; da weht ja der Wind hindurch, und die Dornen rei\u00dfen mir&#8217;s vom Leibe.&#8220; &#8211; &#8222;Willst du mir noch widersprechen?&#8220; sagte die Stiefmutter, &#8222;mach&#8216;, dass du fortkommst&#8216; und lass&#8216; dich nicht eher wieder sehen, als bis du das K\u00f6rbchen voll Erdbeeren hast!&#8220; Dann gab sie ihm noch ein St\u00fcckchen hartes Brot und sprach: &#8222;Davon kannst du den Tag \u00fcber essen&#8220;, und dachte: drau\u00dfen wird&#8217;s erfrieren und verhungern und mir nimmermehr wieder vor die Augen kommen.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Nun war das M\u00e4dchen gehorsam, tat das Papierkleid an und ging mit dem K\u00f6rbchen hinaus. Da war nichts als Schnee die Weite und Breite, und war kein gr\u00fcnes H\u00e4lmchen zu merken. Als es in den Wald kam, sah es ein kleines H\u00e4uschen, daraus guckten drei kleine Haulem\u00e4nnerchen (H\u00f6hlenm\u00e4nnchen). Es w\u00fcnschte ihnen die Tageszeit und klopfte bescheidentlich an die T\u00fcr. Sie riefen herein, und es trat in die Stube und setzte sich auf die Bank am Ofen, da wollte es sich w\u00e4rmen und sein Fr\u00fchst\u00fcck essen. Die Haulem\u00e4nnerchen sprachen:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Gib uns auch etwas davon!&#8220; &#8211; &#8222;Gern&#8220;, sagte es, teilte sein St\u00fcckchen Brot entzwei und gab ihnen die H\u00e4lfte: &#8222;Was willst du zur Winterzeit in deinem d\u00fcnnen Kleidchen hier im Walde?&#8220; &#8211; &#8222;Ach&#8220;, antwortete es, &#8222;ich soll ein K\u00f6rbchen voll Erdbeeren suchen und darf nicht eher nach Hause kommen, als bis ich es mitbringe.&#8220; Als es sein Brot gegessen hatte, gaben sie ihm einen Besen und sprachen:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Kehre damit an der Hintert\u00fcr den Schnee weg.&#8220; Wie es aber drau\u00dfen war, sprachen die drei M\u00e4nnerchen untereinander: &#8222;Was sollen wir ihm schenken, weil es so artig und gut ist und sein Brot mit uns geteilt hat?&#8220; Da sagte der erste: &#8222;Ich schenk&#8216; ihm, dass es jeden Tag sch\u00f6ner wird.&#8220; Der zweite sprach: &#8222;Ich schenk&#8216; ihm, dass ihm Goldst\u00fccke aus dem Munde fallen, sooft es ein Wort spricht.&#8220; Der dritte sprach: &#8222;Ich schenk&#8216; ihm, dass ein K\u00f6nig kommt und es zu seiner Gemahlin nimmt.&#8220;<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Das M\u00e4dchen aber tat, wie die Haulem\u00e4nnerchen gesagt hatten, kehrte mit dem Besen den Schnee hinter dem kleinen Hause weg, und was glaubt ihr wohl, dass es gefunden hat? Lauter reife Erdbeeren, die ganz dunkelrot aus dem Schnee hervorkamen. Da raffte es in seiner Freude sein K\u00f6rbchen voll, dankte den kleinen M\u00e4nnern, gab jedem die Hand und lief nach Hause und wollte der Stiefmutter das Verlangte bringen. Wie es eintrat und &#8222;Guten Abend!&#8220; sagte, fiel ihm gleich ein Goldst\u00fcck aus dem Munde. Darauf erz\u00e4hlte es, was ihm im Walde begegnet war, aber bei jedem Worte, das es sprach, fielen ihm die Goldst\u00fccke aus dem Munde, so dass bald die ganze Stube damit bedeckt ward. &#8222;Nun sehe einer den \u00dcbermut&#8220;, rief die Stiefschwester, &#8222;das Geld so hinzuwerfen!&#8220; Aber heimlich war sie neidisch dar\u00fcber und wollte auch hinaus in den Wald und Erdbeeren suchen. Die Mutter sprach: &#8222;Nein, mein liebes T\u00f6chterchen, es ist zu kalt, du k\u00f6nntest mir erfrieren.&#8220; Weil sie ihr aber keine Ruhe lie\u00df, gab sie endlich nach, n\u00e4hte ihr einen pr\u00e4chtigen Pelzrock, den sie anziehen musste, und gab ihr Butterbrot und Kuchen mit auf den Weg.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Das M\u00e4dchen ging in den Wald und gerade auf das kleine H\u00e4uschen zu. Die drei kleinen Haulem\u00e4nner guckten wieder, aber es gr\u00fc\u00dfte sie nicht, und ohne sich nach ihnen umzusehen, stolperte es in die Stube hinein, setzte sich an den Ofen und fing an, sein Butterbrot und seinen Kuchen zu essen. &#8222;Gib uns auch etwas davon&#8220;, riefen die Kleinen, aber es antwortete: &#8222;Es reicht mir selber nicht, wie kann ich andern noch davon abgeben?&#8220; Als es nun fertig war mit dem Essen, sprachen sie: &#8222;Da hast du einen Besen, keht&#8216; uns drau\u00dfen vor der Hintert\u00fcr rein.&#8220; <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">-&#8222;Ei, kehrt euch selber&#8220;, antwortete es, &#8222;ich bin eure Magd nicht.&#8220; Wie es dann sah, dass sie ihm nichts schenken wollten, ging es zur T\u00fcr hinaus. Da sprachen die kleinen M\u00e4nner untereinander: &#8222;Was sollen wir ihm schenken, weil es so unartig ist und ein b\u00f6ses, neidisches Herz hat, das niemand etwas g\u00f6nnt?&#8220; Der erste sprach: &#8222;Ich schenk ihm, dass es jeden Tag h\u00e4sslicher wird.&#8220; Der zweite sprach: &#8222;Ich schenk&#8216; ihm, dass ihm bei jedem Worte, das es spricht, eine Kr\u00f6te aus dem Munde springt.&#8220; Der dritte sprach: &#8222;Ich schenk&#8216; ihm, dass es eines ungl\u00fccklichen Todes stirbt.&#8220; Das M\u00e4dchen suchte drau\u00dfen nach Erdbeeren, als es aber keine fand, ging es verdrie\u00dflich nach Hause. Und wie es den Mund auftat und seiner Mutter erz\u00e4hlen wollte, was ihm im Walde begegnet war, da sprang ihm bei jedem Wort eine Kr\u00f6te aus dem Munde, so dass alle einen Abscheu vor ihm bekamen.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Nun \u00e4rgerte sich die Stiefmutter noch viel mehr und dachte nur darauf, wie sie der Tochter des Mannes alles Herzeleid antun wollte, deren Sch\u00f6nheit doch alle Tage gr\u00f6\u00dfer ward. Endlich nahm sie einen Kessel, setzte ihn zum Feuer und sott Garn darin. Als es gesotten war, h\u00e4ngte sie es dem armen M\u00e4dchen auf die Schulter und gab ihm eine Axt dazu, damit sollte es auf den gefrorenen Fluss gehen, ein Eisloch hauen und das Garn schlittern (durchsp\u00fclen). Es war gehorsam, ging hin und hackte ein Loch in das Eis, und als es mitten im Hacken war, kam ein pr\u00e4chtiger Wagen hergefahren, worin der K\u00f6nig sa\u00df. Der Wagen hielt still, und der K\u00f6nig fragte: &#8222;Mein Kind, wer bist du, und was machst du da?&#8220; &#8222;Ich bin ein armes M\u00e4dchen und schlittere Garn. Da f\u00fchlte der K\u00f6nig Mitleid, und als er sah, wie es gar so sch\u00f6n war, sprach er: &#8222;Willst du mit mir fahren?&#8220; &#8211; &#8222;Ach ja, von Herzen gern&#8220;, antwortete es, denn es war froh, dass es der Mutter und Schwester aus den Augen kommen sollte.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Also stieg es in den Wagen und fuhr mit dem K\u00f6nige fort, und als sie auf sein Schloss gekommen waren, wurde die Hochzeit mit gro\u00dfer Pracht gefeiert, wie es die kleinen M\u00e4nnlein dem M\u00e4dchen geschenkt hatten. \u00dcber ein Jahr bekam die junge K\u00f6nigin einen Sohn, und als die Stiefmutter von dem gro\u00dfen Gl\u00fccke geh\u00f6rt hatte, kam sie mit ihrer Tochter in das Schloss und tat, als wollte sie einen Besuch machen. Als aber der K\u00f6nig einmal hinausgegangen und sonst niemand zugegen war, packte das b\u00f6se Weib die K\u00f6nigin am Kopf, und ihre Tochter packte sie an den F\u00fc\u00dfen, hoben sie aus dem Bette und warfen sie zum Fenster hinaus in den vorbeiflie\u00dfenden Strom. Darauf legte sich ihre h\u00e4ssliche Tochter ins Bett, und die Alte deckte sie zu bis \u00fcber den Kopf. Als der K\u00f6nig zur\u00fcckkam und mit seiner Frau sprechen wollte, rief die Alte: &#8222;Still, still, jetzt geht das nicht! Sie liegt in starkem Schwei\u00df, Ihr m\u00fcsst sie heute ruhen lassen.&#8220; Der K\u00f6nig dachte nichts B\u00f6ses dabei und kam erst den andern Morgen wieder, und wie er mit seiner Frau sprach und sie ihm Antwort gab, sprang bei jedem Wort eine Kr\u00f6te hervor, w\u00e4hrend sonst ein Goldst\u00fcck herausgefallen war. Da fragte er, was das w\u00e4re, aber die Alte sprach, das h\u00e4tte sie von dem starken Schwei\u00df gekriegt, und es w\u00fcrde sich schon wieder verlieren.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">In der Nacht aber sah der K\u00fcchenjunge&#8216; wie eine Ente durch die Gosse geschwommen kam, die sprach:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;K\u00f6nig, was machst du? <\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Schl\u00e4fst du oder wachst du?&#8220;<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Und als er keine Antwort gab, sprach sie:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Was machen meine G\u00e4ste?&#8220;<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Da antwortete der K\u00fcchenjunge:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Sie schlafen feste!&#8220;<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Fragte sie weiter:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Was macht mein Kindelein?&#8220;<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Antwortete er:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">&#8222;Es schl\u00e4ft in der Wiege fein.&#8220;<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Da ging sie in der K\u00f6nigin Gestalt hinauf, gab ihm zu trinken, sch\u00fcttelte ihm sein Bettchen&#8216; deckte es zu und schwamm als Ente wieder durch die Gosse fort. So kam sie zwei N\u00e4chte. In der dritten sprach sie zu dem K\u00fcchenjungen: &#8222;Geh&#8216; und sage dem K\u00f6nig, dass er sein Schwert nimmt und es auf der Schwelle dreimal \u00fcber mir schwingt.&#8220; Da lief der K\u00fcchenjunge und sagte es dem K\u00f6nig, der kam mit seinem Schwert und schwang es dreimal \u00fcber dem Geist &#8211; und beim dritten Mal stand seine Gemahlin vor ihm, frisch, lebendig und gesund, wie sie vorher gewesen war.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: medium;\">Nun war der K\u00f6nig in gro\u00dfer Freude, hielt aber die K\u00f6nigin in einer Kammer verborgen bis auf den Sonntag, wo das Kind getauft werden sollte. Und als es getauft war, sprach er: &#8222;Was geh\u00f6rt einem Menschen, der den andern aus dem Bette tr\u00e4gt und ins Wasser wirft?&#8220; &#8211; &#8222;Nichts Besseres&#8220;, antwortete die Alte, &#8222;als dass man den B\u00f6sewicht ertr\u00e4nkt.&#8220; Da sagte der K\u00f6nig: &#8222;Du hast dir dein Urteil gesprochen&#8220;, und also ward es an ihr vollzogen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[85,133],"tags":[],"class_list":["post-279","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-maerchen","category-maerchen-weltweit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/279","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=279"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/279\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":280,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/279\/revisions\/280"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=279"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=279"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=279"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}