{"id":265,"date":"2015-10-06T21:43:31","date_gmt":"2015-10-06T19:43:31","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=265"},"modified":"2025-12-15T13:35:54","modified_gmt":"2025-12-15T12:35:54","slug":"die-drei-dummen-teufel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/die-drei-dummen-teufel\/","title":{"rendered":"Die drei dummen Teufel"},"content":{"rendered":"<p>Ludwig Bechstein<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">In der H\u00f6lle war einmal ein gro\u00dfes Wunder, dass nur lauter M\u00e4nner und keine Weiber in die H\u00f6lle k\u00e4men, und von Herzen h\u00e4tten sie doch auch gerne Weiber darinnen gehabt. Da warf sich ein ganz junger Teufel auf und sprach: \u00bbWas gilt es, ich schaffe eine her! \u00ab Die andern Teufel freuen sich zwar, aber sie glauben dem, was jener sprach, doch nicht recht. Der Teufel f\u00e4hrt sofort ab, und die andern w\u00fcnschen ihm gro\u00dfes Gl\u00fcck. Er kommt also auf die Erde und trifft eine junge Dirne; zu dieser spricht er: \u00bbHe, Jungfer, hat sie nicht Lust zu heiraten? \u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00bbWarum nicht\u00ab, sagte sie. \u00bbMeinetwegen kann morgen die Hochzeit sein.\u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00bbMir schon recht\u00ab, sagt der Teufel. Wie&#8217;s also morgen war, geht er zum Pfarrer und l\u00e4sst sich die Dirne zur Frau geben. Eh aber der K\u00fc\u00dfmond vor\u00fcber, verlangt die junge Frau Geld und Kleider, und der Teufel kann kaum das Brot verdienen, muss oft \u00fcber seinem Maul sparen und es seiner Frau lassen, und dadurch wird er d\u00fcrr und mager und ist lange nicht mehr so guten Mutes als zuvor. Die Frau hatte sich mehr von diesem Galan versprochen. Sie f\u00e4ngt daher an und wird kalt gegen ihren Teufel. Er gibt gute Worte; er brummt. Sie zankt aber arg und drohet ihm mit Schl\u00e4gen. Das l\u00e4chert dem Teufel, und er denkt: ich werde dich doch zwingen k\u00f6nnen. Zankt er aber ein Wort, so zankt sie zehne, und das geht ein und alle Tage so fort. Was geschieht? Der Teufel bekommt zuletzt derbe Schl\u00e4ge. Da denkt der Teufel: ei, was sollst du dich mit der Frau plagen? Gehe doch h\u00fcbsch heim, und &#8211; da ging er heim.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Wie er in die H\u00f6lle k\u00f6mmt und bringt kein Weib mit, da lachen ihn die Teufel t\u00fcchtig aus, und \u00fcberall rufen sie: \u00bbDummer Teufel! Dummer Teufel!\u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Er aber antwortet: \u00bbIch will keine wieder, und wenn ich die ganze H\u00f6lle geschenkt kriegte. Seid froh, dass ich sie nicht mitgebracht habe, die h\u00e4tte uns allen die H\u00f6lle erst recht hei\u00df gemacht! \u00ab<br \/>\nDa spricht ein andrer, etwas \u00e4lterer Teufel: \u00bbNun will ich fort, ich will schon eine herschaffen! \u00ab Er reiset ebenfalls ab, k\u00f6mmt auf einen Erbsenacker, dort trifft er eine alte Jungfer. Da denkt er: warte, diese ist nicht so ein junger Lecker, die willst du nehmen. Er spricht also zu ihr: \u00bbHe da, Jungfer, hat sie nicht Lust zu heiraten? \u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00bbO ja, wenn er Geld und Brot f\u00fcr mich hat!\u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00bbO ja! \u00ab spricht der Teufel. Als nun die beiden Hochzeit gemacht hatten, da merkte es die Frau, dass der Teufel gelogen hatte, denn er war ein armer, blutarmer Teufel und hatte nichts und konnte nichts. Das kam ihm heim, denn er war an einen Geizdrachen geraten, der sparte das Salz an den Kartoffeln und tat sonntags einen Knopf in den Klingelbeutel statt des Hellers. Die gibt dem Teufel zu tun genug und zu bei\u00dfen wenig, aber Schelte konnte er haben, so viel er wollte, und Streiche waren auch nicht rar. Und wenn ihm vor Hunger gleich der Bauch grimmt und ihm die Zunge ellenlang zum Halse heraus h\u00e4ngt, so erbarmt sie sich seiner doch nicht. Will der Teufel etwas essen, so muss er fort und muss Kartoffeln stopfeln. K\u00f6mmt er abends und hat kein gro\u00dfes S\u00e4ckchen voll, so kriegt er auch noch Schl\u00e4ge, und das geht so einen und alle Tage. Endlich wird das der arme Teufel doch m\u00fcde und er spricht zu sich: \u00bbEi, was sollst du dich mit der Frau plagen? Ich gehe fort, das ist ja ein bitterb\u00f6ses Tier!\u00ab Er geht und k\u00f6mmt in die H\u00f6lle zur\u00fcck. Hier wird er gleich gefragt, wo er seine Frau habe. \u00bbJa, Frau! Hat sich was! Ich will keine! Ich will in meinem Leben an die, die ich droben hatte, gedenken! Die nimmt man auch noch mit in die H\u00f6lle! Bin ich froh, dass ich sie wieder los bin.\u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Da hie\u00df es nun \u00fcberall: \u00bbDummer Teufel! Dummer Teufel!\u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Nun spricht aber ein ganz alter Teufel: \u00bbJetzt will ich fort; ich will&#8217;s den Weibern wohl anstreichen! \u00ab Der alte Teufel reiset ab und k\u00f6mmt auf die Erde; da geht er durch einen jungen Birkenwald und sieht von weitem ein Frauenzimmer. Das war eine Witwe, die noch ganz stattlich aussah. Er sieht sie sich an, und sie sieht ihn an, und mit h\u00f6flichen Reden und artigen Widerreden werden sie handelseinig, und der Pfarrer nagelt und nietet sie zusammen, so fest wie das Herz nur begehrt. Aber nach der Hochzeit, da sah der Teufel wohl, dass man die Katz nicht im Sack kaufen muss und die Witwen nicht freien auf der Landstra\u00dfe. Die kannte schon den Rummel, da der heilige Ehestand ihr nicht neu war, schmale Kost und Brunnenwasser waren das wenigste, da war offener Laden f\u00fcr jedermann, und der Mann musste nur so zusehen, und ward&#8217;s ihm zu arg, wie denn solches Zusehen kein Teufel vertragen kann, so h\u00e4ngte sie ihn an die Wand und ging mit ihren Liebsten zu Biere. Als sie dann zur\u00fcckkam, nimmt sie ihn herunter, und da soll er Mausen lernen, dass man die Katz sparen kann. Aber da wird&#8217;s dem Teufel zu arg, er l\u00e4uft fort in den Wald &#8211; denn in die H\u00f6lle zu gehen sch\u00e4mt er sich \u2013 und will sich Beeren suchen, die sind immer noch besser als M\u00e4use.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Wie er nun so in den Beeren ist, begegnet er einem K\u00f6hler, diesem klagte er seine Not und bat um etwas zu essen. Da sprach der K\u00f6hler: \u00bbJa, lieber Alter, ich habe selbsten sieben Kinder und oft keinen Bissen Brot. \u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00bbDu, K\u00f6hler, schwarzer Kerl, gib mir einen Rat, wie ich das b\u00f6se Weib b\u00e4ndige. Ich bitte dich um alles in der Welt, hilf mir! \u00ab<br \/>\nDer K\u00f6hler antwortete darauf:<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00bbEin b\u00f6ses Weib, eine herbe Buss&#8216; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Und weh dem, der ein&#8216; haben muss. \u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der Teufel denkt: Ach, wenn das Ding so klingt, so gehst du lieber wieder heim. W\u00e4re ich doch vom Anfang an zu Hause geblieben! Er sinnt auf Rache gegen die Weiber und spricht: \u00bbHe! Bruder, du bist auch arm, ich will dich reich machen, du musst mir aber folgen. \u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der K\u00f6hler spricht: \u00bbO ja, reich w\u00e4re ich gerne, und ich will tun, was du nur haben willst. \u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Da spricht der Teufel: \u00bbH\u00f6re, Bruder K\u00f6hler, ich wei\u00df einen K\u00f6nig, der hat drei Prinzessinnen, da will ich in die eine fahren, und du sollst der Doktor sein. Wenn ich in die Prinzessin gefahren bin, so wird der K\u00f6nig einen Aufruf ergehen lassen nach einem Doktor, der Knall auf Fall austreiben kann. Da gehst du nun hin zu diesem K\u00f6nig und sprichst: \u203aHerr K\u00f6nig, ich will der Prinzessin helfen, aber ich muss mit ihr in einer Stube ganz allein sein, versteht sich in allen Ehren.\u2039 Wenn du dann bei der Prinzessin eingelassen wirst, so sprichst du zu mir: \u203aDonner und Teufel, fahr aus!\u2039 &#8211; \u00f6ffnest ein Fenster, und ich hebe mich von dannen. Das darfst du aber nur zweimal tun, wenn du es dreimal tust, muss ich dir den Hals brechen! \u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der K\u00f6hler fragte: \u00bbAuch wenn ich dir eine sch\u00f6ne gute Frau zeige? \u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Darauf erwiderte der Teufel: \u00bbWir wollen sehen. \u00ab Er dachte aber, das kann ich ihm gern versprechen, damit hat es keine Not. Wir Teufel kennen die Frauen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">An einem Abende kam der K\u00f6hler aus dem Walde, da sagte ihm seine Frau: \u00bbDu Mann, der reiche K\u00f6nig hat ausgeschrieben, dass seine Prinzessin todsterbenskrank ist, ja sehr krank; wer ihr hilft, der soll das halbe K\u00f6nigreich von ihm bekommen oder so viel Gold, als wie der Doktor und der K\u00f6nig beide schwer sind. Wenn du nur, Alter, ein gutes Hausmittel w\u00fcsstest und k\u00f6nntest der Prinzessin helfen, dass wir auch einmal aus unserer Armut k\u00e4men! \u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Hierauf sagte der K\u00f6hler zu seiner Frau: \u00bbIch will einmal eine Probe machen, vielleicht bin ich gl\u00fccklich\u00ab, und reisete ab.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Als er zum K\u00f6nig kam, so fragte dieser: \u00bbAlter, getrauest du dir, meine Prinzessin gesund zu machen? \u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00bbO ja, Herr K\u00f6nig! \u00ab antwortete der K\u00f6hler. \u00bbIch muss erst etliche Spezies aus der Apotheke haben, und die muss ich selber holen, und dann muss ich ganz allein bei der Prinzessin sein. \u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Darauf sprach der K\u00f6nig: \u00bbAlter! Wie du es verlangst, so soll es geschehen. Machst du meine Prinzessin gesund, so bekommst du mein halbes K\u00f6nigreich oder so viel Gold, als ich und du schwer sind.\u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der K\u00f6hler tat nun, wie ihm der Teufel anbefohlen hatte, und die sch\u00f6ne Prinzessin war auf der Stelle gesund. Der K\u00f6nig stellte dem K\u00f6hler die Wahl frei: Gold oder Land, und der K\u00f6hler nahm das Gold.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Binnen kurzem wurde nun die andere Prinzessin von dem Teufel besessen. Der K\u00f6nig l\u00e4sst den K\u00f6hler wieder kommen und spricht zu ihm: \u00bbAlter, du hast meine erste kranke Tochter gesund gemacht, hilf auch dieser! \u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der K\u00f6hler sagte: \u00bbIch will&#8217;s versuchen, Herr K\u00f6nig! \u00ab Und siehe, er half der zweiten Prinzessin auch wieder, und der K\u00f6nig gab dem K\u00f6hler wieder ebenso viel Gold.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der K\u00f6hler war nun sehr reich, gr\u00e4mte sich aber dennoch, weil er den Teufel nun nicht wieder austreiben durfte, der sich vorgenommen hatte, die Frauenzimmer recht zu plagen, und gewiss davon noch nicht ablie\u00df. Die zwei ersten Male war es ausgemacht, das dritte Mal musste er den Teufel in der Prinzessin lassen, sonst wollte ihm der Teufel den Hals brechen; und konnte er den Teufel nicht das dritte Mal austreiben, so musste er es wagen, dass ihn der K\u00f6nig ums Leben bringen lie\u00df; er sann nach, ob nicht beim dritten Mal es ihm gelingen werde, den Teufel anzuf\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Nun wurde auch die dritte Prinzessin krank, weil der Teufel in sie gefahren war. Wiederum lie\u00df der K\u00f6nig den alten K\u00f6hler kommen und sprach zu ihm: \u00bbDu, Alter, hilfst du meiner Prinzessin nicht, so lass ich dich aufh\u00e4ngen!\u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Darauf antwortete der K\u00f6hler: \u00bbMein allergn\u00e4digster Herr K\u00f6nig, ich will eine Probe machen, aber dazu ist n\u00f6tig, dass alle guten, sch\u00f6nen M\u00e4dchen in der ganzen Stadt morgen fr\u00fch in wei\u00dfen Kleidern, mit roten Sch\u00e4rpen und in Haarlocken, auch alle eure Geistlichen sich versammeln, vor dem Schlosse stehen und unter Gesang der Jungfrauen und Geistlichen ich neben der Prinzessin den Berg hinauf geleitet werde. Da darf aber beileibe keine darunter sein von den landl\u00e4ufigen Dirnen oder von den alten Jungfern, die noch zu freien l\u00fcstert, oder den Witwen, die ihren Ehrenstuhl verr\u00fccken m\u00f6chten; und das m\u00fcsst ihr euren Priestern streng befehlen. Wenn wir dann auf der h\u00f6chsten H\u00f6he sind, dann will ich eine Probe machen. \u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der K\u00f6nig lie\u00df schleunigst alle Anstalten treffen, dass diese Bedingung erf\u00fcllt werde. Den kommenden Morgen war die gro\u00dfe Versammlung vor dem Schloss. Der Zug bewegte sich bergan, und auf der h\u00f6chsten H\u00f6he sprach der K\u00f6hler:<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">\u00bbDonner und Teufel, fahr aus! \u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Da fuhr der Teufel zwar aus, rief aber den K\u00f6hler zu: \u00bbSpitzbube, h\u00e4ltst du so dein Wort! Warte, nun breche ich dir den Hals! \u00ab<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der K\u00f6hler aber verantwortete sich und sagte: \u00bbHalt! Unser Pakt hat einen Vorbehalt; du darfst mir nichts tun, wenn ich dir eine sch\u00f6ne, gute Frau zeige. Da, sieh dich nur um, sieh dir diese an.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Da sah sich der Teufel um und sah eine nach der andern an und erkannte wohl, dass er \u00fcber diese keine Macht habe. Und da sch\u00e4mte er sich, auf der Erde zu bleiben, und f\u00fcrchtete sich auch vor seinem Drachen, und so machte er ein Geprassel und einen Gestank und zog ab, wie er gekommen war.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Und da ist der Teufel wieder heim in die H\u00f6lle gegangen, und wie er kam, fragten ihn alle seine Kameraden, ob er kein Weib mitbr\u00e4chte. Und wie er sagte: er bringe keine mit, da hie\u00df es wieder: \u00bbDummer Teufel, dummer Teufel!\u00ab Und da war ein H\u00f6llenspa\u00df und Spektakel und Teufelsgel\u00e4chter, dass es krachte und prasselte und die ganze H\u00f6lle wie eine alte Wand wackelte und platzte. Und sind noch immer keine Weiber in der H\u00f6lle drin, ausgenommen des Teufels alte Gro\u00dfmutter \u2013 darum, weil die Weiber sogar gut sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #804040; font-family: Verdana; font-size: large;\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ludwig Bechstein<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[90,85],"tags":[],"class_list":["post-265","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ludwig-bechstein","category-maerchen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/265","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=265"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/265\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":266,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/265\/revisions\/266"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=265"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=265"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=265"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}