{"id":2628,"date":"2025-12-08T02:33:58","date_gmt":"2025-12-08T01:33:58","guid":{"rendered":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=2628"},"modified":"2026-04-24T18:12:47","modified_gmt":"2026-04-24T16:12:47","slug":"rudi-der-kleine-weihnachtsengel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/rudi-der-kleine-weihnachtsengel\/","title":{"rendered":"Rudi der kleine Weihnachtsengel"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\">Rudi der kleine Weihnachtsengel<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Der kleine Rudi ist eigentlich gar kein richtiger Weihnachtsengel, aber er m\u00f6chte so gern einer sein. Er m\u00f6chte die Kinder sehen, von denen die gro\u00dfen Engel immer erz\u00e4hlen, und er m\u00f6chte ihnen auch etwas bringen d\u00fcrfen! Darum stellt er sich schnell zu den Weihnachtsengeln, wie das Christkind, wieder einmal alle zu sich ruft, weil der Heilige Abend gekommen ist. &#8222;Nein, du geh\u00f6rst nicht zu uns&#8220;, sagt der gro\u00dfe sch\u00f6ne Engel Gabriel, der jedes Jahr zur Weihnachtszeit mit dem Christkind zur Erde wandert, &#8222;geh sch\u00f6n zur\u00fcck in die Engel-Kinderstube.&#8220; Der kleine Rudi guckt herum, ob ihm vielleicht jemand hilft, doch alle Engel sagen das gleiche: &#8222;Geh sch\u00f6n zur\u00fcck -du geh\u00f6rst nicht zu uns.&#8220; Da will; er traurig davongehen, denn kleine Engel sind sehr folgsam, aber auf einmal nimmt ihn das Christkind an der Hand und sagt freundlich: &#8222;Lasst ihn nur mit\u00adkommen -niemand soll zur Weihnachtszeit traurig sein. Und so geschieht es, dass der kleine Rudi mit dem Christkind und den Weihnachts-Engeln auf die Erde zu den Menschen kommt. Er darf einen Sack tragen, in dem <a href=\"https:\/\/internet-maerchen.de\/weihnachten\/rudi-weihnachtsengel.htm#\">&nbsp;Kerzen<\/a> sind, und dar\u00fcber freut er sich nat\u00fcrlich sehr. &#8222;Gib auf die Kerzen gut Acht, damit du keine verlierst&#8220;, sagt der gro\u00dfe sch\u00f6ne Engel Gabriel, &#8222;das Christkind braucht sie f\u00fcr die Menschen. Und bleib&#8216; immer bei uns, sonst verirrst du dich auf der Erde.&#8220; Der Rudi verspricht alles und dr\u00fcckt den Sack mit den Kerzen fest an sich. Oh, er ist ja so stolz darauf, dass er dem Christkind helfen darf! Aber er ist auch sehr neugierig, und darum guckt er bei jedem Fenster, an dem sie vor\u00fcber kommen, hinein. Ja, und dabei bleibt er nat\u00fcrlich immer mehr und mehr hinter den anderen Engeln zur\u00fcck, die sich beeilen, weil die Kinder schon \u00fcberall auf das Christkind warten. Zuerst kommt es ja immer zu den Kindern, und dann erst zu den gro\u00dfen Leuten, die keine Kinder haben. Der kleine Engel aber merkt es nicht, dass er zur\u00fcckbleibt, denn da drinnen hinter den Fenstern gibt es so viel f\u00fcr ihn zu sehen. Da eine Katze, die beim warmen Ofen sitzt und sich mit den Pfoten das Gesicht w\u00e4scht, dort eine Frau, die gerade einen gro\u00dfen Kuchen auseinander schneidet, beim n\u00e4chsten Fenster wieder ein sch\u00f6nes Bild, das mit Tannenzweigen geschm\u00fcckt ist -ach, er wei\u00df gar nicht, wohin er zuerst schauen soll Es gef\u00e4llt ihm in den Wohnungen der Menschen, weil so viele h\u00fcbsche Dinge drinnen sind. Am besten aber gefallen ihm die Lichter, die \u00fcberall brennen. Zuerst meint er, das w\u00e4ren Sterne, so wie oben am Himmel, aber dann sieht er, dass es Lampen sind, die so hell leuchten. Wie er nun so von einem Haus zum anderen huscht und bei allen Fenstern ein bisschen hineinguckt, entdeckt er auf einmal eines, hinter dem es dunkel ist. Wohnt hier niemand? denkt er verwundert und dr\u00fcckt sein N\u00e4schen an die Scheiben. Engel k\u00f6nnen ja im Dunkeln sehen! Der kleine Rudi sieht auch gleich, dass da drinnen eine alte Frau sitzt und weint. Sie weint, weil sie ganz allein ist und weil sich heute am Weihnachtsabend niemand um sie k\u00fcmmert. Rudi m\u00f6chte ihr etwas schenken, damit sie sich freut und nicht mehr weint. Aber er hat ja nichts. Doch, etwas kann er der alten Frau schenken -eine <a href=\"https:\/\/internet-maerchen.de\/weihnachten\/rudi-weihnachtsengel.htm#\">&nbsp;Kerze<\/a>! Es sind ja so viele drinnen im Sack, den er tr\u00e4gt -das Christkind wird sicher nicht b\u00f6se sein, wenn er eine davon nimmt. Schnell schl\u00fcpft er in das Zimmer, holt eine Kerze aus dem Sack und stellt sie vor die alte Frau hin. Mit einem Sternchen, das er vom Himmel als Laterne mitgenommen hat, z\u00fcndet er die Kerze an und dann bleibt er ganz still sitzen und wartet. Auf einmal nimmt die alte Frau ihre H\u00e4nde vom Gesicht und schaut erstaunt auf das Licht. Ob sie den kleinen Engel auch sieht? Nein, die Engel k\u00f6nnen wir Menschen ja nicht sehen. Nur sp\u00fcren k\u00f6nnen wir es manchmal, wenn einer da ist, in unserer N\u00e4he. Die alte Frau sp\u00fcrt es jetzt auch. Sie wischt sich die Tr\u00e4nen ab und ist pl\u00f6tzlich gar nicht mehr traurig. &#8222;Ein Weihnachtslicht&#8220;, sagt sie leise und froh, &#8222;ein Weihnachtslicht -wenn mich auch die Menschen alle vergessen haben, das Christkind vergisst mich nicht.&#8220; Der kleine Rudi freut sich, als er sieht, dass sie nicht mehr weint. Zufrieden schl\u00fcpft er aus dem Fenster und huscht zum n\u00e4chsten Haus. Und da entdeckt er gleich wieder einen traurigen Menschen. Es ist ein krankes M\u00e4dchen, das sehr, sehr traurig ist, weil es heute am Weihnachtsabend nicht daheim sein kann bei Vater und Mutter und bei den Geschwistern. Es liegt n\u00e4mlich in einem Spital. Vielleicht freut sich das M\u00e4dchen auch, wenn ich ihm ein Weihnachtslicht schenke, denkt der kleine Engel, und husch, ist er schon drinnen im Kranken\u00adzimmer. Er nimmt wieder eine Kerze aus dem Sack, z\u00fcndet sie mit seinem Sternchen an und stellt sie auf das Nachtk\u00e4stchen neben dem Bett. Das kranke M\u00e4dchen freut sich genau so wie die alte Frau \u00fcber das Licht, das es nun auf einmal sieht. Das Christkind kommt, denkt es gl\u00fccklich, es kommt auch zu mir. Der kleine Engel aber ist schon wieder unterwegs. Nun guckt er noch eifriger in alle Fenster. Ist da vielleicht noch jemand traurig? Er m\u00f6chte allen traurigen Menschen ein Weihnachtslicht schenken, damit sie sich wieder freuen k\u00f6nnen. Er muss nicht lange suchen -gleich in der n\u00e4chsten Stra\u00dfe sieht er hinter einem vergitterten Fenster einen Mann, der b\u00f6se und finster dreinschaut. Der Mann ist zornig, weil man ihn eingesperrt hat, aber der kleine Engel merkt, dass er auch sehr traurig ist. Ja, der Mann hat etwas gestohlen -wer stiehlt, ist ein Dieb, und Diebe werden von der Polizei eingesperrt. Der Rudi schaut durch das Gitter und denkt: nein, wenn er auch traurig ist, der Mann, der kriegt kein Weihnachtslicht -geschieht ihm ganz recht, dass er eingesperrt ist, warum hat er gestohlen! Und husch, fliegt er weiter. Doch auf einmal f\u00e4llt ihm ein, was das Christkind gesagt hat -niemand soll zur Weihnachtszeit traurig sein&#8220; -und da kehrt er schnell wieder um und bringt dem Mann im Gef\u00e4ngnis auch ein Weihnachtslicht. Der merkt zuerst gar nichts, er l\u00e4uft in der Gef\u00e4ngniszelle hin und her und ist auf alle Menschen b\u00f6se. Nachdem das Licht aber schon eine Weile brennt, sp\u00fcrt er die W\u00e4rme, die es ausstrahlt -bis zu seinem Herzen sp\u00fcrt er sie. Was ist das? denkt er verwundert und bleibt stehen. Auf einmal ist er gar nicht mehr zornig, und weil er nicht mehr zornig ist, kann er nun das Weihnachtslicht nicht nur sp\u00fcren, sondern auch sehen. Und wie er es sieht, da sch\u00e4mt er sich pl\u00f6tzlich, dass er ein Dieb geworden ist. &#8222;Heute ist Weihnacht&#8220;, fl\u00fcstert er, &#8222;und ich sitze im Gef\u00e4ngnis -oh, verzeih mir, liebes Christkind! Ich werde nie mehr stehlen, ich will wieder ein ehrlicher Mensch werden.&#8220; \u00adJa, und so macht der kleine Rudi noch viele Menschen, die allein und traurig sind, an diesem Weihnachtsabend wieder froh und gut. Alle sp\u00fcren es, dass ein Engel in ihrer N\u00e4he ist, und alle denken an das Christkind, wenn sie in das Weihnachtslicht schauen, das er ihnen schenkt. Voll Freude dar\u00fcber wandert Rudi von Haus zu Haus, bis ans Ende der Stadt. Auf einmal sind keine H\u00e4user mehr da, nur verschneite Wiesen und Felder, und nun merkt er erst, dass er ja ganz allein ist. Wo ist das Christkind? Und wo sind die anderen Engel an? Er sucht sie \u00fcberall, aber er kann sie nicht finden. Er sieht die brennenden <a href=\"https:\/\/internet-maerchen.de\/weihnachten\/rudi-weihnachtsengel.htm#\">&nbsp;Kerzen<\/a> der Christb\u00e4ume hinter den Fenstern und h\u00f6rt die Kinder jubeln, und da denkt er, wahrscheinlich ist das Christkind schon in der n\u00e4chsten Stadt -ich muss mich beeilen, dass ich auch dorthin komme, vielleicht hat es keine Kerzen mehr und braucht schon die, die ich hier im Sack habe. Ich werde mich jetzt nirgends mehr aufhalten, nimmt sich der kleine Rudi ganz fest vor, erst wenn ich beim Christkind bin, gucke ich wieder in die Fenster. Weit drau\u00dfen vor der Stadt, in der N\u00e4he eines Waldes, liegt ein Bauernhaus. Und da bleibt der kleine Engel halt doch wieder stehen. Nur ein bisschen will er hineinschauen. Vielleicht ist das Christkind gerade drinnen? Das w\u00e4re sch\u00f6n, wenn er es hier schon finden w\u00fcrde! Nein, es ist nicht da. -Kinder haben sie auch keine da drinnen -ganz still ist es \u00fcberall. Der Bauer sitzt in der warmen Stube beim Tisch und liest in einem dicken <a href=\"https:\/\/internet-maerchen.de\/weihnachten\/rudi-weihnachtsengel.htm#\">&nbsp;Buch<\/a>, und die B\u00e4uerin steht in der K\u00fcche beim Herd und r\u00fchrt in einem Topf. Hm, hier riecht es gut nach gebratenem Fleisch. Der gro\u00dfe Hund, der im Hof an einer Kette h\u00e4ngt, riecht das auch und winselt leise. Er hat Hunger, aber seine Futtersch\u00fcssel ist leer, und niemand tut ihm etwas hinein. Der Hund ist ganz mager, weil er so wenig zu fressen bekommt, und darum ist ihm auch sehr kalt. Er liegt in seiner H\u00fctte und zittert vor K\u00e4lte. Manchmal kriecht er heraus und will ein bisschen herumlaufen, um sich zu erw\u00e4rmen und zu schauen, ob nicht irgendwo ein Knochen liegt, aber die Kette, an der er h\u00e4ngt, ist so kurz, dass er nur ein paar Schritte hin-und hergehen kann. Und so kriecht er wieder hinein in seine alte H\u00fctte, durch die der kalte Wind bl\u00e4st, legt den Kopf auf die Pfoten und winselt wieder leise. Die Frau und der Mann im Haus h\u00f6ren das Winseln, aber sie achten nicht darauf. Sie haben kein Mitleid mit ihrem Hund -sie sind geizig und hartherzig. Das sind b\u00f6se Menschen, denkt der kleine Rudi. Er kniet zu der Hundeh\u00fctte hin und streichelt dem armen Tier das struppige Fell. Der Hund h\u00f6rt zu winseln auf und h\u00e4lt ganz still. &#8222;Warte&#8220;, sagt Rudi, &#8222;ich schenke dir auch ein Weihnachtslicht -es wird dich w\u00e4rmen&#8220; Er greift in seinen Sack und erschrickt furchtbar -oh, da ist ja keine einzige <a href=\"https:\/\/internet-maerchen.de\/weihnachten\/rudi-weihnachtsengel.htm#\"><\/a><a href=\"https:\/\/internet-maerchen.de\/weihnachten\/rudi-weihnachtsengel.htm#\">&nbsp;Kerze<\/a> mehr drinnen. Rudi dreht den Sack um und sch\u00fcttelt ihn aus ja, es stimmt, der Sack ist leer. . . Ganz verzweifelt kniet der kleine Engel neben der Hundeh\u00fctte und gro\u00dfe Tr\u00e4nen kugeln \u00fcber seine Wangen. Nun hat er alle Kerzen verschenkt -das Christkind wird schrecklich b\u00f6se sein auf ihn! Nein, jetzt getraut er sich nicht mehr zu den Weihnachtsengeln und zum Christkind. Er legt seinen Kopf auf das struppige Fell des armen Hundes und schluchzt: &#8222;Ich bleib&#8216; bei dir&#8230;&#8220; Der Hund leckt ihm mit seiner gro\u00dfen warmen Zunge die F\u00fc\u00dfchen -das hei\u00dft: &#8222;Bleib&#8216; nur da, ich hab&#8216; dich lieb&#8220; -und dann r\u00fcckt er zur Seite, damit der kleine traurige Engel Platz hat in seiner H\u00fctte. Ja, der kleine Rudi glaubt, er d\u00fcrfe jetzt nie mehr zur\u00fcck in den Himmel, weil er alle Kerzen verschenkt hat. Das Christkind aber wei\u00df es schon l\u00e4ngst -es sieht und h\u00f6rt ja alles -, und wie die Weihnachtsengel auf einmal durcheinander rufen: &#8222;Unser Rudi ist verschwunden! -Wo ist der kleine Rudi? -Wir haben den Rudi verloren!&#8220;, da l\u00e4chelt es nur und sagt: &#8222;Kommt, wir holen ihn.&#8220; Es wei\u00df nat\u00fcrlich auch ganz genau, wo er ist, und bald stehen sie in dem gro\u00dfen dunklen Hof des Bauernhauses, vor der Hundeh\u00fctte. Die K\u00fche im Stall sp\u00fcren, dass das Christkind in der N\u00e4he ist, und sagen leise und freundlich: &#8222;Muh, muh.&#8220; Der Hund sp\u00fcrt es auch -er wedelt gl\u00fccklich mit dem buschigen Schwanz, und seine gro\u00dfen Augen leuchten vor Freude. Aufstehen kann er nicht, denn der Rudi schl\u00e4ft ja neben ihm und hat den Kopf auf seinem R\u00fccken liegen. M\u00fcde vom Weinen ist der kleine Engel eingeschlafen. Vor der Hundeh\u00fctte liegt der leere Sack. &#8222;Oh&#8220;, ruft einer der gro\u00dfen Engel, &#8222;er hat alle <a href=\"https:\/\/internet-maerchen.de\/weihnachten\/rudi-weihnachtsengel.htm#\"><\/a><a href=\"https:\/\/internet-maerchen.de\/weihnachten\/rudi-weihnachtsengel.htm#\">&nbsp;Kerzen<\/a> verloren!&#8220; &#8222;Nein&#8220;, sagt das Christkind, &#8222;er hat sie nicht verloren. Er hat sie verschenkt, und das war recht so. Er hat heute vielen armen Menschen ein Weihnachtslicht gebracht. Er hat ein gutes Herz und darum darf er von nun an jedes Jahr zur Weihnachtszeit mit uns auf die Erde kommen.&#8220; Der kleine Rudi h\u00f6rt es nicht, er schl\u00e4ft weiter, und da nimmt ihn der gro\u00dfe sch\u00f6ne Engel Gabriel auf seine Arme und tr\u00e4gt ihn hinauf in den Himmel, dass er sich dort ausruhen kann von seiner ersten Erdenwanderung. Das Christkind aber klopft an das Bauernhaus. Die Frau und der Mann h\u00f6ren es und denken pl\u00f6tzlich an den armen Hund drau\u00dfen in der K\u00e4lte. Der Mann steht auf und holt das Tier in die warme Stube hinein, und dann sagen sie beide: &#8222;Er soll es von nun an immer gut bei uns haben.&#8220; Still und zufrieden geht das Christkind fort -weiter von Haus zu Haus, zu allen Menschen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-small-font-size\">Diese weihnachtliche Geschichte wurde mir von Johann P\u00fcller zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rudi der kleine Weihnachtsengel Der kleine Rudi ist eigentlich gar kein richtiger Weihnachtsengel, aber er m\u00f6chte so gern einer sein. Er m\u00f6chte die Kinder sehen, von denen die gro\u00dfen Engel immer erz\u00e4hlen, und er m\u00f6chte ihnen auch etwas bringen d\u00fcrfen! 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