{"id":261,"date":"2015-10-06T21:41:05","date_gmt":"2015-10-06T19:41:05","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=261"},"modified":"2026-01-24T02:09:36","modified_gmt":"2026-01-24T01:09:36","slug":"der-drachentoeter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/der-drachentoeter\/","title":{"rendered":"Der Drachent\u00f6ter"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p>\n<p align=\"justify\">Es war einmal ein K\u00f6nig, der hatte drei S\u00f6hne. Als sie erwachsen waren, lie\u00df er ihnen kostbare Gew\u00e4nder anfertigen, gab jedem einen sch\u00f6n verzierten G\u00fcrteldolch und ein gutes Schwert in die Hand und sprach: &#8222;Nun reist hinaus in die Welt, seht euch \u00fcberall wohl um und versucht euer Gl\u00fcck!&#8220; Dazu waren die drei Br\u00fcder gleich bereit, nahmen Abschied von ihrem alten Vater und zogen zum Tor hinaus. Als sie ein gutes St\u00fcck gewandert waren, kamen sie zu einer gro\u00dfen Tanne; da beschlossen sie, sich zu trennen. &#8222;Wir wollen unsere Dolche in diese Tanne stecken&#8220;, sagte der \u00e4lteste. &#8222;Kommt einer von uns zu irgendeiner Zeit wieder einmal hier vorbei, so mag er an ihnen erkennen, ob wir noch am Leben oder ob wir gestorben sind, und dies wird das Zeichen sein: wessen Dolch einen Rostfleck zeigt, der ist tot und wird die Heimat seiner V\u00e4ter nie mehr wiedersehen.&#8220; &#8211; Sie stie\u00dfen also die blanken Klingen tief in den Baum; dann ging der eine zur Rechten, der andere zur Linken, der j\u00fcngste aber zog geradeaus und kam bald in einen gro\u00dfen, finsteren Wald.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wie er nun so allein zwischen den dunklen Tannen dahinging, kam ihm mit einem Mal ein B\u00e4r entgegen. Ohne langes Besinnen griff er nach seinem Schwert und wollte ihm auf den Pelz r\u00fccken. Der B\u00e4r aber rief: &#8222;T\u00f6te mich nicht, es wird dein Gl\u00fcck sein!&#8220; trottete freundlich und zutraulich heran und begleitete den K\u00f6nigssohn durch den Wald. Als er wieder eine Strecke gewandert war, kam pl\u00f6tzlich ein gro\u00dfer, wilder Wolf dahergesprungen. &#8222;Im n\u00e4chsten Augenblick schon schwang der Prinz sein Schwert, stellte sich ihm in den Weg und wollte ihn erschlagen. Der Wolf aber rief: &#8222;T\u00f6te mich nicht, es wird dein Gl\u00fcck sein!&#8220; &#8211; Da lie\u00df er auch ihn am Leben, und nun zog der Wolf mit dem B\u00e4ren hinter ihm her. Es dauerte nicht lange, da stand, wie aus der Erde gewachsen, ein m\u00e4chtiger L\u00f6we vor ihm und fletschte die Z\u00e4hne. Dem K\u00f6nigssohn fuhr geschwind der Schreck in die Glieder; dann aber zog er blitzschnell sein Schwert, um es ihm in den Rachen zu sto\u00dfen. Weil aber der L\u00f6we sagte: &#8222;T\u00f6te mich nicht, es wird dein Gl\u00fcck sein!&#8220;, schenkte er auch ihm das Leben. Nun zog auch der L\u00f6we mit dem Wolf und dem B\u00e4ren hinter ihm her, und alle drei Tiere wichen nicht mehr von ihm.<\/p>\n<p align=\"justify\">Lange Zeit wanderte der Prinz mit seinen Begleitern durch den Wald, ohne einem Menschen zu begegnen. Endlich sah er in der Ferne eine Stadt. Da schritt er munter voran und zog bald darauf mit seinen Tieren durch das Tor ein. Doch seltsam: Alle H\u00e4user waren mit schwarzem Flor behangen, und die Menschen gingen stumm und traurig durch die Stra\u00dfen. Da fragte der Prinz, was denn der Stadt widerfahren sei. &#8222;Ach !&#8220; erz\u00e4hlten ihm da die Leute, &#8222;auf dem Berg dort, wo die Kapelle steht, haust ein siebenk\u00f6pfiger Drache. Dem muss man jeden Tag ein unschuldiges M\u00e4dchen zum Fressen bringen sonst ist vor ihm niemand seines Lebens sicher. Nun aber soll ihm morgen die einzige Tochter des K\u00f6nigs ausgeliefert werden, und darum ist die Stadt in so tiefer Trauer.&#8220; &#8211; &#8222;Das verstehe ich wohl&#8220;, meinte der Prinz, &#8222;aber &#8211; ist denn gar keine Rettung m\u00f6glich?&#8220; -&#8222;Ja, das fragen wir auch, lieber Herr&#8220;, sagten sie. &#8222;Der K\u00f6nig hat wohl schon lange im ganzen Lande bekanntmachen lassen, dass er dem Drachent\u00f6ter die sch\u00f6ne Prinzessin zur Frau geben wolle; doch bis heute hat sich keiner gefunden, der den Kampf mit dem Ungeheuer wagen will.&#8220; &#8211; Der Prinz h\u00f6rte sich alles genau an und dachte: &#8222;Wenn d u den Drachen erlegen und die sch\u00f6ne K\u00f6nigstochter gewinnen k\u00f6nntest! Vielleicht w\u00fcrden die drei Tiere dir helfen?&#8220; Und er nahm sich vor, den Kampf gegen den Drachen zu versuchen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Am anderen Morgen, als die Sonne aufging, g\u00fcrtete er sich sein Schwert um und stieg auf den Drachenberg, von seinen treuen Tieren begleitet. Als er zu der Kapelle kam, ging die Prinzessin gerade hinein, um zu beten. Sie war so jung und sch\u00f6n, dass er wie gebannt stehenblieb und ihr nachschaute. Da wurde er pl\u00f6tzlich durch ein f\u00fcrchterliches Br\u00fcllen und Fauchen aufgeschreckt, und aus der Felsschlucht hervor st\u00fcrzte der siebenk\u00f6pfige Drache ungest\u00fcm auf ihn ein. Der B\u00e4r, der Wolf und der L\u00f6we warfen sich w\u00fctend auf das Untier und jeder riss und biss ihm zwei K\u00f6pfe ab. Der siebente Kopf aber, der schrecklichste und gef\u00e4hrlichste von allen, fiel unter dem scharfen, Schwert des Prinzen in den Sand. Lang ausgestreckt lag der tote Drache in seinem Blute. Da trat die Prinzessin aus der Kapelle, ihrem Retter zu danken. Sie nahm die goldene Kette, die sie bisher selber, getragen, zerteilte sie und legte jedem der Tiere ein St\u00fcck davon um den Hals. Zu dem Prinzen aber sagte sie: &#8222;Ich danke dir von Herzen, du tapferer Mann! Du hast mich vom Tode errettet, und daf\u00fcr will ich dir f\u00fcr mein ganzes Leben als deine liebe und treue Frau geh\u00f6ren! Nun aber komm mit zu meinem Vater. &#8222;Es kann noch nicht sein, liebe Prinzessin&#8220;, sagte er; &#8222;ich muss mich zuerst noch eine Weile in der Welt umsehen. Heute \u00fcbers Jahr aber komme ich wieder und dann wollen wir Hochzeit halten!&#8220; Darauf schnitt er aus den sieben Drachenk\u00f6pfen die Zungen heraus, wickelte sie in ein seidenes Tuch und steckte sie in die Tasche. Dann nahm er Abschied von seiner Braut und zog mit seinen getreuen Tieren auf gut Gl\u00fcck in die weite Welt hinaus.<\/p>\n<p align=\"justify\">Als der Prinz ihren Blicken in der Ferne entschwunden war, stieg die Prinzessin in die Kutsche, die am Fu\u00dfe des Berges wartete, um sich nach Hause fahren zu lassen. Der Kutscher fuhr aber erst ab, nachdem er die sieben Drachenk\u00f6pfe zu sich auf den Wagen geladen hatte. Und wie sie unterwegs durch einen dunkeln Wald kamen, hielt er pl\u00f6tzlich die Pferde an und sagte zu der Prinzessin: &#8222;So, nun sind wir allein und keiner ist da, der dir helfen k\u00f6nnte! Sage zum K\u00f6nig, i c h h\u00e4tte den Drachen get\u00f6tet! Versprich es mir, oder du musst auf der Stelle sterben!&#8220; Was konnte da die Prinzessin anderes tun, als zustimmen, wenn ihr das Leben lieb war? Als sie im Schloss ankamen, wies der Kutscher dem K\u00f6nig die sieben Drachenk\u00f6pfe vor, verlangte die Prinzessin zur Frau und wollte, dass die Hochzeit gleich am anderen Tage stattfinden sollte. Der K\u00f6nig, der sein Wort halten wollte, war damit einig; die Prinzessin aber brachte es unter allerlei Vorw\u00e4nden fertig, dass die Hochzeit immer wieder aufgeschoben wurde. Ein ganzes Jahr lang trieb sie es so; dann aber musste sie dem Dr\u00e4ngen des Kutschers doch nachgeben. Sie tat es auch scheinbar willig, weil sie hoffte, dass der rechte Br\u00e4utigam sich nun bald einfinden werde, so wie er es ihr versprochen hatte.<\/p>\n<p align=\"justify\">Und richtig, als das Jahr bald um war, hatte der Prinz sich genug in der Welt umgesehen und die Heimreise angetreten. Als gerade noch ein einziger Tag an dem Jahr fehlte, kam er in der Stadt an und war erstaunt dar\u00fcber, wie lustig und lebendig es \u00fcberall zuging. Er kehrte in einem Wirtshaus ein, fragte den Wirt, ob er hier \u00fcbernachten k\u00f6nne und f\u00fcgte so beil\u00e4ufig hinzu: &#8222;Was geht denn hier vor? Vor einem Jahr war die Stadt mit Trauerflor behangen und die Leute gingen stumm und traurig umher; heute dagegen sehe ich \u00fcberall fr\u00f6hliche Gesichter und die Stadt ist wie zu einem Fest geschm\u00fcckt!&#8220; &#8211; &#8222;lhr habt&#8217;s erraten&#8220;, antwortete der Wirt und erz\u00e4hlte ihm, dass morgen die K\u00f6nigstochter Hochzeit halte mit dem Kutscher, der sie vor einem Jahr aus den Klauen des Drachen errettet habe. &#8222;Soso&#8220;, sagte der Prinz, trank sein Glas leer und begab sich in seine Schlafkammer hinauf.<\/p>\n<p align=\"justify\">Am anderen Tag, w\u00e4hrend droben im Schloss das Hochzeitsmahl im Gange war, sa\u00df der Prinz, als J\u00e4ger gekleidet, mit dem Wirt in der Schankstube. Sie sprachen von der sch\u00f6nen Prinzessin und dem Drachent\u00f6ter und dem prachtvollen Fest, und dabei sagte der Prinz: &#8222;Herr Wirt, holt mir doch auch einen Krug von, dem Wein, den die Braut im Schlosse trinkt!&#8220; &#8211; &#8222;Das kann ich nicht, Herr!&#8220; antwortete der Wirt. &#8222;Dann muss ich halt meinen Wolf hinschicken!&#8220; meinte der Prinz; rief den Wolf zu sich und sagte: &#8222;Geh zu der Prinzessin ins Schloss und sage, dein Herr lasse um einen Krug von dem Wein bitten den sie selbst trinke!&#8220; Es dauerte nicht lange, und der Wolf kam mit dem Krug angesprungen. Da konnte der Wirt sich nicht genug wundern&#8220;, sa\u00df nur da und sah den Fremden an und sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;So, jetzt will ich auch von dem Braten haben, den die Braut isst!&#8220; sprach der Prinz und schickte den B\u00e4ren aufs Schloss, und der brachte wahrhaftig nach einer Weile ein St\u00fcck vom allerbesten Braten. &#8222;Nun fehlt blo\u00df noch ein St\u00fcck von dem Brot, das die Prinzessin isst!&#8220; sagte der Prinz, und schickte den L\u00f6wen hin. Der kam nach kurzer Zeit mit einem gro\u00dfen St\u00fcck Brot im Maul angetrottet.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Prinzessin aber, die an der Hochzeitstafel sa\u00df, hatte die Tiere erkannt und wusste wohl, wer ihr Herr war. Darum gab sie ihnen auch alles, was sie forderten, von Herzen gerne. Der K\u00f6nig hatte die sonderbaren Besucher mit Staunen beobachtet, nahm endlich seine Tochter beiseite und sprach: &#8222;Nun sage mir doch einmal, meine liebe Tochter: Was hast du eigentlich mit diesen wilden Tieren im Sinn?&#8220; Da erz\u00e4hlte die Prinzessin ihrem Vater alles, so wie es sich zugetragen hatte, und gestand ihm zuletzt, dass der wahre Drachent\u00f6ter nun da sei und dass sie den und keinen anderen heiraten werde. Der K\u00f6nig schickte sogleich einen Boten in das Wirtshaus und lie\u00df den Herrn, dem die drei wilden Tiere geh\u00f6rten, zur Tafel laden. Als die Hochzeitsg\u00e4ste nun alle genug gegessen und getrunken hatten und noch eine Weile so recht vergn\u00fcgt beisammen sa\u00dfen, sagte der K\u00f6nig: &#8222;Wir wollen uns zur Unterhaltung ein wenig erz\u00e4hlen. Und wer wird mehr erz\u00e4hlen k\u00f6nnen als der Drachent\u00f6ter und unser lieber Gast, der J\u00e4ger, der heute erst von einer weiten Reise zur\u00fcckkehrte? Beginne also, Freund Drachent\u00f6ter!&#8220; Da lie\u00df der falsche Drachent\u00f6ter die sieben Drachenk\u00f6pfe auf den Tisch legen und berichtete mit vielen aufgebl\u00e4hten Worten, wie er sie damals im Kampf dem Untier abgeschlagen habe. Und alle, die von dem b\u00f6sen Betrug nichts wussten und den Kutscher f\u00fcr den Drachent\u00f6ter hielten, bewunderten ihn und spendeten ihm Lob \u00fcber Lob. Der K\u00f6nig aber verzog keine Miene und sagte nur: &#8222;Nun denn, Herr J\u00e4ger, erz\u00e4hlt Ihr einmal von Euren Abenteuern!&#8220;<\/p>\n<p align=\"justify\">Der erhob sich, verbeugte sich h\u00f6flich und gestand zum ersten, dass er kein J\u00e4ger, sondern ein Prinz sei. Dann schilderte er getreulich, auf welch eigent\u00fcmliche Weise er zu den treuen Tieren gekommen sei und wie sie geholfen h\u00e4tten, einen siebenk\u00f6pfigen Drachen zu \u00fcberwinden und eine K\u00f6nigstochter vom sicheren Tode zu erretten. &#8222;Und welch ein Zufall&#8220;, sagte er, &#8222;gerade heute vor einem Jahr und nahe bei dieser Stadt hat sich all das zugetragen. Auch die Drachenk\u00f6pfe hier kommen mir so bekannt vor, als ob ich sie schon einmal gesehen h\u00e4tte. Nur, will mir scheinen, haben sie keine Zunge im Maul, was doch sonst gewiss bei allen Tieren der Fall ist.&#8220; Da erhob sich der K\u00f6nig und rief: &#8222;Diener! \u00d6ffnet die Drachenm\u00e4uler!&#8220; Und richtig, &#8211; in keinem von allen sieben war eine Zunge zu entdecken. &#8222;Wo sind die Zungen, Kutscher?!&#8220; stellte der K\u00f6nig den falschen Mann zur Rede. &#8222;Da m\u00fcsst Ihr nicht den da, sondern, mich fragen, Herr K\u00f6nig&#8220;, entgegnete der Prinz. &#8222;Hier sind sie!&#8220; &#8211; und dabei wickelte er die sieben Zungen aus dem seidenen Tuch. Und siehe, sie passten genau auf die abgeschnittenen Enden in den Rachen der Drachenk\u00f6pfe. &#8222;Und nun, edle Prinzessin&#8220;, wandte sich der Prinz an die K\u00f6nigstochter, &#8222;kennt Ihr vielleicht die goldene Kette am Hals meiner Tiere?&#8220; &#8211; &#8222;O gewiss!&#8220; sagte sie, &#8222;die kenne ich gut! Ich selbst habe sie ja deinen Tieren umgeh\u00e4ngt, weil sie dir so treu und tapfer im Kampf gegen den Drachen beigestanden haben.&#8220;<\/p>\n<p align=\"justify\">Nun wusste der K\u00f6nig gewiss, dass der Prinz der wahre Drachent\u00f6ter, der Kutscher aber ein arglistiger Betr\u00fcger war. In der gleichen Stunde noch wurde der Falsche dem Henker \u00fcbergeben. Der Prinz und die Prinzessin aber hielten Hochzeit und lebten nach des alten K\u00f6nigs Tod noch lange Jahre in Gl\u00fcck und Freude als K\u00f6nig und K\u00f6nigin.<\/p>\n<p align=\"justify\">Was aus den beiden Br\u00fcdern des K\u00f6nigs geworden ist? Niemand wei\u00df, ob sie heimgekehrt sind oder heute noch in der Welt umherwandern. Wenn ich aber an die gro\u00dfe Tanne komme, will ich doch nachsehen, ob sie noch am Leben sind oder ob die blanken Klingen Rostflecke bekommen haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[85,133],"tags":[],"class_list":["post-261","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-maerchen","category-maerchen-weltweit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/261","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=261"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/261\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":262,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/261\/revisions\/262"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=261"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=261"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=261"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}