{"id":196,"date":"2015-10-06T20:31:24","date_gmt":"2015-10-06T18:31:24","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=196"},"modified":"2026-01-24T01:36:36","modified_gmt":"2026-01-24T00:36:36","slug":"der-bloede-peter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/der-bloede-peter\/","title":{"rendered":"Der bl\u00f6de Peter"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Es war einmal ein Knabe, den man allgemein den bl\u00f6den Peter nannte. Seine Eltern waren fr\u00fchzeitig gestorben, und so war er aufgewachsen, ohne etwas gelernt zu haben. Er verstand nur wie ein Singvogel zu schlagen und ahmte den Gesang der Lerchen t\u00e4uschend nach. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Eines Tages hatte Peter einen gewaltigen Hunger, er ging deshalb in ein Bauernhaus und begehrte zu essen. Die B\u00e4uerin gab ihm auch die \u00dcberreste der Mahlzeit, die er auf der Erde sitzend a\u00df. Pl\u00f6tzlich kam ein Reiter daher, hielt bei dem Bauernhaus an und fragte, welcher Weg nach der Burg f\u00fchre, die der st\u00e4rkste Riese der Erde bewohne. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Was wollt Ihr in der Burg machen?&#8220; fragte die B\u00e4uerin, die von der Burg wusste. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der Reiter erwiderte: &#8222;Die goldene Schale holen, welche die Kraft hat, dass Kranke genesen, wenn sie aus ihr trinken, und dass Tote wieder erwachen, wenn man die Schale an ihre Lippen h\u00e4lt; dann die diamantene Lanze, die alles zerbricht und t\u00f6tet, was man damit ber\u00fchrt.&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Wem geh\u00f6rt denn die Burg?&#8220; fragte Peter, und die B\u00e4uerin gab zur Antwort: &#8222;Dem Riesen, einem Zauberer; es wohnt bei ihm noch ein Bruder, der ebenfalls ein Zauberer ist.&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der Reiter aber sprach: &#8222;Mir hilft der Feind des Zauberers, jener hat mir alles gesagt, was ich tun soll.&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Was hat er Euch denn gesagt?&#8220; fragte Peter. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Er hat mir gesagt&#8220;, erwiderte der Reiter, &#8222;zuerst m\u00fcsse ich durch einen verzauberten Wald reiten, dann treffe ich auf einen Zwerg, der ein feuriges Schwert hat und einen Apfelbaum voll goldener Fr\u00fcchte bewacht, von welchen ich eine haben muss; dann finde ich die lachende Blume, die ein L\u00f6we bewacht. Diese Blume muss ich pfl\u00fccken und durch den Drachensee schwimmen und mit dem Riesen k\u00e4mpfen, der eine Kugel hat, die nie ihr Ziel verfehlt. Nachher komme ich in einen Lustgarten, darf mich dort aber nicht verleiten lassen. Dann muss ich durch einen Fluss, an dessen anderem Ufer ich ein Weib finde. Das setze ich hinter mich aufs Pferd, und sie sagt mir dann, was ich weiter zu tun habe.&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Die B\u00e4uerin zeigte dem Reiter den Weg, und er verschwand bald hinter den B\u00e4umen. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Da kam der Bauer nach Hause und fragte den Peter, ob er bei ihm bleiben wolle, um das Vieh zu h\u00fcten. Peter sagte ja, und er wurde nun Viehhirte. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Eines Tages sah er einen Riesen daherreiten, der hatte eine diamantene Lanze. Peter hielt sie sogleich f\u00fcr die, von welcher der Reiter gesprochen hatte. Hinter dem Riesen lief ein F\u00fcllen. Peter sann weiter nicht dar\u00fcber nach, und es vergingen mehrere Tage. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Da kam eines Abends ein alter Mann und blieb beim Wald stehen. Peter ging auf ihn zu und fragte: &#8222;Wer seid Ihr?&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der Mann antwortete: &#8222;Ich bin ein m\u00e4chtiger Zauberer, und mein Bruder ist ein Riese.&#8220; Er machte dann in den Sand einige Kreise und murmelte mehrere Worte, und sogleich erschien das F\u00fcllen, das Peter fr\u00fcher gesehen hatte. Der Mann schwang sich auf dasselbe und jagte in den Wald. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Unserm Peter kam das sonderbar vor, aber er sagte keinem Menschen etwas von dem Gesehenen. Er versuchte ebenfalls das F\u00fcllen hervorzuzaubern; er machte deshalb ein paar Kreise in den Sand und murmelte einige Worte, aber das F\u00fcllen erschien nicht. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Als nun Peter den Riesen am n\u00e4chsten Tag wieder in den Wald reiten sah, bekam er Lust, auch einmal nach jener Burg zu gehen. Er hielt deshalb immer einen Zaum samt einer Schlinge bereit, f\u00fcllte einen Sack mit Federn und Vogelleim; auch streute er auf den Weg Brotkrumen, um das F\u00fcllen aufzuhalten, da er hoffte, dass der Riese am n\u00e4chsten Tag wieder vor\u00fcberreiten werde. Der Riese erschien auch, das F\u00fcllen roch die Brotkrumen, blieb zur\u00fcck und verzehrte sie. Als der Riese weit genug entfernt war, warf Peter dem F\u00fcllen geschwind den Zaum um und lie\u00df sich von dem F\u00fcllen durch den verzauberten Wald tragen. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Bald erreichte Peter die Wiese, auf welcher der Apfelbaum stand. Diesen sah er von einem Zwerg bewacht, der ein feuriges Schwert hatte, welches alles vernichtete, was es ber\u00fchrte. Als der Zwerg den Peter sah, stie\u00df er einen Schrei aus und schwang sein Schwert. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Peter aber zog die M\u00fctze und sprach zu dem Zwerg: &#8222;Ich will zu der Burg, weil mich der Herr derselben bestellt hat. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Wer bist du denn?&#8220; fragte der Zwerg. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ich bin der bl\u00f6de Peter, ein Vogelf\u00e4nger, und muss nach der Burg, um Sperlinge zu fangen, denn der Herr derselben hat mich bestellt, und er gab mir darum sein F\u00fcllen.&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Der Zwerg erkannte das F\u00fcllen des Riesen und dachte, es m\u00fcsse wohl wahr sein, und sprach zu ihm: &#8222;Nun, wenn du ein guter Vogelf\u00e4nger bist, so fange mir einige, denn ich habe hier auch viele Sperlinge.&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Peter stellte sich nun, als ob er das F\u00fcllen an den Baum binden wollte; statt des F\u00fcllens aber band er die Schlinge an einem Zweig fest und rief dem Zwerg, er solle das andere Ende der Schlinge halten. Der Zwerg tat dies, Peter stieg auf den Baum, zog die Schlinge zu, und der Zwerg war gefangen. Peter pfl\u00fcckte geschwind einen Apfel, sprengte davon und lie\u00df den an den Baum gebundenen Zwerg zappeln. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Nach einigen Stunden kam er auf eine Wiese, auf der es viele sch\u00f6ne Blumen gab. Aus der Mitte der Blumen ragte eine besonders sch\u00f6ne hervor, diese war die &#8222;lachende&#8220;. Der L\u00f6we, der diese Blume bewachte, lief sogleich vom Feld herbei und zeigte Peter seinen Rachen. Peter zog seine M\u00fctze, gr\u00fc\u00dfte den L\u00f6wen und fragte, ob dieser Weg nach der Burg f\u00fchre. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Und was willst du denn dort?&#8220; fragte der L\u00f6we. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ich muss dem Herrn der Burg einen Sack Lerchen bringen.&#8220; Der L\u00f6we fragte abermals: &#8222;Wie viele hast du denn?&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Den ganzen Sack voll&#8220;, erwiderte Peter und zeigte dem L\u00f6wen den Sack, welchen er mit Leim und Federn gef\u00fcllt hatte. Dann fing er an, den Gesang der Lerchen nachzuahmen, und dies t\u00e4uschte den L\u00f6wen noch mehr. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Zeig mir doch die V\u00f6gel&#8220;, sagte der L\u00f6we, &#8222;ich will sehen, ob sie f\u00fcr unseren Herrn auch fett genug sind.&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Sehr gern&#8220;, versetzte Peter, &#8222;aber wenn ich den Sack \u00f6ffne, so fliegen sie mir davon.&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;So lass mich wenigstens ein wenig hineinschauen.&#8220; Peter nahm den Sack, \u00f6ffnete ihn ein wenig, und der L\u00f6we fuhr gierig mit dem Kopf hinein, blieb aber zwischen dem Leim und den Federn stecken. Peter lief nun schnell zur lachenden Blume, pfl\u00fcckte sie und jagte davon. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Alsdann kam er zu dem Drachensee, den er durchschwimmen musste. Sogleich kamen die Drachen und \u00f6ffneten ihre ungeheuren Rachen, um ihn zu verschlingen. Peter aber nahm schnell den aufbewahrten Speck aus der Tasche, warf jedem ein St\u00fcck in den Rachen und schwamm hurtig durch den See. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Als Peter an das andere Ufer des Sees kam, erblickte er sogleich den schwarzen Riesen mit der Kugel. Er sa\u00df an einem Felsen, seine F\u00fc\u00dfe waren an demselben festgeschmiedet, und in der Hand hielt er die Kugel. In seinem gro\u00dfen Kopf hatte er sechs <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Augen. Zum Gl\u00fcck f\u00fcr Peter waren gerade die zwei Augen geschlossen, welche nach ihm die Richtung hatten. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Peter stieg vom F\u00fcllen, verbarg sich hinter einem Geb\u00fcsch und fing nun wie eine Lerche zu singen an, wobei dem Riesen ein Auge zufiel. Darauf ahmte er den Schlag der Nachtigall nach, und es fielen dem Riesen noch zwei Augen zu. Dann pfiff er ein Liedchen auf seiner Pfeife, und das letzte Auge des Riesen schloss sich ebenfalls. Schnell eilte Peter zu seinem F\u00fcllen, zog es vor dem Riesen vorbei und gelangte so zu dem Lustgarten. Dies war ein Garten voll von sch\u00f6nen Fr\u00fcchten, Blumen, und an jedem Ende des Gartens standen gedeckte Tafeln voll der k\u00f6stlichsten Speisen. Peter zog aber gleich seine M\u00fctze \u00fcber die Augen und gelangte so fort. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Nun musste er auch noch durch einen Fluss schwimmen. Am anderen Ufer sa\u00df ein Weib, das war schwarz gekleidet, und ihr Gesicht war gelb. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Komm n\u00e4her&#8220;, sagte sie, &#8222;dass ich mich zu dir auf das Pferd setzen kann.&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Peter lie\u00df es geschehen und fragte: &#8222;Wie hei\u00dft Ihr denn?&#8220; &#8222;Pest!&#8220; versetzte das Weib. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Peter erschrak und wollte sich in den Fluss st\u00fcrzen. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Die Pest aber sagte: &#8222;Bleib nur sitzen, denn ich helfe dir ja, dass der Zauberer stirbt. Du musst ihm den Apfel geben, den du von dem Baum gepfl\u00fcckt hast, der vom Zwerge bewacht war. Er wird davon kosten, dann ber\u00fchre ich ihn, und er muss sogleich sterben.&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Wie bekomme ich aber dann die Lanze und die Schale?&#8220; fragte Peter. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Die lachende Blume, welche du besitzt, \u00f6ffnet dir alle T\u00fcren und selbst die eiserne T\u00fcr, welche das Zimmer schlie\u00dft, in der die Lanze und die Schale liegen&#8220;, erwiderte das Weib. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Endlich erreichten sie die Burg. Der Zauberriese lag unter einem Thron und rauchte. Als er Peter sah, rief er: &#8222;Was, der bl\u00f6de Peter reitet auf meinem F\u00fcllen?&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">&#8222;Ja&#8220;, antwortete der, &#8222;ich bin es; dein Bruder gab mir das F\u00fcllen, um dir zwei Geschenke zu bringen, n\u00e4mlich einen Apfel und dieses Weib, welches auf dem Pferd sitzt.&#8220; Peter lie\u00df das Weib absteigen und gab dem Riesen den Apfel. Der Riese a\u00df sogleich von dem Apfel, da eilte die Pest hinzu, ber\u00fchrte ihn, und der Riese sank tot zu Boden. Peter aber durchwanderte alle S\u00e4le der Burg und kam endlich zu einer eisernen T\u00fcr; diese sprang vor der lachenden Blume auf, die er in der Hand hielt, und er fand dort die Schale und die Lanze. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">W\u00e4hrend er beides aufhob, erbebte die Erde, und die Burg war verschwunden. Peter befand sich in einem dichten Wald; er ging weiter, und bald erreichte er eine Stadt. Der K\u00f6nig derselben war vom Feind belagert und versprach dem, welcher die Stadt retten werde, seine Tochter. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">Peter ging sogleich zum K\u00f6nig und erhielt die Erlaubnis, am Kampf teilzunehmen. Er stellte sich an die Spitze des Heeres, und alles fiel, was er mit seiner Lanze ber\u00fchrte. Wenn aber einer von den Seinigen gefallen war, so eilte er hin und hielt ihm die goldene Schale an die Lippen, und augenblicklich stand der Tote wieder auf. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\">So trugen sie den Sieg \u00fcber ihre Feinde davon. Peter erhielt die K\u00f6nigstochter zur Gemahlin und wurde K\u00f6nig \u00fcber das ganze Land.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[85,133],"tags":[],"class_list":["post-196","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-maerchen","category-maerchen-weltweit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=196"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":197,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196\/revisions\/197"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=196"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=196"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=196"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}